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Borgward Gebrauchtwagen

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Unsere Borgward Meldungen

Borgward zeigt auf der Frankfurter IAA das Isabella Concept, eine Neuinterpretation der Firmen-Ikone aus den 1950ern

Borgward zeigt Isabella Concept

Klassiker-Neuinterpretation zeigt künftiges Borgward-Design
Die Neuinterpretation der Coupé-Legende ist edel, riesig und elektrisch. Unterdessen kündigt Borgward an, noch 2017 auf dem deutschen Markt zu starten
Borgward BXi7

Borgward in: Nostalgie auf Rädern

So macht Retro Spaß
Der Charme früherer Zeiten, kombiniert mit (meist) moderner Technik: In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen die schönsten Modelle für Nostalgiker
Borgward zeigt in Shanghai den neuen BXi7, ein Elektro-SUV, das 2019 auch nach Deutschland kommen soll

E-SUV BXi7 ab 2019: So kommt Borgward zu uns

Borgward Elektro-SUV BXi7 bereit für Deutschland
In Shanghai zeigt Borgward ein Elektro-SUV auf BX7-Basis. Spannend: Mit dem BXi7 wird der Hersteller wohl auch nach Deutschland zurückkehren. Inklusive neuer Fertigung in Bremen
Der neue Borgward BX5 kommt nun in China auf den Markt

Das zweite Modell steht am Start

Borgward bringt den BX5 in China auf den Markt
Nachdem das große Borgward-SUV BX7 bereits seit 2016 über die Straßen chinesischer Metropolen rollt, bringt das Traditionsunternehmen nun das zweite Modell auf den dortigen Markt: den BX5. Wir haben die Details
Vier Männer und ein Borgward BX7: Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner, Christian Borgward, Bremens Bürgermeister Carsten Sieling und Borgward-Vorstandschef Ulrich Walker (von links)

Borgward kehrt heim

Fertigung in Bremen geplant
Schon das Comeback der deutschen Traditionsmarke Borgward war eine Überraschung. Jetzt wird nachgelegt: Die Fahrzeugmodelle für Europa sollen wie früher in Bremen entstehen
Borgward BX7

Borgward in: IAA 2015: Die Highlights

Die besten Neuheiten der Frankfurter Messe
Vielleicht endet die Autobranche ja mal als unbedeutender Zweig der Elektronikindustrie. Doch noch gibt es richtige Automessen. Die IAA gehört sicher zu den wichtigsten. Wir sind bereits vor Ort und zeigen die Neuheiten
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Borgward Gebrauchtwagen News und Bilder

Borgward zeigt Isabella Concept

Klassiker-Neuinterpretation zeigt künftiges Borgward-Design
Frankfurt, 12. September 2017 - Im Jahr 1961, also vor 56 Jahren, war Schluss für Borgward. Doch mit einer großen Portion Kampfgeist und der Unterstützung aus China gelang 2015 die Rückkehr. Vorerst nahm der in Stuttgart ansässige Autobauer nur den chinesischen Markt ins Visier, brachte Ende letzten Jahres das SUV BX7. Anfang 2017 folgte das Kompakt-SUV BX5. Die Rückkehr war offenbar erfolgreich. Borgward spricht von 70.000 Bestellungen und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro. Mit so viel Rückenwind aus dem Reich der Mitte ist man nun offenbar gewillt, schneller als erwartet auf den europäischen Markt zurückzukehren. Helfen könnte dabei auch die Neuinterpretation einer Borgward-Legende. Zumindest zeigt man auf der Frankfurter IAA, wie eine moderne Version des Coupés Isabella aussehen könnte.

Hinweis auf künftiges Borgward-Design
"Die Isabella Concept ist unsere moderne Interpretation der legendären und wunderschönen Borgward ISABELLA", sagt Anders Warming, Vorstand Design der Borgward Group AG. Offenbar gibt die viertürige, viersitzige Coupé-Studie auch konkrete Hinweise, wie sich das Borgward-Design in Zukunft entwickeln wird. Laut dem Hersteller folgt das IAA-Konzept "der in Zukunft allgemeingültigen Borgward-Design-Leitlinie `Impression of Flow`”.

Viel Pomp, wenig Retro
Das tut das fünf Meter Lange Isabelle Concept "ohne jeden aggressiven Unterton”, die sich nach der Überzeugung von Warming bei einem rein elektrisch angetriebenen Coupé verbietet. Dafür gibt es spektakuläre, gegenläufig öffnende Schiebetüren, ein sehr gläsernes, weit nach hinten gezogenes Greenhouse und den Verzicht auf einen klassischen Kühlergrill, den ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug ja ohnehin nicht braucht. Ein bisschen Reminiszenz an das 50er-Jahre-Original erkennen wir immerhin am Fastback-Heck und den geschwungenen hinteren Kotflügeln. Der Innenraum mit seinem auffällig geformten Mega-Touchscreen, den digitalen Anzeigen und der großflächigen Lichtinszenierung wirkt sehr futuristisch und minimalistisch.

Borgward in: Nostalgie auf Rädern

So macht Retro Spaß
Sie kennen es vielleicht aus dem Fernsehen: Sendungen über den Alltag in früheren Jahrzehnten laufen immer gut. Nostalgie ist das Lagerfeuer, um das alle herumsitzen und sagen: Damals, weißt du noch? Ein ganz ähnliches Gefühl überkommt uns auch bei Retro-Fahrzeugen wie dem Fiat 500. Sie tragen unsere Gedanken in eine vermeintlich bessere Zeit. In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen Modelle, die zwar alt aussehen (oder einen alten Namen tragen), aber moderne Technik aufweisen.

E-SUV BXi7 ab 2019: So kommt Borgward zu uns

Borgward Elektro-SUV BXi7 bereit für Deutschland
Shanghai, 21. April 2017 - Im großen Premieren-Feuerwerk der Shanghai Motor Show 2017 ging diese Meldung fast ein wenig unter. Dabei ist dieses blütenweisse Elektro-SUV gerade für den hiesigen Autofan mehr als nur eine Randnotiz wert. Dass der deutsche Traditionshersteller Borgward zurück ist - wenn auch derzeit "nur" in China - dürfte sich herumgesprochen haben. Dass es der hier gezeigte BXi7 ist, mit dem man wohl nach Deutschland (und Europa) zurückkehrt, blieb bisher aber erstaunlich gut unter dem Radar.

Elektro-SUV für Europa
Der BXi7 ist die rein elektrische Variante des SUVs BX7, mit dem Borgward im Jahr 2015 nach 50-jähriger Absitnenz auf die automobile Weltbühne zurückkehrte. Optisch unterscheiden sich BX7 und BXi7 nicht allzu sehr voneinander. Lediglich am Grill tauschte man Längslemellen gegen ein ganzes Konglomerat an Rhomben, in deren Mitte als Ober-Rhombe das Markenlogo prangt. Auch die Schürzen unterzog man einer kleinen Auffrischung. Blaue Akzente helfen darüber hinaus, die elektrische und die normale BX7-Version auseinanderzuhalten. Zudem verfügt der BXi7 erstmals über eine zweifarbige Lederausstattung.

Fertigung in Bremen ab 2019
Unglücklicherweise können wir Ihnen keine technischen Details zu Borgwards neuem E-SUV anbieten, einfach, weil bisher noch nichts dazu veröffentlicht wurde. Die Batterien sollen jedoch von LG Electronics stammen. Außerdem plant Borgward - mit der Finanzkraft des staatlichen chinesischen Lastwagenherstellers Beiqi Foton im Rücken - eine neue Fabrik in Bremen. Der Baubeginn für die 140.000 Quadratmeter große Produktionsstätte soll Anfang 2018 erfolgen. Die Produktion wird laut Borgward 2019 aufgenommen. Dann werden in Norddeutschland der BX7 sowie der BX5, ein etwa 4,50 Meter langes Midsize-SUV, das für den europäischen Markt wohl von entscheidenderer Bedeutung ist, vom Band rollen. Beide Modelle sollen nicht nur als reine E-Fahrzeuge sondern auch als Plug-in-Hybrid-Varianten angeboten werden. Insgesamt ist auf dem neuen Gelände eine Fertigung von bis zu 50.000 Fahrzeugen pro Jahr geplant.

Das zweite Modell steht am Start

Borgward bringt den BX5 in China auf den Markt
Peking (China), 29. März 2017 - Nachdem das große Borgward-SUV BX7 bereits seit 2016 über die Straßen chinesischer Metropolen rollt, bringt das Traditionsunternehmen, das mittlerweile in der Hand einer Firma aus China ist, nun das zweite Modell auf den dortigen Markt: den BX5. Wir haben Details zu den Preisen und einer geplanten Europa-Premiere.

190 PS und 280 Newtonmeter
Das SUV ist 4,48 Meter lang und kann optional mit einem vollvariablen Allradantrieb ausgerüstet werden. Unter der Haube schlägt ein 1,8-Liter-Turbobenziner mit 190 PS und 280 Newtonmeter. Geschaltet wird über eine Sechsgang-Automatik. Für den europäischen Markt ist außerdem eine Elektro-Version des BX5 geplant.

Optisch nah am BX7
Optisch ähnelt der BX5 sehr seinem großen Bruder BX7, der auf dem chinesischen Markt sehr gut ankommt. Charakteristisch ist der Octagon-Grill mit dem großen Borgward-Logo. Ansonsten unterscheidet sich der BX5 vom Grundcharakter her nicht von anderen SUVs dieser Größe. Im Innenraum gibt es serienmäßig ein umfassendes Online-Infotainment mit 8,0-Zoll-Screen und WLAN-Hotspot. Borgward bietet sechs Ausstattungs-Linien für den BX5 an, in denen unter anderem auch eine Vollleder-Ausstattung, ein großes Glasdach und ein Keyless-Go-System zu finden sind.

Borgward kehrt heim

Fertigung in Bremen geplant
Bremen, 26. Oktober 2016 - Er ist unbestritten einer der großen Namen der Bremer Industriegeschichte: Borgward. Von den 1920er-Jahren bis zum umstrittenen Konkurs 1961 wurden in der Weser-Metropole rund 1,2 Millionen Fahrzeuge der Marken Borgward, Lloyd und Goliath gefertigt. Nachdem der Name Borgward mit chinesischer Hilfe seit 2015 wieder auf Autos prangt, folgt nun der nächste Paukenschlag. Man plant den Aufbau einer Fertigung in Bremen. Das wurde auf einer Pressekonferenz mit dem Bürgermeister Carsten Sieling verkündet.

Nähe zum großen Hafen
Wenden wir uns zunächst den Fakten zu: Ausschlaggebend waren laut Borgward-Vorstandschef Ulrich Walker die Nähe zum Überseehafen in Bremerhaven, auf dem jährlich zehntausende Neuwagen umgeschlagen werden, die gute Verfügbarkeit von Fachkräften und die Zuliefererindustrie. Wo genau die Fertigung entsteht, klärt sich in den nächsten Wochen. Im einstigen Borgward-Werk in Bremen-Sebaldsbrück werden inzwischen Mercedes-Fahrzeuge gebaut. Daher werden Gespräche mit Grundstückseignern und Produktionspartnern geführt. Auch das wirtschaftlich gebeutelte Bundesland Bremen ist mit im Boot, nachdem dort in den letzten Jahrzehnten viele Industriezweige weggebrochen sind.

Deutsche Fertigung ab 2018
Der Baubeginn für die neue Fertigung ist für Anfang 2017 geplant, ab 2018 soll hier die vollelektrische Version des SUVs BX7 entstehen, mit der Borgward nach Europa kommt. In China ist der 4,70 Meter lange BX7 bereits seit Juni 2016 mit einem Turbobenziner auf dem Markt, dort liegen bereits 15.000 Bestellungen vor. Die Bremer Fertigung soll in enger Zusammenarbeit mit dem chinesischen Borgward-Werk in Miyun nahe Peking agieren. Hinter Borgward steht der chinesische Nutzfahrzeugkonzern Foton.

Borgward in: IAA 2015: Die Highlights

Die besten Neuheiten der Frankfurter Messe
Manchmal hat man den Eindruck, dass die ganze Autobranche irgendwann als unbedeutender Zweig der Elektronikindustrie enden wird. Braucht es noch Beweise? Na gut: Google und Apple wollen Fahrzeuge bauen, es gibt immer mehr Elektroautos, und selbst in den normalen Wagen der traditionellen Hersteller ist Elektronik extrem auf dem Vormarsch. Doch noch gibt es neben der CES auch richtige Automessen. Die IAA (17. bis 27. September) gehört sicher zu den wichtigsten des Jahres 2015. Wir haben die spannendsten Neuvorstellungen zusammengestellt.
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