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Ferrari 330 Gebrauchtwagen

Ferrari 330 (America, GT 2+2, GTC/GTS, P, P2, P3, P4) gebraucht kaufen / for sale

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Aktuelle Ferrari 330 Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere Ferrari 330 Meldungen

Ferrari 330 GT Vignale Shooting Brake

Ferrari 330 in: Praktische Schönheiten

Shooting Brakes im Wandel der Zeit
Kombis baut fast jeder Hersteller, aber so manchem Autofan mit Raumbedarf ist das zu profan. Die Lösung nennt sich "Shooting Brake", ist aber eher selten anzutreffen. Wir zeigen Ihnen einige Beispiele
1967 Ferrari 330 GTC Prototyp

Ferrari 330 in: Cars im Casino

Hier kosten seltene Wagen Millionen
Dave Brown lächelt: "Ja, alle sagen, dass ich einen Traumjob habe." Brown betreut in der Auto Collection des Las-Vegas-Hotels die Wagen, von denen viele gar nicht wissen, dass es sie überhaupt gibt
Im Bestzustand: Der Ferrari 330 GT von John Lennon steht zum Verkauf

John Lennons Ferrari

Bonhams versteigert den blauen Italiener
Nachdem John Lennon 1965 seine Fahrprüfung geschafft hatte, belagerten Englands Luxus-Autohändler sein Haus. Lennon entschied sich für einen Ferrari 330 GT. Jetzt steht der blaue Wagen zum Verkauf
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari 330 Gebrauchtwagen News und Bilder

Ferrari 330 in: Praktische Schönheiten

Shooting Brakes im Wandel der Zeit
Kombis mögen ja praktisch sein, haben aber immer einen leichten Geruch von Handwerk und Familie. Die Alternative hat einen englischen Namen: Shooting Brake. Ursprunglich für die Jagd konzipiert, versteht man darunter im strengen Sinn einen geräumigeren Coupé-Ableger mit einer Mischung aus Kombi- und Steilheck. Vereinfacht gesagt: ein zweitüriger Kombi. Doch wie in fast allen Autokategorien verschwimmen auch hier zunehmend die Definitionsgrenzen. Wir zeigen Ihnen einige schicke Bespiele von früher und heute.

Ferrari 330 in: Cars im Casino

Hier kosten seltene Wagen Millionen
Dave Brown lächelt: "Ja, alle sagen, dass ich einen Traumjob habe. Und ich fahre die Wagen gerne." Brown betreut in der Auto Collection des Las-Vegas-Hotels die Wagen, von denen viele gar nicht wissen, dass es sie überhaupt gibt. Das Imperial Palace liegt direkt am Las Vegas Boulevard, der auch einfach nur Strip genannt wird. Umrahmt von den Hotels Flamingo auf der rechten und dem Harrah`s auf der linken Seite hat es seine besten Tage längst hinter sich. Das Hotel gilt beinahe als ein Geheimtipp für all diejenigen, die für kleines Geld mitten im Geschehen sein wollen. Im hinteren Bereich der Übernachtungs- und Spielmaschine versteckt sich allerdings ein Schatz: Die Auto Collection.

Selten und ausgesucht gut
Hunderte teils extrem seltene Fahrzeuge im denkbar besten Zustand werden hier gezeigt - nur für einen Zweck: den Verkauf. Brown erzählt uns, dass die Auto Collection zum einen gezielt nach Fahrzeugen sucht, zum anderen aber auch ständig Angebote prüft. Das Finden von Autos in nahezu perfektem Zustand sei dabei viel schwieriger als der spätere Verkauf. 260 bis 300 Wagen finden pro Jahr einen neuen Eigentümer - also wird in guten Zeiten beinahe jeden Tag einer verkauft. Der Export nach Europa ist kein Problem und wird von der Auto Collection geregelt. Gerade hat sich ein deutscher Kunde nach den Versandkosten erkundigt: Zirka 2.500 Euro werden für den Transport nach Deutschland fällig. Für den Preis kann man auch zwei Wagen in den See-Container verfrachten, meint Brown mit einem geschäftstüchtigen Lächeln.

Preise für alle und Preise für Interessenten
Die Preise werden von der Auto Collection nicht für alle Autos angegeben. Man möchte einfach nicht, dass die Besucher bei besonders teuren Wagen die Absperrleinen entfernen und sich in die Fahrzeuge setzen, nur um ein Foto mit sich selbst in dem teuren Stück machen lassen zu können. Die Auto Collection hat in dieser Hinsicht mit einem der ersten sechs Ford GT40, der 14 Millionen Dollar kosten sollte, schlechte Erfahrungen gemacht. Wer einen Wagen ohne Preisangabe sieht und diesen unbedingt haben will, muss der Auto Collection nur ein passendes Angebot unterbreiten und schon gehört das exklusive Auto ihm. Was überrascht, sind die Vielfalt und die Qualität der angebotenen Wagen. Viele haben eine interessante Geschichte, berühmte Vorbesitzer, sind extrem selten - und jeder findet ein Fahrzeug, in das er sich verliebt.
(gh)

John Lennons Ferrari

Bonhams versteigert den blauen Italiener
London (England), 18. Januar 2011 - Kurz nachdem John Lennon, Sänger der Beatles, im Februar 1965 seine Fahrprüfung geschafft hatte, belagerten Englands Luxus-Autohändler sein Haus, um ihm ihre Schätze zu präsentieren. Zwischen all den Maseratis, Aston Martins und Jaguar-XK-E-Modellen entschied sich der junge Star für einen hellblauen Ferrari 330 GT. 2.000 englische Pfund musste Lennon für den Wagen ausgeben. Jetzt wird das sportliche Fahrzeug vom britischen Auktionshaus Bonhams in Paris versteigert.

Rechtslenker, auch innen blau
Interessenten sollten daran denken, dass Lennons Ferrari für den englischen Straßenverkehr gedacht war und somit rechtsgelenkt ist. Zu der metallicblauen Außenfarbe des Wagens gesellen sich blaue Teppiche im Innenraum. Ein Webasto-Schiebedach lässt Licht in die Kabine. Viel bekannter dürfte Lennons Rolls-Royce Phantom V sein, den sich der Musiker aber erst einige Monate später zulegte. Außerdem hatte der Beatle noch einen Mini. Lennon soll den Mini für wuseligen Stadtverkehr, den Royce zum Entspannen und den Ferrari zum Rumheizen benutzt haben.

Schnell wieder verkauft
John Lennon galt nicht gerade als der beste Autofahrer und ließ sich lieber fahren. So verwundert es nicht, dass bereits am 12. November 1965, also zirka neun Monate nach dem Kauf, der Ferrari 330 GT in einer Kleinanzeige beim Autocar-Magazin zum Verkauf steht. Dort wird beschrieben, dass der 2+2-Sitzer rund 4.800 Kilometer runter hat und mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet ist. Auf den Vorbesitzer John Lennon wird ausdrücklich hingewiesen.
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