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Mercedes E 420 Gebrauchtwagen

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Unsere Mercedes E 420 Meldungen

Zunächst kommt der 420 CDI nur in der E-Klasse zum Einsatz. Ab Herbst kann er bestellt werden

Drehmoment-Riese

Mit 730 Newtonmetern trumpft der 420 CDI gegen Audi und BMW
Zwei Turbolader, ein Ladeluftkühler, Bosch-Piezo-Injektoren für die Common-Rail-Einspritzung und eine verbesserte Luftführung machen den neuen V8-Diesel von Mercedes zum König des Drehmoments
E 420 CDI: Dass in diesem Edelpelz-Bärenkräfte schlummern, ahnt kaum jemand

E 420 CDI: Schon getestet

Test: Mercedes E 420 CDI mit neuem V8
Mit dem E 420 CDI bringt Mercedes ein ultrastarkes Mobil auf den Markt. Doch nicht nur das: Der Ölbrenner ist zudem sehr elegant verpackt. Wir haben den 314 PS starken Viertürer getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes E 420 Gebrauchtwagen News und Bilder

Drehmoment-Riese

Mit 730 Newtonmetern trumpft der 420 CDI gegen Audi und BMW
Stuttgart, 20. Mai 2005 – Zwei Turbolader, ein Ladeluftkühler, Bosch-Piezo-Injektoren für die Common-Rail-Einspritzung und eine verbesserte Luftführung machen den neuen V8-Diesel von Mercedes zum König des Drehmoments. Aus 4 Litern Hubraum schöpft das Aggregat 314 PS und stellt stramme 730 Newtonmeter Drehmoment bereit.

Steckbrief des Drehmoment-Riesen
Findet das neue Diesel-Aggregat seine Verwendung in der E-Klasse, so schlägt sich das in Diesel-untypischen Fahrleistungen nieder. Aus dem Stand bis zur magischen Grenze von hundert Stundenkilometer sollen 6,1 Sekunden verstreichen und bei Tempo 250 regelt die Elektronik den Vorwärtsdrang ab. Diesel-typisch und trotzdem beeindruckend ist das hohe Drehmoment. Bereits bei 1.950 Umdrehungen pto Minute stehen 700 Newtonmeter bereit. Dreht sich die Kurbelwelle mit 2.200 Umdrehungen, mobilisiert der Motor das Maximum von 730 Newtonmetern. Besonders beim Zwischenspurt von 60 auf 120 Stundenkilometer macht sich diese Durchzugskraft bemerkbar. In nur 4,8 Sekunden soll dieser Sprint im dritten Gang erledigt sein.

Geregelte Luftzufuhr
Die Erstbesteigung eines solch hohen Drehmoment-Gipfels schreibt Mercedes hauptsächlich der Optimierung der Luftführung vor und hinter den beiden Turboladern zu. Dank umfassender Tests soll es nun gelingen, dem Motor 15 Prozent mehr Luftvolumen zur Verfügung zu stellen. Dies soll dem V8-Diesel zu einer besseren Leistungs- und Drehmomententfaltung verhelfen. Diesem Ziel ebenfalls verpflichtet ist die bessere Ladeluftkühlung. Die verwendeten Wasserkühler befinden sich in einem speziellen Niedrig-Temperatur-Kreislauf und können die Luft, die zu den Ladern strömt, um maximal 120 Grad Celsius abkühlen. Selbst unter Volllast steigt die Luftdichte in den Brennräumen so um nicht mehr als 25 Prozent an.

E 420 CDI: Schon getestet

Test: Mercedes E 420 CDI mit neuem V8
Maastricht, 30. Mai 2005 – Mercedes und Diesel-Motoren in PKW sind eine untrennbare Einheit. Schließlich waren es die Stuttgarter, die mit dem 260 D im Jahr 1936 den ersten Personenwagen mit Selbstzünder auf die Räder stellten. Im Laufe der Jahre brachten die Schwaben den Otto-Gegner voran: 1976 kam der Turbolader beim PKW-Diesel, 1997 folgte unter anderem die gemeinsam mit Bosch entwickelte Common-Rail-Technik. Längst haben die ölbefeuerten Aggregate ihr negatives Nutzfahrzeug-Image verloren. Der niedrige Verbrauch und die enorme Schubkraft machen die Diesel-Motoren besonders bei Vielfahrern zum beliebten Antrieb.

Kraft-Monster in dieser Klasse
Jetzt hat Mercedes mit dem neuen Vierliter-V8 ein Kraft-Monster erschaffen, dass seinesgleichen in der oberen Mittelklasse vergeblich sucht. Schon die Zahlen rufen ein erwartungsvolles Zucken im Gasfuß hervor: Der Biturbo-Motor liefert satte 314 PS und powert mit einem Drehmoment von 730 Newtonmetern. Ab Herbst 2005 wird er in der E-Klasse den bisherigen Achtzylinder ersetzen. Wir haben den E 420 CDI bereits jetzt gefahren.

Elegant verpackte Muskeln
Das Muskelpaket ist recht unauffällig versteckt: Mit seiner dezenten Eleganz wirkt unser Testwagen wie ein normal motorisierter E-Klasse-Mercedes. Das unauffällige Blau der Außenfarbe verstärkt noch den Eindruck, ein vergleichsweise harmloses Mobil vor sich zu haben. Den kleinen Chrom-Schriftzug „E 420“ am Kofferraum-Deckel übersieht man leicht. Und es gibt weder auffällige Spoiler, noch Schwellerverbreiterungen oder gar fette Endrohre – die Abgas-Entsorgungsanlage ist gut hinter der Heckschürze verborgen.
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