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Porsche 550 Gebrauchtwagen

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Unsere Porsche 550 Meldungen

Porsche 550 Spyder

Porsche 550 in: Was steckt hinter 911 und Co.?

Die Porsche-Nomenklatur
Porsche: Die Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen sind seit über 60 Jahren fester Bestandteil der Faszination Auto. Was steckt hinter den oft kryptisch anmutenden Namen und Typenbezeichnungen? Wir klären auf.
Porsche 550 Buckel-Spyder

Porsche 550 in: Projekt: Geheim!

Porsche-Museum zeigt seltene Prototypen
Bis zum fertigen Auto ist es bei jedem Hersteller ein langer Weg, der von Studien und Prototypen gepflastert ist. Porsche öffnet jetzt seinen Fundus und zeigt in einer Ausstellung Projekte von früher
Porsche 550 Spyder

Porsche 550 in: Automobilsommer 2011

Klassiker von Porsche, Mercedes und Audi
Baden-Württemberg feiert: Und zwar die Erfindung des Automobils vor 125 Jahren im "Ländle". Den Automobilsommer 2011 läutete eine Zusammenkunft hochkarätiger Klassiker von Mercedes, Porsche und Audi ein
Große Lufteinlässe vermitteln Rennsport-Atmosphäre

Doping für den Turbo

Porsche Turbo erhält Kraftkur von Gemballa
Der Leonberger Autoveredler verpasst dem Porsche 997 Turbo mit geändertem Motormanagement, Aerodynamik-Kit und kompletter Abgasanlage noch ein Quentchen mehr Sportlichkeit.
Der Gemballa Avalanche GTR basiert auf einem Porsche 911 Turbo

550 PS: Gemballa GTR 550

Gemballa Avalanche GTR 550 mit 550 PS
Pate für die Namensgebung des Gemballa Avalanche GTR 550 war das französische Wort für Lawine mit ihrer unbändigen Kraft. Basis des Umbaus ist der aktuelle Porsche 911 Turbo mit 480 PS
Der 550 A Spyder beim 1.000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring 1956

Flitzer-Feier

50 Jahre 550 Spyder - wie der Beiname Carrera entstand
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Porsche 550 Gebrauchtwagen News und Bilder

Porsche 550 in: Was steckt hinter 911 und Co.?

Die Porsche-Nomenklatur
Porsche: Die Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen sind seit über 60 Jahren fester Bestandteil der Faszination Auto. Neben den beeindruckenden Fahrleistungen, motorsportlichen Triumphen und schillernden Persönlichkeiten, die untrennbar mit Porsche verbunden sind, geht auch von einer weiteren Facette der Marke eine Faszination aus: Was steckt hinter den oft kryptisch anmutenden Namen, Typenbezeichnungen und Codes? Wir klären auf.

Porsche 550 in: Projekt: Geheim!

Porsche-Museum zeigt seltene Prototypen
Bis es ein Auto in die Serienproduktion schafft, ist es ein weiter Weg. Gepflastert wird dieser Weg mit Konzeptfahrzeugen, Studien und Versuchsträgern. Das ist auch bei Porsche nicht anders, wo allein im Entwicklungszentrum in Weissach über 4.500 Ingenieure arbeiten. (Dort übrigens nicht nur für Porsche, sondern auch für andere Hersteller, sofern diese das nötige Kleingeld mitbringen.) Noch bis zum 11. Januar 2015 zeigt nun eine Sonderausstellung im Werksmuseum 16 von vielen Studien und Prototypen, die bislang im Fundus schlummerten. Die Palette reicht vom Langzeit-Auto aus dem Jahr 1973 bis zum "Rolling Chassis" des 918 Spyder. In unserer Galerie zeigen wir einige der nun offenen Geheimnisse.

Porsche 550 in: Automobilsommer 2011

Klassiker von Porsche, Mercedes und Audi
Am 29. Januar 1886 meldete der im badischen Karlsruhe geborene Carl Benz unter der Patentnummer 3 74 35 offiziell das erste Benzinfahrzeug an. Das Bundesland Baden-Württemberg feiert daher mit dem Automobilsommer 2011 den 125. Geburtstag des Automobils. 125 Tage lang widmet das Ländle diesem Jubiläum zahlreiche Events. Zur Auftaktveranstaltung in der Landeshauptstadt Stuttgart am 7. und 8. Mai 2011 präsentierten die drei Autohersteller Mercedes, Porsche und Audi automobile Schätze aus 125 Jahren. Nach einem Korso waren die ausgewählten Stücke auf dem Stuttgarter Schlossplatz versammelt. Ob Porsche 550 Spyder, Mercedes 600 Pullman oder Audi S1: Wir zeigen ihnen die schönsten und spektakulärsten Exponate.

Doping für den Turbo

Porsche Turbo erhält Kraftkur von Gemballa
Leonberg, 13. November 2006 – Gemballa ist eine der Adressen für anspruchsvolles Porsche-Tuning. Der Leonberger Autoveredler überzeugt durch hochwertige Umbauten, die der Qualität des Originalprodukts in nichts nachstehen. Für den aktuellen 997 Turbo bietet Gemballa nun einen kompletten Aerodynamik-Kit sowie eine Extraportion Leistung an. Das Ergebnis, der „Gemballa Turbo GT 550“, soll optisch und fahrdynamisch für Furore sorgen.

„Powerkit“ für den Serien-Turbo
Satte 550 PS entlockt der Leonberger-Tuner dem sechs Zylindern des 3,6-Liter-Motors. Der von zwei Turboladern unter Druck gesetzte Boxermotor wartet nach den Modifikationen mit 780 Newtonmetern Drehmoment auf. Das sind rund 100 Newtonmeter mehr, als das Serien-Pendant zu bieten hat. Diese Werte sind dem Gemballa-Powerkit geschuldet. Es entsteht aus einer kompletten Abgasanlage, inklusive Sport-Metallkatalysatoren und einer Änderung des gesamten Motor-Managements.

Vortrieb bis 318 km/h
Lediglich 3,8 Sekunden vergehen, bis die Tachonadel die 100-km/h-Makierung des Geschwindigkeitsanzeigers hinter sich lässt. Nutzt man den Overboost, ist dieser Vorgang noch einmal 0,2 Sekunden früher erledigt. Wer es darauf anlegt, den Gemballa GT 550 auszufahren, kann dem Verlauf der Tachonadel bis 318 km/h folgen. Die Serienversion schafft im Vergleich „lediglich“ auf 310 km/h.

Aerodynamik-Kit für Optik und Fahreigenschaften
Um der gesteigerten Leistung des 997 Turbo auch optisch Ausdruck zu verleihen, entwickelte Gemballa einen passenden Aerodynamik-Kit. Die Frontschürze reduziert den Auftrieb an der Vorderachse und reduziert gleichzeitig den Luftwiderstand. Die in der Frontschürze begonnene Linie wird in den Seitenschwellern fortgeführt. Diese sorgen für eine optische Tieferlegung des Fahrzeugs und optimieren zugleich die Aerodynamik im hinteren Bereich der Kotflügel. Die in die Kotflügel integrierte Lufteinlässe dienen zum einen der Kühlung von Reifen und Bremsen. Gleichzeitig unterstreichen sie zusätzlich noch einmal optisch die sportlichen Ambitionen des zwangsbeatmeten Sportwagens.

550 PS: Gemballa GTR 550

Gemballa Avalanche GTR 550 mit 550 PS
Leonberg, 15. September 2006 – Pate für die Namensgebung des Gemballa Avalanche GTR 550 waren die Lawinen mit ihrer unbändigen Kraft. Avalanche ist das französische Wort für diese Naturerscheinung. Basis des Umbaus ist der aktuelle Porsche 911 Turbo mit 480 PS.

Mehr Leistung für den 911 Turbo
Nach dem Tuning von Gemballa steigt die Motorleistung um weitere 70 auf 550 PS, das maximale Drehmoment erreicht nun bei 670 Newtonmetern (Serie sind 620 Newtonmeter) seinen Gipfel. Ist, zum Beispiel beim Überholen, ein noch kräftigerer Tritt in den Rücken gefragt, erhöht ein Overboost das Drehmoment noch einmal um weitere 40 Newtonmeter.

318 Sachen Spitze
Das Leistungsgewicht liegt bei 2,99 Kilogramm pro PS. Zum Vergleich: Ein Porsche GT3 beschleunigt mit „nur“ 3,36 PS pro Kilogramm. Beim Sprint von null auf 100 km/h vergehen 3,7 Sekunden. Maximal erreicht der Bolide 318 km/h. Der ab 167.000 Euro erhältliche Umbau des 911 Turbo auf den Avalanche GTR 550 bietet aber mehr als pure Leistung. Die riesigen Lufteinlässe im Frontspoiler, die breite Sicke in der Motorhaube, sowie die Air-Intakes in den Flanken sind die primären Erkennungsmerkmale des GTR 550.

Leder und Alcantara im Innenraum
Mächtig Lärm macht der Gemballa mit seinen zwei Endrohren. Zusätzlich unterstreichen schwarze Speichen-Felgen das Bad-Boy-Image. Im Cockpit wartet ein farblich auf die Karosseriekomponenten abgestimmter Mix aus Leder und Alcantara auf die Besatzung.
(os)

Flitzer-Feier

Stuttgart, 9. Oktober 2003 – Porsche stellte den 550 Spyder im Oktober 1953 auf dem Pariser Salon erstmals der Öffentlichkeit vor. Der Zweisitzer war der erste speziell für den Renneinsatz entwickelte Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen. 

550. Porsche-Konstruktion
Porsche-Ingenieur Wilhelm Hild orientierte sich bei der Konstruktion des Typ 550 zu Beginn des Jahres 1953 an einem Glöckler-Porsche. Wie dieser verfügte der 550 über einen aus Rohren geschweißten Flachrahmen. Erst der Nachfolgetyp 550 A erhielt einen Gitterrohrrahmen. Die Typ-Bezeichnung des Rennwagens wurde nicht, wie mitunter vermutet wird, vom Gewicht abgeleitet. Vielmehr handelt es sich um die 550. Porsche-Konstruktion. 

Der Motor für die ersten beiden 550 wurde aus dem 356 übernommen. Doch bereits im Sommer 1953 erhielt der neue Rennwagen einen von Dr. Ernst Fuhrmann konstruierten 110 PS starken 1,5-Liter-Motor mit vier Nockenwellen. 
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