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Audi QUATTRO gebraucht

Audi QUATTRO gebraucht / Gebrauchtwagen und Testberichte

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Audi Sport Quattro

Audi QUATTRO in: Bekannte Autos der 80er

Viele von uns haben die 1980er- Jahre noch bewusst erlebt. Auch in Sachen Auto war das aufregende Jahrzehnt spannend. Ob Pioniere, Flops oder...
zum Top-Thema vom 23.06.16 »
Audi quattro spyder (1991)

Audi QUATTRO in: Unerfüllte Träume

Die meisten Concept Cars sind als konkreter Ausblick auf zukünftige Serienmodelle gedacht. Aber es gibt auch Studien, die einfach nur...
zum Top-Thema vom 19.02.16 »
Das ist Audis neuer Le-Mans-Rennwagen. Der neue R18 soll stärker und sparsamer sein denn je

Audis neuer Le-Mans-Renner

2012 bis 2014 war Audi mit dem R16 e-tron quattro Sieger bei den 24 Stunden von Le Mans. Doch 2015 mussten die Ingolstädter Porsche den...
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Audi e-tron quattro concept

Audi QUATTRO in: Die Highlights aus L.A.

In den USA ticken die Auto- Uhren anders: Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Messe in Los Angeles. Doch neben Pick- ups und großen Limousinen...
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Audi Sport quattro (2013)

Audi QUATTRO in: Designer-Träume

Kaum ein Autohersteller lässt sich ohne ein Concept Car auf Messen blicken. Doch welche Studien bleiben wirklich haften? Wir blicken zurück und zeigen,...
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Audi e-tron quattro concept

Audi QUATTRO in: IAA 2015: Die Highlights

Vielleicht endet die Autobranche ja mal als unbedeutender Zweig der Elektronikindustrie. Doch noch gibt es richtige Automessen. Die IAA gehört...
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Das ist Audis neuer Le-Mans-Rennwagen. Der neue R18 soll stärker und sparsamer sein denn je

Audis neuer Le-Mans-Renner

2016 wollen die Ingolstädter wieder...
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Der Tuner H&R aus Lennestadt östlich von Köln spendiert dem Audi RS Q3 performance Sportfedern

Kompakt und bissig

Sportfedern für Audi RS Q3 performance
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Audi QUATTRO in: Audi quattro concept: Aufsehen erregende Studie auf dem Pariser Autosalon 2010

Audi quattro concept: Aufsehen erregende Studie auf dem Pariser Autosalon 2010

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Das ist Audis neuer Le-Mans-Rennwagen. Der neue R18 soll stärker und sparsamer sein denn je
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An der Aerodynamik wurde besonders gefeilt
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Der neue Renner wurde nun in München enthüllt
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Mit dem Wagen will Audi in Le Mans 2016 wieder gewinnen
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Audi-Motorsport-Chef Wolfgang Ullrich:
Audi-Motorsport-Chef Wolfgang Ullrich: "Wir sind stolz, die Marke Audi auch 2016 mit einem so umfangreichen Engagement im Motorsport vertreten zu dürfen"
So sah das Le-Mans-Auto von 2015 aus
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2015 stahl der Porsche 919 Hybrid (Bild) dem Audi in Le Mans die Show
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In der DTM tritt Audi mit dem RS 5 an
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Das Auto im GT-Sport heißt R8 LMS ultra
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Der Audi Sport TT Cup ist eine Rennserie für Einsteiger und findet im Rahmen der DTM statt
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Ingolstadt, 1. Dezember 2015 - Mit dem Hybridrennwagen R18 e-tron quattro gewann Audi in den Jahren 2012 bis 2014 die 24 Stunden von Le Mans. In der Saison 2015 musste Audi allerdings den Gesamtsieg dem Porsche 919 Hybrid überlassen. In der kommenden Saison wollen die Ingolstädter mit einer verbesserten Version ihres Boliden wieder Nummer eins sein.

"Audis stärkster und sparsamster Rennwagen"
Audi spricht beim neuen R18 vom leistungsstärksten und sparsamsten Rennwagen seiner Geschichte. Er verfügt über eine verbesserte Aerodynamik, noch mehr Leichtbau und einen geänderten Dieselhybrid-Antrieb. So besitzt der Wagen nun Lithium-Ionen-Akkus, und der TDI-Motor ist "effizienzoptimiert", wurde also sparsamer. Das Auto der letzten Saison kombinierte einen 4.0 TDI, der mit knapp 600 PS die Hinterachse antrieb, mit einem rund 270 PS (200 Kilowatt) starken Elektromotor an der Vorderachse zu einem Hybridsystem. Er wog nur 870 Kilo.

Nur zwei statt drei Autos in Le Mans
Trotz des Abgasskandals im VW-Konzern setzt Audi bewusst wieder einen Diesel ein: "Mit unserem neuen Audi R18 setzen wir ein klares Signal: Audi gibt im Motorsport weiter Gas - in Le Mans ganz bewusst mit dem TDI, der erfolgreichsten automobilen Effizienz-Technologie der Welt", so Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich. Doch im Sinne des Sparprogramms von Konzernchef Matthias Müller setzt Audi - genau wie Konzernschwester Porsche - nur zwei statt bisher drei Autos bei der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC 2016 ein. Das gilt auch für den WEC-Höhepunkt, die 24 Stunden von Le Mans.
Audi zeigt auf der Elektronikmesse CES den Sport quattro laserlight concept
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Die Karosserie ist bereits von der IAA 2013 bekannt
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Der sportlichen Optik entspricht die sportliche Motorisierung: Zu einem Biturbo-V8 kommt noch ein Elektromotor
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Die eigentliche Neuheit aber ist das Laser-Fernlicht
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Zurück zur Audi-Studie: Das Interieur wirkt eckig und kantig wie die Karosserie eines Lamborghini
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Neues Bedienkonzept: Roter Motor-Startknopf am Lenkrad und Klimabedienung über die Luftausströmer
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Das Auto bietet ein großes, konfigurierbares Instrumentendisplay (Bild: Audi Sport quattro concept von der IAA 2013)
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Obwohl ein großes Display in der Mitte des Armaturenbretts fehlt, gibt es einen Dreh-Drücksteller vor dem Automatikhebel
Obwohl ein großes Display in der Mitte des Armaturenbretts fehlt, gibt es einen Dreh-Drücksteller vor dem Automatikhebel
Alt und neu im Vergleich: Optische Unterschiede zwischen der IAA-Studie (kleines Bild) und der CES-Version sind nicht zu erkennen
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Auch am Heck sind keine Veränderungen sichtbar
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Schon 2010 auf dem Pariser Salon zeigte Audi eine ähnliche Studie - bereits mit sechseckigem Grill
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Bei der Studie von 2010 gab es am Heck noch einen arg zerbrechlich wirkenden Flügel
Bei der Studie von 2010 gab es am Heck noch einen arg zerbrechlich wirkenden Flügel
Das Interieur der Studie von 2010: Schon heute kaum mehr zeitgemäß. Der rote Startknopf war noch in der Mittelkonsole angeordnet
Das Interieur der Studie von 2010: Schon heute kaum mehr zeitgemäß. Der rote Startknopf war noch in der Mittelkonsole angeordnet
Konzipiert wurde der Sport quattro ursprünglich einmal für den Einsatz im Rallyesport
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Das Original, mit dem alles anfing: Der erste Audi quattro von 1980
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Vorbild für die neue Audi-Studie war jedoch der 306 PS starke Audi Sport quattro von 1983
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Auch BMW forscht am Laserlicht: Der i8 wurde im Jahr 2011 als Studie mit entsprechenden Scheinwerfern präsentiert
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Auch die BMW-Technik basiert auf blauem Laserlicht, das von Phosphorscheibchen reflektiert wird
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Ingolstadt/Las Vegas, 2. Januar 2014 - Hybridtechnik mit 700 PS Systemleistung und V8-Sound, ein neues Bedienkonzept und neue Laser-Scheinwerfer: Audi zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) vom 6. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas den Sport quattro laserlight concept.

Laser-Fernlicht: Dreimal so stark wie LEDs
Die Coupé-Studie ist eine Weiterentwicklung des Sport quattro concept, der im Herbst 2013 auf der IAA präsentiert wurde. Die 4,60 Meter lange und nur 1,39 Meter hohe Karosserie hat sich kaum verändert. Bei den Scheinwerfern jedoch kombiniert Audi die bereits in der Serie eingesetzten Matrix-LED-Scheinwerfer mit Lasertechnik fürs Fernlicht. Bei Letzterem leuchtet ein blauer Laserstrahl von hinten eine gelbe Phosphor-Kristalllinse an, durch die der Lichtstrahl nach außen tritt. Die Laserdioden sind wesentlich kleiner als LED-Dioden, ihr Durchmesser beträgt nur wenige Mikrometer. Mit fast 500 Meter Reichweite leuchtet das Laser-Fernlicht etwa doppelt so weit und dreimal so stark wie LED-Fernlicht. Die Lasertechnik kommt auch im R18 e-tron quattro 2014 auf der Rennstrecke zum Einsatz.

Klimabedienung über die Luftausströmer
Das Interieur wirkt eckig und kantig - ähnlich wie ein Lamborghini von außen. Die Türöffner sind weit oben, knapp unterhalb der Fensterlinie angebracht. Die Klimabedienung ist in die Luftausströmer integriert: Intensität, Temperatur und Luftstrom lassen sich an einem Element regeln. Das schlanke Display im mittleren Ausströmer zeigt außer den Klimatisierungseinstellungen auch Medien-Daten an. Ein großes Display in der Mittelkonsole fehlt dagegen - als wollten die Designer betonen, dass man mit einem Auto auch fahren kann und nicht nur im Internet surfen. Dennoch hat die Studie ein MMI-Terminal auf der Konsole des Mitteltunnels. Der Dreh-Drück-Steller, der auch als Touchpad dient, lässt sich in vier Richtungen schieben. Mit Gesten auf dem Touchpad kann der Fahrer in Listen scrollen oder das Kartenbild zoomen.
Audi zeigt auf der IAA den Nanuk quattro Concept
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Unter der Glasscheibe am Heck verbirgt sich kein Benziner, sondern - sehr ungewöhnlich für einen Supersportler - ein Diesel
Unter der Glasscheibe am Heck verbirgt sich kein Benziner, sondern - sehr ungewöhnlich für einen Supersportler - ein Diesel
Die Studie vereint Eigenschaften von SUVs und Sportwagen
Die Studie vereint Eigenschaften von SUVs und Sportwagen
Der Wagen soll sich für Rennstrecke und Gelände gleichermaßen eignen
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Große 22-Zoll-Räder und breite Kotflügel prägen die Optik
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Die Bodenfreiheit wird von der kommenden Generation von Audis Luftfederung geregelt
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Auf der Autobahn bleibt die Karosserielage auch bei geringem Tempo niedrig
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Innenraum: Grau und Schwarz dominieren
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Displays und dazugehörige Kameras ersetzen die Außenspiegel
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Statt physischer Skalen und Zeiger: Die Fahrdaten werden von einem konfigurierbaren Display angezeigt
Statt physischer Skalen und Zeiger: Die Fahrdaten werden von einem konfigurierbaren Display angezeigt
Der Wahlhebel in der Mittelkonsole gebietet über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das 1.000 Newtonmeter verkraften muss
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Die Scherentüren öffnen sich im Lamborghini-Stil nach schräg oben
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Reiner Zweisitzer: Im Innenraum ist nur Platz für zwei Personen
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Auf den Bildern von der Messe wirken die hinteren Luftauslässe viel größer als auf den Fotos von Audi
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Das große, rote G auf dem Lenkrad steht offensichtlich für den Designer Giugiaro, der das Fahrzeug gestaltet hat
Das große, rote G auf dem Lenkrad steht offensichtlich für den Designer Giugiaro, der das Fahrzeug gestaltet hat
Auch in Le Mans baut Audi auf den Diesel, so beim R18 TDI mit V6-Diesel und dem Diesel-Hybridmodell R18 e-tron quattro (Bild)
Auch in Le Mans baut Audi auf den Diesel, so beim R18 TDI mit V6-Diesel und dem Diesel-Hybridmodell R18 e-tron quattro (Bild)
Frankfurt, 12. September 2013 - Ein Supersportwagen, der von einem Diesel angetrieben wird, und der sich nicht nur für die Rennstrecke, sondern auch fürs Gelände eignen soll: Der Audi Nanuk quattro Concept wirkt wie eine Eier legende Wollmilchsau. Wie der von Italdesign Giugiaro gestaltete Supersportler den Spagat zwischen Sportler und SUV schafft, kann man vom 12. bis 22. September 2013 auf der IAA in Frankfurt sehen.

Ein Supersportler mit Dieselmotor
Als Antrieb des Zweisitzers dient ein neuer V10 TDI, der als Mittelmotor längs vor der Hinterachse installiert ist. Der Selbstzünder holt über 540 PS aus 5,0 Liter Hubraum und bietet ab 1.500 U/min ein Drehmoment von 1.000 Newtonmeter. Er besitzt eine Biturbo-Registeraufladung und das Audi Valvelift-System (AVS), das für einen variablen Hub der Einlassventile sorgt. Eine Siebengang-Doppelkupplung überträgt das Moment an alle vier Räder. Der 1.900 Kilo schwere Nanuk sprintet von null auf 100 km/h in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 305 km/h. Damit liegt das Auto auf dem Niveau des SLS AMG, der freilich deutlich mehr verbraucht: Während der Mercedes 13,2 Liter Ottokraftstoff je 100 Kilometer benötigt, soll der Audi mit 7,8 Liter Diesel auskommen.

Karosserielage abhängig von Navi-Daten
Im Fahrwerk des Showcars führen Doppelquerlenker rundum die 22-Zoll-Räder; die Reifenformate lauten 235/50 vorn und 295/45 hinten. Gebremst wird mit Scheiben aus Kohlefaser-Keramik. Bei der Adaptive Air Suspension, der Luftfederung mit elektronisch geregelten Dämpfern, präsentiert Audi schon die nächste Generation. Der Fahrer kann hier zum einen die Bodenfreiheit manuell in drei Stufen anpassen: vom Normalniveau aus drei Zentimeter tiefer oder vier Zentimeter höher. Zum anderen regelt das System das Niveau selbst. Dabei orientiert es sich nicht nur an der gefahrenen Geschwindigkeit, sondern auch an der Strecke, deren Daten durch das Navigationssystem bekannt sind. So bleibt die Karosserie auf der Autobahn auch dann abgesenkt, wenn der Wagen langsam unterwegs ist. Beim Abbiegen auf eine Schotterpiste wird sie automatisch angehoben. Damit soll sich der Allrad-Wagen für jede Art von Untergrund eignen - Rennstrecke, Autobahn, Landstraße, normales Gelände, Sand und Schnee.
Audi Sport quattro concept: Die 700-PS-Studie wird erstmals auf der IAA 2013 gezeigt
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Die Neuinterpretation des Sport quattro aus den 1980er-Jahren setzt auf ähnliche Proportionen bei deutlich größeren Abmessungen
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Die zahlreichen Ecken und Kanten sind als Reminiszenz an den Ur-Ahnen zu verstehen
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Das Cockpit fällt sehr puristisch aus
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Alle wichtigen Informationen kann der Fahrer über ein digitales Kombiinstrument mit verschiedenen Layouts abrufen
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Die Kraftübertragung übernimmt eine Achtgang-Automatik
Die Kraftübertragung übernimmt eine Achtgang-Automatik
Ingolstadt, 4. September 2013 - Er wurde nur 220 Mal gebaut und hat sich trotzdem zur Legende entwickelt: Die Rede ist vom Audi Sport quattro, der auf der IAA 1983 vorgestellt wurde. Genau 30 Jahre später belebt Audi den Klassiker wieder und präsentiert auf der diesjährigen IAA (12. bis 22. September 2013) mit der Studie Sport quattro concept eine Neuinterpretation des knackigen Sportlers. Den Antrieb übernimmt hier ein Plug-in-Hybridsystem mit einer Gesamtleistung von 700 PS.

Deutlich gewachsen
Optisch übernimmt das Showcar mit seinen Ecken und Kanten viele Elemente des vor drei Jahren auf dem Pariser Salon gezeigten Audi quattro concept. Die stark geneigte C-Säule ist ebenso als Reminiszenz zu verstehen wie die so genannten Blister-Kanten über den Kotflügeln. Mit einer Länge von 4,60 Meter übertrumpft das jüngste Konzeptauto den Vorgänger aus dem Jahre 2010 um stattliche 32 Zentimeter. Der Ur-Ahne aus den 1980ern war mit 4,16 Meter allerdings nochmals deutlich kompakter. Die Frontpartie der neuen Sport-quattro-Studie ist geprägt von einem mächtigen sechseckigen Kühlergrill, der sich in ähnlicher Form künftig in weiteren Modellen aus Ingolstadt finden wird. Links und rechts davon tun sich zwei weitere große Lufteinlässe auf. Die Doppelscheinwerfer nutzen die Matrix-LED-Technologie, die in Kürze auch im gelifteten A8 erhältlich sein wird. Hier können Leuchtdioden einzeln zu- und abgeschaltet oder gedimmt werden.

Puristisches Interieur
Die Türgriffe fahren elektrisch aus, sobald man sich mit der Hand nähert. Die Heckpartie wird von einer weit nach unten reichenden Scheibe, zweifarbigen Rückleuchten und einem in die Karosserie integrierten Spoiler dominiert. Dieser fährt bei höheren Geschwindigkeiten aus der Klappe des Gepäckraums aus. Das Stauabteil, das unter der Hutablage von einer massiven Querstrebe versteift wird, bietet 300 Liter Volumen. Ziemlich puristisch gehalten ist das überwiegend graue Interieur. Alle wichtigen Informationen kann der Fahrer über ein digitales Kombiinstrument abrufen, das klassische Rundinstrumente ersetzt. Zur Wahl stehen beispielsweise eine Race-Anzeige mit zentralem Drehzahlmesser, Rennstreckeninformationen und Stoppuhr oder ein Setup-Modus mit detaillierten Informationen zu zahlreichen Rennstrecken. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Schalensitzen mit ausgeprägten Wangen und integrierten Kopfstützen Platz. Im Fond stehen ebenfalls zwei vollwertige Sitze zur Verfügung, so Audi.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 24.01.2017
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