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Buick LaCrosse gebraucht

Buick LaCrosse gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

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Unsere Buick LaCrosse Meldungen

Auf der Los Angeles Auto Show (20. bis 29. November 2015) zeigt Buick den neuen LaCrosse

Insignia-Vorgeschmack von Buick?

Buick LaCrosse in Los Angeles präsentiert
Buick zeigt auf der Los Angeles Auto Show 2015 den neuen LaCrosse mit V6 und 405 PS. Zwar kommt die Limousine nicht nach Europa, könnte aber einen guten Ausblick auf den nächsten Opel Insignia geben.
Buick LaCrosse

Buick LaCrosse in: Die Highlights aus L.A.

Alle Highlights der Auto Show 2015
In den USA ticken die Auto-Uhren anders: Das zeigt die diesjährige Ausgabe der Messe in Los Angeles. Doch neben Pick-ups und großen Limousinen werden dort auch Modelle gezeigt, die Vorfreude wecken
Buick LaCrosse Facelift

Buick LaCrosse in: Highlights der NY Auto Show

New York International Auto Show 2013
Auf der New York International Auto Show (29. März bis 7. April 2013) sind außer den großen US-Herstellern auch zahlreiche deutsche Marken vertreten. Wir zeigen alle Neuheiten und Highlights vom Big Apple
Buick bringt seine Limousine LaCrosse jetzt mit Hybridantrieb auf den Markt

Elektro-Unterstützung

Buick LaCrosse eAssist mit Hybridantrieb
Ein niedriger Verbrauch ist das Gebot der Stunde, auch bei General Motors. Die GM-Marke Buick zeigt auf der L.A. Auto Show (19. bis 28. November 2010) den LaCrosse mit neuer "eAssist"-Technologie
Äußerlich ähnelt der Buick LaCrosse deutlich dem Opel Insignia

Im Insignia-Look

Neuer Buick LaCrosse wird eingeführt
Die General-Motors-Marke Buick führt eine neue Version des LaCrosse auf dem US-amerikanischen Markt ein. Die Luxuslimousine erinnert vom Aussehen stark an den Insignia von Konzernpartner Opel
Erfolgreich in Nordamerika: GM will Chevrolet als Marke behalten (im Bild: Chevrolet Malibu)

General Motors am Ende?

Auto-Gigant stellt Insolvenzantrag
Der einst größte Autohersteller der Welt ist am Ende: General Motors sucht angesichts seiner erdrückenden Milliardenschulden den Weg einer Neustrukturierung. Neuer Mehrheitseigner wird die US-Regierung
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Buick LaCrosse Gebrauchtwagen News und Bilder

Insignia-Vorgeschmack von Buick?

Buick LaCrosse in Los Angeles präsentiert
Los Angeles, 20. November 2015 - Der US-Hersteller Buick präsentiert auf der Los Angeles Auto Show (20. bis 29. November 2015) den neuen LaCrosse. Dieser wird ab Sommer 2016 für den amerikanischen Markt erhältlich sein. Aber auch für Europa ist der LaCrosse interessant, dürfte er doch einen Ausblick auf den nächsten Opel Insignia geben.

Länger, breiter, flacher
Die Außenmaße des LaCrosse sind etwas gewachsen und verhelfen der Limousine zu einem präsenterem Auftreten. 65 Millimeter mehr Radstand bei nur 15 Millimeter mehr Länge und eine um 33 Millimeter vergrößerte Spur bei nur 10 Millimeter mehr Breite lassen den LaCrosse bulliger und sportlicher aussehen. Dazu kommt noch die um 40 Millimeter abgesenkte Dachlinie. Die Außenspiegel sitzen beim neuen Modell nicht mehr im vorderen Teil des Fensters, sondern auf der Tür des Fahrzeugs. Der Kofferraumdeckel ist mit einem kleinen Spoiler versehen, um den Auftrieb zu verringern. 18-Zöller sind Serie, optional gibt es auch Räder in 20 Zoll.

Edles Cockpit
Im Innenraum des LaCrosse stellt die schwebende Mittelkonsole ein zentrales Element dar. Sie bringt den Schalthebel und die Bedienelemente des Infotainment-Systems höher und näher an das Lenkrad und damit zum Fahrer. Unter der Mittelkonsole befinden sich großzügige Staufächer. Aluminium und Holz sind die vorherrschenden Dekorelemente. Zur Serienausstattung gehören beheizbare, achtfach verstellbare Sitze und ein beheizbares Lenkrad. Ebenfalls standardmäßig an Bord sind eine Zweizonen-Klimaautomatik und eine Bose-Soundanlage. Der Koffarraum soll 7 Prozent größer sein als beim Vorgänger.

Buick LaCrosse in: Die Highlights aus L.A.

Alle Highlights der Auto Show 2015
Vom 20. bis zum 29. November 2015 blickt die Auto-Fangemeinde nach Los Angeles. Auf der dortigen Messe zeigen die Hersteller ihre Ideen für den US-Markt. Vieles davon ist aber auch für uns interessant. Wir nehmen Sie mit zu einem Rundgang.

Buick LaCrosse in: Highlights der NY Auto Show

New York International Auto Show 2013
Sie gilt als klein, aber fein: die New York International Auto Show, die in diesem Jahr vom 29. März bis 7. April 2013 stattfindet. Auf der Messe sind zahlreiche Premieren zu bestaunen. Neben den großen US-Herstellern zeigen auch einige deutsche Marken interessante Neuheiten. Außer den in Amerika beliebten Riesen-SUVs stehen dieses Mal vor allem sportliche Modelle im Mittelpunkt. Wir zeigen die Highlights vom Big Apple.

Elektro-Unterstützung

Buick LaCrosse eAssist mit Hybridantrieb
Los Angeles (USA), 17. November 2010 - Ein niedriger Verbrauch ist das Gebot der Stunde, auch bei General Motors (GM). Die GM-Marke Buick zeigt auf der Auto Show in Los Angeles (19. bis 28. November 2010) die Limousine LaCrosse mit neuer "eAssist"-Technologie.

Insignias großer Bruder
Europäische Betrachter fühlen sich beim Anblick des Buick LaCrosse an einen verlängerten Opel Insignia erinnert und das nicht zu unrecht. Der LaCrosse teilt sich mit dem Insignia die Epsilon-II-Plattform des GM-Konzerns. Der Buick ist aber mit fünf Meter um 23 Zentimeter länger als der Rüsselsheimer, beim Radstand von 2,84 Meter beträgt das Plus elf Zentimeter. Die neue eAssist-Technik soll beim LaCrosse mit 2,4-Liter-Benziner zum Einsatz kommen. Der mit einer Sechsstufen-Automatik verbundene Vierzylinder erhält für die Zukunft elektrische Unterstützung.

Sparsam mit Strom
Das eAssist-System besteht aus einem Motorgenerator, der sich an der Stelle der Lichtmaschine befindet und einer Lithium-Ionen-Batterie. Die insgesamt 29 Kilogramm schweren Akkus sind zwischen Rückbank und Kofferraum montiert, weshalb dessen Volumen auf 307 Liter schrumpft. Dennoch können die hinteren Lehnen umgeklappt werden. Die Spannung des Energiespeichers beträgt 115 Volt, die Speicherkapazität 0,5 Kilowattstunden. Nach Angaben von Buick kann durch Nutzung der Bremsenergie bis zu 15 Kilowatt in die Batterie gespeist werden. Der Elektromotor unterstützt mit bis zu 11 Kilowatt (15 PS) beim Gas geben, auch ein Start-Stopp-System ist an Bord. Neben diversen aerodynamischen Maßnahmen wird die Benzinzufuhr beim Verringern des Tempos "aggressiv" gekappt. Sollte der Fahrer wieder beschleunigen, unterstützt dabei der Elektromotor.

Im Insignia-Look

Neuer Buick LaCrosse wird eingeführt
Detroit (USA), 26. Juni 2009 - Die General-Motors-Marke Buick führt die im Januar 2009 auf der Detroit Motor Show präsentierte neue Version des LaCrosse auf dem US-amerikanischen Markt ein. Die Luxuslimousine erinnert vom Aussehen stark an den Insignia von Konzernpartner Opel. Doch während der Insignia 4,83 Meter misst, ist der US-Amerikaner gleich fünf Meter lang. Der Radstand ist beim LaCrosse zehn Zentimeter länger.

Drei Benzindirekteinspritzer
Dass die Motorisierungen da auch anders aussehen müssen, ist klar. Natürlich gibt es in den USA keine Diesel, und die Benziner sind größer. Drei Motoren - allesamt Benzindirekteinspritzer - werden angeboten. Keiner davon ist von Opel her bekannt. Der Dreiliter-V6 bietet 258 PS und 294 Newtonmeter. Der Motor wird mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert. Das gilt auch für den 284 PS starken 3,6-Liter-V6, der 351 Newtonmeter generiert. Noch 2009 soll ein 2,4-Liter-Vierzylinder mit 185 PS folgen.

Interieur: Traditionelles und Modernes
Innen setzen die LaCrosse-Designer auf fließende Linien, beiges Leder und viel braunes Holz. Eine blaue Beleuchtung für Instrumente und Tastenbeschriftungen sowie das optionale, blau leuchtende Head-up-Display sorgen für einen modernen Touch. Auch eine Bluetooth-Schnittstelle, ein Aux-Eingang, ein USB-Anschluss sowie ein DVD-Unterhaltungssystem für den Fond sollen zeigen, dass bei GM die Zeit nicht stehen geblieben ist.

General Motors am Ende?

Auto-Gigant stellt Insolvenzantrag
Detroit (USA), 2. Juni 2009 - Über Jahrzehnte hinweg war General Motors (GM) der größte Automobilkonzern der Welt. Doch wachsende Anteile japanischer Marken auf dem US-Markt, eine verfehlte Modellpolitik und zu guter Letzt die Finanzmarktkrise haben die einstige Nummer Eins an den Abgrund geführt. Jetzt hat GM in den USA Insolvenz nach dem so genannten "Chapter 11" beantragt.

Restrukturierung statt Insolvenz
Bei dem Chapter-11-Verfahren handelt es sich indes um einen Spezialfall des US-Rechts und nicht um eine klassische Insolvenz, wie man sie etwa aus Deutschland kennt. So werden keine Verwalter oder Treuhänder berufen: Die bisherige Geschäftsführung führt die Geschäfte weiter, zudem gibt es keine Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs. Das Ziel ist bei Chapter 11 eine Sanierung beziehungsweise die Restrukturierung des Konzerns.

Neue Hoffnung für Opel
Von dem Neuordnungsverfahren betroffen sind nur die GM-Geschäfte in den USA und Kanada. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass Opel und seine englische Schwesternarke Vauxhall nicht involviert sind. Auch Saab steht außen vor, da sich die Schweden weiter auf die eigene Reorganisation konzentrieren. Durch die Vereinbarung einer Brückenfinanzierung von 1,5 Milliarden Euro mit der deutschen Bundesregierung wurde unterdessen Opel/Vauxhall genügend zeitlicher Spielraum verschafft, um eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem neuen Investor Magna abzuschließen. Der Rettungsplan für Opel/Vauxhall sieht eine Zusammenfassung der Vermögensgegenstände unter dem Dach der Adam Opel GmbH vor. Die 65-prozentige Mehrheit der Anteile wird eine unabhängige Treuhandgesellschaft eingebracht, während die restlichen 35 Prozent bei GM verbleiben. Auswirkungen auf das Tagesgeschäft soll es keine geben.
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