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Cadillac Escalade gebraucht

Cadillac Escalade gebraucht, Bilder und Test-Berichte

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Unsere Cadillac Escalade Meldungen

Wir waren mit dem neuen Cadillac Escalade mit kurzem Radstand auf Testfahrt

Der europäische Ami-SUV-Traum?

Der "kurze" Cadillac Escalade Premium im Test
Im April 2015 bringt Cadillac die neue Generation des Escalade auf den deutschen Markt. Ich habe mir schon jetzt die für europäische Straßen konformere Kurzversion geschnappt und war mit ihr auf einer ersten Testfahrt
Mit einem Leergewicht von 2,7 Tonnen kommt der mächtige Cadillac Escalade Hybrid auf uns zu

Riese auf Öko-Trip

Der Cadillac Escalade Hybrid im Test
Ein Schiff wird kommen. Das könnte durchaus das Motto des Cadillac Escalade Hybrid sein, den die US-Nobelmarke auch in Deutschland anbietet. Wir waren mit dem Riesen unterwegs
Think big! Der Cadillac Escalade ist ein imposanter Riese

SUV der Superlative

Cadillac Escalade 6.2 V8 im Test
Dinosaurier sind doch nicht endgültig ausgestorben. Zumindest mit dem Escalade bietet Cadillac ab sofort in Deutschland einen unzeitgemäß anmutenden Allrad-Giganten an. Wir haben das mächtige Dickschiff getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Cadillac Escalade Gebrauchtwagen News und Bilder

Der europäische Ami-SUV-Traum?

Der "kurze" Cadillac Escalade Premium im Test
Zürich, 23. März 2015 - Sie sind Amiauto-Liebhaber, Rapper oder ein Porsche Cayenne ist Ihnen zu klein und nicht selten genug in Deutschland? Dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Im April 2015 bringt Cadillac die neue Generation des Escalade auf den deutschen Markt. Obwohl die GM-Tochter davon ausgeht, dass Kunden weiterhin vor allem an der Variante mit "kurzem" Radstand (2,95 Meter, ein Smart ist übrigens 2,70 Meter lang) interessiert sein dürften, wird das Fullsize-Luxus-SUV erstmals durch die noch gewaltigere ESV-Version mit langem Radstand (3,30 Meter) ergänzt. Ich habe mir schon jetzt die für europäische Straßen konformere Kurzversion des neuen Highway-Kreuzers gegriffen und war mit ihr auf einer ersten Testfahrt in der Schweiz unterwegs.

Der Theorie-Teil
Doch von vorne: In den USA ist der Brummer mit Leiterrahmen und starrer Hinterachse schon verfügbar. In den ersten zwei Monaten 2015 wurden auf der anderen Seite des Teichs insgesamt rund 5.000 Fahrzeuge abgesetzt. In Deutschland sind die 200 Einheiten, die bis Ende 2015 an den Mann oder die Frau gebracht werden sollen, bereits vergriffen. Während das Vorgängermodell Umweltaktivisten noch ein Schnippchen schlagen konnte und mit einem Hybrid-Antrieb den Weltverbesserer suggerierte, hat das optionale Verbrenner-Elektro-Konzept im neuen Escalade endgültig ausgedient. Dafür wurde der 6,2-Liter-V8-Sauger überarbeitet. Er leistet jetzt 426 PS (Vorgänger: 409 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 610 Newtonmeter (Vorgänger: 563 Newtonmeter). Die Gangsortierung übernimmt eine Sechsgang-Automatik. Auf dem Papier sorgt das für bärige Fahrwerte im üppigen 2,75-Tonnen-Dampfer: In 6,7 Sekunden ist Tempo 100 erreicht und abgeregelt wird bei 180 km/h. Der Durchschnittsdurst soll bei 13,1 Liter alle 100 Kilometer liegen.

Kein Grollen, kein Saufen
Genug der Theorie: Wer den Motor nicht schon über die Funkfernbedienung gestartet hat, muss den Startknopf in der Mittelkonsole drücken. Damit wird das Sauger-Monster unter der bullig-langen Haube geweckt. Ich erwarte ein dämonisch-wütendes V8-Grollen und erhalte … nichts dergleichen! An dem verhaltenen Brummen ändert sich auch im normalen Fahrbetrieb nicht viel. Kein Wunder, läuft der Achtender beim gemütlichen Dahingleiten meist nur auf vier Töpfen. Nur beim beherzten Tritt aufs Gaspedal oder beim Anfahren werden alle acht Zylinder mit Sprit aus dem 98-Liter-Tank versorgt und die Ruhe im gut gedämmten Innenraum ist passé. Wie erwartet haben die 6,2 Liter großen Brennräume in allen Drehzahlbereichen wenig Mühe mit dem hohen Gewicht des Kreuzers. Gut für Cadillac und Umwelt, das ich in der Schweiz unterwegs bin, wo bereits bei gemessenen 126 km/h auf der Autobahn ein Bußgeld von rund 57 Euro droht. So bleiben häufige Beschleunigungsorgien aus, der Motor dümpelt die meiste Zeit irgendwo bei 1.100 Umdrehungen pro Minute herum und der Testverbrauch kann sich bei 13,3 Liter einpendeln.

Riese auf Öko-Trip

Der Cadillac Escalade Hybrid im Test
München, 17. Juli 2013 - Ein Schiff wird kommen: Das könnte das Motto des Cadillac Escalade Hybrid sein, den die US-Nobelmarke auch in Deutschland anbietet. Mächtig baut sich das Kingsize-SUV vor uns auf: Eine Länge von 5,14 Meter, eine Breite von zwei Meter und eine Höhe von 1,89 Meter sprechen für sich. Für Europa sind solche Abmessungen natürlich nicht optimal, doch es gibt durchaus Fans, die auf so ein Format stehen. Umso bizarrer wirkt auf den ersten Blick der Hybrid-Hinweis auf dem Schrankwand-Heck. Zwei Elektromotoren im Getriebegehäuse sorgen für lautloses Dahingleiten bei niedrigem Tempo, ehe der Sechsliter-V8 mit 337 PS seine Arbeit aufnimmt. Im Stop-and-Go Verkehr in der Stadt fahren wir zunächst rein elektrisch. Das Zuschalten des mächtigen Verbrenners ist später nicht zu überhören. Beim Bremsen arbeiten die E-Motoren als Generator und erzeugen Strom.

Bewährungsprobe
Um den Cadillac einer Bewährungsprobe der besonderen Art auszusetzen, fahren wir mit ihm zum Gigantentreffen nach Mamling in Österreich. Hier dreht sich ein Wochenende lang alles um Ami-Schlitten und -Bikes. Die Palette reicht von Muscle-Cars der 60er-, 70er- und 80er-Jahre bis hin zu Geländewägen und Pick-ups. Wie werden die Hubraum-Junkies das riesige Hybridauto aufnehmen? Normalerweise ist hier schließlich der laute und dröhnende Sound eines V8 das, was die Herzen der Fans höher schlagen lässt. Die Anfahrt erfolgt jedenfalls sehr entspannt über Autobahn und Landstraße. Während der meisten Zeit sind wir mit dem Benzinmotor oder im Hybridmodus unterwegs, rein elektrisch geht es nur wenige Kilometer weit. Eine automatische Abschaltung von vier Zylindern (vorwiegend im Bereich von 70 bis 100 km/h) hilft beim Sparen. Im direkten Vergleich zum Escalade mit V8-Motor ohne Hybridantrieb spart man laut Herstellerangabe 3,6 Liter auf 100 Kilometer: Für den Hybrid gibt Cadillac als kombinierten Kraftstoffverbrauch 10,9 Liter auf 100 Kilometer an. Das übergroße SUV lässt sich leicht in der Spur halten und bietet all den Komfort, den man sich von einem Fahrzeug dieser Klasse wünscht. Ein Magnetic-Ride-Control-System vorne sorgt zusätzlich für ein besseres Handling. Im Innenraum erwarten uns unendliche Weiten und ein dicker Automatikwählhebel am Lenkrad. Platz für unser Gepäck inklusive Zelt bleibt uns massenhaft, ohne die Rückbank umklappen zu müssen. Lediglich die herausnehmbaren Sitze der dritten Bankreihe ließen wir daheim. Insgesamt passen ins Gepäckabteil bis zu sage und schreibe 3.084 Liter. Wem das nicht genug ist, der kann die Anhängelast von maximal 2.085 Kilogramm ausschöpfen. Beim reinen Benziner sind es auch nur 3.100 Kilogramm, andere SUVs dieser Größe ziehen 3,5 Tonnen. Die Schaltarbeit übernimmt das Viergang-Automatikgetriebe, welches unauffällig agiert, aber beim Kickdown den Motor bis in den Drehzahlbegrenzer treibt. Spätestens hier merken wir, dass die schöne Aussicht aus dem zweiten Stock mit einem Leergewicht von 2,7 Tonnen verbunden ist.

United States of Austria
Beim Treffen angekommen, zeigt sich schnell, dass wir zumindest größentechnisch locker mit den meisten der dort anzutreffenden Fahrzeuge mithalten können. Unser Cadillac wird genauso wie die anderen US-Cars von den Besuchern bestaunt und fotografiert. Davon motiviert, gehen wir optimistisch an die Arbeit und interviewen einige Besitzer der mitgebrachten Autos: Wir wollen ihre Meinung zum Escalade Hybrid wissen. Im Grunde sind sich alle einig: Der Sound eines V8 ist Gold wert und gerade bei solchen Treffen sehr gefragt. Bei einem SUV wie dem Cadillac Escalade lassen die Ami-Fans den Hybrid noch durchgehen. Bei Sportwagen wie einem Chevrolet Camaro oder Ford Mustang sähe es da schon ganz anders aus. Viele erzählen uns, dass sie ihren Schlitten vor allem für solche Events aus der Garage holen und im Alltag ein sparsameres Fahrzeug nutzen. Gerade im Stadtverkehr sehen viele einen praktischen Nutzen für den Cadillac-Hybriden (der freilich bei der Parkplatzsuche wieder aufgehoben wird). Übrigens: Viele waren der Meinung, dass ein Hybridauto nicht zum amerikanischen Lifestyle passt, allerdings liegen die Japaner in den Staaten mit dem Toyota Camry Hybrid vorn, und auch Ford ist mit Modellen wie dem Fusion Hybrid ganz gut im Geschäft. Ein US-Car-Treffen 2030 mit Öko-Autos? Durchaus möglich.

SUV der Superlative

Cadillac Escalade 6.2 V8 im Test
Genf, 05. April 2007 – Stellen Sie sich einen Jungen im Spielzeugladen vor. Sein sehnlichster Wunsch: eine Wasserpistole. Sein größtes Glück: freie Wahl aus dem Sortiment. Seine Entscheidung: das kolossalste Modell. Selbstredend. Wie oft im Leben, war auch in diesem erdachten, doch keineswegs wirklichkeitsfremden Beispiel letztlich die Größe entscheidend. Diese Urinstinkten geschuldete Handlungsweise kann selbst noch auf das Wahlverhalten Erwachsener gewichtigen Einfluss nehmen. Um die Gunst solcher „Bigger is Better“-Käufer wird ab sofort der SUV-Bombast Cadillac Escalade in Deutschland buhlen. Was der Luxus-Jumbo drauf hat, lesen Sie in unserem Test.

Alles ist XXL
Majestätische 5,15 Meter ist das Allradmodell der amerikanischen Edelmarke lang. Nicht weniger imposant ist die Breite: Die 2,01 Meter sprengen so manche europäische Parklücke. Neben seinen schieren Abmessungen vermittelt auch das Design des Escalade vor allem Wucht. Der mächtige Chromkühlergrill, die senkrecht stehenden Riesenscheinwerfer, die Außenspiegel im Tischtennisschläger-Format oder die Radhäuser, in denen die serienmäßigen 18-Zöller fast verloren wirken – alles ist XXL.

Platz und Komfort im Überfluss
Die Fahrzeuggröße des Escalade macht sich im Innenraum positiv bemerkbar. Selbst besonders breitschultrige Zeitgenossen müssen sich um keinen Zwangs-Ellenbogenkontakt sorgen. Zur Fahrzeugmitte können die Gliedmaßen auf der wohl breitesten Armlehne der Welt ruhen. Zumindest passt neben zwei Armen noch eine Menge mehr drauf. Recht typisch für Amischlitten ist die nicht vorhandene Seitenführung der Vordersitze. Zumindest auf kurvigen Strecken kann einen das viele Hinundherrutschen nerven. Dafür verwöhnt der Escalade die Insassen mit einem Luxus-Ambiente, das mit recht geschmackvollen Holzapplikationen, gebürstetem Alu, Kunststoffen in verschiedenen Farben und Softoberflächen angenehm wohnlich wirkt. Zudem bietet der Riesen-Ami eine besonders umfangreiche Komfortausstattung, doch dazu im Detail später mehr.
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