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Chrysler Pacifica gebraucht

Chrysler Pacifica gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

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Unsere Chrysler Pacifica Meldungen

Googles Technologie fürs autonome Fahren findet sich bald auch in diesem Chrysler Pacifica

FCA googelt

Autonomes fahren: Google holt Fiat-Chrysler ins Boot
Google zieht beim autonomen Fahren die Zügel an und holt Fiat-Chrysler ins Boot. Der Minivan Chrysler Pacifica dient künftig als Testfahrzeug für die Selbstfahr-Technik. Aber freuen Sie sich nicht zu früh
Der Chrysler Pacifica: Sport-Kombi für den US-Markt

Chrysler Pacifica

Sport-Kombi startet am US-Markt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Chrysler Pacifica Gebrauchtwagen News und Bilder

FCA googelt

Autonomes fahren: Google holt Fiat-Chrysler ins Boot
Auburn Hills (USA), 10. Mai 2016 - Sie kennen das süße, rollende Ei, mit dem Google eine Art alternativen Inbegriff fürs autonome Fahren fernab der traditionellen Autohersteller geschaffen hat? Das kleine Ding - na gut, es war eine ganze Flotte davon - hat in den letzten sieben Jahren über eineinhalb Millionen Meilen auf öffentlichen Straßen zurückgelegt, womit der streitbare Weltkonzern in puncto selbstfahrende Autos relativ weit vorne liegen dürfte. Ganz ohne die Hilfe der "altbackenen" Autoindustrie geht es aber offenbar auch bei den Datenpionieren des Silicon Valley nicht. Zumindest holt man sich jetzt für weiterführende Tests den FCA-Konzern ins Boot.

Die erste ihrer Art
Entsprechend stolz spricht Fiat Chrysler Automobiles von einer Kollaboration, die "die erste ihrer Art" ist. Geplant ist, Googles Selbstfahr-Technologie in Chryslers Minivan Pacifica Hybrid zu integrieren. Damit soll sich die autonome Testflotte der Kalifornier um mehr als das Doppelte vergrößern.Die Entwicklungsverantwortlichkeiten werden laut FCA entsprechend der Expertisen beider Unternehmen aufgeteilt. Fiat-Chrysler wird anfangs etwa 100 Fahrzeuge speziell für Googles autonome Technologie entwickeln und bauen, Google stellt alle Sensoren und Computer bereit, die die Autos benötigen, um selbstständig auf der Straße zu navigieren. Beide Unternehmen schicken dafür eigene Teams in ein gemeinsames Entwicklungszentrum nach Michigan.

33.000 Unfall-Tote jährlich
Googles eigene autonome Flotte testet derzeit in gleich vier US-amerikanischen Städten. Der selbstfahrende Chrysler Pacifica wird vorerst nur auf Googles privater Teststrecke geprüft, bevor er später auch auf öffentliche Straßen losgelassen werden soll. Wer also dachte, er könne womöglich bereits ein geräumiges Familienauto kaufen, das von ganz alleine fährt, wird leider enttäuscht. Immerhin sagt John Krafcik, CEO von Googles Self-Driving-Car-Project: "Die Möglichkeit, eng mit FCA-Ingenieuren zusammen zu arbeiten, wird unsere Bemühungen, ein komplett eigenständig fahrendes Fahrzeug zu entwickeln, deutlich beschleunigen. Das wird unsere Straßen sicherer machen und alltägliche Ziele auch für die erreichbar machen, die nicht fahren können." Laut FCA gibt es auf amerikanischen Straßen jährlich 33.000 Unfall-Tote. 94 Prozent davon gehen auf menschliches Versagen zurück. Autonome Fahrzeuge sollen "das Potenzial haben, einige davon zu verhindern."

Chrysler Pacifica

Detroit, 31. Januar 2003 – Vor einem Jahr hat Chrysler seinen Sport-Kombi Pacifica auf der Auto Show in Detroit vorgestellt. Aus der Studie wurde Wirklichkeit: Jetzt stehen die Preise fest: Bei den US-Händlern, zu denen er im Frühjahr 2003 kommen wird, kostet der Pacifica ab 31.230 Dollar - das sind umgerechnet zirka 34.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer. 

Es gibt den Pacifica als Allradler und als Fronttriebler mit Traktionskontrolle. Der in Kanada gefertigte Wagen soll, so Chrysler, in die Fußstapfen des Original-Minivans Voyager und des PT Cruiser treten. Gleichzeitig soll er ein neues Segment im Rahmen sportlicher Vielzweckautos begründen. 

Der Sport-Kombi verfügt über drei Sitzreihen. Die zweite und die dritte lassen sich bei Bedarf auf den Wagenboden zusammenklappen. Seiten-Airbags, Knie-Airbags für den Fahrer und ABS sind serienmäßig. Optional gibt es ein Navigationssystem, ein DVD-System mit digitalem Surround-Sound für die Rücksitze und ein elektrisches Glasdach. Angetrieben wird der Sport-Kombi von der aus dem 300M bekannten 3,5-Liter-Maschine mit 250 PS. 

Einen Wermutstropfen gibt es: "Nach Europa kommt der Pacifica nicht", so Ruth Hucklenbroich, Pressereferentin von DaimlerChrysler Deutschland. 
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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