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Ford Explorer gebraucht

Ford Explorer gebraucht / Gebrauchtwagen und Testberichte

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Ford Explorer (2016)

Ford Explorer in: NYPD im Einsatz

Ob Film, Fernsehen oder Urlaub: Die klassischen Einsatzwagen der New Yorker Polizei kennt fast jeder. Wir zeigen besondere Blaulicht-Modelle des NYPD aus...
zum Top-Thema vom 31.03.16 »
Ford Explorer und Taurus Police Interceptor

Ford Explorer in: Spannende Streifenwagen

Deutsche Polizisten fahren VW Passat oder 3er-BMW. Aber nicht immer. Und noch viel abgefahrener sind die Streifenwagen, mit denen ihre...
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Das ist Fords Police Interceptor für das Modelljahr 2016

Eins, zwei, Polizei

Der Ford Explorer Police Interceptor ist das beliebteste Polizeiauto der USA. Fürs Modelljahr 2016 wurde das Cop- SUV nun auf den neuesten Stand...
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Ford Explorer

Ford Explorer in: LA Auto Show 2014: Die Highlights

Vom 21. bis zum 30. November 2014 blickt die Auto-Welt nach Los Angeles. In Kalifornien präsentieren die Hersteller auf der Auto Show ihre kommenden...
zum Top-Thema vom 20.11.14 »
Ford Explorer Police Interceptor

Ford Explorer in: Detroit 2013: Die US-Hits

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Ford Explorer

Ford Explorer in: Detroit 2012: Ami-Schlitten

Auf ihrer Heimatmesse präsentieren sich die US- amerikanischen Hersteller dieses Jahr vielfältig wie nie. Neben SUVs, Pickups und...
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News, Top-Themen, Tuning & Videos

Das ist Fords Police Interceptor für das Modelljahr 2016

Eins, zwei, Polizei

Ford Police Interceptor wird aufgefrischt
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Ford Explorer (2016)

Ford Explorer in: NYPD im Einsatz

Die coolen Streifenwagen der New Yorker Polizei
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H&R hat ab sofort ein maßgeschneidertes Gewindefahrwerk für den 350 PS starken Ford Focus RS im Programm

Tuning für den Ford Focus RS

Fahrwerksupdates für den Driftkönig
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Ford in: Ford Mustang Facelift im Video: Noch schöner, noch stärker

Ford Mustang Facelift im Video: Noch schöner, noch stärker

Noch schöner, noch stärker und mit...
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Quelle: Auto-News
Die aktuellsten Ford Explorer-Bilder:
Das ist Fords Police Interceptor für das Modelljahr 2016
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Der Police Interceptor basiert auf dem Ford Explorer
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Er steht auf 18-Zoll-Stahlfelgen. Fahrwerk, Kühlung und Elektrik wurden für den Polizeieinsatz optimiert
Er steht auf 18-Zoll-Stahlfelgen. Fahrwerk, Kühlung und Elektrik wurden für den Polizeieinsatz optimiert
Angetrieben wird der Police Interceptor von einem 3,7-Liter-V6 mit 304 PS oder einem 3,5-Liter-EcoBoost-V6 mit 350 PS
Angetrieben wird der Police Interceptor von einem 3,7-Liter-V6 mit 304 PS oder einem 3,5-Liter-EcoBoost-V6 mit 350 PS
Ordnungshüter können aus 25 verschiedenen Blaulicht-Designs wählen. Für bessere Tarnung ist das Licht nun dezenter in die Front- und Heckpartie integriert
Ordnungshüter können aus 25 verschiedenen Blaulicht-Designs wählen. Für bessere Tarnung ist das Licht nun dezenter in die Front- und Heckpartie integriert
Auch der Innenraum ist auf den Polizeieinsatz angepasst
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Hinter den Vordersitzen ist geschützter Bereich
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Die Rückfahrkamera kann auch im Rückspiegel angezeigt werden
Die Rückfahrkamera kann auch im Rückspiegel angezeigt werden
Diverse Sicherheitssysteme wie ein Toter-Winkel-Assistent sind ebenfalls an Bord
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Der Ford Police Interceptor ist das meistverkaufte Polizeiauto der USA
Der Ford Police Interceptor ist das meistverkaufte Polizeiauto der USA
Die Karosserie ist verstärkt. Die Türen können zusätzlich gepanzert werden
Die Karosserie ist verstärkt. Die Türen können zusätzlich gepanzert werden
Auch das Fahrwerk wurde für den harten Polizeieinsatz verstärkt
Auch das Fahrwerk wurde für den harten Polizeieinsatz verstärkt
Ford zeigt den neuen Police Interceptor erstmals auf der Chicago Auto Show 2015. Dem Schäferhund scheint das Vehikel schon mal zu gefallen
Ford zeigt den neuen Police Interceptor erstmals auf der Chicago Auto Show 2015. Dem Schäferhund scheint das Vehikel schon mal zu gefallen
Chicago (USA), 20. Februar 2015 - Auf der Chicago Auto Show (14. bis 22. Februar 2015) stellt Ford seinen neuen Police Interceptor für das Modelljahr 2016 vor. Der Police Interceptor basiert auf dem SUV Explorer und ist das meistverkaufte Polizeiauto in den Vereinigten Staaten. Allradantrieb und eine Sechsgang-Automatik sind Serie. Der "Basis-Ordnungshüter" kommt mit einem 3,7-Liter-V6, der 304 PS und 380 Newtonmeter leistet. Allerdings gibt es auch einen etwas kernigeren 3,5-Liter-EcoBoost-V6 mit 350 PS und 475 Newtonmeter.

Aufgerüstet für den harten Einsatz
Wie seine Vorgänger wurde auch der 2016er Police Interceptor in Sachen Bremsen, Fahrwerk, Reifen, Kühlung und Elektrik ordentlich aufgebrezelt, um für den harten und zehrenden Kampf für Sicherheit und Ordnung gerüstet zu sein. Kunden können nun aus 25 verschiedenen Blaulicht-Designs wählen. Die Lichter sind zudem besser in das Front- und Heckdesign integriert, um eine bessere Tarnung im Streifendienst zu gewährleisten. Außerdem verfügt das Cop Car über eine elektrische Heckklappe, einen Toter-Winkel-Warner sowie eine Rückfahrkamera, deren Bild auch im Rückspiegel zu sehen ist. Und dann gibt es da noch ein paar Annehmlichkeiten, die Sie beim üblichen Pampersbomber eher nicht finden werden.

Wie im Hollywood-Streifen
Anstatt eines Sportknopfs verfügt der Police Interceptor Utility nämlich über einen "Pursuit Mode". Er stellt das Automatikgetriebe auf "aggressives Fahren" (Wortlaut Ford Pressemeldung) und bringt es sogar dazu, einen sogenannten J-Turn durchzuführen. Das Fahrmanöver mit 180-Grad-Drehung nach beherzter Rückwärtsfahrt kennen Sie wahrscheinlich aus diversen Hollywood-Streifen. Der sogenannte "Surveillance Mode" (Überwachungs-Modus) schließt automatisch die Fenster und verriegelt die Türen, wenn er erkennt, dass sich jemand von hinten nähert. Zusätzlich können die Türen mit einer Level-III-Panzerung ausgerüstet werden.
Ford Explorer: Das Riesen-SUV ist in den USA erfolgreich
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Der Wagen ist fünf Meter lang
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Eine Dachreling und getönte Fondscheiben gehören zur Serienausstattung
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Die Räder sind in Größen bis zu 20 Zoll beim Importeur zu haben
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Das Design des 2011er-Modells bringt geschwungene Formen mit
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Beim Importeur Geiger ist das Auto in drei Ausstattungslinien zu haben
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Je nach Ausstattung sind Lederbezüge dabei
Je nach Ausstattung sind Lederbezüge dabei
Das Bediensystem
Das Bediensystem "My Ford" ...
... verfügt über ein gut ablesbares Display neben dem Tachometer
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Per Drehknopf werden die Gelände-Eigenschaften verändert
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Das große Mobil hat drei Sitzreihen ...
Das große Mobil hat drei Sitzreihen ...
... und zwei Glasdächer
... und zwei Glasdächer
In der dritten Reihe sind zwei Plätze zu finden
In der dritten Reihe sind zwei Plätze zu finden
Ein Vier- und ein Sechszylindermotor stehen zur Wahl
Ein Vier- und ein Sechszylindermotor stehen zur Wahl
München, 15. Februar 2011 - Der Ford Explorer ist in seinem Heimatland einer der Topseller seines Herstellers. Hierzulande ist das Riesen-SUV zurzeit nicht in den Preislisten der Ford-Händler zu finden. US-Car-Importeur und -Tuner Karl Geiger aus München bietet den fünf Meter langen und zwei Meter breiten Explorer als Neuwagen an.

294 PS starker Otto-V6
Jetzt steht das Modelljahr 2011 bereit: Neben einem neuen Design hat das SUV vor allem einen sparsameren Motor bekommen. Der 3,5-Liter-V6 leistet 294 PS und bietet mit 345 Newtonmeter ein beachtliches Drehmoment. Im Vergleich zum bisherigen V6-Otto soll das neue Aggregat 20 Prozent weniger Sprit verbrauchen. Einen genauen Wert hat der Importeur noch nicht bekannt gegeben.

Basisvariante mit 240 PS
Die Basisvariante Explorer 4x4 Base gibt es alternativ mit einem 240 PS starken Zweiliter-Turbo. Er liefert 340 Newtonmeter. Sein Verbrauch soll sogar um 30 Prozent unter dem des alten Modells liegen. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen soll sich nicht nur die Fahrdynamik verbessert haben, auch das Bedienkonzept "My Ford" soll Vorteile bringen. Es verfügt unter anderem über ein Zentraldisplay zwischen Tachometer und Drehzahlmesser. Für den Offroad-Einsatz steht das "Terrain Management System" bereit, das auf Knopfdreh die optimalen Fahrhilfen für den jeweiligen Untergrund wählt.

Drei Ausstattungslinien
Das Münchner Unternehmen bietet den Wagen in den drei Ausstattungslinien Explorer Base, XLT und Limited jeweils mit Allradantrieb an. Bereits ab der Grundversion sind das "MyFord"-System samt 4,2-Zoll-LCD-Bildschirm, ein programmierbarer Fahrzeugschlüssel, ein Tempomat und vier 12-Volt-Steckdosen an Bord. Optional sind ein Abstandswarner, ein Toter-Winkel-Warner, ein zweigeteiltes Panoramadach und Fond-Sicherheitsgurte mit integrierten Airbags zu haben. Die Preise beginnen bei 39.900 Euro für die Ausführung Base.
Die neue Generation des Ford Explorer wirkt schick und dynamisch
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Die Dachsäulen werden geschickt verborgen - bis auf die C-Säule
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Die Gestaltung von C- und D-Säule erinnert entfernt an die Mercedes M-Klasse
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Der gelochte Grill lässt an den Range Rover denken
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Das neue Modell wird mit V6 und einem USA-untypischen Turbo-Vierzylinder angeboten
Das neue Modell wird mit V6 und einem USA-untypischen Turbo-Vierzylinder angeboten
Der Explorer ist mit fünf Meter Länge größer als eine Mercedes M-Klasse
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Das neue Terrain Management System erlaubt die Anpassung des Fahrzeugs an verschiedene Untergründe
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Die Alu-Motorhaube ist eines von vielen Leichtbau-Elementen
Die Alu-Motorhaube ist eines von vielen Leichtbau-Elementen
Innenraum: Kühles Hightech-Ambiente
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Der Tacho hat einen türkisfarbenen Zeiger
Der Tacho hat einen türkisfarbenen Zeiger
Der Neuling wird ausschließlich mit einer Sechsgang-Automatik angeboten
Der Neuling wird ausschließlich mit einer Sechsgang-Automatik angeboten
Eine optionale Rückfahrkamera erleichtert das Einparken und das Koppeln mit einem Anhänger
Eine optionale Rückfahrkamera erleichtert das Einparken und das Koppeln mit einem Anhänger
Terrain Management: Die Modi heißen Schnee, Sand, Schlamm oder
Terrain Management: Die Modi heißen Schnee, Sand, Schlamm oder "Normal" - und in der Mitte der Bergabfahrassistent
Im Innenraum dominieren Schwarz und Silber, die Holzleisten sind eher schmal
Im Innenraum dominieren Schwarz und Silber, die Holzleisten sind eher schmal
Die Tür-Innengriffe leuchten bläulich
Die Tür-Innengriffe leuchten bläulich
Auch andere Bedienelemente werden durch blaues Licht hervorgehoben
Auch andere Bedienelemente werden durch blaues Licht hervorgehoben
Die Sitze lassen sich offenbar elektrisch umklappen (
Die Sitze lassen sich offenbar elektrisch umklappen ("stow")
Der Explorer bietet bis zu sieben Sitze in drei Reihen
Der Explorer bietet bis zu sieben Sitze in drei Reihen
Die Lehnen lassen sich separat nach vorne falten
Die Lehnen lassen sich separat nach vorne falten
Ganz hinten können auch noch zwei Insassen Platz nehmen
Ganz hinten können auch noch zwei Insassen Platz nehmen
Ganz flach: Der Laderaum scheint gut nutzbar zu sein
Ganz flach: Der Laderaum scheint gut nutzbar zu sein
Der Explorer besitzt einen permanenten Allradantrieb
Der Explorer besitzt einen permanenten Allradantrieb
Das große SUV ist das richtige Auto für Leute mit sperrigem Hobbygerät
Das große SUV ist das richtige Auto für Leute mit sperrigem Hobbygerät
Dearborn (Michigan, USA), 29. Juli 2010 - Im Jahr 1991 kam der Ford Explorer auf den US-Markt. Er ersetzte den kleineren Bronco. In vier Generationen hat das Auto in den USA dazu beigetragen, dass aus der Nischengattung SUV eine der beliebtesten Autoklassen wurde. Von 1993 bis 2001 wurde das Auto auch in Deutschland angeboten. Nun steht die fünfte Generation in den Startlöchern.

Weg vom V8-Motor
Die angejahrte Optik des noch aktuellen, 2006 eingeführten Modells ist einem modern wirkenden Design gewichen, das sich an der Studie Explorer America aus dem Jahr 2008 orientiert. Die Länge stieg von 4,90 auf 5,01 Meter. Während bisher ein V6 und ein V8 angeboten wurden, gibt es nun neben einem neuen V6 einen Vierzylinder-Turbo. Letzterer besitzt eine Benzin-Direkteinspritzung und die Nockenwellenverstellung Ti-VCT (Twin independent variable camshaft timing). Der Motor entwickelt etwa 240 PS bei 5.500 U/min und 339 Newtonmeter zwischen 1.700 und 4.000 Touren. Auch der neue V6 ist sparsamer als der alte, laut Ford sogar um 20 Prozent. Dazu tragen ein geringerer Hubraum - 3,5 statt 4,0 Liter - sowie Ti-VCT bei. Das Aggregat entwickelt etwa 294 PS und 346 Newtonmeter. Beide Motoren werden mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert. Hier wurden die kleinen Gänge kürzer übersetzt, um das Beschleunigen aus dem Stand zu verbessern.

Leichtbau und RoWi-Reifen
Zur Verbrauchssenkung setzt Ford auf Leichtbau: Obwohl etliche neue Komponenten integriert wurden, sank die Masse um rund 45 Kilo - unter anderem durch eine Aluminium-Motorhaube. Außerdem wurde auf die Aerodynamik geachtet und rollwiderstandsarme Reifen werden eingesetzt. Auch der neue Klimakompressor sowie die elektromechanische Servolenkung helfen beim Spritsparen. Letztere ermöglicht es Ford auch, den optionalen Einparkassistenten anzubieten, bei dem das Auto das Lenken selbst übernimmt.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 24.03.2017
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