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Ford GT gebraucht

Ford GT gebraucht / Gebrauchtwagen und Testberichte

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Die ersten Ford GT rollen aus der Produktion

Das Spektakel beginnt

Knapp zwei Jahre ist es her, dass Ford auf der Autoshow in Detroit den neuen GT vorstellte. Mit 600 PS, einer Carbon- Karosserie und einer brutalen...
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Zwei Legenden, vereint in Klötzchenform: Der Ford GT von 2016 und der GT40 von 1966

Ford GT40 und GT von Lego

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Tops und Flops des Jahres 2016
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Ford GT in: Ford GT: Neuauflage ab 2016 mit über 600 PS

Ford GT: Neuauflage ab 2016 mit über 600 PS

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Die aktuellsten Ford GT-Bilder:
Die ersten Ford GT rollen aus der Produktion
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Der Supersportler wurde Anfang 2015 vorgestellt
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Die Truppe der Manufaktur in Ohio
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Hier werden die neuen GT hergestellt
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Viel Platz und fachkundige Hände für die neuen GT-Modelle
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Ford-Chefentwickler Raj Nair fuhr höchstpersönlich das erste Fahrzeug aus der Produktion
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Raj Nair am ersten neuen Ford GT
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Die Fahrzeuge werden von Hand montiert
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Die meisten GT bleiben dank ihrer Optionen Einzelstücke
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Ein GT in der Kabine zur Endkontrolle
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Köln, 20. Dezember 2016 - Im Januar 2015 zeigte Ford zum ersten Mal die dritte Generation des legendären GT. Knapp zwei Jahre und ein extrem aufwendiges Bewerbungs- und Kaufprogramm später rollen nun die ersten Exemplare des Supersportlers aus der Produktion. Wir haben Bilder und Infos zu diesem historischen Moment.

Supersportler von Ford
600 PS aus einem 3,5-Liter-V6, eine Carbon-Karosserie mit aktiver Aerodynamik und eine Optik zum Niederknien - das ist der neue Ford GT. Nach der Vorstellung im Januar 2015 auf der Autoshow in Detroit rannten potenzielle Kunden Ford wortwörtlich die Bude ein. Doch nur, wer ein aufwendiges Bewerbungsprogramm durchlaufen konnte, durfte sich in die Bestell-Listen des neuen GT eintragen. Zu prominenten Kunden gehören unter anderem der US-Moderator und Auto-Sammler Jay Leno oder die schottische Sängerin Amy McDonald.

2016 als wichtiges Jahr
Nun, knapp zwei Jahre nach der Enthüllung in Detroit, ließ es sich Ford-Chefentwickler Raj Nair nicht nehmen, den ersten fertiggestellten GT höchstpersönlich aus der Produktion zu fahren. Hergestellt werden die Supersportler in einer eigens eingerichteten Manufaktur im amerikanischen Markham. "Als wir ins Jahr 2016 starteten, hatten wir zwei Ziele mit dem GT: Ein Erfolg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und die ersten Auslieferungen noch vor Jahresende zu schaffen. Beides haben wir hinbekommen", so Nair bei der feierlichen Übergabe des ersten neuen GT. Wenn wir die Bilder so sehen, sind wir noch trauriger, keinen bekommen zu haben.
Zwei Legenden, vereint in Klötzchenform: Der Ford GT von 2016 und der GT40 von 1966
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Der GT gewann 2016 seine Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans
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Der GT40 erreichte den ersten Platz im Gesamtklassement beim Sarthe-Klassiker 1966
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Der Lego-GT an der Rennstrecke von Le Mans
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Auch eine passende Fahrerfigur ist mit dabei
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Den Ford Mustang gibt es ebenfalls als Lego-Bausatz
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Zwei weitere Lego-Ford-Modelle sind ein Model-A-Hotrod und ein Raptor
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Auch schön: Ein Käfer aus Klötzchen
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Selbst Leichtbau-Legenden wie der Caterham gibt es bereits von Lego
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Die Königsklasse: Der Porsche GT3 RS von Lego Technik
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Mit Picknick-Korb: Mini Cooper von Lego
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Rote Göttin: Der Ferrari F40, erbaut aus Lego-Steinen
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Die Ghostbusters dürfen im Lego-Portfolio ebenfalls nicht fehlen
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Sehr cool ist auch der Bulli mit abnehmbarem Camping-Dach
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Speziell: Ein Mercedes-Truck mit Pneumatik-Arm
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Ferngesteuert: Volvo-Radlader
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Selbst die Supersportler der
Selbst die Supersportler der "Holy Trinity" sind schon in Klötzchenform verewigt worden
Köln, 1. Dezember 2016 - Es sind noch gut drei Wochen bis zum Heiligen Abend 2016, doch bei Lego ist jetzt schon Bescherung. Zusammen mit dem Autohersteller Ford verwandeln sich zwei legendäre Rennwagen der amerikanischen Marke in spaßbringende Klötzchen-Bausätze. Vorhang auf für die Lego-Versionen zweier Le-Mans-Gewinner, wie Sie sie noch nie gesehen haben.

Zwei besondere Ford-Rennwagen
Der Spielzeughersteller Lego hat mit seinen "Speed Champions"-Produkten eine Serie im Programm, die Sport- und Rennwagen in Bausatz-Form in die Kinderzimmer auf der ganzen Welt bringt. Neben so klingenden Namen wie Ferrari LaFerrari oder Porsche 918 kann man nun auch einen Karton aus dem Lego-Regal nehmen, in dem nicht einer, sondern gleich zwei Ford GT darauf warten, aufgebaut zu werden. Den Anfang macht der Gesamtsieger des 24-Stunden-Rennens von Le Mans aus dem Jahr 1966 - der Ford GT40 mit der Startnummer Zwei von Chris Amon und Bruce McLaren. Flankiert wird der Oldie mit der Neuauflage und dem GT-Klassensieger des Langstreckenklassikers aus dem Jahr 2016 - dem Ford GT GTE von Dirk Müller, Sébastien Bourdais und Joey Hand in seiner wundervollen rot-blau-weißen Lackierung.

Ab März 2017 im Handel
Komplettiert wird das Fahrzeug-Set von diversen Fahrer-Figuren, einer Zielflagge und einem obligatorischen Siegerpokal. Alle Ford-Freunde, die sich das Set unter den Weihnachtsbaum legen wollten, müssen wir allerdings enttäuschen. Die beiden Renner werden erst zum 1. März 2017 in den Handel kommen. Der Preis wird dann bei 34,99 Euro liegen. Aber: Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.
Die Ziffer 2 als Erkennungszeichen: Den Ford GT gibt es auch als Sondermodell `66 Heritage Edition
Die Ziffer 2 als Erkennungszeichen: Den Ford GT gibt es auch als Sondermodell `66 Heritage Edition
Innen gibt es lederbezogene Carbon-Sportsitze, eine Plakette mit der jeweiligen Seriennummer und mattschwarze Carbon-Details
Innen gibt es lederbezogene Carbon-Sportsitze, eine Plakette mit der jeweiligen Seriennummer und mattschwarze Carbon-Details
Der etwa 600 PS starke Ford GT startet im ersten Quartal 2017
Der etwa 600 PS starke Ford GT startet im ersten Quartal 2017
Die Scherentüren sind ein Hingucker
Die Scherentüren sind ein Hingucker
Nicht viel Klimbim: Das Cockpit des normalen GT ist schlicht gehalten
Nicht viel Klimbim: Das Cockpit des normalen GT ist schlicht gehalten
Köln, 30. Juni 2016 - Einen Supersportler kauft man nicht beim Händler um die Ecke oder gar über eine Rabattseite im Internet. Man wird als treuer Kunde eigens angeschrieben oder muss sich bewerben, als ginge es um einen gut bezahlten Job. Was McLaren oder Ferrari seit Jahren vorexerzieren, hat nun auch der Volumenhersteller Ford beim neuen GT ausprobiert. Mit Erfolg: Der Zweisitzer mit Scherentüren und einem "über 600 PS" starken 3,5-Liter-V6 ist inzwischen weg - zumindest die Produktion der ersten zwei Jahre ist ausverkauft. Aber vielleicht gibt es doch noch eine Chance für Sie, denn es gibt ein Sondermodell.

Bewerben, nicht bestellen
Die weltweite Produktion des GT ist auf 250 Stück pro Jahr limitiert. Vom 13. April bis 12. Mai 2016 konnte man sich für eines der ersten 500 Autos bewerben. Weltweit taten das nicht weniger als 6.506 Leute. Das heißt, nur jeder dreizehnte Interessent erhält auch wirklich einen GT. Treue Ford-Kunden und Besitzer eines GT-Vorgängermodells haben bessere Karten. Um ihre Chancen zu verbessern, reichten hunderte Interessenten sogar eigens erstellte Videos ein, wie Ford stolz berichtet. Die Auslieferung soll im ersten Quartal 2017 beginnen, die Preise liegen bei 500.000 bis 550.000 Euro.

50 Stück von der Heritage Edition
Mit maximal 50 Stück noch strenger limitiert als der GT im Allgemeinen ist die GT `66 Heritage Edition. Sie erinnert an den GT40 Mark II mit der Startnummer 2, in dem Bruce McLaren und Chris Amon vor 50 Jahren die 24 Stunden von Le Mans gewannen. Der Lack hat einen exklusiven schwarzen Farbton, der glänzend oder matt erhältlich ist. Akzente setzen silberne Rennstreifen, die Startnummer 2 auf Fronthaube und Türen sowie Anbauteile aus Carbon. Dazu kommen goldfarben lackierte 20-Zöller aus Alu mit schwarzen Radmuttern. Im Interieur gibt es unter anderem lederbezogene Carbon-Sportsitze, eine Plakette mit der jeweiligen Seriennummer und mattschwarze Carbon-Details. Einen Preis für das Sondermodell nennt Ford nicht. Macht nichts: Otto Normalverdiener können sich den Wagen sowieso nicht leisten ...
Ein echter Traumwagen: Ende 2016 werden die ersten neuen Ford GT ausgeliefert
Ein echter Traumwagen: Ende 2016 werden die ersten neuen Ford GT ausgeliefert
Den Antrieb übernimmt ein 3,5-Liter-V6-Biturbo mit über 600 PS
Den Antrieb übernimmt ein 3,5-Liter-V6-Biturbo mit über 600 PS
Dieser GT ist in
Dieser GT ist in "Liquid Blue" lackiert und trägt Streifen in "Frozen White"
Hier lautet der Name der Farbe
Hier lautet der Name der Farbe "Triple Yellow"
Lackierung:
Lackierung: "Frozen White", Streifen: "Race Red"
Recht unauffällig wirkt der GT komplett in
Recht unauffällig wirkt der GT komplett in "Frozen White"
Ein Hauch von Ferrari mit
Ein Hauch von Ferrari mit "Liquid Red" und Streifen in "Frozen White"
Zum Tarnkappenbomber wird der GT in
Zum Tarnkappenbomber wird der GT in "Matte Black"
Nur 500 Käufer dürfen vorerst hier Platz nehmen
Nur 500 Käufer dürfen vorerst hier Platz nehmen
Der letzte Ford GT wurde zwischen 2004 und 2006 gebaut
Der letzte Ford GT wurde zwischen 2004 und 2006 gebaut
Im Hintergrund sehen wir den Ford GT40, der von 1964 bis 1969 im Rennsport sehr erfolgreich war
Im Hintergrund sehen wir den Ford GT40, der von 1964 bis 1969 im Rennsport sehr erfolgreich war
Köln, 13. April 2016 - Das Prinzip ist seit der "Blauen Mauritius" bekannt: Je seltener eine Ware ist, desto mehr wird sie begehrt. So wird es auch beim neuen Ford-Supersportwagen, dem GT, sein. Von heute an bis zum Ende des 12. Mai 2016 können sich Interessenten offiziell bewerben.

Wenige Autos für viel Geld
Wohlgemerkt Interessenten, denn der neue Ford GT ist beileibe kein Massenprodukt. Nur 250 Fahrzeuge entstehen pro Jahr, bei dem jetzt gestarteten Prozess geht es um die Produktion der ersten beiden Jahre, also 500 Stück. Zwar sollen die ersten Kundenfahrzeuge noch Ende 2016 ausgeliefert werden, aber die meisten Besteller müssen sich in Geduld üben. Und ein gut gefülltes Konto mitbringen: Der Preis liegt zwischen 500.000 und 550.000 Euro für ein Auto. Im Gegenzug erhält man eine Carbon-Flunder mit einem mehr als 600 PS starken 3,5-Liter-Biturbo inklusive Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Auslese im Bewerberverfahren
Da sich auch Ford darüber im Klaren ist, dass es viel mehr Bewerber als Fahrzeuge gibt, trennt man schon während des Vormerkprozesses die Spreu vom Weizen. Schließlich soll vermieden werden, dass es Spaßbestellungen gibt. Treue Ford-Kunden, die seit Jahren auf die Marke schwören oder Interessenten, die bereits ein Vorgängermodell des GT (oder sogar mehrere) besitzen, haben "grundsätzlich bessere Karten". Aber auch Normalverdiener müssen nicht traurig sein: Im Internet kann jeder GT-Fan wenigstens virtuell seinen Traumwagen zusammenstellen und über soziale Medien teilen.
Sieht aus wie ein echter GT40, ist aber eine Replik: Die GT40-Nachbauten aus Südafrika sind sehr originalgetreu
Sieht aus wie ein echter GT40, ist aber eine Replik: Die GT40-Nachbauten aus Südafrika sind sehr originalgetreu
Die nachgebauten GT40 kosten
Die nachgebauten GT40 kosten "nur" 130.000 Euro. Zum Vergleich: Ein echter Gulf-GT40 von 1965 wurde 2012 für knapp 10 Millionen Euro versteigert
Der Ford GT40 gewann vier Mal hintereinander die 24 Stunden von Le Mans
Der Ford GT40 gewann vier Mal hintereinander die 24 Stunden von Le Mans
Von 1965 bis 1969 dominierte der flache Rennwagen die Strecken dieser Welt
Von 1965 bis 1969 dominierte der flache Rennwagen die Strecken dieser Welt
Der GT40 ist lediglich 40 Inches, also knapp einen Meter hoch. Daher stammt auch der Name
Der GT40 ist lediglich 40 Inches, also knapp einen Meter hoch. Daher stammt auch der Name
London, 8. Februar 2016 - Fünfzig Jahre ist es nun her, dass Ford mit dem GT40 den ersten von vier Le-Mans-Siegen errungen hat. Die flachen Fahrzeuge - die "40" im Namen steht für die Fahrzeughöhe von 40 Inch, also knapp einem Meter - sind begehrter denn je und erreichen auf Auktionen Höchstpreise. So wechselte 2012 eines der vier Werksautos aus dem Gulf-Team von 1965 für wahnwitzige 9,9 Millionen Euro den Besitzer. Wer sich von diesen Preisen - berechtigterweise - abgeschreckt fühlt, findet in England eine preisgünstigere Alternative.

Originalgetreu bis 330 km/h
Die Firma "Le Mans Coupés Ltd" bringt perfekte Repliken der Le-Mans-Ikone aus Südafrika nach Europa. Die Fahrzeuge werden dort auf einer Fläche von 25.000 Quadratmeter hergestellt und sind so detailliert, dass 70 Prozent der Teile auch mit einem Original ausgetauscht werden könnten. Lediglich die Motor- und Getriebeeinheiten sind nicht original, hier kann zwischen Aggregaten von 5,6 bis 7 Liter Hubraum und Differenzialen von ZF oder Quaife gewählt werden. Je nach Auswahl des Motors schaffen die Repliken den Sprint von null auf 100 in 3,7 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Ob man in einem Auto, das eigentlich aus den Sechzigern stammt, 330 km/h fahren möchte, ist eine andere Frage. Damit die Fahrzeuge für möglichst viele Märkte passen, kann man zwischen Rechts- oder Linkslenker-Modellen wählen.

Viel günstiger als das Original
Das klingt doch alles sehr vielversprechend für die vielen GT40-Fans da draußen. So auch der Preis: Für einen Bruchteil des Betrages, den man für einen Echten hinblättern müsste - nämlich "lediglich" 130.000 Euro - bekommt man einen GT40, der so nah wie nur möglich am sündhaft teuren Original ist.
Mit dieser Rennversion des neuen GT will Ford im Jahr 2016 in Le Mans starten
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Die Zahl 66 erinnert an den ersten Le-Mans-Sieg des GT40 anno 1966
Die Zahl 66 erinnert an den ersten Le-Mans-Sieg des GT40 anno 1966
Köln, 16. Juni 2015 - Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Es ist ein Paukenschlag, was Ford im Rahmen der 24 Stunden von Le Mans angekündigt hat. Im Jahr 2016 kehren die Amerikaner zurück an die Sarthe. Exakt fünf Jahrzehnte nach dem ersten Le-Mans-Triumph will man bei dem Langstrecken-Klassiker wieder für Furore sorgen.

Fanal für Ferrari
Mitte der 1960er-Jahre setzte Ford den GT40 sehr erfolgreich in Le Mans ein. Der damalige Konzernchef Henry Ford II. wollte beweisen, dass man es mit echten Sportwagenherstellern wie Ferrari und Porsche aufnehmen konnte. Ursprünglich sah Fords Plan vor, die Firma Ferrari zu kaufen. Doch als sich Enzo Ferrari weigerte, beschloss man einen eigenen Sportwagen zu bauen, der die Italiener in die Schranken weisen sollte. Der GT40 war geboren. Tatsächlich gewann der Wagen mit Siebenliter-V8 und bis zu 320 km/h Spitze von 1966 bis 1969 viermal in Folge in Le Mans, 1966 gelang sogar ein Dreifachsieg.

Nah am Kunden
Um den Gesamtsieg wird der optisch ähnliche Enkel indes nicht mitfahren. Die vier Rennversionen des neuen GT treten in der sogenannten GTE-Pro-Klasse an, in der sich seriennahe GT-Sportwagen wie etwa der Porsche 911 RSR tummeln. Vereinfacht gesagt handelt es sich um die "dritte Liga". Aber das ist Absicht, denn anders als die extremen Fahrzeuge, die in Le Mans um den Sieg fahren, zielt der Ford GT auf den Kundenrennsport. Zeitgleich soll im Sommer 2016 die limitierte Serienversion des GT in den Verkauf gehen. Sie setzt auf einen 3,5-Liter-V6 mit zwei Turboladern und gut 600 PS.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 24.01.2017
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