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Ford Maverick gebraucht

Ford Maverick gebraucht / Gebrauchtwagen und Testberichte

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Ford Maverick

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Das Concept Car rollt auf 19-Zöllern mit 255er-Reifen
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Maverick-Vorschau: Die Studie Equator zeigt einen Ausblick auf den SUV
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Das Concept Car rollt auf 19-Zöllern mit 255er-Reifen
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Wuchtig ausgeprägte Seitenschweller
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Eckige Endrohre entsorgen das Abgas aus der Dreiliter-Maschine
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Auffällig sind auch die ausgestellten Radhäuser
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Die Lackierung der Studie soll an die aufgehende Sonne erinnern
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Die Frontlampen werden aus LEDs gebildet
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Der ganze Wagen drückt jede Menge Kraft aus
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Die Studie hat eine recht sportliche Erscheinung
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Hinter dem neu gestalteten Lenkrad gibt es Rundinstrumente
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Die ausgeformten Sportsitze versprechen genügend Halt
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Futuristische Design-Ideen auch in der Mittelkonsole
Futuristische Design-Ideen auch in der Mittelkonsole
Tokio, 20. Oktober 2005 – Mit dem Equator präsentiert Ford auf der Tokyo Motor Show einen Ausblick auf den kommenden Maverick. Auf den ersten Blick erscheint der Neue sportlicher als der Vorgänger. Entwickelt vom Design-Zentrum in Taiwan wirkt der Equator kantiger und aggressiver als die bisherigen SUVs von Ford. Ein großer Lufteinlass und ein markanter Kühlergrill kennzeichnen die Frontpartie. Die Studie ist 4,42 Meter lang, 1,78 Meter breit und 179,8 Zentimeter hoch. Der Radstand beträgt, wie beim aktuellen Maverick, 2,62 Zentimeter.

Farbe der aufsteigenden Sonne
Der Equator rollt auf großem Fuße: Als Bereifung sind 255er-Pneus auf glänzende 19-Zoll-Alus aufgezogen. Ins Auge fällt auch die Lackierung der Studie: „Erstes Sonnenlicht" heißt die Colorierung. Sie soll die Farbe der am Morgen über dem Wasser am Äquator aufsteigenden Sonne wiedergeben.

Platz für vier
Dem Innenraum des Equator wurde ein sportliches Design verpasst. Vier Personen haben in ausgeformten Einzel-Sportsitzen Platz. In der Armaturentafel findet sich neben einem DVD-Navigationssystem auch ein digitaler Kompass.

Dreiliter-V6 treibt die Studie an
Angetrieben wird das Concept Car von einem Dreiliter-V6-Aggregat mit fast 200 PS und 360 Newtonmetern Drehmoment. Die Kraftübertragung erfolgt im Normalfall über die Vorderräder. Bei Bedarf schaltet die Elektronik die Hinterräder dazu, was den Equator zu einem waschechten Allradler macht. Bei Bedarf liegen 99 Prozent des Drehmoments an der Hinterachse an. Die Kraft wird per Sechsgang-Automatik übertragen.
(hd)
Ford Maverick: Lackierte Stoßfänger für den Limited
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Mit den Stoßfängern in Wagenfarbe sieht der Maverick schick aus
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Auch die Mittelkonsole wurde neu gestaltet
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Köln, 6. Juli 2005 – Ford hat an der Maverick-Reihe ein bisschen feingeschliffen: Das Spitzenmodell Limited V6 wird nun serienmäßig mit in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern, Türgriffen und Seitenanbauteilen ausgestattet. Außerdem gibt es neue, glanzgedrehte Fünf-Speichen-Alus, die mit Pneus der Größe 215/70 R16 bestückt sind. Der Ford Maverick „Highclass“ kann auf Wunsch ebenfalls mit den in Wagenfarbe lackierten Anbauteilen geordert werden.

Neugestaltung des Mittelsegments
Gleichzeitig profitieren alle Maverick-Versionen nun von einem freundlicheren Innenraum: Die neue Gestaltung des Mittelsegments des Armaturenträgers in Aluminium-Optik soll für eine frische und helle Atmosphäre sorgen.

Extra-Liste erweitert
Auch das Angebot an Wunschausstattungen für den Ford Maverick wurde erweitert. So kann die äußere Erscheinung des Kompakt-Offroaders nicht nur mit Details wie einem farblich angepassten Dachspoiler oder Schwellerschutzrohren aus Edelstahl dem persönlichen Geschmack angepasst werden – nunmehr sind auch zwei so genannte Offroad-Styling-Pakete verfügbar, die mit optischen Unterfahrschutz-Elementen aus stabilem Kunststoff an Front und Heck für einen kernigen Auftritt sorgen.

Ab 25.990 Euro
Der Einstiegspreis für das Ford Maverick Basismodell mit dem 2,3 Liter-Duratec-Vierzylinder beträgt 25.990 Euro.
(hd)
Ford Maverick: Wir haben die 150 PS starke 2,3-Liter-Version getestet
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Mit 4,44 Metern ist der Maverick ein eher kompakter Offroader
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Plastikverkleidungen schützen die Karosserie vor Beschädigungen
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Die Höhe von 1,76 Metern verbessert die Übersicht, aber macht den Maverick auch wankanfällig
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Der Maverick ist rundum gut durch Plastikelemente geschützt
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Der Maverick besitzt einen permanenten Allradantrieb
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Die von uns gefahrene Version 2.3 Highclass ist eine von drei Varianten
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Die Hartplastik-Schürze meldet es mit einem Krachen, wenn es im Gelände vorne knapp wird
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Cockpit: Schwarz und Silber dominieren, dazu gibt es weiße Instrumente
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Vier weiße Rundinstrumente mit schwarzen Ziffern und roten Zeigern
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Der Highclass hat serienmäßig Ledersitze mit Sitzheizung vorne
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Im Fond sind die äußeren Sitze in einer Leder-Vinyl-Kombination ausgeführt
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Die hinteren Tür-Innenauskleidungen enthalten keinerlei Ablagefächer
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In den Kofferraum passen recht großzügige 470 Liter
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Die Rücksitze lassen sich asymmetrisch geteilt umklappen
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Auf den völlig ebenen Laderaumboden kann man bis zu 1.810 Liter Gepäck packen
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Die Heckscheibe lässt sich separat öffnen
Die Heckscheibe lässt sich separat öffnen
Das Reserverad hängt unter dem Boden – keine gute Lösung
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Auch wenn der Maverick sauber besser aussieht – gebaut ist er auch für den Dreck
Auch wenn der Maverick sauber besser aussieht – gebaut ist er auch für den Dreck
Mit dem Allradantrieb kommt man auf glattem Untergrund gut voran
Mit dem Allradantrieb kommt man auf glattem Untergrund gut voran
Die Bodenfreiheit von über 21 Zentimetern macht so einige Manöver möglich
Die Bodenfreiheit von über 21 Zentimetern macht so einige Manöver möglich
Der Allradantrieb stoppt durchdrehende Räder (wie hier das hintere Rad) nicht
Der Allradantrieb stoppt durchdrehende Räder (wie hier das hintere Rad) nicht
Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb schickt die Kraft normalerweise an die Vorderachse
Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb schickt die Kraft normalerweise an die Vorderachse
Der vordere Böschungswinkel liegt bei 19 Grad (Mercedes G-Klasse: 34 Grad)
Der vordere Böschungswinkel liegt bei 19 Grad (Mercedes G-Klasse: 34 Grad)
Der hintere Böschungswinkel beträgt 27 Grad (Mercedes G-Klasse lang: 29 Grad)
Der hintere Böschungswinkel beträgt 27 Grad (Mercedes G-Klasse lang: 29 Grad)
Die maximale Steigfähigkeit wird mit 45 Grad angegeben
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Im moderaten Gelände kommt der Maverick gut zurecht
Im moderaten Gelände kommt der Maverick gut zurecht
Im schweren Gelände stößt man mit dem Ford aber an Grenzen
Im schweren Gelände stößt man mit dem Ford aber an Grenzen
Den Kippwinkel gibt Ford mit 49 Grad an
Den Kippwinkel gibt Ford mit 49 Grad an
Schon bei mittelgroßen Erdbuckeln muss man darauf achten, nicht aufzusetzen
Schon bei mittelgroßen Erdbuckeln muss man darauf achten, nicht aufzusetzen
Gerade im Gelände kann das Reserverad an dieser Stelle leicht beschädigt werden
Gerade im Gelände kann das Reserverad an dieser Stelle leicht beschädigt werden
Besonders beim Offroadeinsatz ist man für die Plastikteile dankbar
Besonders beim Offroadeinsatz ist man für die Plastikteile dankbar
Auch in der Schräglage bewährt sich der Maverick
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Auf der Wippe, auf der Kippe: Offroad macht Spaß
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Der kleine vordere Böschunsgwinkel macht beim Verlassen der Rampe Probleme
Der kleine vordere Böschunsgwinkel macht beim Verlassen der Rampe Probleme
München, 19. Juni 2006 – Ein bedingt geländetauglicher Pkw mit Offroadoptik und limousinenähnlichen Fahreigenschaften: Der Ford Maverick entspricht in etwa dieser Definition eines SUV (Sports Utility Vehicle). Mit einer Länge von 4,44 Metern gehört das Auto zu den kompakten Vertretern dieser Gattung. Drei Versionen des Maverick werden angeboten: Das Topmodell ist der Limited V6 mit einem 203 PS starken Dreiliter-Benziner. Daneben gibt es zwei Ausstattungsvarianten mit einem 2,3-Liter-Ottomotor. Wir haben das Auto mit dem 150-PS-Vierzylinder in der Ausstattung Highclass für Sie getestet.

Motor: Ausreichend, aber nicht berauschend
Der 150-PS-Benziner bietet ein maximales Drehmoment von 200 Newtonmeter bei 4.000 U/min. Wie schnell die 150 PS den Maverick auf Tempo 100 bringen, hat Ford nicht ermittelt – als Ungefähr-Wert werden von der Presseabteilung elf Sekunden genannt. Im Vergleich zur Konkurrenz geht dieser Wert in Ordnung: Der 152 PS starke Toyota RAV4 2.0 liegt mit 10,6 Sekunden im selben Bereich. Der 1,6 Tonnen schwere Ford ist mit seinem Aggregat ausreichend motorisiert, vermittelt aber kein berauschendes Erlebnis.

Dröhnen ab 4.000 Touren
Bei niedrigen Drehzahlen ist der Maverick eher leise, doch ab 4.000 U/min entwickelt er plötzlich ein dröhnendes Geräusch, das bis zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit bei 171 km/h auch nicht mehr verschwindet. Der 2,3-Liter-Motor wird mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert, die für unseren Geschmack eine Idee zu schwergängig ist. Der Verbrauch liegt laut Hersteller bei 9,7 Litern Normalbenzin. Auf unseren Testfahrten brauchten wir mit 10,7 Litern etwas mehr. Sparsamer ist das RAV4-Vergleichsmodell. Es benötigt laut Toyota nur 8,6 Liter auf 100 Kilometer.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 23.04.2017
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