ANZEIGE

Lexus GS-Reihe Gebrauchtwagen

Lexus GS (250 - 450h) gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

Lexus GS-Reihe (250 - 450h) Gebraucht- und Vorführwagen - Testberichte vom GS Hybrid 450h und GS 300 sowie GS 460 - Plus: Private können ihren Gebrauchtwagen kostenlos inserieren!

Aktuelle Lexus GS-Reihe Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Lexus GS-Reihe Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Lexus GS-Reihe Meldungen

Der neue Lexus GS F soll als sportliche Limousine BMW M5 und Mercedes-AMG E 63 angreifen

Samurai-Schwert oder Sumo-Ringer?

Der neue Lexus GS F im Rennstreckentest
477 PS treffen auf knapp 1.900 Kilogramm. Ist der neue Lexus GS F eher Ninja oder Sumo? Wir sind den M5-Konkurrenten auf der Renstrecke gefahren und haben gemischte Gefühle für den Japaner
Lexus GS 450h: Der neue Hybride kommt mit einem scharf gezeichneten Grill

Nervös in Europa

Lexus GS 250 und GS 450h im Test
Der eine wirkt überfordert, der andere leistungswillig: Die beiden neuen Lexus-Modelle GS 250 und GS 450h liegen in Sachen Fahreigenschaften weit auseinander. Die vierte GS-Generation soll Europa überzeugen
Lexus GS 460 Luxury Line: Noble Alternative in seiner Klasse

Noble Car aus Japan

Lexus GS 460 Luxury Line im Test
Lexus: Ist die Edel-Marke des Mutterkonzerns Toyota immer noch ein Geheimtipp in ihrer Klasse? Wir haben das 347 PS starke Topmodell der Reihe, den GS 460, in der noblen Luxury Line getestet
Luxus im neuen Gewand: Mit 4,80 Meter streckt sich der GS auf E-Klasse-Niveau

Eleganter Leisetreter

Neuer Lexus GS 300 im Test
Mit dem neuen Lexus GS präsentiert die Luxus-Marke von Toyota einen ebenbürtigen Gegner zu E-Klasse und Co. Wir haben den eleganten Gleiter ausgiebig für Sie getestet und auf Herz und Nieren geprüft
Lexus GS 450h: Der schnellste und stärkste Lexus, den es je gab

Hybrid lernt das Rennen

Lexus GS 450h mit 345 PS im Test
Wer Hybridfahrzeuge bisher für reine Spritsparer ohne Bums hielt, muss nun umdenken. Denn Lexus bringt mit dem GS 450h die erste Hochleistungs-Limousine mit Doppelantrieb – und mit mächtig viel Power
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lexus GS-Reihe Gebrauchtwagen News und Bilder

Samurai-Schwert oder Sumo-Ringer?

Der neue Lexus GS F im Rennstreckentest
Mendig, 7. Dezember 2015 - Dass eine ausgeprägte Adipositas bei "Sportwagen" im Jahre 2015 keine Seltenheit ist, sondern viel mehr die Norm, wird niemand verleugnen. Gewichtsangaben, die in Sieben-Meilen-Schritten auf die Zwei-Tonnen-Marke zustürmen, treiben jedem Sportwagen-Fan die Tränen in die Augen. Luxus-Limousinen werden mit viel Leistung und noch mehr elektronischen Helferlein für die Rennstrecke fit gemacht und die Autobahn-Vollgas-Geradeaus-Fraktion freut sich. Wir freuen uns nicht. Auch Lexus hat aus der schönen Limousine GS nun eine "rennstreckentaugliche" Sport-Version geschaffen - den GS F. 1.865 Kilogramm treffen hier auf 477 PS. Manege frei für den Elefanten im Porzellanladen.

Der erste Kontakt
Schick ist er, keine Frage. Präzise Linien, klare Kanten, mutige Formen. Der GS F ist optisch ein gelungener Gegenentwurf zur fast schon biederen Konkurrenz von BMW oder Mercedes. Die Front wird vom gewaltigsten aller Kühlergrills im "Diabolo"-Design vollkommen eingenommen. Der Name passt. Geschätzt sind 90 Prozent der Frontschürze durch wabenförmiges Gitter ersetzt worden. Dahinter sitzen Öl- und Wasserkühler und erfreuen sich der guten Luft. Die Scheinwerfer zu Schlitzen verengt, vermittelt der GS F ein Bild Ninja-typischer Gefährlichkeit. Die Seitenlinie erinnert an den kleinen Markenbruder IS. Hinter den vorderen Kotflügeln kann heiße Luft aus den Radhäusern ins Freie gelangen. Das Heck kann mit der exotischen Aura der Front nicht ganz mithalten, weiß aber auch Akzente zu setzen. Auffallend sind die trapezförmig ausgerichteten Auspuff-Endrohre und die LED-Rückleuchten im Haken-Design. Die Spoilerlippe aus Kohlefaser ist ein schmaler, sportlicher Gegenpol zur voluminösen Form des GS F.

Gemischte Gefühle im Innenraum
Wer sich in die Höhle des - dicken, sattgefressenen - Löwen traut, wird von einem fantastischen Innenraum umgeben. Ergonomisch geformte Sitze, edle Carbon-Oberflächen und Alcantara-Ablagen überzeugen vom ersten Moment an. Lediglich das Leder von Lenkrad und Schaltknauf scheint aus einer billigeren Charge zu stammen als das der Sitze. Schade, sollten doch gerade die Berührungspunkte zwischen Fahrer und Auto immer ein gutes Gefühl vermitteln. Die Sitzposition ist sportlich tief, das Lenkrad liegt gut in der Hand. Bevor es losgeht, versuchen wir noch etwas Zeit in die Navigations-Einheit zu investieren. Die enorm fummelige Bedienung über den übersensiblen, kleinen Joystick lässt uns aber schnell die Lust verlieren. Gut, dass wir heute keine Landstraßen-Route fahren müssen - die Rennstrecke ruft.

Nervös in Europa

Lexus GS 250 und GS 450h im Test
München, 8. Juni 2012 - Der eine wirkt überfordert, der andere leistungswillig: Die beiden neuen Lexus-Modelle GS 250 und GS 450h liegen in Sachen Fahreigenschaften weit auseinander. Dabei will die vierte Generation der in der oberen Mittelklasse angesiedelten japanischen Limousinen jetzt mit europäischen Tugenden glänzen.

Langeweile ade
Der Neue will nicht mehr langweilig sein: Mit schnittig gezeichnetem Grill wirkt das Mittelklasse-Modell beinahe schon zu aggressiv. Auf jeden Fall vermittelt das frische Gesicht des Japaners Sportlichkeit. Ebenfalls neu: Aus den Außenspiegeln blitzen jetzt LED-Blinklichter. Das der GS nun zwei Zentimeter breiter und drei Zentimeter höher ist als bisher, ist nicht zu erkennen. "GS" steht für "Grand Touring Sedan", also Reise-Limousine, wie GS-Chefingenieur Yoshihiko Kanamori bemerkt. Eine Kombiversion gibt es nicht - die ist auf dem Hauptabsatzmarkt USA nicht gefragt.

Innen sehr schick
Die Kabine des GS ist den japanischen Raumgestaltern gelungen: Klare gerade Linien, rechte Winkel und edle Holz- oder Bambusoberflächen machen den Wagen zu einer urbanen Lounge. Kopf- und Beinfreiheit passen vorne, hinten ist der Platz nicht allzu üppig bemessen. Das Gestühl ist zwar recht hart gepolstert, aber trotzdem bequem genug für die lange Reise. Außerdem wird Lexus nicht müde zu betonen, dass man serienmäßig den größten Monitor im Fahrzeugmarkt verbaut: 12,3 Zoll misst der Bildschirm in der Diagonalen. Allerdings startet gerade der Verkauf des Tesla Model S: Der amerikanische Elektrowagen ist mit einem 17-Zoll-Bildschirm in der Mittelkonsole unterwegs. Das Display des GS lässt sich allerdings nie komplett nutzen. So kann beispielsweise die Navi-Karte nur auf einer Hälfte des Bildschirms angezeigt werden, auf der anderen Hälfte gibt es dann wahlweise Informationen beispielsweise zur Audio-Anlage oder zum Verbrauch. Das so genannte Remote-Touch-Bedienelement, mit dem die Einstellungen auf dem Bildschirm vorgenommen werden, erweist sich als ziemlich labberiger Joystick - mit den Dreh-Drückstellern von BMW oder Mercedes kann dieser Schiebe-Hebel nicht mithalten.

Vertikal gekühlt
In Sachen Verarbeitung liegt Lexus hinter Audi: Das Handschuhfach des GS hängt ein ganz klein wenig und die Spaltmaße sind nicht einheitlich. Außerdem sind die Übergänge vom Leder zum Holz am Lenkrad teilweise unsauber gearbeitet. Hinzu kommen ergonomische Schwächen: Die Tasten für beispielsweise das optionale Head-up-Display (inklusive Totwinkel-Warner: 2.150 Euro) sind links und der Knopf für die elektronische Parkbremse ist rechts hinterm Lenkrad versteckt. Das Head-up-Display an sich ist natürlich komfortabler als der Tacho, aber es wirkt mit seiner winzigen Größe und seiner grobschlächtigen Grafik im Vergleich zu Systemen von BMW mindestens zehn Jahre älter. Gutes gibt es vom Kofferraum des 450h zu berichten: Da der Akku jetzt vertikal hinter der Rückbank steht, wächst das Gepäckabteil um 21 Prozent auf nun 482 Liter. Bisher war die Batterie platzraubend in liegender Position verstaut - die Weiterentwicklung der Akku-Kühlung machte die stehende Einbauweise möglich.

Noble Car aus Japan

Lexus GS 460 Luxury Line im Test
Haar, 22. Dezember 2008 - Das Sprachspiel, "Luxus" mit "Lexus" zu verbinden, ist mittlerweile etwas müde. Die Edel-Marke des Mutterkonzerns Toyota ist bereits schon länger als Premium-Ableger bekannt. Hierzulande fristen die höheren Klassen GS und LS in Anbetracht der deutschen Konkurrenz eher ein Mauerblümchen-Dasein. Zu Recht? Wir haben mit dem Lexus GS 460 Luxury Line das 347 PS starke Topmodell seiner Reihe getestet.

Unauffällig, aber elegant
Der Lexus GS spielt in der Liga von Audi A6, BMW 5er und Mercedes E-Klasse. Sein Auftreten ist eher unauffällig, aber recht elegant. Damit avanciert der japanische Gentleman zum Geheimtipp für Menschen, die nicht auffallen wollen. Beim letzten Facelift hat der Vertreter der oberen Mittelklasse neue Schürzen und dezente Chromapplikationen an den Grill bekommen.

Kritikpunkt: Enge Laderaumöffnung
Eines der wenigen äußeren Kennzeichen, dass auf die kräftige V8-Befeuerung unseres Testwagens hinweist, sind zwei Auspuffenden. Eine auffällige Verspoilerung sucht man zum Glück ebenso vergebens wie gierige saugende Luftschlünde. Nur eine kleine Abrisskante auf dem Heckdeckel weist dezent darauf hin, dass hier der Anpressdruck erhöht werden muss. Schicke Alufelgen verleihen unserem schneeweißen Lexus einen Touch Dynamik. Zu den Kritikpunkten der Karosserie gehört die enge Ladeöffnung für den 430 Liter großen Kofferraum.

Eleganter Leisetreter

Neuer Lexus GS 300 im Test
Haar, 23. November 2005 – Kaum war er da, da war er auch schon weg. Die Rede ist von unserem aktuellen Testwagen in Form des Lexus GS 300. In nur zwei Wochen hat der elegante Japaner bei uns über 2.500 Kilometer zurückgelegt. Jeder wollte mit ihm fahren und alle fanden ihn ausgesprochen hübsch. Der abschließende Bericht soll zeigen, ob die Euphorie berechtigt war und der äußere Eindruck mit den inneren Werten des dynamischen Hecktrieblers übereinstimmt.

Was für eine Schönheit
„Gelungen“ und „die können ja doch schöne Autos bauen“ entfährt es unserem Team, als es den neuen Testprobanden unter die Lupe nimmt. Die Silhouette gefällt und erinnert ein wenig an den CLS von Mercedes. Die coupéhafte Linie mit der durchgehenden Schulter lässt den knapp 4,80 Meter langen GS gestreckt und schnittig erscheinen. Nichts erinnert mehr an den langweiligen und weniger attraktiven Vorgänger von 1993. An der Front des aktuellen Bindegliedes zwischen der IS- und der LS-Baureihe prangt voll Stolz das große Markenlogo. Vier Xenon-Scheinwerfer, zwei Nebellampen, zwei Luftöffnungen und das Maschendrahtgeflecht vor dem Kühler bewirken jedoch einen recht zerklüfteten Gesamteindruck. Ganz anders das Heck: Zwei Auspuffendrohre, klare Linien und der kleine Heckspoiler sind zu einem stimmigen und kompakten Gesamtpaket geschnürt.

Hybrid lernt das Rennen

Lexus GS 450h mit 345 PS im Test
Bodenheim, 2. Juni 2006 – Wer Hybridfahrzeuge bisher für reine Spritsparer ohne Power hielt, muss umdenken. Denn nach dem Prius und dem RX 400h bringt der Toyota-Konzern nun die erste Hochleistungslimousine mit Hybridantrieb: Der Lexus GS 450h schafft nicht nur 250 km/h, sondern kann auch mit einer ganzen Reihe von technischen Finessen aufwarten.

345 PS Gesamtleistung
Hybridfahrzeuge besitzen zwei Antriebe, in der Regel einen Verbrennungs- und einen Elektromotor. Beim GS arbeitet ein 296 PS starker 3,5-Liter-Sechszylinder mit einem 200 PS starken Elektroaggregat zusammen. Die Gesamtleistung beträgt 345 PS. Sie ergibt sich als Summe aus der Leistungsabgabe der Batterie und der Leistung des Verbrennungsmotors.

Völlig neues Einspritzsystem
Der Ottomotor basiert auf dem Aggregat im RX 350, verfügt aber über das neue Einspritzsystem D-4S. Bei hoher Last und hohen Drehzahlen nutzt Lexus hier die prinzipbedingten Vorteile der Benzin-Direkteinspritzung: Der kondensierende Kraftstoff kühlt den Brennraum, was zu einer geringeren Klopfneigung führt. So wird eine höhere Verdichtung und damit eine höhere Leistung ermöglicht. Doch bei niedrigen Drehzahlen und geringer Last erreichen Direkteinspritzer keine optimale Gemischbildung. Deshalb wird in diesem Betriebszustand sowohl ins Saugrohr als auch direkt in den Zylinder eingespritzt. Neben dem neuen Einspritzsystem verfügt der Sechszylinder über eine duale variable Ventilsteuerung, das heißt: Anders als beim normalen VVT-i werden hier nicht nur die Einlass- sondern auch die Auslassventile gesteuert.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
ANZEIGE