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Mazda Tribute gebraucht

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Der Ryuga gibt einen Ausblick auf die zukünftige Designgestaltung im Hause Mazda

Mazda Ryuga und Tribute

In Detroit gibt Mazda einen Ausblick auf seine zukünftige Entwicklung. Neben der Designstudie Ryuga steht vor allem das ab 2007 in Serie...
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Neuer Mazda Tribute: Facelift für’s Modelljahr 2004

Facelift für den Tribute

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Das Concept-Car Nagare – japanisch für "im Fluss" – auf der L.A. Motor Show 2006
Das Concept-Car diente als Basis für die Studie Ryuga
Mit 4,43 Metern Länge gehört der Tribute zu den kleineren Offroadern
Das Reserverad hängt nicht an der Heckklappe, sondern unter dem Boden
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Der Ryuga gibt einen Ausblick auf die zukünftige Designgestaltung im Hause Mazda

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Der Ryuga gibt einen Ausblick auf die zukünftige Designgestaltung im Hause Mazda
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Das Concept-Car Nagare – japanisch für
Das Concept-Car Nagare – japanisch für "im Fluss" – auf der L.A. Motor Show 2006
Das Concept-Car diente als Basis für die Studie Ryuga
Das Concept-Car diente als Basis für die Studie Ryuga
Hiroschima, 12. Dezember 2006 – Mazda Nord Amerika wird auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit vom 7. bis zum 21. Januar 2007 die Studie Ryuga und das Hybridfahrzeug Tribute HEV vorstellen.

Ryuga: Schöne Designstudie
Hingucker auf dem Mazda-Stand soll der Ryuga sein: Mit der zweiten Konzeptstudie binnen fünf Wochen möchte das Unternehmen dort weitermachen, wo der Nagare – japanisch für „Fluss“ oder „fließend“ – auf der L.A. Auto Show vom 1. bis zum 10. Dezember 2006 aufgehört hat. Dabei setzt der Ryuga – japanisch für „anmutiger Fluss“ – die mit dem Nagare eingeführte Mazda-Designsprache in Form von üppigen Polsterstoffen und versteckt angebrachten Details fort. Sein Exterieur soll japanische Schönheit abbilden und näher an der Realität als der futuristische Nagare sein.

Tribute HEV: Hybrid in Serie
Das kompakte SUV Tribute HEV (Hybrid Electric Vehicle) mit Hybridantrieb wird als 2008er-Modell noch 2007 auf nordamerikanischen Straßen rollen. Das umweltfreundliche Fahrzeug bringt es mit Benzin- und Elektromotor auf eine Systemleistung von 155 PS. Zugleich erfüllt es die zur Zeit für die USA gültigen Abgaslimits.
(cn)
Neuer Mazda Tribute: Facelift für’s Modelljahr 2004
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Mit 4,43 Metern Länge gehört der Tribute zu den kleineren Offroadern
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Das Reserverad hängt nicht an der Heckklappe, sondern unter dem Boden
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Neuer Tribute: Stoßfänger neu designt
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Alter Tribute: Stoßfänger und Grill-Querstange waren bisher in Schwarz gehalten
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Am Heck hat sich vor allem die Leuchtengestaltung geändert
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Zum Vergleich: Das Heck des alten Tribute
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Der neue Tribute hat nun stets Allradantrieb
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Der Offroader kommt mit Allradantrieb nun sicher besser durchs Gelände
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Das neue Interieur des Tribute
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Zum Vergleich: Das alte Cockpit
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Die neue Mittelkonsole im Tribute
Die neue Mittelkonsole im Tribute
Leverkusen, 26. Juli 2004 – Umfangreiche Modellpflegemaßnahmen sollen den Mazda Tribute jetzt attraktiver machen. Die wichtigste Veränderung betrifft die Motorisierung. Neu im Programm ist ein 2,3-Liter-Benzinmotor mit 150 PS, der das alte 2,0-Liter-Triebwerk mit 124 PS ersetzt. Das Aggregat erreicht die Abgasnorm Euro 4. Der zweite Motor im Tribute ist der bekannte 3,0-Liter-V6-Motor; er leistet jetzt aber 203 statt 197 PS.

Sportlich-elegante Designakzente
Neben den neuen Motoren bekommt der Tribute auch eine überarbeitete Karosserie. Die Stoßfänger vorn und hinten wurden ebenso neu gestaltet wie Scheinwerfer und Rückleuchten. Außerdem glänzen jetzt die Außenspiegel in Wagenfarbe und der Kühlergrill wird stets lackiert. Für sportliche Akzente sorgen die neuen serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Kotflügelverbreiterungen. Im Innenraum wurden Mittelkonsole, Schalthebel und Automatikwahlhebel überarbeitet. Lieferbar ist der Tribute in den Ausstattungslinien Comfort und Exclusive. Der 2,3-Liter-Motor ist mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Dagegen wird der 3,0-Liter-V6 mit einer Viergang-Automatik ausgerüstet und ist nur in der Version Exclusive erhältlich.

Mehr Sicherheit serienmäßig
Die Sicherheitsausstattung wurde aufgewertet. Serienmäßig bieten zweistufige Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopf-Schulter-Airbags vorn und hinten Schutz. Für die Fondspassagiere stehen jetzt drei Kopfstützen und drei Automatikgurte zur Verfügung. Das Bremssystem mit vorderen und hinteren Scheibenbremsen ist nun neben ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung serienmäßig auch mit einem mechanischen Bremsassistenten ausgerüstet.

Kein Frontantrieb mehr
Im Rahmen der Modellpflege entfällt die Version mit Frontantrieb. Der Allradantrieb mit drehmomentabhängiger Steuerung ist jetzt Standard für alle Varianten. Abhängig von Drehzahl- und Gaspedalstellung wird bei Bedarf elektromagnetisch der Antrieb auf die Hinterräder zugeschaltet. Die Preise beginnen für die 2,3-Liter-Variante bei 23.490 Euro, der 3.0 V6 ist für 29.990 Euro im Handel.
(sl)
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 28.03.2017
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