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Mercedes C 320 gebraucht

Mercedes C 320 (CDI, 4matic, T-Modell) gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

Mercedes C 320 (CDI, 4matic, T-Modell) Gebraucht- und Vorführwagen - Testberichte vom C 320 CDI Limousine und T-Modell inkl Video - die aktuellsten Gebrauchtwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe.

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Unsere Mercedes C 320 Meldungen

Deutlich eckiger als der Vorgänger: Das neue T-Modell der Mercedes C-Klasse

Steckt was weg

Das T-Modell der Mercedes C-Klasse im Test
Vorne und hinten deutlich eckiger als sein Vorgänger zeigt das neue T-Modell der Mercedes C-Klasse, wohin es beim Design geht. Mercedes will den C-Klasse-Kombi Leuten mit Platzbedarf ans Herz legen
Mercedes C-Klasse: Die vierte Generation wirkt deutlich größer als bisher

Harter Benz, weicher Benz

Die neue Mercedes C-Klasse im Test
Mit zwei Gesichtern und vielen Innovationen startet die neue C-Klasse in den Frühling. Noch nie gab sich der Stuttgarter so komfortabel und sportlich zugleich. Wir waren mit dem 224 PS starken V6-Diesel 320 CDI bereits unterwegs
Mercedes-Benz C 320 CDI: Elegant, wuchtig und dennoch sparsam

Test: Mercedes C 320 CDI

Mercedes C 320 CDI mit 7G-Tronic im Test
Mercedes rüstet auf: Die Reihenfünfzylinder werden durch besonders agile V6-Diesel ersetzt. Erstes Modell wird der C 320 CDI mit 224 PS und gigantischen 510 Newtonmeter. Wir sagen, was er bringt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes C 320 Gebrauchtwagen News und Bilder

Steckt was weg

Das T-Modell der Mercedes C-Klasse im Test
Mainz, 21. September 2007 – Vorne und hinten deutlich eckiger als sein Vorgänger zeigt das neue T-Modell der Mercedes C-Klasse, wohin es beim Design geht bei den Autos mit dem Stern. Der auf der C-Klasse basierende GLK wird an Front und Heck sehr sehr ähnlich aussehen. Die Flanke des T-Modells hat einen leichten R-Klasse-Stich, was aber wegen der filigraneren Proportionen der C-Klasse keinesfalls schlecht aussieht. Das knackige Äußere fällt auch durch die deutlich vergrößerten Außenspiegel auf, die jetzt ein größeres Sichtfeld abbilden – ganz im Gegensatz zu einem der teuersten Serienmodelle der Stuttgarter, dem CL 600, wo winzige abgerundete Außenspiegel reichen müssen.

Zwei Geschmäcker – zwei Gesichter
Wie schon die C-Klasse-Limousine, so kommt auch das T-Modell in den Ausstattungslinien Classic, Elegance und Avantgarde daher. Während „Classic“ für einen betont zurückhaltenden Auftritt mit klassischem Grill und aufgesetztem Stern steht, repräsentiert „Elegance“ Komfort und Luxus mit dem auf Hochglanz lackierten Lamellenkühlergrill. „Avantgarde“ nennen sich die sportlichen Modelle, welche schon durch den großen, mittig in der Kühlermaske sitzenden Stern auffallen. Die meisten Kunden entscheiden sich übrigens für den großen Stern im Grill.

Platz für Platz
Mercedes will das C-Klasse T-Modell vor allen Dingen jenen ans Herz legen, die viel transportieren möchten. Die Mannen aus Stuttgart streichen den Nutzwert des Wagens so heraus, wie wir es schon lange nicht mehr vom Premium-Hersteller gehört haben. Auch sonst markiert der Kombi der C-Klasse die Trennwand zu den hierarchisch höher angeordneten Modellen von Mercedes. Junge Familien mit Kindern oder junge Familien ohne Kinder aber mit materialintensiven Hobbys oder Handwerker mit langen Leitern – alle sollen das neue Gefährt aus Stuttgart mögen. Für diejenigen, die privat oder auf dem Weg zu ihrer Arbeit am wenigsten mitzunehmen haben, sind die riesigen S-Klasse-Modelle da. Mercedes hat jedenfalls einiges getan, um das T-Modell gegenüber dem Vorgänger attraktiver zu machen. In erster Linie gibt es mehr und besser nutzbaren Stauraum.

Harter Benz, weicher Benz

Die neue Mercedes C-Klasse im Test
Valencia, 14. März 2007 – Vor einem Vierteljahrhundert erblickte der im Volksmund oft auch Baby-Benz bezeichnete Mercedes 190 das Licht der Welt. Der 1993 in C-Klasse umbenannte Mittelklässler geht nun in die vierte Runde – mit den üblichen Upgrade-Begleiterscheinungen des Größer, Besser, Stärker. Dabei ist die C-Klasse außen und innen gewachsen und zudem vollgestopft mit Annehmlichkeiten, die das Fahren mit ihr begehrenswerter als zuvor machen. Mit welcher Technik der neue Sternträger beeindruckt und verwöhnt, haben wir mit dem 224 PS starken Top-Diesel 320 CDI in Kombination mit dem Automatikgetriebe 7G-Tronic erfahren.

Die zwei Gesichter einer Baureihe
Bereits äußerlich gibt sich die C-Klasse deutlich erwachsener und kraftvoller als bisher. Statt mit Vieraugen-Front, blickt sie jetzt weniger freundlich aus eckigen Schweinwerfern. Eine Besonderheit: Während die Ausstattung Avantgarde mit großem Stern im bulligen Kühlergrill betont dynamisch daher kommt, tragen die Varianten Classic und Elegance den Mercedes-Stern weiterhin auf einem fein gezeichneten Chromgrill. Mercedes wertet diese neue Zwei-Gesichter-Strategie bereits als Erfolg, da von den 60.000 vorbestellten C-Klassen die Hälfte als Avantgarde geordert wurden. Bisher lag dieser Anteil bei einem Drittel.

Neues Design bringt einige Vorteile
Die gegenüber dem Vorgänger wuchtigere Front, eine im höheren Bogen coupéhaft verlaufende Dachlinie sowie ein etwas pummeliges Heck fallen ebenfalls umgehend ins Auge. Das neue Design muss nicht jedem sofort besser gefallen, bietet aber in jedem Fall ein paar handfeste Vorteile: Der Fußgängerschutz wird den aktuellen Crashtest-Anforderungen gerecht, der Luftwiderstand der Karosserie wurde verringert und der Fahrgast- sowie der Kofferraum bieten mehr Platz.

Test: Mercedes C 320 CDI

Mercedes C 320 CDI mit 7G-Tronic im Test
Palma de Mallorca, 24. Februar 2005 – Obwohl BMW ab März mit völlig neuem Dreier ins Rennen geht, reagiert Mercedes gelassen: Die fünf Jahre alte C-Klasse, zuletzt 2004 renoviert, wird für 2005 lediglich mit neuem Power-Diesel aufgerüstet. Das Triebwerk ist zugleich Startschuss für eine neue Diesel-Motorenfamilie im V-Format. Sukzessiv werden die aktuellen Reihen-Fünfzylinder auch bei anderen Mercedes-Baureihen durch V6-Aggregate abgelöst.

Üppige Kraft
Erstes Modell der kommenden Dieselgeneration ist der C 320 CDI. Er ersetzt den bisherigen C 270 CDI. Mit sechs Zylindern und drei Litern Hubraum leistet das neue Aggregat satte 224 PS und bis zu 510 Newtonmeter Drehmoment. Das Leistungsplus gegenüber dem keineswegs schwachbrüstigen Fünfzylinder beträgt stolze 32 Prozent. Der neue V6-Diesel hat es also in sich. Dies konnten wir bei einer flotten Inselumfahrung auf Mallorca testen.

Volle Wucht dank 7G-Tronic
Nur in Kombination mit der Siebengang-Automatik 7G-Tronic bringt der V6-Diesel seine volle Leistung an die Hinterräder. Das für unsere Testfahrt nicht verfügbare Sechsgang-Schaltgetriebe verträgt immer noch respektable 415 Newtonmeter Drehmoment, wird jedoch erst im Juni 2005 verfügbar sein. Die Kombination von 7G-Tronic und dem 320 CDI ist ohnehin die bessere Wahl, damit wird die C-Klasse zum heißblütigen Sportler mit spektakulärem Bumms.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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