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Mercedes CLC-Klasse gebraucht

Mercedes CLC-Klasse gebraucht / Gebrauchtwagen und Testberichte

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Unsere Mercedes CLC-Klasse Meldungen

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Quelle: Auto-News
Mercedes erweitert das CLC-Angebot um den CLC 160 BlueEfficiency

Neues Einstiegscoupé

Jetzt wird es günstiger, ein Coupé aus dem Hause Mercedes- Benz sein Eigen nennen zu können. Der neue CLC 160 BlueEfficiency soll nicht nur...
zur News-Story vom 02.02.09 »
Mercedes CLC-Klasse in: Hübsch anzusehen

Hübsch anzusehen

Die unübersehbare Parallele zeigt, worauf die Stuttgarter mit ihrem CLC hinauswollen: Stil und erwachsene Coolness unter Beimischung von einem kleinen...
zum Video vom 21.07.08 »
Mit Avantgarde-Gesicht: Der neue Mercedes CLC

Unerbittlicher Stilwille

Eva Padberg räkelt sich, umgeben von einem roten Kleid, auf der schwarz glänzenden Motorhaube des neuen Mercedes CLC. Das waren die ersten...
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Mercedes CLC

Mercedes CLC-Klasse in: Auto-Frühling 2008

"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick", so schrieb es bereits Goethe. Allerdings wusste er noch nichts...
zum Top-Thema vom 05.03.08 »
Schön: Der Mercedes CLC mit Mika Häkkinen und Eva Padberg

Model auf Nahrungsentzug

Eine der Kultstätten des Techno – jetzt wiederbelebt als stylischer Eventort. So feiert der neue Mercedes CLC im Rahmen der Berlin Fashion Week im nun...
zur News-Story vom 29.01.08 »
Der Benz und das Model: Der neue Mercedes CLC zusammen mit Eva Padberg

Erste Bilder vom CLC

Mercedes gewährt jetzt erste Eindrücke vom neuen Sportcoupé CLC. Beim Fotoshooting stand allerdings nicht allein der neue Dreitürer im Blickfeld, sondern...
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Mercedes erweitert das CLC-Angebot um den CLC 160 BlueEfficiency

Neues Einstiegscoupé

CLC 160 BlueEfficiency ab sofort erhältlich
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Mercedes CLC

Mercedes-Benz CLC-Klasse in: Auto-Frühling 2008

Diese Neuheiten stehen bald beim Händler
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Luethen Motorsport aus Hamburg tunt dem AMG GT

Ballistischer Benz

Luethen Motorsport tunt den Mercedes-AMG GT
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Mercedes-Benz CLC-Klasse in: Hübsch anzusehen

Hübsch anzusehen

Unerbittlicher Stilwillen
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Quelle: Auto-News
Die aktuellsten Mercedes CLC-Klasse-Bilder:
Mercedes erweitert das CLC-Angebot um den CLC 160 BlueEfficiency
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Optional ist ein großes Glasschiebedach erhältlich
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Einzig das Typenschild am Heck weist auf den neuen Einstiegs-CLC hin
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Unter der Haube arbeitet ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 129 PS Leistung
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Das Armaturenbrett des CLC stammt noch aus der alten C-Klasse
Das Armaturenbrett des CLC stammt noch aus der alten C-Klasse
Stuttgart, 30. Januar 2009 - Mercedes erleichtert ab sofort den Einstieg in das Coupé-Segment der Marke. Der neue CLC 160 BlueEfficiency soll neben einem günstigeren Preis auch mehr Sparsamkeit bieten.

Viel Kraft aus wenig Hubraum
Das Aggregat des CLC 160 weist einen Hubraum von 1.597 Kubikzentimeter auf und ist damit genauso groß wie der Motor des C 180 Kompressor. Allerdings wird beim 160er auf eine Aufladung verzichtet, die Leistung beträgt 129 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe, optional ist Automatikgetriebe mit fünf Gängen erhältlich. Die Höchstgeschwindigkeit für die handgeschaltete Version gibt Mercedes mit 210 km/h an.

Sparen mit BlueEfficiency
Als erster Vertreter der CLC-Baureihe verfügt der CLC 160 über die BlueEfficiency-Technologie. Durch Maßnahmen wie einen reduzierten Luftwiderstand und rollwiderstandsarmen Reifen soll der Verbrauch gesenkt werden. Er beträgt beim neuen Zweitürer 7,5 Liter, mit Automatik sind es 0,4 Liter mehr. Der Grundpreis beträgt 26.745 Euro, serienmäßig sind unter anderem elektrische Fensterheber, eine Klimaautomatik, ein Tempomat und Alu-Zierleisten im Innenraum dabei.
Mit Avantgarde-Gesicht: Der neue Mercedes CLC
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Die aufsteigende Linie des CLC verspricht Dynamik
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Endlich ohne Spoiler: Das Heck des C-Klasse-Coupés
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Viele Querlinien: So wirkt der Hintern des Wagens breiter und flacher
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In 9,7 Sekunden geht's mit dem CLC 220 CDI von null auf 100 km/h
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Grundsätzlich sind die Proportionen zum Vorgänger sehr ähnlich
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Mit Schaltgetriebe wird der 220 CDI bis zu 224 km/h schnell
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Modern und stimmig: Die frische Front des CLC
Modern und stimmig: Die frische Front des CLC
Das Armaturenbrett entspricht weitestgehend dem des alten Sportcoupés
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Sportliches Zielflaggen-Design: Das mattschwarze Schachbrett-Muster der Instrumente
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In den schmalen Schlitz über dem CD-Einschub passt eine SD-Karte
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Richtig guter Seitenhalt: Das Gestühl des neuen Coupés
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Mit dem zweiteiligen Panorama-Dach kommt Tageslicht in die Kabine
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Die Übersicht nach schräg hinten hält sich in Grenzen
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Größere Leute vermissen hinten Kopffreiheit
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In der Standardkonfiguration passen 310 Liter Gepäck in den Kofferraum
In der Standardkonfiguration passen 310 Liter Gepäck in den Kofferraum
Die dritte Bremsleuchte ist bei der Ausstattung mit Sportpaket rauchglasfarben
Die dritte Bremsleuchte ist bei der Ausstattung mit Sportpaket rauchglasfarben
Beim Sportpaket kommen 18-Zoll-Felgen zum Einsatz
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Der Motor versteckt sich unter einer großen Kunststoff-Abdeckung
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Aus der reichen Mercedes-Coupé-Tradition: Ein 220 S Coupé von 1958
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Einer der letzten Vertreter der W111-Coupé-Baureihe: 280 SE 3.5 Coupé von 1969
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Das Mercedes 300 S Coupé von 1955 lässt noch heute Herzen höher schlagen
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Selten und eckig: Der 250 C von 1972 - der
Selten und eckig: Der 250 C von 1972 - der "Strich-Acht" als Coupé
Wegen des kräftigen Designs bis heute beliebt: Der CL 600 von 1998
Wegen des kräftigen Designs bis heute beliebt: Der CL 600 von 1998
Klassiker von 1992: Der seit 1988 mit ABS ausgestattete Mercedes 230 CE
Klassiker von 1992: Der seit 1988 mit ABS ausgestattete Mercedes 230 CE
Wien, 18. April 2008 - Eva Padberg räkelt sich, umgeben von einem roten Kleid, auf der schwarz glänzenden Motorhaube des neuen Mercedes CLC. Das waren die ersten Bilder, die wir von dem neuen C-Klasse-Coupé zu sehen bekamen. Und wie war das 1989? Da räkelte sich Michelle Pfeiffer im Film "Die fabelhaften Bakerboys" umgeben von einem roten Kleid auf einem schwarz glänzenden Flügel. Die unübersehbare Parallele zeigt, worauf die Stuttgarter mit ihrem CLC hinauswollen: Stil und erwachsene Coolness unter Beimischung von einem kleinen Tröpfchen Extravaganz. Funktioniert das?

Breiter, breiter, breiter
Das hohe Heck des alten Sportcoupés war für den Abtrieb gut, und den kann der neue CLC auch gebrauchen. Trotzdem war es für die Designer äußerst wichtig, dem früher dicklichen Hinterteil optisch die Höhe zu nehmen. So ist der Spoiler verschwunden, auch wenn er sich als dreistützige Variante im Zubehörkatalog wiederfindet - so soll den Tunern das Geschäft vermiest werden. Ansonsten fällt der frische Rücken durch mehrere horizontale Linien auf: Die unendlich breite dritte Bremsleuchte, die normalerweise rot und im Sportpaket rauchglasfarben ist, der dicke breite Chromstreifen über dem Nummernschild und das dünne lange Chromband am oberen Ende des Stoßfängers, das sich um den gesamten Wagen zieht. Und tatsächlich, der CLC wirkt deutlich breiter und flacher als sein Vorgänger, was seinem Aussehen merklich gut tut. Da aber das hohe Heck nach wie vor da ist, ist die Übersichtlichkeit nach hinten alles andere als vorbildlich.

1.000 Teile für die Front
Der neue CLC läuft in Brasilien vom Band und basiert auf der alten C-Klasse. Aber über eintausend neu entwickelte Teile wurden in den Wagen gepumpt, um aus dem alten Sportcoupé das neue Trendgerät zu machen. Und obwohl das Heck des Wagens beinahe nicht mehr wiederzuerkennen ist: Die meisten Neuerungen musste sich die Front gefallen lassen. So guckt der CLC ausschließlich mit dem Avantgarde-Gesicht der neuen C-Modelle in die Gegend und auch sonst sieht der ganze vordere Aufbau nach aktueller C-Klasse aus. Ein neues Kleid auf dem Rohbau des Vorgängers? Genau deshalb musste an der Front am meisten getan werden. Viele Teile unter dem Blech wurden erneuert, um das neue Gewand tragen zu können.
Schön: Der Mercedes CLC mit Mika Häkkinen und Eva Padberg
Schön: Der Mercedes CLC mit Mika Häkkinen und Eva Padberg
"Mode und Autos gehören zusammen" sagt Mikka Häkkinen, Eva Padberg und Dr. Klaus Maier vom Mercedes-Benz-Marketing hören aufmerksam zu
"Der Wagen ist sehr komfortabel." – Eva Padberg ist anscheinend sportlicheres gewöhnt
Mika und Dr. Klaus Maier haben mit Eva Padberg gut lachen
Mika und Dr. Klaus Maier haben mit Eva Padberg gut lachen
"Der CLC ist gut geworden" – Mika plaudert aus dem Nähkästchen
Schiebt sich in den Vordergrund: Die Front der C-Klasse bekommt auch der CLC
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Ein Sympathieträger auf der Premieren-Party: Der Finne Mika Häkkinen
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Bei Promis und Autos wird der Fotografen-Pulk undurchdringlich
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Neue Mode gabs natürlich auch zu sehen
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Das E-Werk war einer der ersten Stromverteiler im Vorkriegs-Berlin
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Style wo man hinschaut: Berlin auf dem Weg zur Mode-Metropole
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Sabine Christiansen kam gut aufgelegt mit ihrem neuen Partner
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Boris Becker und Naomi Campbell wirkten gelassen und souverän
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Ab nach Hause: Mika gibt für Eva gerne den Chauffeur
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Flughafen Tempelhof, Hangar One: Mika und Eva vor der Hugo Show
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Zwei, die Mercedes mögen: Eva Padberg und Mika Häkkinen
Zwei, die Mercedes mögen: Eva Padberg und Mika Häkkinen
Bis zum nächsten Modell mit dem Stern: Eva Padberg und Mika Häkkinen freuen sich darauf
Bis zum nächsten Modell mit dem Stern: Eva Padberg und Mika Häkkinen freuen sich darauf
Berlin, 28. Januar 2008 – Sein T-Shirt ist vollkommen bekotzt. DJ „Längst vergessen“ sitzt auf dem Fußboden in der Ecke, auf seinen Knien eine Europalette. Niemand hat die Kraft, ihn zu beachten. Bei jedem Schritt zerbersten Ecstasy-Tabletten unter den Schuhsohlen. So war es im E-Werk in Berlin Mitte der 90er Jahre. Eine der Kultstätten des Techno – wiederbelebt als stylischer Eventort. Jetzt feiert der neue Mercedes CLC im Rahmen der Berlin Fashion Week (BFW, 27. Januar bis 3. Februar 2008) im nun clean wirkenden E-Werk seine Weltpremiere.

Tested by Eva
Bevor der ersehnte Wagen auf die Bühne darf, tragen Models Mode zur Schau. Die Männer gucken unglaublich angesäuert, als wenn sie für diesen Abend keine Gage bekommen. Und die Frauen haben nach wie vor eine Sucht: Essensentzug. Da geht es ihnen wie dem CLC, der zum Beispiel mit dem 200 CDI 5,8 Liter auf 100 Kilometer verbraucht, was eine Einsparung von 10 Prozent gegenüber dem Vorgänger-Aggregat bedeuten würde. Auf die Bühne gefahren werden zwei CLCs, jeweils vom Ex-Kia-Model Eva Padberg und Ex-Formel-1-Champion Mika Häkkinen. Boris Becker, Sabine Christiansen und Naomi Campbell applaudieren artig. Und Eva Padberg sagt, dass sie den Wagen sehr komfortabel findet. Na ja, der Vorgänger des CLC hieß bei Mercedes Sportcoupé.

Gelungenes Facelift
Obwohl Mercedes von einem neuen Modell spricht: So wahnsinnig viel hat sich rein äußerlich nicht geändert. Die Front stammt eindeutig von der neuen C-Klasse und das Heck sieht attraktiver aus als der alte Pummel-Stummel. Zumal es eine vertikale Kante besitzt, die ein wenig an den Cadillac BLS Wagon erinnert. Oben im Kofferraumdeckel prangt eine ewig breite dritte Bremsleuchte, unten ein riesiges Plastikteil in Diffusoroptik. Innen gibt es eine umfangreichere elektronische Ausstattung mit Festplatten-Navi und Musikdatenbank. Der Schaltknauf sieht nach mattem Aluminium aus, besteht aber aus handwarmem Plastik. Das Lenkrad arbeitet mit einer optional erhältlichen Direkt-Lenkung, welche eine Extraportion Sport-Feeling ins Fahrzeug transportieren soll. Als Motorisierungen kommen die bekannten C-Klasse-Aggregate, beispielsweise der C180 Kompressor mit 156 PS oder der C200 mit 184 PS, zum Einsatz. Der Einstiegspreis soll bei knapp über 28.000 Euro liegen.

Hier sind die Roboter: Der CLC lebt
Auf der anschließenden Hugo Show laufen Models in schwarzen Kleidern vor schwarzem Hintergrund. Ihre Gesichter sind starr zum puppenhaften Roboter-Look umlackiert. Inmitten dieser emotionsfreien Kälte wirkt der CLC irgendwie außergewöhnlich lebendig. Ach ja, zum Mode-Trend: Die Jacken werden in der nächsten Saison noch kürzer ausfallen.
Der Benz und das Model: Der neue Mercedes CLC zusammen mit Eva Padberg
Der Benz und das Model: Der neue Mercedes CLC zusammen mit Eva Padberg
Das deutsche Model verdeckt viel vom neuen Sportcoupé – und das mit Absicht
Das deutsche Model verdeckt viel vom neuen Sportcoupé – und das mit Absicht
Bei der Frontpartie des CLC wurde das Design der C-Klasse übernommen
Bei der Frontpartie des CLC wurde das Design der C-Klasse übernommen
Stuttgart, 9. Januar 2008 – Mercedes gewährt jetzt erste Eindrücke von seinem neuen Sportcoupé CLC. Allerdings steht dabei nicht allein der neue Dreitürer im Vordergrund, sondern auch Topmodel Eva Padberg. Seine Premiere feiert der CLC nämlich nicht auf einer Automesse, sondern auf der Mode-Veranstaltung Fashion Week Berlin, die vom 27. bis 31. Januar 2008 im ehemaligen Posthof in der Bundeshauptstadt stattfindet.

Nicht alles wird gezeigt
Mit dem neuen Namen reiht sich der CLC in die Riege der Mercedes-Coupés CLK, CLS und CL ein. Auf den ersten offiziellen Fotos, geschossen von Starfotografin Ellen von Unwerth, verhüllen allerdings Eva Padberg und ihre stoffreiche Abendgarderobe einen Großteil des Fahrzeugs. Dies passierte natürlich bewusst, denn mit diesem Appetithäppchen wollen die Stuttgarter nicht nur die Spannung bis zur Premiere des CLC erhöhen, sondern auch gleichzeitig das von ihnen gesponserte Mode-Event in Berlin bewerben.

Grundform bleibt erhalten
Die Konturen des Nachfolgers des C-Klasse Sportcoupés werden dennoch deutlich: Der CLC unterscheidet sich in seiner Grundform und Linienführung nicht stark von seinem Vorgänger. Allerdings wird das Design an die neue C-Klasse angepasst – sichtbar vor allem bei den Frontscheinwerfern und beim Kühlergrill mit großem Stern, der schon von der Avantgarde-Version der C-Klasse bekannt ist. Die Heckleuchten werden größer ausfallen als bisher. Viel getan hat sich vor allem unter der Karosserie: Über 1.100 Bauteile wurden im Vergleich zum alten Modell neu- oder weiterentwickelt.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 20.02.2017
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