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Mercedes SLK 350 gebraucht

Mercedes SLK 350 (Cabrio) Gebrauchtwagen, Tuning- und Test-Berichte

Mercedes SLK 350 (Cabrio) Gebraucht- und Jahreswagen - Tuning- und Testberichte - die aktuellsten Gebrauchtwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe.

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Unsere Mercedes SLK 350 Meldungen

Neu, breit, präsent: Die dritte Generation des Mercedes SLK macht was her

Sport trotz Komfort

Mercedes SLK 350 BlueEfficiency im Test
Er wirkt breiter und seine Nase reckt er jetzt steil in den Wind, was die Motorhaube verlängert und der Optik gut tut. Der neue SLK ist fraglos maskuliner geworden. Ob der Wagen ein böser Sportler ist, klären wir im Test
Mercedes SLK: Facelift und neue Technik fürs Modelljahr 2008

Mercedes SLK: Frisch auf

SLK 350 im Test: Besser und stärker
Dach auf und los – mit dem überarbeiteten Mercedes SLK in der Sonne Südfrankreichs unterwegs zu sein, ist fernab vom winterkalten Deutschland ein Genuss. Doch auch die neue Technik im Auto kann sich sehenlassen
Unser Testwagen: Mercedes-Benz SLK 350 mit zusätzlichem AMG-Styling-Paket

Mit Formel-1-Nase

Schicker und sportlicher Roadster mit 272 PS
Wir haben die zweite Auflage des Erfolgs-Sportlers mit dem völlig neu entwickelten 272-PS-Sechszylindermotor getestet. Lesen Sie, wie wir uns in 5,5 Sekunden von null auf Tempo hundert katapultiert haben
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Mercedes SLK 350 Gebrauchtwagen News und Bilder

Sport trotz Komfort

Mercedes SLK 350 BlueEfficiency im Test
Teneriffa (Spanien), 11. März 2011 - Er wirkt breiter und seine Nase reckt er jetzt steil in den Wind, was die Motorhaube verlängert und der Optik gut tut. Der neue SLK ist fraglos maskuliner geworden - ob das auch noch elegant ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Manch einer wird die spitze Formel-1-Schnauze des Vorgängers als Zeichen der Sportlichkeit vermissen. Den Designern ging es auf jeden Fall um Präsenz, dem Fußgängerschutz kann der beinahe bullige Auftritt nicht in die Schuhe geschoben werden. Dafür ist jetzt die aktive Motorhaube da. Wir haben die dritte Generation des Roadsters mit vollkommen neuem Sechszylinder-Benziner getestet.

Sportlicher Komfort
Lange Haube, weit hinten sitzende Kabine, kurzes Heck, knappe Überhänge: Der neue SLK kann sich sehen lassen. Schon optisch gibt er nicht den athletischen Hardliner, sondern macht Lust auf komfortablen Sport. Und da der Wagen von Grund auf gründlich durchgestylt wurde, fällt eine Anomalie ins Auge: Die großen Lüftungsöffnungen auf der Motorhaube sind mit schwarzen Plastikgittern verkleidet. Damit musste sich bereits das Vorgängermodell plagen - eine ansprechende Nachrüst-Lösung, die später wohl von der Serie übernommen wird, soll in Sicht sein.

Kühle Metallschicht
Aus dem Innenraum des SLK quillt Hochwertigkeit. Beim Cabrio ist dies noch wichtiger als bei dauerhaft geschlossenen Fahrzeugen - schließlich wird die Kabine bei geöffnetem Dach zu einem Teil des äußeren Erscheinungsbilds. Alles, was wie Aluminium glänzt, ist auch Aluminium - die entsprechenden Kunststoff-Teile wurden galvanisiert und fassen sich kühl an. Das unten abgeflachte Lenkrad erleichtert das Einsteigen und macht beim Lenken Spaß. Die Sitze geben für Rücken und Oberschenkel Halt und die Ablagefläche für die Oberschenkel geht in Ordnung. Nur Menschen mit sehr langen Beinen wird die Fußraumgröße nicht ganz reichen.

Kopfstützen-Betrachtungen
Hinter den Sitzen des SLK macht sich eine unnachgiebige Wand breit - eine Ablagefläche gibt es hier nicht. Das in die beiden Überrollbügel einklickbare kleine Windschott (166 Euro) passt in den Spalt zwischen Sitz und Wand, wenn man das Gestühl zwei drei Zentimeter nach vorne fährt. Das aus den Überrollbügeln herausdrehbare Doppel-Windschott namens (Airguide) schlägt mit 333 Euro zu Buche. Die Kopfstützen lassen sich nicht elektrisch verstellen - das braucht zwar auch keiner, aber ein Blindknopf in der Türverkleidung suggeriert eben die elektrische Verstellbarkeit - Blindknöpfe haben immer etwas Entmutigendes. Der Airscarf genannte warme Luftschal, der in Nackenhöhe aus den Kopfstützen strömt (488 Euro), könnte selbst in der höchsten Stufe drei noch ein wenig mehr Power haben. Und die entsprechende Lüftungsdüse lässt sich nicht verstellen. Ganz anders da die Turbinen-Auströmer im Armaturenbrett - im besten SLS-Style gucken sie unwirklich technisch in die Kabine.

Mercedes SLK: Frisch auf

SLK 350 im Test: Besser und stärker
Nizza (Frankreich), 7. Februar 2008 – Dach auf und los – mit dem überarbeiteten Mercedes SLK in der Sonne Südfrankreichs unterwegs zu sein, ist fernab vom winterkalten Deutschland ein Genuss. Wir sitzen im frisch gemachten Variodach-Roadster und genießen die Wärme von oben. Doch es sind weniger die Sonnenstrahlen, die unser Haupt in angenehme Temperaturen hüllen, sondern vielmehr die wohltemperierte Luft aus dem „Airscarf“ („Luftschal“), die das Fahren in der 13 Grad warmen Mittelmeerluft versüßt. Die Luftdüsen sitzen in der Kopfstütze hinter unserem Haaransatz und sind ein empfehlenswertes Zubehör.

Stärker gepfeilte Nase
Der SLK kam 1996 in erster Generation auf den Markt. Seit der Neuauflage 2004 ist er mit einer spitzen Nase zu haben, die an Formel-1-Autos und den Supersportwagen SLR erinnert. Diese Nase ist es, der die Designer beim Facelift die meiste Aufmerksamkeit geschenkt haben. Durch eine sichtbare Kante im Stoßfänger wurde das Antlitz des SLK stärker gepfeilt. Und gegen die neue Schürze mit neuen schrägen Stäben direkt unter dem Nummernschild sieht die Vorgänger-Unterlippe fast bieder aus.

Diffusor zwischen den Trapez-Enden
Des Fahrers Blick fällt in größere Spiegelgläser, deren Gehäuse ebenfalls mehr Kante bekommen haben und zudem jetzt mit LED-Blinkern versehen sind. Von hinten erkennt man die Neuerungen vor allem an der Diffusor-Optik zwischen den im AMG-Stil gehaltenen, trapezförmigen Auspuffenden. Die Heckleuchten sind nun wie beim AMG abgedunkelt.

Mit Formel-1-Nase

Schicker und sportlicher Roadster mit 272 PS
Mallorca, 17. März 2004 – Größer, schneller und besser ist die Neuauflage des offenen Zweisitzers SLK von Mercedes im Vergleich zum Vorgänger. Mit den Modellen SLK 200 Kompressor, 350 und 55 AMG, die im Laufe des Jahres 2004 nacheinander auf den deutschen Markt kommen, will Mercedes den bisherigen Erfolg weiter toppen. Wir haben den 272 PS starken SLK 350 getestet.

Mit 308.000 verkauften Einheiten war der erste SLK, der 1996 auf den Markt kam, bereits sehr erfolgreich. Er machte das faltbare Blechdach wieder hoffähig, das erstmals in den Dreißigerjahren von Peugeot umgesetzt wurde. Der größere Mercedes SL, aber auch Konkurrenten wie der kleine Peugeot 206, ahmten das Konzept in den letzten Jahren nach. Und alle wurden Bestseller.

Nase im Formel-1-Look
Der neue SLK wirkt auf den Betrachter wie eine zum Sprung bereite Skulptur. Die vom ganz teuren Supersportwagen Mercedes SLR McLaren übernommene Nase im Formel-1-Look wirkt gar nicht mal aggressiv, sondern passt sich verschmitzt in die Konturen ein.

Von hinten betrachtet ist der SLK bulliger geworden. Die Ähnlichkeit zu den Familienmitgliedern SL und CLK ist unübersehbar, dennoch ist der SLK in seiner Kompaktheit eigenständig. Für einen dauerhaft glänzenden Auftritt sorgt der neue kratzbeständige Klarlack auf Basis der Nanotechnologie.
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