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Opel Ampera-e gebraucht

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Quelle: Auto-News
Der Opel-Stromer Ampera-e startet am 24. Juni 2017

Opel Ampera-e im Test

Erstens schweineteuer und zweitens zu wenig Reichweite: Zumindest das zweite Standardargument gegen das E- Mobil wischt der neue Opel...
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Mit 4,16 Meter Länge und 1,60 Meter Höhe ist der Van-artige Wagen etwa so groß wie ein Nissan Juke
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Die LED-Rückleuchten zeigen ein interessantes Wellenmuster
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Der Ampera-e hat anders als der BMW i3 vorn angeschlagene Fondtüren
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Der Grill zeigt ein Feinripp-Muster und den feinen Schnurrbart der neueren Opel-Modelle
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Fürs Fahrlicht ist Xenontechnik vorgesehen, nicht die sparsameren LED-Scheinwerfer
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Cockpit: Für unseren Geschmack zu unruhig, aber nach ein paar Jahren hinterm Steuer sieht mans sowieso nicht mehr ...
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Sitze: Glattes Leder und nicht besonders bequem. Aber hej, das ist ein außergewöhnliches Elektroauto
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Im Fond ist (anders als beim i3) Platz für drei Personen, einen Mitteltunnel gibt es hier nicht
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Der serienmäßige 10,3-Zoll-Touchscreen in der Mitte zeigt bunte Energiefluss-Diagramme. Oder die Navi-Karte (nur in Kooperation mit einem Smartphone)
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Das Layout: Elektromotor vorne, Batterien flach im Boden
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Die Akkus wiegen 430 Kilo (bei 1,7 Tonnen Gesamtgewicht). Sie werden aktiv über eine Kühlflüssigkeit temperiert
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Der Testverbrauch lag durchschnittlich bei etwa 15 bis 16 Kilowattstunden pro 100 Kilometer
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Tacho-Foto als Beweis: 136,0 Kilometer gefahren (Mitte), 237 Kilometer Restreichweite (links), macht fast 380 Kilometer
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An der Schnellladestation lässt sich die Restreichweite in einer halben Stunde um 150 Kilometer erhöhen
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Tanken bei McDonalds: Der Autor an der CCS-Ladestation mit 50 kW DC
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So geht das Tanken in Norwegen: Links der Anschluss fürs CCS-Ladesystem, rechts fürs japanische ChaDeMo-System (ebenfalls 50 kW DC)
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Ein Token wird an die Ladesäule gehalten, dann kann es losgehen
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Der Kofferraum fasst 381 bis 1.274 Liter - das ist Golf-Niveau
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Ist das Einlegebrett in der oberen Position, ergibt sich ein schön ebener Ladeboden
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Unter dem Einlegeboden: Die Ladekabel
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Den Ampera-e gibt es ab etwa 35.000 Euro (nach Abzug der Förderprämie)
Den Ampera-e gibt es ab etwa 35.000 Euro (nach Abzug der Förderprämie)
Oslo (Norwegen), 24. April 2017 - Erstens schweineteuer und zweitens zu wenig Reichweite: Das sind die üblichen Argumente, wenn es um Elektroautos geht. Zumindest den letzten Einwand wischt der neue Opel Ampera-e vom Tisch: 520 Kilometer Reichweite (im NEFZ-Zyklus) sind genug für einen Tagesausflug von München in die Alpen und zurück oder auch für die Fahrt von Berlin zur Ostsee. Aber wie realistisch sind solche Kilometerangaben? Wir haben den Wunder-Opel getestet.

370 Kilometer Reichweite sind realistisch
Lassen Sie mich - da die Reichweite beim Ampera-e so wichtig ist - ausnahmsweise mal am Schluss beginnen: Als ich aus dem Elektro-Opel aussteige, bin ich laut Kilometerzähler 136 Kilometer gefahren und die Restreichweite liegt bei 237 Kilometer. Zusammen sind das 373 Kilometer. Das entspricht fast exakt den 380 Kilometer, die Opel als realistische Reichweite angibt. Nicht 520 Kilometer also, aber auch 370 oder 380 Kilometer sind super. Besonders, weil ich mich keineswegs um eine besonders energiesparende Fahrweise bemüht habe.

Je voller, desto schnell
Dass ich nicht verbrauchsbewusst gefahren bin, liegt auch daran, dass sich das Beschleunigen so gut anfühlt. Die 204 PS und die 360 Newtonmeter aus dem Datenblatt glaube ich Opel gerne. Damit sprintet der Ampera-e in 7,3 Sekunden auf Tempo 100 - exakt so schnell wie der BMW i3. Ampera-e-Chefingenieur Rainer Bachen meint: "Er müsste sogar noch ein bisschen besser gehen, denn wir haben die Beschleunigung bei 70 Prozent Ladung gemessen, BMW aber bei 100 Prozent." Aha, wieder was gelernt: Der Ladezustand hat Einfluss auf das Beschleunigungsvermögen.
Mit über 500 Kilometer Reichweite ist der Opel Ampera-e alltagstauglich
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Der 4,17 Meter lange Wagen hat Van-Proportionen (wie der BMW i3)
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Zu den Vorteilen dieser Karosserieform gehört das große Kofferraumvolumen
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Der 10,2-Zoll-Touchscreen zeigt uns hier, wo Batterie und E-Motor liegen
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Die
Die "Tankklappe" liegt beim Ampera-e vorne
Die Akkus im Unterboden sollen über 400 Kilo wiegen
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Der BMW i3 (94 Ah) schafft etwa 200 Kilometer weniger und kostet auch rund 2.500 Euro weniger
Der BMW i3 (94 Ah) schafft etwa 200 Kilometer weniger und kostet auch rund 2.500 Euro weniger
Der Renault Zoe Z.E. 40 schafft 400 Kilometer und kostet rund 1.600 Euro weniger (ist aber auch deutlich schwächer)
Der Renault Zoe Z.E. 40 schafft 400 Kilometer und kostet rund 1.600 Euro weniger (ist aber auch deutlich schwächer)
Ende 2017 soll das Tesla Model 3 starten - mit 345 Kilometer Reichweite und 33.000-Euro-Preisschild
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Rüsselsheim, 20. April 2017 - Mit dem Opel Ampera-e startet demnächst ein Elektroauto, das es in puncto Reichweite sogar mit den Tesla-Modellen aufnehmen kann: Der Wagen soll 520 Kilometer mit einer Ladung schaffen. Nun nennt Opel endlich auch den Preis. Die kurze Antwort auf die Fragen aller Fragen lautet: 39.330 Euro oder (nach Abzug der Elektroprämie) 34.950 Euro.

Zunächst nur als Nobelversion
Die ganze Wahrheit ist wie immer etwas komplizierter. Denn wer zu den ersten Ampera-e-Besitzern gehören möchte, zahlt rund 5.000 Euro mehr. Zunächst ist der Wagen nämlich nur als voll ausgestattete First Edition verfügbar. Zur Ausrüstung gehören hier eine Metallic-Lackierung, eine Menge elektronische Assistenten, eine Lederausstattung, Lenkrad- und Sitzheizung, Aluräder und ein Bose-Audiosystem. Der Listenpreis liegt bei 44.060 Euro, nach Abzug der Förderung bleiben 39.680 Euro zu zahlen. Die Differenz von 4.380 Euro ergibt sich aus der eigentlichen Förderung (4.000 Euro) und der verringerten Mehrwertsteuer.

Produktion in den USA, Verkauf über 40 Händler
Produziert wird der Ampera-e gemeinsam mit dem baugleichen Chevrolet Bolt EV im General-Motors-Werk in Orion/Michigan. Den Vertrieb in Deutschland übernehmen am Anfang rund 40 Händler (offiziell Kommissions-Agenten genannt), die speziell für Beratung und Service geschult wurden. Über diese Agenten wird der Ampera-e First Edition vor allem via Leasing erhältlich sein. Schon jetzt kann man sich außerdem auf der Opel-Website als Kaufinteressent registrieren lassen. Die ersten Fahrzeuge werden dann ab Ende Juni bei den Ampera-e-Händlern für Probefahrten zur Verfügung stehen.
Der Opel Ampera-e startet im Frühsommer. Nun gibt es eine zertifizierte NEFZ-Reichweite
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Das Elektroauto soll 520 Kilometer mit einer Ladung schaffen - so weit kommen sonst nur die Teslas
Das Elektroauto soll 520 Kilometer mit einer Ladung schaffen - so weit kommen sonst nur die Teslas
Der E-Motor leistet 204 PS und bringt 380 Newtonmeter Drehmoment - so viel wie ein guter Diesel
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Aufgeladen wird über eine Buchse an der A-Säule
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Wegen der Größe der Batterie empfiehlt sich eine Schnellladestation
Wegen der Größe der Batterie empfiehlt sich eine Schnellladestation
Der Lithium-Ionen-Akku ist mit 60 Kilowattstunden etwa doppelt so
Der Lithium-Ionen-Akku ist mit 60 Kilowattstunden etwa doppelt so "groß" wie beim BMW i3 (94 Ah) oder einem Mercedes B 250 e
Die Batterie liegt wie üblich im Unterboden - sonst gäbe es keinen Kofferraum mehr
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Der Elektro-Opel bietet Platz für fünf Personen und so viel Kofferraum wie ein VW Golf
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Innen gibt es ein 10,3-Zoll-Display in der Mitte des Armaturenbretts
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Statt konventioneller Instrumente hat der Ampera-e ein Display
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Opel-Chef Karl-Thomas Neumann stellte den Wagen auf dem Pariser Autosalon 2016 vor
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Der BMW i3 (94 Ah) kostet 36.150 Euro und schafft 300 Kilometer
Der BMW i3 (94 Ah) kostet 36.150 Euro und schafft 300 Kilometer
Der Mercedes B 250 e für 39.151 Euro bringt es nur auf 200 Kilometer Reichweite
Der Mercedes B 250 e für 39.151 Euro bringt es nur auf 200 Kilometer Reichweite
Das Tesla Model 3 schafft 350 Kilometer, startet aber erst Mitte 2018 - für 35.000 Dollar (rund 33.000 Euro)
Das Tesla Model 3 schafft 350 Kilometer, startet aber erst Mitte 2018 - für 35.000 Dollar (rund 33.000 Euro)
Rüsselsheim, 14. Februar 2017 - Irgendwie seltsam: Einerseits sind Elektroautos in Deutschland verkaufsmäßig ein Flop, andererseits ist das Publikumsinteresse übergroß. Ein Grund für die Zurückhaltung ist wohl die geringe Reichweite. Hier verspricht der neue Opel Ampera-e Abhilfe.

Elektrische Reichweite: 520 Kilometer
Erstmals gibt es nun eine offiziell zertifizierte Reichweite: 520 Kilometer sind es im Fahrzyklus NEFZ, im ab Herbst 2017 gültigen, realitätsnäheren WLTP-Zyklus sollen es etwa 380 Kilometer sein. Die Lithium-Ionen-Batterie ist mit einer Kapazität von 60 Kilowattstunden etwa doppelt so groß wie bei einem BMW i3 (94 Ah) oder einem Mercedes B 250 e. Für das Aufladen einer so großen Batterie empfiehlt sich die Haushaltssteckdose nur eingeschränkt: 30 Minuten Aufladen reichen gerade mal für sechs Kilometer Reichweite. Besser man nutzt eine Schnellladestation mit 50 Kilowatt Ladeleistung, dann erhöht sich die Reichweite in der gleichen Zeit um 150 Kilometer.

Leistung und Drehmoment top
Das maximale Drehmoment des Ampera-e wird mit 360 Newtonmeter angegeben - damit liegt der Wagen weit vorne und übertrifft auch den Mercedes B 250 e noch um 20 Newtonmeter, der BMW i3 bietet sogar nur 250 Newtonmeter. Auch die Leistung ist mit 150 Kilowatt oder 204 PS top, genauso wie der Spurt auf Tempo 100 (7,3 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit ist ähnlich wie bei den genannten Premiummodellen auf 150 km/h begrenzt.
2017 bringt Opel den Ampera-e auf den Markt. Was er hierzulande kosten soll, ist bislang noch nicht bekannt
2017 bringt Opel den Ampera-e auf den Markt. Was er hierzulande kosten soll, ist bislang noch nicht bekannt
In Norwegen startet der Stromer bei umgerechnet rund 33.400 Euro (299.900 Kronen)
In Norwegen startet der Stromer bei umgerechnet rund 33.400 Euro (299.900 Kronen)
Laut NEFZ-Reichweite sind mit einer Akkuladung bis zu 500 Kilometer drin
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Der BMW i3 ist in Norwegen ab 272.020 Kronen erhältlich (30.300 Euro). Bei uns ist der Stromer rund 6.000 Euro teurer
Der BMW i3 ist in Norwegen ab 272.020 Kronen erhältlich (30.300 Euro). Bei uns ist der Stromer rund 6.000 Euro teurer
Der Leaf samt 30-kWh-Batterie steht ab 224.990 Kronen beim norwegischen Nissan-Händler. Auch der Leaf ist in Deutschland rund 6.000 Euro teurer
Der Leaf samt 30-kWh-Batterie steht ab 224.990 Kronen beim norwegischen Nissan-Händler. Auch der Leaf ist in Deutschland rund 6.000 Euro teurer
Haar, 15. Dezember 2016 - Anfang 2017 rollt mit dem Ampera-e erstmals ein rein elektrischer Opel zu den Händlern. Die Markteinführung beginnt dabei im Februar 2017 in Norwegen. Danach folgen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz. Einen offiziellen Euro-Preis gibt es zwar noch nicht, aber im norwegischen Opel-Konfigurator ist der Stromer nun gelistet. Was die Zahl aus dem hohen Norden für die deutschen Kunden bedeuten könnte? Wir haben verglichen und nachgerechnet.

Beispiel 1: Der Nissan Leaf
Wir beginnen unsere Mathestunde mit dem Nissan Leaf. Der E-Wagen geht seit Neuestem auch mit einer 30-kWh-Batterie an den Start, was in einer NEFZ-Reichweite von 250 Kilometer resultiert. In Norwegen steht der Leaf mit dem großen Akku ab 224.990 Kronen beim Händler, was rund 25.000 Euro entspricht. Wenn Sie sich hierzulande für den elektrischen Nissan entscheiden (und die Batterie nicht mieten, sondern kaufen wollen), sind 31.265 Euro zu löhnen. Der Preisunterschied? Gut 6.000 Euro.


Beispiel 2: Der BMW i3
Ein BMW i3 94 Ah (also das Topmodell mit 33-kWh-Akku) hat in Deutschland einen Mindestpreis von 36.150 Euro. Für das Geld bekommt man 300 Kilometer Reichweite laut NEFZ und somit rund 200 praxisnahe Kilometer. Zum Vergleich: In Norwegen ist diese Version ab 272.020 Kronen erhältlich, also rund 30.300 Euro. Und wieder errechnet sich eine Differenz von knapp 6.000 Euro.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 30.04.2017
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