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Opel Ampera-e gebraucht

Opel Ampera-e gebraucht kaufen, Bilder und Test-Berichte

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Der Opel Ampera-e startet im Frühsommer. Nun gibt es eine zertifizierte NEFZ-Reichweite

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2017 bringt Opel den Ampera-e auf den Markt. Was er hierzulande kosten soll, ist bislang noch nicht bekannt

Opel Ampera-e für unter 40.000 Euro?

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Opel Ampera-e

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Der Opel Ampera-e soll mit einer Reichweite von 500 Kilometer den Markt der Elektro- Autos übernehmen. Marktstart ist Anfang 2017. Wir haben uns...
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Der Opel Ampera-e startet im Frühsommer. Nun gibt es eine zertifizierte NEFZ-Reichweite
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Der E-Motor leistet 204 PS und bringt 380 Newtonmeter Drehmoment - so viel wie ein guter Diesel
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Aufgeladen wird über eine Buchse an der A-Säule
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Wegen der Größe der Batterie empfiehlt sich eine Schnellladestation
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Der Lithium-Ionen-Akku ist mit 60 Kilowattstunden etwa doppelt so
Der Lithium-Ionen-Akku ist mit 60 Kilowattstunden etwa doppelt so "groß" wie beim BMW i3 (94 Ah) oder einem Mercedes B 250 e
Die Batterie liegt wie üblich im Unterboden - sonst gäbe es keinen Kofferraum mehr
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Der Elektro-Opel bietet Platz für fünf Personen und so viel Kofferraum wie ein VW Golf
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Innen gibt es ein 10,3-Zoll-Display in der Mitte des Armaturenbretts
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Statt konventioneller Instrumente hat der Ampera-e ein Display
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Opel-Chef Karl-Thomas Neumann stellte den Wagen auf dem Pariser Autosalon 2016 vor
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Der BMW i3 (94 Ah) kostet 36.150 Euro und schafft 300 Kilometer
Der BMW i3 (94 Ah) kostet 36.150 Euro und schafft 300 Kilometer
Der Mercedes B 250 e für 39.151 Euro bringt es nur auf 200 Kilometer Reichweite
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Das Tesla Model 3 schafft 350 Kilometer, startet aber erst Mitte 2018 - für 35.000 Dollar (rund 33.000 Euro)
Das Tesla Model 3 schafft 350 Kilometer, startet aber erst Mitte 2018 - für 35.000 Dollar (rund 33.000 Euro)
Rüsselsheim, 14. Februar 2017 - Irgendwie seltsam: Einerseits sind Elektroautos in Deutschland verkaufsmäßig ein Flop, andererseits ist das Publikumsinteresse übergroß. Ein Grund für die Zurückhaltung ist wohl die geringe Reichweite. Hier verspricht der neue Opel Ampera-e Abhilfe.

Elektrische Reichweite: 520 Kilometer
Erstmals gibt es nun eine offiziell zertifizierte Reichweite: 520 Kilometer sind es im Fahrzyklus NEFZ, im ab Herbst 2017 gültigen, realitätsnäheren WLTP-Zyklus sollen es etwa 380 Kilometer sein. Die Lithium-Ionen-Batterie ist mit einer Kapazität von 60 Kilowattstunden etwa doppelt so groß wie bei einem BMW i3 (94 Ah) oder einem Mercedes B 250 e. Für das Aufladen einer so großen Batterie empfiehlt sich die Haushaltssteckdose nur eingeschränkt: 30 Minuten Aufladen reichen gerade mal für sechs Kilometer Reichweite. Besser man nutzt eine Schnellladestation mit 50 Kilowatt Ladeleistung, dann erhöht sich die Reichweite in der gleichen Zeit um 150 Kilometer.

Leistung und Drehmoment top
Das maximale Drehmoment des Ampera-e wird mit 360 Newtonmeter angegeben - damit liegt der Wagen weit vorne und übertrifft auch den Mercedes B 250 e noch um 20 Newtonmeter, der BMW i3 bietet sogar nur 250 Newtonmeter. Auch die Leistung ist mit 150 Kilowatt oder 204 PS top, genauso wie der Spurt auf Tempo 100 (7,3 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit ist ähnlich wie bei den genannten Premiummodellen auf 150 km/h begrenzt.
2017 bringt Opel den Ampera-e auf den Markt. Was er hierzulande kosten soll, ist bislang noch nicht bekannt
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In Norwegen startet der Stromer bei umgerechnet rund 33.400 Euro (299.900 Kronen)
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Laut NEFZ-Reichweite sind mit einer Akkuladung bis zu 500 Kilometer drin
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Der BMW i3 ist in Norwegen ab 272.020 Kronen erhältlich (30.300 Euro). Bei uns ist der Stromer rund 6.000 Euro teurer
Der BMW i3 ist in Norwegen ab 272.020 Kronen erhältlich (30.300 Euro). Bei uns ist der Stromer rund 6.000 Euro teurer
Der Leaf samt 30-kWh-Batterie steht ab 224.990 Kronen beim norwegischen Nissan-Händler. Auch der Leaf ist in Deutschland rund 6.000 Euro teurer
Der Leaf samt 30-kWh-Batterie steht ab 224.990 Kronen beim norwegischen Nissan-Händler. Auch der Leaf ist in Deutschland rund 6.000 Euro teurer
Identisch zum Ampera-e, aber für den US-Markt: Der Chevrolet Bolt
Identisch zum Ampera-e, aber für den US-Markt: Der Chevrolet Bolt
Haar, 15. Dezember 2016 - Anfang 2017 rollt mit dem Ampera-e erstmals ein rein elektrischer Opel zu den Händlern. Die Markteinführung beginnt dabei im Februar 2017 in Norwegen. Danach folgen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz. Einen offiziellen Euro-Preis gibt es zwar noch nicht, aber im norwegischen Opel-Konfigurator ist der Stromer nun gelistet. Was die Zahl aus dem hohen Norden für die deutschen Kunden bedeuten könnte? Wir haben verglichen und nachgerechnet.

Beispiel 1: Der Nissan Leaf
Wir beginnen unsere Mathestunde mit dem Nissan Leaf. Der E-Wagen geht seit Neuestem auch mit einer 30-kWh-Batterie an den Start, was in einer NEFZ-Reichweite von 250 Kilometer resultiert. In Norwegen steht der Leaf mit dem großen Akku ab 224.990 Kronen beim Händler, was rund 25.000 Euro entspricht. Wenn Sie sich hierzulande für den elektrischen Nissan entscheiden (und die Batterie nicht mieten, sondern kaufen wollen), sind 31.265 Euro zu löhnen. Der Preisunterschied? Gut 6.000 Euro.


Beispiel 2: Der BMW i3
Ein BMW i3 94 Ah (also das Topmodell mit 33-kWh-Akku) hat in Deutschland einen Mindestpreis von 36.150 Euro. Für das Geld bekommt man 300 Kilometer Reichweite laut NEFZ und somit rund 200 praxisnahe Kilometer. Zum Vergleich: In Norwegen ist diese Version ab 272.020 Kronen erhältlich, also rund 30.300 Euro. Und wieder errechnet sich eine Differenz von knapp 6.000 Euro.
Der Opel Ampera-e soll mit einer Reichweite von 500 Kilometer den Elektroauto-Markt aufräumen
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Das Design ist typisch Opel
Das Design ist typisch Opel
Das Dach fällt stark ab, trotzdem ist im Fond mehr als genügend Platz
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Das Heck fällt recht kurz aus
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Die Chrom-Leiste läuft vom Außenspiegel bis ans Heck
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Die Scheinwerfer sorgen für ein typisches Opel-Gesicht
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Der Ampera-e-Schriftzug auf dem vorderen Kotflügel
Der Ampera-e-Schriftzug auf dem vorderen Kotflügel
Pfiffige Idee: Plus- und Minus-Zeichen im Logo
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Die Klappe für den Ladestecker ist im vorderen linken Kotflügel
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In einer halben Stunde soll sich genug Strom für 150 Kilometer laden lassen
In einer halben Stunde soll sich genug Strom für 150 Kilometer laden lassen
Der Innenraum ist simpel aber funktionell
Der Innenraum ist simpel aber funktionell
Durch den fehlenden Mitteltunnel
Durch den fehlenden Mitteltunnel "schwebt" das Armaturenbrett
Auf dem zentralen Display lassen sich beispielsweise Informationen zum Ladezustand abrufen
Auf dem zentralen Display lassen sich beispielsweise Informationen zum Ladezustand abrufen
Der Aufbau des Ampera-e in einer Zeichnung
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Der Ampera-e hängt die Elektro-Konkurrenz ab
Der Ampera-e hängt die Elektro-Konkurrenz ab
Der Marktstart soll Anfang 2017 erfolgen
Der Marktstart soll Anfang 2017 erfolgen
Frankfurt am Main, 8. November 2016 - Es bleibt schwierig: Trotz Umweltprämie kommen Elektro-Autos hierzulande noch nicht so richtig an. Zu groß die Bedenken der Autofahrer, ohne Strom liegen zu bleiben oder deutlich höhere Preise zu bezahlen, als für vergleichbare Verbrenner-Modelle aufgerufen werden. Ein Elektro-Fahrzeug könnte das nun ändern. Der Opel Ampera-e kommt Anfang 2017 auf den Markt und lockt mit der größten Reichweite im Segment. Fahren konnten wir ihn zwar noch nicht, aber wie er sich im Stand anfühlt, wissen wir trotzdem schon.

Das Design: Typisch Opel
Glaubt man Carsten Aengenheyster, dem Chefdesigner des Ampera-e, so soll der neue E-Opel schon beim ersten Blick auf die Front als Elektro-Auto erkennbar sein: "Wir haben den Grill besonders klein gehalten, um zu zeigen: Das ist kein Verbrenner". Tatsächlich dürfte sich der kompakte Stromer nach seiner Markteinführung Anfang 2017 aber so unauffällig ins Straßenbild einfügen, wie auch seine Brüder Adam, Astra und Co. es tun. Ist das Design-Ziel damit verfehlt worden? Keinesfalls. Wo Elektro-Autos bisher noch teilweise sehr futuristisch gestaltet sind - denken Sie nur an BMW i3, Renault Zoe oder das Tesla Model X - ist der Ampera-e ein Schritt hin zur Normalisierung der E-Fahrzeuge. Generell trägt der Ampera-e die typische Opel-Designsprache der aktuellen Modellpalette. Das "fliegende Dach" kennen wir bereits von Astra und Adam. Die SUV-Anleihen im unteren Bereich und die Front mit den beiden Opel-Sicheln ist ebenfalls keine Weltneuheit. "Es war uns wichtig, dass der Ampera-e authentisch und eigenständig wirkt", so Aengenheyster weiter. "Die großen Fensterflächen und die bullige Optik lassen das Auto größer wirken, als es mit seinen 4,17 Meter tatsächlich ist."

Batterie-Pakete und tiefer Schwerpunkt
Bevor wir uns dem Innenraum des Ampera-e widmen, werfen wir noch einen Blick auf den technischen Aufbau des Autos. Die 60-kWh-Batterien wurden vollständig im Unterboden verstaut und sind von einem Käfig umgeben, der sowohl bei der Crashsicherheit als auch bei der Torsionssteifigkeit einen großen Vorteil bringen soll. Durch den tiefen Schwerpunkt verspricht sich Opel ein agiles Fahrverhalten, ohne das Fahrwerk unnötig hart auslegen zu müssen. Außerdem kann durch die kompakte Bauweise auf einen Mitteltunnel verzichtet werden. So finden fünf Passagiere und 381 Liter Gepäck im Ampera-e Platz - das sind elf Liter mehr als im Opel Astra, dessen Karosserie 20 Zentimeter länger ist.
Im Frühjahr 2017 soll der neue Opel Ampera-e auf den Markt kommen
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Das 4,17 Meter lange Elektroauto soll besonders mit seiner Reichweite punkten
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Rund 400 Kilometer gibt Opel als Radius an
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Innen trennt kein Mitteltunnel die Passagiere
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Die Akkus sind im Unterboden angebracht
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Gut zu erkennen ist die seitlich hochgezogene Fensterlinie des Ampera-e
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Der BMW i3 kommt mit seiner größten Batterie etwa 300 Kilometer weit
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Die Reichweite des Nissan Leaf beträgt 250 Kilometer
Die Reichweite des Nissan Leaf beträgt 250 Kilometer
Fahrer eines Renault Zoe können im Bestfall rund 240 Kilometer ohne Laden zurücklegen
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Mit 190 Kilometer Reichweite müssen sich Besitzer eines VW e-Golf begnügen
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Für das Schwestermodell, den Bolt, gibt Chevrolet eine Reichweite von 383 Kilometern an
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Der Chevrolet Bolt kommt Ende 2016 zu den US-Händlern
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Innen werden sich der Bolt und der Ampera-e nur in Details unterscheiden
Innen werden sich der Bolt und der Ampera-e nur in Details unterscheiden
Rüsselsheim, 13. September 2016 - Prämie hin, Umwelt her: Das Elektroauto kommt hierzulande immer noch nicht richtig voran. Dafür gibt es zwei Hauptgründe. Zum einen den Preis, zum anderen die Reichweite. Letzteres ist oft auch ein psychologisches Problem, denn niemand möchte ohne "Sprit" liegenbleiben. Jetzt sieht es so aus, als könnte Opel in diesem Punkt mit dem neuen Ampera-e die Konkurrenz schocken. Das Debüt des Stromers findet auf dem Pariser Autosalon (1. bis 16. Oktober 2016) statt.

Riesige Reichweite
Die Rede ist davon, dass der Ampera-e nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus, kurz NEFZ, deutlich über 400 Kilometer weit kommen soll. Indes schränkt Opel selbst diese enorme Zahl ein und gibt zu, dass in der Praxis diverse Faktoren wie Wetterbedingungen oder Fahrstil die Reichweite schmälern können. Aber auch bei durchschnittlichen Bedingungen seien mehr als 300 Kilometer möglich. Interessant ist ein Blick auf das Schwestermodell des Ampera-e, den Chevrolet Bolt, der Ende 2016 in den USA startet. Hier wurde nicht nach dem umstrittenen europäischen NEFZ-Modus getestet, sondern nach US-amerikanischen EPA-Regeln. Heraus kamen 238 Meilen, umgerechnet also 383 Kilometer. Doch auch damit würde der Bolt alias Ampera-e die derzeitige Konkurrenz klar übertrumpfen: Der BMW i3 mit großer 33-kWh-Batterie schafft laut NEFZ 300 Kilometer, der Nissan Leaf 250 Kilometer.

Voll nutzbarer Innenraum
Damit ist für Opel-Chef Karl-Thomas Neumann die Zielrichtung für den Ampera-e klar: Er sei "kein Öko-Luxus, kein Spielzeug, kein reiner Zweitwagen", so Neumann mit einem kleinen Seitenhieb auf den BMW i3. Der 4,17 Meter lange Strom-Opel soll Platz für fünf Insassen und einen Kofferraum mit 381 Liter Volumen bieten. Anders als beim früheren Ampera ohne E sind nun die zehn Batterie-Module im Unterboden angebracht, sodass kein dicker Mitteltunnel den Innenraum teilt. Die Batterie besteht aus insgesamt 288 Lithium-Ionen-Zellen von LG Chem und hat eine Kapazität von 60 Kilowattstunden.
Premiere in Paris: Mit dem Ampera-e will Opel den Elektro-Automarkt aufmischen
Premiere in Paris: Mit dem Ampera-e will Opel den Elektro-Automarkt aufmischen
Rüsselsheim, 24. August 2016 - Mit dem Ampera, einem Plug-in-Hybrid, hatte Opel bereits vor einigen Jahren für Aufsehen gesorgt. Jetzt will die Marke mit dessen vollelektrischen Nachfolger durchstarten: Auf dem Autosalon in Paris (1. bis 16. Oktober 2016) steht als Weltpremiere der Ampera-e.

Bolts Brüderchen
Zugegeben, eine richtige Überraschung ist der Opel Ampera-e nicht. Bereits Anfang 2016 hatte Konzernmutter General Motors den 4,17 Meter langen Chevrolet Bolt präsentiert, an dem sich der Ampera-e optisch wie technisch orientiert. Die Zielrichtung ist klar: Man möchte BMW mit dem i3 ebenso ärgern wie Tesla. Möglich machen es hochkapazitive Batterien, die flach in Unterflurbauweise montiert sind. So soll es anders als einst im Ampera Platz für fünf Passagiere und einen Kofferraum auf dem Niveau der Kompaktklasse geben.

Sportliche Fahrleistungen
Allzu viele Eckdaten gibt Opel vom Ampera-e noch nicht preis. Die Batterieleistung entspricht 150 Kilowatt entsprechend 204 PS, womit der Opel 25 Kilowatt stärker als ein BMW i3 ist. Das kontinuierlich bereitstehende maximale Drehmoment beträgt 360 Newtonmeter (i3: 250 Nm). Von null auf 50 km/h soll der Ampera-e in 3,2 Sekunden sprinten, von 80 auf 120 km/h reichen 4,4 Sekunden. Das sind Werte von konventionellen OPC-Sportmodellen.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 24.03.2017
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