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Opel Speedster gebraucht

Opel Speedster gebraucht/Gebrauchtwagen und Test-Bericht vom Turbo

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Opel Speedster

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Opel Speedster (bis 2005)

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Spektakulär: Der Eco-Speedster sieht so gar nicht nach 'Öko' aus

Opel Eco Speedster

Spaßauto auf Sparflamme
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200 Turbo-PS machen den Speedster zum Spaßmobil.

Spaßmacher

Opel baut Speedster Turbo mit 200 PS
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Opel Eco Speedster

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Spektakulär: Der Eco-Speedster sieht so gar nicht nach 'Öko' aus
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Die Flügeltüren geben der Karosserie den letzten Kick
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Die Rückansicht erinnert nur noch entfernt an den Speedster
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Mit der neuen Speedster-Studie zeigt Opel sein Diesel-Know-how

Rüsselsheim, 18. September 2002 – Mit der Studie Eco-Speedster läutet Opel auf dem Pariser Autosalon, der am 28. September 2002 seine Pforten öffnet, eine Diesel-Offensive ein. Bis Ende 2003 will das Unternehmen vier neue Common-Rail-Dieselmotoren mit bis zu 177 PS präsentieren und in die Modellpalette integrieren.

Sensation in Paris: Opel Eco-Speedster
Eines der absoluten Highlights auf dem Pariser Autosalon wird der Eco-Speedster sein. Der aerodynamisch und beim Gewicht sehr effektive Prototyp mit seiner spektakulären Langheck-Karosserie demonstriert die Leistungsfähigkeit des 1,3-Liter-CDTI-Motors: Mit einer Leistung von 112 PS erreichte die Studie bei ersten Versuchsfahrten über 250 km/h. Im Normzyklus liegt der Verbrauch bei etwa 2,5 Litern Diesel auf 100 Kilometer.

Kohlefaser-Karosserie
Die zweisitzige Studie basiert auf dem bekannten Mittelmotor-Roadster Speedster, verfügt aber über eine Kohlefaser-Karosserie mit verbesserter Aerodynamik. Luftwiderstand und Gewicht wurden drastisch reduziert: Der Cw-Wert liegt bei 0,20. Das Gewicht beträgt rund 660 Kilo.
200 Turbo-PS machen den Speedster zum Spaßmobil.
200 Turbo-PS machen den Speedster zum Spaßmobil.
Die Aerodynamik wurde mit einer Frontspoilerlippe und einem Heckspoiler optimiert.
Die Aerodynamik wurde mit einer Frontspoilerlippe und einem Heckspoiler optimiert.
Rüsselsheim, 7. Februar 2003 – Mit dem neuen Opel Speedster Turbo feiert auf dem Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März 2003) eine wahre Fahrmaschine ihre Weltpremiere. Der Mittelmotor-Roadster ist mit einem 200 PS starken 2,0-Liter-Turbotriebwerk ausgerüstet. 

Es entwickelt sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern bereits ab 1.950 U/min und ermöglicht in Verbindung mit dem niedrigen Fahrzeuggewicht von 930 Kilogramm beachtliche Fahrleistungen: Die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 erledigt der Rüsselsheimer in 4,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 240 km/h. 

Kurvenkratzer bester Güte
Stammrevier des offenen Zweisitzers sind kurvige Landstraßen. Hier kann er sein ausgeprägt agiles Handling voll ausspielen kann. Das bewährte Rennsport-Fahrwerk des Speedster mit doppelten Dreiecksquerlenkern rundum haben die Ingenieure speziell auf das hohe Leistungspotenzial der Turbo-Version abgestimmt. Die aerodynamischen Eigenschaften wurden mit einer Frontspoilerlippe und einem in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler optimiert. 

Seitlich ausgestellte "Kiemen" decken den zusätzlichen Kühlluftbedarf des Turbotriebwerks. Spezielle 17-Zoll-Leichtmetallräder, ein modifizierter Kühlergrill sowie ein aufgewertetes Interieur unterstreichen die fahrdynamischen Qualitäten. Wie schon der Opel Speedster mit dem 147 PS starken 2,2-Liter-Motor wird auch das neue 200-PS-Modell beim Sportwagen-Spezialisten Lotus Cars im englischen Hethel exklusiv von Hand gefertigt. 
Wow, das ist schlau: Der bis 250 km/h schnelle Eco-Speedster verbraucht nur 2,5 Liter Diesel
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Wirklich öko? Flügeltüren lassen kein Birkenstock-Image aufkommen
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Das Heck riecht nach dem Le-Mans-Renner Porsche 917 Langheck-Coupé
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Paris, 11. Oktober 2002 – Mit der Studie Eco-Speedster läutet Opel auf dem Pariser Autosalon (28. September bis 13. Oktober 2002) eine Diesel-Offensive ein. Bis Ende 2003 will das Unternehmen vier neue Common-Rail-Dieselmotoren mit bis zu 177 PS präsentieren und in die Modellpalette integrieren.

Sensation in Paris: Opel Eco-Speedster
Zu den Highlights auf dem Pariser Autosalon gehört der Eco-Speedster. Der Prototyp mit seiner spektakulären Langheck-Karosserie demonstriert die Leistungsfähigkeit des 1,3-Liter-CDTI-Motors: Mit einer Leistung von 112 PS erreichte die Studie bei ersten Versuchsfahrten über 250 km/h. Im Normzyklus liegt der Verbrauch bei etwa 2,5 Litern Diesel auf 100 Kilometer.

Kohlefaser-Karosserie
Die zweisitzige Studie basiert auf dem bekannten Mittelmotor-Roadster Speedster, verfügt aber über eine Kohlefaser-Karosserie mit verbesserter Aerodynamik. Luftwiderstand und Gewicht wurden drastisch reduziert: Der Cw-Wert liegt bei 0,20. Das Gewicht beträgt rund 660 Kilo.
Die
Die "Scorpions" hatten viel Spaß beim Speedster fahren
Rock-Stars genossen Fahrt im offenen Zweisitzer

Rüsselsheim/Berlin, 9. August 2002 – Hardrocker mögen's hart: Schnell und kompromisslos dynamisch müssen Autos sein. Dieser Meinung sind auch die Jungs von den "Scorpions", der legendären deutschen Hard-Rock-Band. 

Scorpions in Berlin
Die Fahrt mit dem Opel Speedster kam da gerade recht. Ihre Chance nutzten die Bandmitglieder Klaus Meine, Rudolf Schenker und Matthias Jabs genüsslich aus. Die Gelegenheit bot sich in Berlin: Die Hardrocker spielten gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern beim Classic Open Air Festival 2002. Von der Hauptstadt-Repräsentanz "Opel in Berlin" an der Friedrichstraße fuhr das Trio zum Veranstaltungsort am Gendarmenmarkt. 

Vorstand war dabei

Begleitet wurden sie von Klaudia Martini, Vorstand für Unternehmenskommunikation der Adam Opel AG, Dr. Uhland Burkart, dem Vorstand Vertrieb und Service, und Gerald Lautenschläger, dem Regionalleiter Ost.
Im Jahr 2000 debütierte der 147 PS starke Opel Speedster
Im Jahr 2000 debütierte der 147 PS starke Opel Speedster
Deutlich stärker: 2003 führte Opel die Turbo-Version mit 200 PS ein
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So könnte der Nachfolger des Opel Speedster aussehen
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Zum Vergleich: Der Saturn Sky feierte seine Weltpremiere im Januar 2005
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Ein echtes Großmaul: Markante Front des Saturn Sky
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Technisch basiert der Sky auf der Studie Pontiac Solstice
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Angetrieben wird der Sky von einem 2,4-Liter-Benzinmotor mit 170 PS
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Mit seinem wunderschönen Rücken kann der Sky entzücken
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Vom Saturn Sky wird es auch ein Opel-Pendant für Europa geben
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Schicke 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünfspeichen-Design
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Hinter der Klarglasabdeckung befinden sich Projektionsleuchten
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Kommt 2006 in den USA für unter 25.000 Dollar auf den Markt
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Sportlich-edles Ambiente im Innenraum
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Edles Finish dank Chrom und schwarzem Klavierlack
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Serienmäßig gibt es ein Fünfgang-Schaltgetriebe. Eine Fünfgang-Automatik kostet Aufpreis
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Rüsselsheim, 2. August 2005 – Nach knapp fünfjähriger Bauzeit lief am 21. Juli 2005 das letzte Exemplar des Opel Speedster vom Band. Insgesamt wurden seit September 2000 knapp 7.000 Einheiten gebaut. Trotz der relativ bescheidenen Stückzahl ist der puristische Roadster ein Meilenstein der Opel-Geschichte: Der Mittelmotor-Roadster konnte mit seiner sportlich-puristischen Auslegung und einem aufregenden Design das leicht angestaubte Opel-Image aufpolieren.

Elise-Derivat mit Opel-Motoren
Beim Speedster handelte es sich jedoch nicht um einen reinrassigen Rüsselsheimer. Die Flunder wurde bei Lotus in England gebaut und ist technisch ein enger Verwandter der Elise. Dafür wurde der Speedster immerhin von Opel-Motoren angetrieben. Als der rund 850 Kilogramm leichte Speedster Anfang 2001 auf den Markt kam, sorgte zunächst ein 2,2-Liter-Vierzylinder-Motor aus Aluminium für Vortrieb. Das Vierventil-Aggregat leistete 147 PS, ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h und eine Beschleunigung von null auf Tempo 100 in weniger als sechs Sekunden. Im Frühjahr 2003 trat der Speedster Turbo mit einem 200 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinder und phänomenalen Fahrleistungen an: 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h, Topspeed 243 km/h.
Opel Speedster Turbo: Extremes Go-Kart-Feeling serienmäßig
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Der Turbo hat im Vergleich zum normalen Speedster einen größeren Kühlergrill
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Verblüffend: Mit 3,79 Metern Länge ist der Roadster kürzer als ein Corsa
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Die kleine Spoilerlippe am Heck hat nur der Turbo
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Die übereinander angeordneten Auspuffrohre sind ein Markenzeichen von Speedster und Speedster Turbo
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Auch die kantigen Karosserieformen des Speedster machen das Auto zum Männer-Roadster
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Das einfache Stoffverdeck macht den Roadster wetterfest
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Auch wenn die Lufteinlässe vorne vielleicht anderes vermuten lassen: Der Motor liegt hinter den Sitzen
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Der Speedster Turbo ist 112 Zentimeter hoch - 12 Zentimeter niedriger als ein Ferrari 360 Spider
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Da liegt er drin, der Motor: 200 Pferde, direkt im Rücken der Insassen
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Das kleine Rückfenster zwischen den Kopfstützen macht den Blick nach hinten nicht einfach
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Das Cockpit des Speedster sieht aus wie das eines Rennfahrzeugs
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Alubleche, wohin man auch schaut: Schmückendes oder Weiches sucht man hier vergebens
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Der unscheinbare silberne Knopf auf dem Armaturenbrett ist der Startknopf
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Die Sitzposition im Speedster ist extrem niedrig
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Breite Schweller: Einsteigen ist nicht eben einfach - aussteigen noch schwerer
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Die gegen Aufpreis verfügbaren Ledersitze gibt es in fünf verschiedenen Farben
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Ein echter Kerl kurbelt selber. Elektrische Fensterheber? Wie unmännlich!
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Das Verdeck besteht aus zwei Dachholmen, etwas Stoff und zwei separat einzusetzenden Streben
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Die Dachholme lassen sich mit etwas Übung leicht anbringen
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206 Liter Volumen hat der Kofferraum. Er liegt hinter dem Motor
206 Liter Volumen hat der Kofferraum. Er liegt hinter dem Motor
Die Türen öffnen sich nicht gerade von selber - leichte Fingerverrenkungen sind nötig
Die Türen öffnen sich nicht gerade von selber - leichte Fingerverrenkungen sind nötig
München, 6. August 2003 – Frauen lieben Roadster: den Mazda MX-5, den Mercedes SLK, den Porsche Boxster. Doch den Opel Speedster? Das können wir uns kaum vorstellen. Das liegt nicht nur an den kantigen Formen, sondern auch an seiner kompromisslosen Härte. War schon der 147 PS starke Speedster nur etwas für echte Kerle, so gilt das in noch stärkerem Maße für den 200 PS starken Speedster Turbo. Der hat eine noch martialischere Optik und ein Fahrwerk, das die Härte auf die Spitze treibt. Wir haben die starke Variante für Sie getestet.

Nichts Weiches, nichts Rundes
Schon der erste Blick ins Innere eines Speedster verblüfft. Da gibt es nichts Weiches, Rundes. Keine unterschäumten Kunststoffoberflächen, keine Verkleidungen. Nur Aluminium und kalte, glatte Flächen. Würden noch ein paar Kabelstränge mit Klebeband das Cockpit zieren, man könnte glauben, es wäre ein Rennfahrzeug.
Liste der Hersteller und Modelle aktualisiert am: 28.03.2017
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