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Peugeot 607 gebraucht

Peugeot 607 gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

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Unsere Peugeot 607 Meldungen

Der Peugeot 607 wird seit 2000 im Peugeot-Stammwerk im französischen Sochaux produziert

Solider Franzose

Was kann der Peugeot 607 mit 2,2-Liter-TDI?
Mit dem 607 wollte Peugeot Mercedes und Co. in der gehobenen Mittelklasse Konkurrenz machen. Wirklich geschafft haben es die Franzosen allerdings bis heute nicht. Dabei ist er recht solide, wie wir feststellen konnten
Der 607 Platinum HDi FAP 170 Bi-Turbo ist Peugeots Spitzenmodell

Die unauffällige Alternative

Der Peugeot 607 Platinum HDi FAP 170 Bi-Turbo
Mit einem neuen Selbstzünder für den 607 möchte Peugeot seinen Mitbewerbern zumindest ein paar Marktanteile streitig machen. Wir sind den 607 Platinum HDi FAP 170 Bi-Turbo für Sie gefahren
Der Löwenkönig Peugeot 607 im Modelljahr 2004

Löwenkönig legt Gang zu

Peugeot 607 2.2 Hdi im Test
Peugeot 607: Jetzt auch mit V6-Diesel

Flaggschiff ohne Rußfahne

Peugeot 607 V6 HDi im Test
Als das Flaggschiff von Peugeot im Jahr 2000 eingeführt wurde, war die HDi-Version der erste Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter. Jetzt bekommt das Auto einen noch saubereren Diesel. Wir haben ihn getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Peugeot 607 Gebrauchtwagen News und Bilder

Solider Franzose

Was kann der Peugeot 607 mit 2,2-Liter-TDI?
Haar, 30. Dezember 2008 - Es war einmal im Jahre 2000, als sich ein tapferer Franzose aufmachte, um in einen Wettbewerb mit den marktbeherrschenden Teutonen zu treten. Die Rede ist von Peugeots gehobener Mittelklassewagen 607. Mit ihm wollte das Unternehmen endlich BMW, Audi und Mercedes Konkurrenz machen. Wirklich geschafft haben es die Franzosen allerdings bis heute nicht. Von Januar bis Oktober 2008 konnte Peugeot in Deutschland gerade einmal 236 Einheiten vom 607 an den Mann bringen. Weit abgeschlagen hinter BMW mit 37.690 verkauften 5ern, Mercedes mit 37.531 abgesetzten E-Klassen und Audi mit 36.944 ausgelieferten A6. Wir wollten wissen, warum der 607 kaum Käufer findet.

Zwei kleine Turbolader
Der 607 rollt im Peugeot-Stammwerk im französischen Sochaux vom Band. Der 170 PS starke 2,2-Liter-Vierzylinder-Bi-Turbo kommt auch in der Mittelklasse-Baureihe 407 zum Einsatz. Das Besondere an diesem Motor ist die parallel-sequenzielle Bi-Turbo-Aufladung. Das System besteht aus zwei klein dimensionierten Garrett-Turboladern. Im unteren Tourenbereich ist nur einer der beiden Lader aktiv, der zweite kommt erst zwischen 2.600 und 3.600 U/min zum Einsatz. Dadurch wird die komplette Drehzahlbandbreite optimal ausgenutzt und das berühmte Turboloch fällt weg.

Laufruhiger Bursche
Der Bi-Turbo stellt ein maximales Drehmoment von 370 Newtonmeter zur Verfügung, das bereits bei 1.500 Touren anliegt. In 9,3 Sekunden rennt der Wagen von null auf Tempo 100. Bei ausreichenden 224 km/h endet seine Kraft. Der Motor an sich besticht durch seine Laufruhe. Beinahe beruhigend brabbelt der Diesel im Off. Die Geräuschkulisse bleibt selbst bei Tempo 200 sehr dezent, lediglich im unteren Tourenbereich macht das Kraftwerk diskret auf sich aufmerksam.

Die unauffällige Alternative

Der Peugeot 607 Platinum HDi FAP 170 Bi-Turbo
Haar/München, 5. Februar 2007 – Im Segment der oberen Mittelklasselimousinen halten hierzulande einheimische Hersteller das Heft fest in der Hand. Im Jahr 2006 verkaufte Peugeot insgesamt gerade einmal 920 Einheiten des 607. Damit ist er keine ernsthafte Gefahr für seine Mitbewerber. Im selben Zeitraum setzte BMW rund 50.000 5er, Mercedes 56.000 E-Klassen und Audi mehr als 64.000 A6-Modelle ab. Mit einem neuen Selbstzünder für den 607 möchte Peugeot den Mitstreitern zumindest ein paar Marktanteile streitig machen.

Lückenschluss im Dieselprogramm
Wir haben den 607 Hdi FAP 170 Bi-Turbo in der Topausstattung Platinum getestet. Das 2,2 Liter große Dieselaggregat schließt die bis dato zwischen dem 136 PS starken 2,0-Liter- und dem 204 PS starken 2,7-Liter-Diesel klaffende Lücke. Der serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattete Motor entstammt einer Kooperation von PSA Peugeot Citroën und Ford.

Parallel-sequentielle Bi-Turbo-Aufladung
Die Besonderheit des 2.2 HDi FAP Bi-Turbo ist, wie der Name schon zu erkennen gibt, die parallel-sequentielle Bi-Turbo-Aufladung. Das System kombiniert zwei identische, klein dimensionierte Garrett-Turbolader. Im unteren Drehzahlbereich wird einer der beiden Lader aktiv, der Zweite wird je nach Leistungsbedarf und Ladedruck zwischen 2.600 und 3.600 Umdrehungen in der Minute zugeschaltet. Auf diese Weise wird das gesamte Drehzahlspektrum optimal ausgenutzt – ein merkliches Turboloch gibt es nicht mehr. Der Dieseltreibstoff wird über ein Common-Rail-Einspritzsystem von Bosch in den Brennraum befördert.

Subjektiv sportlicher als auf dem Datenblatt
Mit 170 PS und 370 Newtonmeter Drehmoment spurtet der frontgetriebene 607 in 9,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Vortrieb endet bei 224 km/h. Da das volle Drehmoment ab 1.500 Umdrehungen in der Minute anliegt, steht auch schaltfaulen Fahrern über ein breites Drehzahlband stets genügend Leistung zur Verfügung. Selbst bei 170 km/h legt das Fahrzeug beim Tritt auf das Gaspedal noch einen beeindruckenden Vortrieb an den Tag. Das 2,2-Liter-Dieselaggregat ist ausschließlich in Kombination mit einer gut abgestimmten Sechsgang-Handschaltung erhältlich.

Löwenkönig legt Gang zu

St. Martin, 10. Oktober 2003 – In Deutschland ist die Oberklasse für ausländische Marken ein schwieriges Terrain. Den Kuchen teilen sich Audi, Mercedes und BMW – nahezu absolut. Alle anderen Anbieter müssen sich mit Krümeln begnügen. Zu den Statisten der Oberklasse gehört auf dem deutschen Markt auch Peugeots Flaggschiff 607. Dabei bekommt man den stilvollen Luxusliner bereits ab 30.050 Euro stark motorisiert und mit umfangreicher Komfort- und Sicherheitsausstattung. Ein wirklich attraktives Angebot und eine elegante Alternative zu den etablierten Größen der Szene. 

Für das Modelljahr 2004 wurde der 607 aufgewertet: Mit mehr Komfort, optimierter Ausstattung und einem neuen Sechsgang-Getriebe für den 133 PS starken 2.2 HDi, der zudem mit dem sauberen Rußpartikelfilter FAP ausgestattet wird, geht er ab Oktober 2003 in Deutschland an den Start. Wir waren mit dem neu geschnürten Luxuspaket bereits in Frankreich unterwegs und freuten uns über saubere Hände. 

Flaggschiff ohne Rußfahne

Peugeot 607 V6 HDi im Test
Reggio Calabria, 21. Februar 2005 – Als das Flaggschiff von Peugeot, der 607, im Jahr 2000 eingeführt wurde, war die HDi-Version der erste Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter. Fünf Jahre später bekommt das Auto nun einen Diesel, der sowohl einen verbesserten Filter besitzt, als auch die Euro-4-Abgasnorm einhält. Wir haben die neue Version V6 HDi FAP 205 bereits für Sie getestet.

Motor aus der Kooperation mit Ford
Der erste Sechszylinder-Diesel der Löwenmarke verfügt über einen Hubraum von 2,7 Litern, leistet 204 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern. Diesen Common-Rail-Diesel gibt es bereits seit einiger Zeit im Jaguar S-Type. Denn Ford, der Mutterkonzern von Jaguar, hat den Motor zusammen mit PSA Peugeot Citroën entwickelt. Das Aggregat tritt als zweiter Diesel neben den bekannten 2,2-Liter-HDi mit 133 PS und Euro-3-Einstufung.

Unauffälliger Beschleuniger
Der Diesel beschleunigt die 1,8 Tonnen schwere Limousine in aller Regel recht unauffällig. Er hat wenig Mühe mit dem Auto, sodass man selten in hohe Drehzahlbereiche vordringt, wenn man nicht gerade auf der Autobahn beschleunigt. 440 Newtonmeter Drehmoment bei 1.900 U/min – da braucht man die volle Tourenskala nur selten. Aber wenn das Gaspedal ganz durchgedrückt wird, dann spürt man den Druck dieses Kraftpakets. Wie flink das Auto ist, lässt sich auch an der Standard-Sprintzeit ablesen: Nur 8,7 Sekunden vergehen, bis die Tempo-100-Marke erreicht ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 230 km/h angegeben.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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