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Renault Fluence gebraucht

Renault Fluence gebraucht/Gebrauchtwagen und Test-Berichte

Renault Fluence gebraucht/Gebrauchtwagen und Testberichte - die aktuellsten Gebrauchtwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe.

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Unsere Renault Fluence Meldungen

Renault Fluence: Von der Stufenhecklimousine wurden 2013 ganze 60 Stück zugelassen

Renault Fluence in: Verkaufszwerge

Die Autos mit den wenigsten Zulassungen
Kein Mensch will sie haben, weil sie hässlich sind oder unbekannt oder unpraktisch. Oder aber auch wahnsinnig toll, aber viel zu teuer für die meisten. Wir haben die Verkaufszwerge des Jahres 2013 zusammengestellt
Barbara Schöneberger und Joko Winterscheidt: Renault Fluence Z.E. und Renault Twizy

Renault Fluence in: Promis und ihre Autos

Welcher Star fährt welches Fahrzeug?
Einmal so unterwegs sein wie die Promis, wer möchte das nicht gerne? Doch nicht jeder VIP besitzt eine elegante Luxuslimo oder einen schnittigen Sportwagen. Wir zeigen Ihnen hier die Cars der Stars
2012 feierte Renault mit der Studie Alpine A110-50 den 50. Geburtstag des Sportwagens Alpine A 110

Alpine wieder da

Kooperation mit Caterham und Neuheiten
Renault entwickelt und produziert künftig gemeinsam mit Caterham Sportwagen. Außerdem präsentieren die Franzosen überarbeitete Versionen von Fluence und dem Dacia-Logan-Pendant Symbol. Der alte Clio ist weiterhin als Clio Collection erhältlich
Barbara Schöneberger und Joko Winterscheidt: Renault Fluence Z.E. und Renault Twizy

Renault Fluence in: Promis und ihre Autos

Welcher Star fährt welches Fahrzeug?
Einmal so unterwegs sein wie die Promis, wer möchte das nicht gerne? Doch nicht jeder VIP besitzt eine elegante Luxuslimo oder einen schnittigen Sportwagen. Wir zeigen Ihnen hier die Cars der Stars
Eigenständige Erscheinung: Der Renault Fluence

Billiger Brüller

Renault Fluence im Test
Er ist günstig und geräumig: der Renault Fluence. Das Problem ist sein Stufenheck, weshalb das Auto bei uns kaum einer kennt. Ist der Fluence mit Basis-Benziner ein guter Geheimtipp?
Unter Strom: Der neue Renault Fluence Z.E.

Strom-Stufe

Der Renault Fluence Z.E. im Test
Bislang sind Elektroautos kleine Cityflitzer oder sündhaft teure Sportwagen. Nun setzt Renault eine vollwertige Limousine unter Strom. Macht dieses Konzept Sinn? Wir haben es unter die Lupe genommen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Renault Fluence Gebrauchtwagen News und Bilder

Renault Fluence in: Verkaufszwerge

Die Autos mit den wenigsten Zulassungen
Kein Mensch will sie haben, weil sie hässlich sind oder unbekannt oder unpraktisch. Oder aber sie werden so selten verkauft, weil sie zwar wahnsinnig toll, aber für die meisten Käufer auch viel zu teuer sind. Wir haben die Verkaufszwerge des Jahres 2013 zusammengestellt

Renault Fluence in: Promis und ihre Autos

Welcher Star fährt welches Fahrzeug?
Einmal so unterwegs sein wie ein Promi, wer möchte das nicht? Doch nicht jeder VIP besitzt eine elegante Luxuslimo oder einen schnittigen Sportwagen. Denn häufig suchen sich die bekannten Gesichter ihre Fahrzeuge gar nicht selbst aus. Viele Autohersteller stellen berühmten Persönlichkeiten Fahrzeuge kostenlos oder stark vergünstigt zur Verfügung. Im Gegenzug müssen die Stars sich werbewirksam ablichten lassen. Welcher Promi fährt welches Auto? Hier zeigen wir es Ihnen.

Alpine wieder da

Kooperation mit Caterham und Neuheiten
Brühl, 6. November 2012 - Renault und die Caterham Group werden künftig gemeinsam Sportwagen entwickeln und produzieren. Laut dem Abkommen übernimmt die Caterham Gruppe 50 Prozent der Sportwagenfirma Renault Alpine, die sich gegenwärtig noch im Alleinbesitz von Renault befindet.

Erste Fahrzeuge in drei bis vier Jahren
Die neuformierte "Société des Automobiles Alpine Caterham" wird für die Partner komplett eigenständige Modelle entwickeln, die dem jeweiligen Markenkern entsprechen. Das Unternehmen nimmt im Januar 2013 unter der Leitung von Bernard Ollivier - seit 2011 Vice President Transformation der Renault S.A.- seine Arbeit auf, die ersten Fahrzeuge werden in drei bis vier Jahren auf den Markt kommen.

Standpunkt Dieppe
Das Alpine-Werk Dieppe, in dem gegenwärtig die Straßen- und Wettbewerbsfahrzeuge von Renault Sport entstehen, spielt eine zentrale Rolle in der Zusammenarbeit. Die Vereinbarung von Renault und Caterham sieht vor, dass beide Partner an dem Standort in Zukunft eigene Groß- und Kleinserienmodelle herstellen.

Gemeinsame Entwicklungsabteilung
Die Kooperation beinhaltet außerdem die Gründung einer gemeinsamen Entwicklungsabteilung, die sich auf die Erfahrung von Renault Sport Technologies und der Caterham Tochter Caterham Technology and Innovation (CTI) im Renn- und Sportwagenbau stützen kann. CTI mit Sitz im britischen Hingham (Norfolk) hat sich unter anderem als Spezialist für moderne Werkstoffe und Fertigungsverfahren sowie zur Leistungssteigerung von Motoren einen Namen gemacht. Investitionen in Entwicklung und Fertigung werden von beiden Partnern jeweils zu gleichen Teilen getragen. Renault arbeitet mit Caterham bereits in der Formel 1 eng zusammen, wo der französische Hersteller das Caterham F1 Team mit dem RS27-Achtzylinder und technischer Unterstützung versorgt.

Clio Collection
Auch an der Pkw-Front vermeldet der französische Hersteller Neuigkeiten. Trotz der Markteinführung des Clio 4 wird in Frankreich ebenso die dritte Generation des Kleinwagens weiterhin angeboten. Unter dem Namen "Clio Collection" ist der Stadtflitzer als Drei- beziehungsweise Fünftürer in den Ausstattungslinien Alizé und Business erhältlich. Zum Antrieb stehen ein Benziner und ein Diesel mit 74 beziehungsweise 75 PS zur Wahl. Ob der Clio Collection auch bei deutschen Händlern stehen wird, ist noch nicht bekannt.

Fluence, Symbol
Auf der Istanbul Motorshow (2. bis 11. November 2012) lassen zudem zwei weitere Renault-Modelle von sich hören. Der geliftete Fluence wartet unter anderem mit LED-Tagfahrlicht, automatischer Parkbremse und dem neuen Ottomotor 1.6 16V 115 auf. Die auf dem Clio basierende Stufenheckversion Renault Symbol ist von nun an mit Tempomat inklusive Geschwindigkeitsbegrenzer, Navigationssystem mit Touchscreen und überarbeiteter Motorenpalette erhältlich. Beide Fahrzeuge sind nicht für den deutschen Markt vorgesehen. Der Symbol ist im Kern ein leicht veränderter Dacia Logan und als solcher in Deutschland zu haben, der Fluence soll hierzulande in Zukunft nur noch als Elektro-Limousine Fluence Z.E. angeboten werden.

Renault Fluence in: Promis und ihre Autos

Welcher Star fährt welches Fahrzeug?
Einmal so unterwegs sein wie ein Promi, wer möchte das nicht? Doch nicht jeder VIP besitzt eine elegante Luxuslimo oder einen schnittigen Sportwagen. Denn häufig suchen sich die bekannten Gesichter ihre Fahrzeuge gar nicht selbst aus. Viele Autohersteller stellen berühmten Persönlichkeiten Fahrzeuge kostenlos oder stark vergünstigt zur Verfügung. Im Gegenzug müssen die Stars sich werbewirksam ablichten lassen. Welcher Promi fährt welches Auto? Hier zeigen wir es Ihnen.

Billiger Brüller

Renault Fluence im Test
Haar, 5. April 2012 - Opel Rekord, Ford Taunus, Wartburg 353: Ende der 1970er-Jahre waren Stufenheck-Autos omnipräsent. Und heute? Unterhalb der Mittelklasse spielt diese Karosserieform kaum noch eine Rolle. VW Jetta oder Mazda 3 heißen die letzten Mohikaner. Mit dabei ist auch der Renault Fluence.

Der packt was ein
Mit Nachdruck unterstreicht Renault, dass es sich beim in der Türkei gebauten Fluence keineswegs um einen simplen Mégane mit Stufenheck handelt. Das mag man sehen, wie man will, zumindest von vorne ist eine gewisse Nähe zum Mégane vorhanden. Insgesamt gibt sich der Fluence aber angenehm eigenständig, vom Stuhl reißt die Optik jedoch keinen. Bei Limousinen schätzen die Kunden vornehmlich die inneren Werte. Hier kann der Fluence einiges bieten: In den Kofferraum passen im Normalzustand üppige 530 Liter, bei Mehrbedarf müssen jedoch sowohl Lehnen als auch Sitzflächen umständlich vorgeklappt werden. Ein weiterer Kritikpunkt: Beim Öffnen schnellt der Heckdeckel nach oben, muss aber danach per Hand in die Senkrechte gedrückt werden.

Rabauke unter der Haube
Im Innenraum werden die Passagiere von relativ schlicht wirkenden Kunststoffen empfangen, die aber solide verarbeitet sind. Abzüge gibt es für das optional erhältliche TomTom-Navi: Es muss umständlich per Fernbedienung programmiert werden. Rätselhaft ist auch, warum der Tempomat durch einen Knopf zwischen den Vordersitzen aktiviert wird. Apropos Sitze: Sie machen mit ihrer unbequemen Ausformung im Rückenbereich auf längeren Strecken keine Freude. Allerdings möchte man mit dem Einstiegs-Benziner unter der Haube des Fluence auch nicht wirklich Kilometer fressen. Ab Tempo 100 respektive 3.000 Umdrehungen klingt der 110 PS starke Motor knurrig und belästigt die Insassen mit dröhnender Soundkulisse, ohne dafür angemessenen Durchzug zu bieten. Mit dafür verantwortlich ist das recht kurz übersetzte Fünfgang-Schaltgetriebe. Der dazugehörige Knüppel rastet unexakt ein, speziell der Rückwärtsgang muss mit Nachdruck eingelegt werden.

Strom-Stufe

Der Renault Fluence Z.E. im Test
Lissabon (Portugal), 28. Oktober 2011 - Selten sind sich Vergangenheit und Zukunft näher als hier in Lissabon: Gemütlich rumpelt ein 75 Jahre alter Straßenbahn-Triebwagen neben unserem neuen Renault Fluence Z.E. entlang. Gemütlichkeit ist bei den Franzosen derzeit nicht angesagt, mit insgesamt vier neuen Elektroautos will man bis Ende 2012 den Markt aufmischen. Den Anfang markieren die Strom-Varianten von Fluence und Kangoo. Sie hören auf die Zusatzbezeichnung Z.E. für "Zero Emissions".

Bekannt und doch neu
Vor allem dem Kangoo Z.E. sieht man den besonderen Status auf den ersten Blick nicht an. Doch speziell beim Fluence wurden einige Retuschen vorgenommen: Neu gestaltete Scheinwerfer und Rückleuchten geben der Limousine eine andere Optik, als Krönung wächst die Länge um 13 Zentimeter auf 4,75 Meter. Das ist nötig, um die Lithium-Ionen-Batterie zwischen Rücksitzbank und Kofferraum zu bekommen, doch schöner wird der Fluence durch den längeren Popo nicht. Zudem passen in das Hinterteil nur 317 Liter Gepäck, Biertrinker sollten besser auf Sixpacks umstellen.

Phasen-Potenzial
Unter der Haube des Fluence Z.E. verbirgt sich ein Dreiphasen-Synchronmotor. Das Elektroaggregat leistet 70 Kilowatt respektive 95 PS und wiegt mit 160 Kilogramm nicht mehr als ein Verbrennungsmotor. Dass der Strom-Renault trotzdem 325 Kilogramm schwerer ist als die Version mit 90-PS-Diesel, liegt vor allem an der Lithium-Ionen-Batterie. Der 280-Kilo-Brocken verfügt über eine Kapazität von 22 Kilowattstunden. Gebaut wird er gemeinsam von Allianzpartner Nissan und dem NEC-Konzern. Zum Aufladen stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Der Normalfall ist die Standardladung an einer öffentlichen Station oder einer "Wall Box" daheim. Für die Installation der "Wall Box" berechnet der Stromkonzern RWE übrigens mindestens 722 Euro. Innerhalb von sechs bis acht Stunden wird die Batterie neu befüllt. Für Notfälle gibt es ein spezielles Kabel, mit dem per normaler Haushaltssteckdose geladen werden kann. Dauer: zehn bis zwölf Stunden. Zwei weitere Optionen stehen vorerst nicht für deutsche Kunden bereit: die Schnellladung innerhalb einer Stunde mit 400 Volt Spannung und bis zu 63 Ampere Ladestrom und der automatisierte Tausch der Batterie. Dieser passiert beim so genannten "Quickdrop"-System in drei Minuten, doch bislang gibt es diese Technik nur in Australien, Dänemark und Israel. Quickdrop ist übrigens auch der Grund, weshalb die Fluence-Batterie aufrecht hinter den Rücksitzen eingebaut und von unten zugänglich ist.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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