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VW T-Roc gebraucht

VW T-Roc gebraucht | Gebrauchtwagen günstig kaufen

VW T-Roc Gebrauchtwagen günstig kaufen | ''Generation Golf'' goes SUV! Wem der Tiguan II zu groß geraten ist, der greift zum schnittigen VW T-Roc

Aktuelle VW T-Roc Gebrauchtwagen-Angebote


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Unsere VW T-Roc Meldungen

Mit dieser Skizze kündigt VW den T-Roc an

Im Zeichen des T

Neue Bilder vom VW T-Roc
Seitdem der VW Tiguan kräftig zugelegt hat, ist unter ihm genug Platz für neue SUVs. Den Anfang macht noch 2017 der T-Roc. Sein Name wird nicht geändert
VW T-ROC (2014)

VW T-Roc in: VW: Tiguan und noch mehr

Das sind die SUV-Zukunftspläne von VW
Im April 2016 rollt der neue VW Tiguan zu den Händlern. Doch er markiert nur den Beginn einer umfangreichen SUV-Offensive. Wir zeigen ausführlich, welche Modelle in den nächsten Jahren zu erwarten sind
VW T-ROC

VW T-Roc in: Bunte Mischung

Crossover-Modelle von BMW bis VW
Immer öfter bekommt man den Eindruck, dass Autohersteller ihre neuen Modelle kaum noch einordnen könnnen. Macht aber nichts, denn das Zauberwort lautet "Crossover". Wir zeigen Ihnen einige Mischungen
VW T-ROC

VW T-Roc in: Die Highlights aus Genf

Neuheiten vom Autosalon
Jedes Jahr im März trifft sich die Autobranche zum Gipfeltreffen in Genf. Wir sind bereits bei den Pressetagen vor Ort und berichten live. Hier haben wir die spannendsten Neuheiten zusammengestellt
Mit bulliger Optik zeigt sich die VW-Studie T-ROC in Genf

Kompakt-Rocker

VW T-ROC: Kleiner Tiguan-Bruder
In der Klasse von Opel Mokka und Peugeot 2008 fehlt VW immer noch ein gleichwertiges SUV. Das könnte sich ab 2015 ändern. Einen ersten Ausblick gibt die Studie T-ROC auf dem Autosalon in Genf
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

VW T-Roc Gebrauchtwagen News und Bilder

Im Zeichen des T

Neue Bilder vom VW T-Roc
Wolfsburg, 7. August 2017 - Im Zeichen des T: Bislang besteht die SUV-Modellpalette von VW nur aus dem Tiguan, dessen Langversion Tiguan Allspace und dem Touareg. Doch es naht Verstärkung für die unteren Klassen: Ende August 2017 wird der T-Roc vorgestellt. Schon jetzt gewährt VW einen kleinen Ausblick.

Fünf statt drei Türen
Die Grundform des T-Roc hatte VW schon 2014 in Form einer Studie gezeigt. Sie war dreitürig und wies eine Art Targadach auf. Alle diese Parameter dürfen Sie für das Serienmodell getrost vergessen: Ganz frische offizielle Skizzen zeigen einen Fünftürer mit fast schon coupéhaft nach hinten verlaufender Dachlinie. Ein weiteres Merkmal sind die deutlich betonten Radhäuser. Zwar erinnert das Heck des T-Roc an den Tiguan, aber VW sucht anscheinend die bewusste Abgrenzung zu seinem Bestseller-SUV.

Das wahre Golf-SUV
Indes würde dafür auch die Länge sorgen, wir rechnen mit rund 4,30 Meter. Damit läge der T-Roc knapp über dem Golf, aber fast 20 Zentimeter unter dem Tiguan. Von gleichem Format sind Konkurrenten wie Opel Mokka X und Mazda CX-3 (beide 4,27 Meter) oder auch der Mini Countryman (4,30 Meter). Vom "Golf-SUV" zu sprechen ist nicht ganz verkehrt, seitdem der Tiguan deutlich zugelegt hat. Passend dazu wird wohl 2018 noch ein "Polo-SUV" als Ableger des Seat Arona erscheinen, vermutliche Länge hier: 4,15 Meter. Auf Nachfrage bestätigt VW, dass der Name T-Roc nicht mehr geändert wird. Bis zum Marktstart (vermutlich Ende 2017) bleibt noch etwas Zeit zum Üben. Ausgesprochen wird der Name übrigens "Ti-Rock".

VW T-Roc in: VW: Tiguan und noch mehr

Das sind die SUV-Zukunftspläne von VW
Kaum eine andere Neuvorstellung des Jahres 2016 wird von den Kunden so sehr erwartet wie der neue VW Tiguan. Kein Wunder, liegen doch SUVs voll im Trend und der Tiguan ist ihr Verkaufskönig. Doch damit wird sich VW nicht begnügen: In den nächsten Jahren bauen die Wolfsburger ihr SUV-Angebot kräftig aus. Wir erläutern die Neuerungen am Tiguan und zeigen, worauf sich das Warten noch lohnt.

VW T-Roc in: Bunte Mischung

Crossover-Modelle von BMW bis VW
Das Zauberwort der Autoindustrie lautet "Crossover": Dahinter verbergen sich Modelle, die keiner herkömmlichen Fahrzeugklasse eindeutig zuzuordnen sind. Eine Prise SUV, eine Prise Coupé: Solche Mischungen wenden sich an jene Kunden, die sich von der Masse abheben wollen. Für die Hersteller ein lohnendes Geschäft, denn meist basieren die Crossover auf bekannten Plattformen. Spannend oder überflüssig? In unserer Galerie können Sie sich ein Bild machen.

VW T-Roc in: Die Highlights aus Genf

Neuheiten vom Autosalon
Jedes Jahr im März trifft sich die Autobranche zu ihrem Gipfeltreffen in Genf. Auf dem dortigen Salon (6. bis 16. März 2014) zeigen praktisch alle großen Marken eine oder mehrere Neuheiten. Wir sind bereits an den vorausgehenden Pressetagen vor Ort und haben die spannendsten Fahrzeuge für Sie zusammengestellt.

Kompakt-Rocker

VW T-ROC: Kleiner Tiguan-Bruder
Wolfsburg, 28. Februar 2014 - Über die Verkäufe von Tiguan und Touareg braucht sich VW nicht zu beklagen. Beide Modelle laufen sehr gut. Doch derzeit besteht das SUV-Angebot der Marke nur aus diesen beiden Modellen. Das soll sich ändern, denn die Konkurrenz schläft nicht. Wie ein großes SUV für die USA und China aussehen könnte, zeigte man bereits mit den CrossBlue-Studien, hier wird schon am Serienfahrzeug gearbeitet. Im mittleren Segment gab das VW Cross Coupé einen Ausblick auf den nächsten Tiguan und ganz unten befindet sich der kleine Taigun in der Entwicklungsphase. Um die Nische auszufüllen, die Peugeot 2008, Opel Mokka und Ford Ecosport besetzen, zeigt man jetzt auf dem Genfer Autosalon (6. bis 16. März 2014) den T-ROC.

Hier kommt das Golf-SUV
Der T-ROC wird seitens VW als SUV-Studie unterhalb des Tiguan im Golf-Format angekündigt. Im Namen werden felsige Offroad-Pisten ("Rock") und die T-Nomenklatur der VW-SUVs aufgegriffen. Das T spielt aber auch auf die herausnehmbaren Hälften im Mittelteil des Daches, welche auch als "T-Bar" bezeichnet werden. Mit einer Länge von 4,17 Meter ist der T-ROC sieben Zentimeter kürzer als der VW Golf und liegt in etwa auf dem Niveau eines Peugeot 2008. Die Breite beträgt 1,83 Meter, hinzu kommt eine Höhe von 1,50 Meter. Konstruktiv nutzt das Konzeptfahrzeug den bekannten modularen Querbaukasten (MQB). Das Gewicht gibt VW mit 1.420 Kilogramm an, der Radstand beträgt 2,59 Meter. Reines Messe-Lametta sind die mächtigen 19-Zoll-Alus mit 245er-Bereifung.

Im Zeichen der LED
Ein markantes Designmerkmal ist der Kühlergrill mit großen, wabenförmigen Öffnungen. An den Seiten befinden sich LED-Scheinwerfer, auch die Blinker und das Tagfahrlicht arbeiten mit LED-Technik. Unterhalb des Grills liegen große runde Scheinwerfermodule. Sie beinhalten Nebellampen, aber auch schwenkbare Suchscheinwerfer. Mit dabei sind bewegliche Kameras, die im Offroad-Modus das Umgebungsbild nach innen übertragen. So soll der Fahrer Steine und Schlaglöcher umfahren können.
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