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Unsere Byton Meldungen

Byton in: Byton M-Byte: Das wissen wir über das neue Elektro-SUV

Byton M-Byte: Das wissen wir über das neue Elektro-SUV

Reichweite, Abmessungen und Leistung im Vergleich mit Tesla Model S und Model X
Auf der CES 2018 zeigte Byton das M-Byte Concept, auf der CES 2019 dürfte die Serienversion stehen. Wir nennen die Fakten und vergleichen mit Tesla
Byton in: Byton M-Byte: Infotainment-Screen ist breit wie 7 iPads

Byton M-Byte: Infotainment-Screen ist breit wie 7 iPads

Zum monumentalen Display gesellen sich ein 7-Zoll-Touchscreen auf dem Lenkrad und ein 8-Zoll-Touchpad zwischen den Vordersitzen.
Auf der CES 2019 zeigt das chinesische Starup Byton das Technik-überladene Serien-Interieur seines elektrischen SUV M-Byte, inklusive 48-Zoll-Touchscreen
Byton stellt den K-Byte vor, eine Limousinenstudie für das Jahr 2021

Byton K-Byte Concept

Neue Limousine soll 2021 dem M-Byte folgen
Im Januar 2018 stellte die Start-up-Automarke Byton ein SUV vor, nun folgt eine Stufenhecklimousine. Sie soll 2021 auf den Markt kommen. Wir haben alle Infos
Die neue Marke Byton stellt auf der CES 2018 ein Elektro-SUV vor

Elektroauto der neuen Marke Byton

Premium-SUV mit Monsterdisplay steht auf der CES
Hinter der Marke Byton stehen Fachleute, die von BMW kommen. Auf der CES 2018 wollen sie ein Elektro-SUV vorstellen. Schon jetzt gibt es interessante Bilder
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Byton Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Byton M-Byte: Das wissen wir über das neue Elektro-SUV

Reichweite, Abmessungen und Leistung im Vergleich mit Tesla Model S und Model X

Auf der letzten CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas zeigte die Start-up-Automarke Byton das M-Byte Concept. Auf das Elektro-SUV folgte im Juni 2018 eine Elektro-Limousine namens K-Byte Concept. Inzwischen werden die ersten M-Byte-Prototypen getestet und im chinesischen Nanjing entstehen die Produktionshallen für die Serienfertigung. Wir vermuten daher, dass die Serienversion des Autos auf der CES 2019 (8. bis 12. Januar) stehen wird. Wir geben Ihnen schon jetzt einen Überblick über die bisher bekannten Fakten. Dabei stützen wir uns auf die Informationen von Sean Mitchell von unserer Partnerseite InsideEVs, der den M-Byte nun in einem englischsprachigen Video mit dem Tesla Model S und Model X verglich.

Der Byton M ist 4,85 Meter lang und damit kürzer als das 5,00 Meter lange Tesla Model X. Ist das Auto also eher ein Konkurrent des wahrscheinlich im Frühjahr startenden, kleineren Model Y (das angeblich auf der Architektur des Model 3 basiert)? Möglich, aber bei Radstand und Höhe ist der M-Byte mit den Model X fast identisch. Hier sind die Daten zu den Abmessungen von Sean Mitchell:

In puncto Leistung liegt Byton also ebenfalls hinter Tesla, beim Drehmoment ist das Bild je nach Version gemischt. Mitchells Eindruck ist, dass Byton eher auf die Innenraumanmutung setzt. Da China wohl der Hauptmarkt für den M-Byte wird, ist das seiner Ansicht nach keine schlechte Idee. Ob das auch bei US-amerikanischen und insbesondere deutschen Fahrern ankommt, ist eine andere Frage.

Insgesamt sieht E-Mobil-Experte Mitchell "für die nächste Zukunft keine Tesla-Killer", auch weil Tesla mit seinen Superchargern eine eigene Ladeinfrastruktur hat. Zum Thema Preis sagt Mitchell noch nichts, hier müssen wir wohl die CES abwarten. Wir sind gespannt. Die Elektroauto-Experten von InsideEVs jedenfalls geben Byton (zusammen mit Rivian) mit die besten Chancen, mal ein "richtiger" Autohersteller zu werden.

Quelle: InsideEVs


Byton M-Byte: Infotainment-Screen ist breit wie 7 iPads

Zum monumentalen Display gesellen sich ein 7-Zoll-Touchscreen auf dem Lenkrad und ein 8-Zoll-Touchpad zwischen den Vordersitzen.

Das chinesische Startup Byton hat die Autowelt auf der letztjährigen Consumer Electronics Show ganz schön in Aufruhr versetzt. Dort zeigte man die Studie M-Byte, ein elektrisches SUV mit einem absolut monumentalen Screen für das Infotainmentsystem. Nun steht in Las Vegas die CES 2019 an und dieses Mal zeigt uns das Unternehmen um den deutschen Macher Dr. Carsten Breitfeld die Serienversion des M-Byte-Interieurs. An der ungewohnt spektakulären Erscheinung des Cockpits hat sich dabei nichts geändert. Nach wie vor thront ein gigantöses 48-Zoll-Display über dem Armaturenbrett. Oder um es anschaulicher zu machen: Das Teil ist etwas breiter als sieben nebeneinander liegende iPads. Und plötzlich wirkt Teslas 17-Zoll-Bildschirm gar nicht mehr so groß, hm?

Das sogenannte "Shared Experience Display" (SED) ist der mit Abstand größte Bildschirm, den Sie derzeit in einem Auto finden werden. Er erstreckt sich von einer A-Säule bis zur anderen. Das mag auf den ersten Blick ein wenig verwirrend und ablenkend wirken, Byton verspricht allerdings, dass der XXL-Screen die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt. Der Neu-Autobauer betont auch, dass das SED alle Sicherheits- und Crash-Standards der Märkte erfüllt, auf denen der M-Byte verkauft werden soll.

Hier sehen Sie einen Vergleich zwischen der 2018er Studie (links) und der 2019er Serienversion (rechts).

Jetzt könnte man meinen, so ein 48-Zoll-Bildschirm würde für den Innenraum eines einzigen Autos völlig ausreichen. Byton sieht das aber völlig anders und gönnt seinem M-Byte-SUV gleich noch einen weiteren Screen im Lenkrad. Ein kleines Stückchen oberhalb des Airbags angeordnet, erlaubt dieser 7-Zöller dem Piloten die Konfiguration des Fahrzeugs sowie das Bedienen der diversen Funktionen des SED.

Aber Sie ahnen es wohl bereits - da kommt noch mehr. Denn im Vergleich zum letztjährigen Concept Car hat das fertige Produkt noch einen 8-Zoll-Bildschirm zwischen den beiden vorderen Sitzen hinzugewonnen. Mit diesem soll auch der Beifahrer die umfangreichen Features des SED steuern können. Und weil es nichts Schöneres gibt, als ein Auto mit zu vielen Bildschirmen, kriegen auch die Hinterbänkler eigene, mit dem Infotainmentsystem verbundene Displays.

Abgesehen von sehr viel Bildschirmfläche hat dieses Auto aber auch andere nützliche Dinge zu bieten. Es handelt sich ja noch immer um ein vollelektrisches SUV. Dessen offizielle Vorstellung mit allen wichtigen Fakten und Daten ist für Mitte des Jahres vorgesehen. Ende 2019 startet dann die Massenproduktion im neu aufgesetzten Werk im chinesischen Nanjing. Käufer des M-Byte werden zwischen Modellen mit 71-kWh-Batterie/400 Km Reichweite und Varianten mit 95-kWh-Akku/520 Km Reichweite wählen können. Für das Basismodell ist ein Startpreis von umgerechnet knapp 39.000 Euro vorgesehen.

Der Byton M-Byte wird zuerst in China auf den Markt kommen. Nordamerika und Europa sollen 2020 folgen.


Byton K-Byte Concept

Neue Limousine soll 2021 dem M-Byte folgen
Shanghai (China), 13. Juni 2018 - Die Start-up-Automarke Byton stellt eine neue Stufenhecklimousine als Studie vor. Zur Erinnerung: Der Markenname Byton steht für "Bytes on Wheels” ("Bytes auf Rädern"). Da die Modelle der Marke auf einer gemeinsamen Plattform basieren, sollen sie alle den Namensbestandteil "Byte" tragen. So heißt die nun vorgestellte Limousine K-Byte Concept und das im Januar 2018 auf der Elektronikmesse CES enthüllte SUV-Modell M-Byte Concept. Der M-Byte soll Ende 2019 in Serie gehen, während der K-Byte 2021 auf den Markt kommen soll.

So groß wie ein BMW 5er, aber windschlüpfiger
Das K-Byte Concept hat mit 4,95 Meter Länge und einem Radstand von genau drei Metern etwa die Maße eines BMW 5er, sieht jedoch deutlich windschlüpfiger aus. Auffällig ist die Front mit ihrem speziellen Lichtdesign. Der Kern der Studie ist jedoch die autonome Fahrfähigkeit. Ein bogenförmiges Lidarsystem auf dem Dach enthält Sensoren für vorne und hinten. Dazu kommt ein Seitenlidarsystem unter den Seitenkameras, das während des Parkens automatisch eingezogen wird. Die autonome Fahrtechnik (Level 4) wird derzeit zusammen mit externen Anbietern entwickelt und soll Ende 2020 fertig sein.

Eigene Läden in China
Ende 2018 will Byton einen eigenen Brand Store in Shanghai eröffnen und Autos im Direktverkauf anbieten. Weitere 25 bis 30 Brand Stores sollen vor Ende 2019 entstehen, und zwar hauptsächlich in chinesischen Großstädten. Später soll es auch Geschäfte in Europa und Nordamerika geben. In den Läden soll offenbar eine Hightech-Atmosphäre geschaffen werden: Die Kunden sollen sich durch Scannen eines QR-Codes oder Gesichtserkennung "einloggen". Mit Augmented-Reality-Brillen können sie die Technik der Autos erleben. Auch Testfahrten am Simulator sollen möglich sein. Zudem können die Kunden in einer Videokonferenz mit Ingenieuren und Designern von Byton sprechen.

Elektroauto der neuen Marke Byton

Premium-SUV mit Monsterdisplay steht auf der CES
Santa Clara (USA), 3. Januar 2018 - Die neue Marke Byton stellt auf der größten Elektronikmesse der Welt, der CES (Consumer Electronics Show, 9. bis 12. Januar 2018, in Las Vegas), ein neues Elektroauto vor. Die Teaserbilder zeigen ein nobel ausgestattetes SUV mit einem Monsterdisplay im Cockpit.

Im Jahr 2020 auch bei uns
Das Auto soll Ende 2019 auf den chinesischen Markt kommen und ein Jahr später dann auch bei uns in Europa und in den USA starten. Auf der CES soll ein fahrbereiter Prototyp des SUVs stehen. Nach Branchengerüchten soll das Auto etwa so groß wie ein BMW X3 sein. Anders als vom Exterieur gibt es vom Interieur schon detaillierte Bilder. Ein riesiges Display nimmt fast die gesamte Breite des Armaturenbretts ein. Der Fahrer sieht durch ein scheinbar speichenloses Lenkrad - die beiden Speichen verlaufen hinter dem Display - auf einen weiteren Monitor. Ansonsten fallen die großzügige Belederung und das völlige Fehlen von Bedienknöpfen, Lenkstockhebeln oder Einstellrädchen auf. Die Bedienung erfolgt vor allem per Sprache, über Gesten und über die Touchfunktion des großen Monitors. Die Türen werden entriegelt, sobald Fahrer und Beifahrer von der Gesichtserkennung identifiziert wurden.

Moderne Premium-Elektrofahrzeuge
Byton legt also einen Akzent auf die moderne Bedienung. Dazu passt der Name der Marke, eine Verkürzung von "BYTes ON Wheels" (Bytes auf Rädern). Zu den Gründern und Chefs gehören Carsten Breitfeld und Daniel Kirchert. Beide kommen von BMW, wobei Breitfeld der Vater des i8 war und Kirchert das Joint Venture BMW-Brilliance in China aufgebaut hat. Die beiden standen auch hinter der 2016 gegründeten Future Mobility, von der nun nicht mehr die Rede ist. Ihr neues Baby, die Elektromarke Byton, wurde im Herbst 2017 gelauncht. Sie holten weitere Fachleute von Tesla und Apple an Bord. Das Hauptquartier liegt im chinesischen Nanjing, daneben gibt es ein Entwicklungszentrum für Designstudien in München und eines im kalifornischen Santa Clara. Die Marke soll ausnahmslos Premium-Elektrofahrzeuge mit innovativer "Connectivity" und moderner Bedienung anbieten.
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