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Byton Gebrauchtwagen

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Unsere Byton Meldungen

IAA 2019 - Elektroautos: Byton M-Byte

Byton in: IAA 2019: Die neuen Elektroautos

Welcher Hersteller hat in Frankfurt das beste Angebot?
Auch auf der IAA 2019 dominieren Elektroautos das Programm. Doch welche Strom-Neuheit auf Rädern ist die Beste? Wir stellen die neuen E-Autos im Detail vor
Byton M-Byte (2020)

Byton M-Byte (2019): Serienversion des Elektro-SUVs auf der IAA 2019

272 PS starke Basisversion soll rund 54.000 Euro kosten
Byton stellt auf der IAA 2019 die Serienversion des M-Byte vor. Das Elektro-SUV wird in zwei Versionen angeboten, Marktstart bei uns ist aber erst 2021.
Byton M-Byte

Byton in: IAA 2019: Alle Neuheiten in der Vorschau (Update)

Highlights von Opel Astra Facelift bis zum Porsche Taycan
Von 12. bis 22. September öffnen sich die Messetore der IAA 2019 in Frankfurt. Wir zeigen die Neuheiten wie Opel Astra Facelift, Porsche Taycan und mehr.
Byton in: Byton M-Byte: Das wissen wir über das neue Elektro-SUV

Byton M-Byte: Das wissen wir über das neue Elektro-SUV

Reichweite, Abmessungen und Leistung im Vergleich mit Tesla Model S und Model X
Auf der CES 2018 zeigte Byton das M-Byte Concept, auf der CES 2019 dürfte die Serienversion stehen. Wir nennen die Fakten und vergleichen mit Tesla
Byton in: Byton M-Byte: Infotainment-Screen ist breit wie 7 iPads

Byton M-Byte: Infotainment-Screen ist breit wie 7 iPads

Zum monumentalen Display gesellen sich ein 7-Zoll-Touchscreen auf dem Lenkrad und ein 8-Zoll-Touchpad zwischen den Vordersitzen.
Auf der CES 2019 zeigt das chinesische Starup Byton das Technik-überladene Serien-Interieur seines elektrischen SUV M-Byte, inklusive 48-Zoll-Touchscreen
Byton stellt den K-Byte vor, eine Limousinenstudie für das Jahr 2021

Byton K-Byte Concept

Neue Limousine soll 2021 dem M-Byte folgen
Im Januar 2018 stellte die Start-up-Automarke Byton ein SUV vor, nun folgt eine Stufenhecklimousine. Sie soll 2021 auf den Markt kommen. Wir haben alle Infos
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Byton Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Byton in: IAA 2019: Die neuen Elektroautos

Welcher Hersteller hat in Frankfurt das beste Angebot?
Stellen wir uns für einen Moment folgendes Szenario vor: Voller SUV-Scham geht es zur IAA 2019 nach Frankfurt (noch bis zum 22. September), um nach einem Elektroauto zu gucken. Die Problematik der Ladeinfrastruktur wäre ausgeblendet, im Carport hätte man Platz für eine Wallbox. Und auf dem Konto? Nun, sicherlich keine Unsummen, aber eine gute Grundlage. Vielleicht könnte auch der nächste Firmenwagen elektrisch werden, Stichwort 0,5-Prozent-Regel. Also sehen wir uns einmal um. Zugegeben: Viele Anbieter fehlen in Frankfurt. Doch was können jene verbliebenen Elektro-Neuheiten, die einigermaßen zeitnah auf den Markt kommen? Klicken Sie sich durch!

Byton M-Byte (2019): Serienversion des Elektro-SUVs auf der IAA 2019

272 PS starke Basisversion soll rund 54.000 Euro kosten

Byton, die chinesisch-deutsche Elektroauto-Marke, zeigt auf der IAA 2019 (12. bis 22. September) die Serienversion seines Elektro-SUVs namens M-Byte. Das Auto wurde zuerst als Studie auf der CES 2018 gezeigt. Nun geht der M-Byte als erstes Modell der Marke in Serie.

Was den Antrieb angeht, so plant Byton offenbar zwei Versionen, eine mit Hinterradantrieb und eine mit Allradsystem:

Der Basispreis soll bei 45.000 Euro ohne Mehrwertsteuer liegen, rechnet man diese hinzu ergeben sich rund 54.000 Euro. Der Byton M-Byte verfügt je nach Markt über eine GBT / CCS1 oder CCS2-Ladeschnittstelle. Je nach Region kann das Auto mit bis zu 150 kW Gleichstrom (DC) und zwischen 3,7 und 22 kW Wechselstrom (AC) geladen werden. Die Ladezeit an einer 150-kW-DC-Säule soll etwa 35 Minuten betragen (Aufladung bis auf 80 Prozent).

Zu den Besonderheiten des Karosseriedesigns gehören bündig liegende Türgriffe und der Schlenker an der C-Säule. Das so genannte Byton Front Blade zwischen den oberen Tagfahrleuchten mit dem Byton-Schriftzug sollen alle Modelle der Byton-Familie bekommen. Am Heck gibt es schmale LED-Rückleuchten.

Die Byton Smart Surfaces an Front und Heck sollen der Kommunikation mit der Außenwelt dienen, wenn das autonome Fahren Realität wird. Bis dahin begrüßen die dort integrierten Leuchtelemente den Nutzer und zeigen den Ladezustand an.

Zu den Highlights des Modells gehört das riesige, leicht gebogene Display. Mit einer Diagonale von 48 Zoll ist es laut Byton ist es derzeit das weltweit größte Display in einem Serienfahrzeug. Es bietet drei Zonen. Die Nutzer können über ein 7-Zoll-Driver Tablet und ein 8-Zoll-Co-Driver Tablet interagieren.

Außer dem Hauptdisplay gibt es ein Driver Tablet. Das ist ein 7,0-Zoll-Monitor für den Fahrer in der Mitte des Lenkrads, direkt über dem Fahrerairbag. Außerdem gibt es ein Co-Driver Tablet (8,0 Zoll) zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Zum Bedienkonzept gehören Touch-Control, eine Sprachsteuerung und eine Gestensteuerung. Außerdem verfügt das Auto über eine Gesichtserkennung.

Derzeit werden etwa hundert Prototypen des M-Byte rund um den Globus getestet. Der Wagen hat bereits interne Crashtests des Herstellers bestanden, darunter der "25% Small Offset Crash Test" der US-Behörde IIHS und den EuroNCAP-Seitenaufprall. Weltweit hat Byton bisher etwa 50.000 Reservierungen erhalten, wobei Europa einen erheblichen Teil ausmacht. In der ersten Hälfte des Jahres 2020 soll man das Auto gegen Anzahlung vorbestellen können, was zu einem früheren Liefertermin führt. Die Produktion in Nanjing für den chinesischen Markt soll Mitte 2020 starten, bei uns starten die Auslieferungen jedoch erst 2021.

Außer dem M-Byte hat Byton noch das K-Byte Concept vorgestellt, eine sportliche Limousine mit Elektroantrieb. Sie hatte Premiere auf der CES Asia im Juni 2018 und könnte das zweite Serienmodell der Marke werden.


Byton in: IAA 2019: Alle Neuheiten in der Vorschau (Update)

Highlights von Opel Astra Facelift bis zum Porsche Taycan
Die IAA in Frankfurt steht vor der Tür. Von 14. bis 22. September öffnen sich die Tore fürs breite Publikum, zuvor gibt es zwei Pressetage am 10. und 11. September, gefolgt von zwei Fachbesuchertagen. Wir zeigen Ihnen die Highlights. Zu den bereits bekannten Autos gehören zum Beispiel das Opel Astra Facelift, der Porsche Taycan, die Serienversion des VW ID.3 und vieles mehr. Wir werden die Übersicht erweitern, sobald wir etwas Neues erfahren.

Byton M-Byte: Das wissen wir über das neue Elektro-SUV

Reichweite, Abmessungen und Leistung im Vergleich mit Tesla Model S und Model X

Auf der letzten CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas zeigte die Start-up-Automarke Byton das M-Byte Concept. Auf das Elektro-SUV folgte im Juni 2018 eine Elektro-Limousine namens K-Byte Concept. Inzwischen werden die ersten M-Byte-Prototypen getestet und im chinesischen Nanjing entstehen die Produktionshallen für die Serienfertigung. Wir vermuten daher, dass die Serienversion des Autos auf der CES 2019 (8. bis 12. Januar) stehen wird. Wir geben Ihnen schon jetzt einen Überblick über die bisher bekannten Fakten. Dabei stützen wir uns auf die Informationen von Sean Mitchell von unserer Partnerseite InsideEVs, der den M-Byte nun in einem englischsprachigen Video mit dem Tesla Model S und Model X verglich.

Der Byton M ist 4,85 Meter lang und damit kürzer als das 5,00 Meter lange Tesla Model X. Ist das Auto also eher ein Konkurrent des wahrscheinlich im Frühjahr startenden, kleineren Model Y (das angeblich auf der Architektur des Model 3 basiert)? Möglich, aber bei Radstand und Höhe ist der M-Byte mit den Model X fast identisch. Hier sind die Daten zu den Abmessungen von Sean Mitchell:

In puncto Leistung liegt Byton also ebenfalls hinter Tesla, beim Drehmoment ist das Bild je nach Version gemischt. Mitchells Eindruck ist, dass Byton eher auf die Innenraumanmutung setzt. Da China wohl der Hauptmarkt für den M-Byte wird, ist das seiner Ansicht nach keine schlechte Idee. Ob das auch bei US-amerikanischen und insbesondere deutschen Fahrern ankommt, ist eine andere Frage.

Insgesamt sieht E-Mobil-Experte Mitchell "für die nächste Zukunft keine Tesla-Killer", auch weil Tesla mit seinen Superchargern eine eigene Ladeinfrastruktur hat. Zum Thema Preis sagt Mitchell noch nichts, hier müssen wir wohl die CES abwarten. Wir sind gespannt. Die Elektroauto-Experten von InsideEVs jedenfalls geben Byton (zusammen mit Rivian) mit die besten Chancen, mal ein "richtiger" Autohersteller zu werden.

Quelle: InsideEVs


Byton M-Byte: Infotainment-Screen ist breit wie 7 iPads

Zum monumentalen Display gesellen sich ein 7-Zoll-Touchscreen auf dem Lenkrad und ein 8-Zoll-Touchpad zwischen den Vordersitzen.

Das chinesische Startup Byton hat die Autowelt auf der letztjährigen Consumer Electronics Show ganz schön in Aufruhr versetzt. Dort zeigte man die Studie M-Byte, ein elektrisches SUV mit einem absolut monumentalen Screen für das Infotainmentsystem. Nun steht in Las Vegas die CES 2019 an und dieses Mal zeigt uns das Unternehmen um den deutschen Macher Dr. Carsten Breitfeld die Serienversion des M-Byte-Interieurs. An der ungewohnt spektakulären Erscheinung des Cockpits hat sich dabei nichts geändert. Nach wie vor thront ein gigantöses 48-Zoll-Display über dem Armaturenbrett. Oder um es anschaulicher zu machen: Das Teil ist etwas breiter als sieben nebeneinander liegende iPads. Und plötzlich wirkt Teslas 17-Zoll-Bildschirm gar nicht mehr so groß, hm?

Das sogenannte "Shared Experience Display" (SED) ist der mit Abstand größte Bildschirm, den Sie derzeit in einem Auto finden werden. Er erstreckt sich von einer A-Säule bis zur anderen. Das mag auf den ersten Blick ein wenig verwirrend und ablenkend wirken, Byton verspricht allerdings, dass der XXL-Screen die Sicht des Fahrers nicht beeinträchtigt. Der Neu-Autobauer betont auch, dass das SED alle Sicherheits- und Crash-Standards der Märkte erfüllt, auf denen der M-Byte verkauft werden soll.

Hier sehen Sie einen Vergleich zwischen der 2018er Studie (links) und der 2019er Serienversion (rechts).

Jetzt könnte man meinen, so ein 48-Zoll-Bildschirm würde für den Innenraum eines einzigen Autos völlig ausreichen. Byton sieht das aber völlig anders und gönnt seinem M-Byte-SUV gleich noch einen weiteren Screen im Lenkrad. Ein kleines Stückchen oberhalb des Airbags angeordnet, erlaubt dieser 7-Zöller dem Piloten die Konfiguration des Fahrzeugs sowie das Bedienen der diversen Funktionen des SED.

Aber Sie ahnen es wohl bereits - da kommt noch mehr. Denn im Vergleich zum letztjährigen Concept Car hat das fertige Produkt noch einen 8-Zoll-Bildschirm zwischen den beiden vorderen Sitzen hinzugewonnen. Mit diesem soll auch der Beifahrer die umfangreichen Features des SED steuern können. Und weil es nichts Schöneres gibt, als ein Auto mit zu vielen Bildschirmen, kriegen auch die Hinterbänkler eigene, mit dem Infotainmentsystem verbundene Displays.

Abgesehen von sehr viel Bildschirmfläche hat dieses Auto aber auch andere nützliche Dinge zu bieten. Es handelt sich ja noch immer um ein vollelektrisches SUV. Dessen offizielle Vorstellung mit allen wichtigen Fakten und Daten ist für Mitte des Jahres vorgesehen. Ende 2019 startet dann die Massenproduktion im neu aufgesetzten Werk im chinesischen Nanjing. Käufer des M-Byte werden zwischen Modellen mit 71-kWh-Batterie/400 Km Reichweite und Varianten mit 95-kWh-Akku/520 Km Reichweite wählen können. Für das Basismodell ist ein Startpreis von umgerechnet knapp 39.000 Euro vorgesehen.

Der Byton M-Byte wird zuerst in China auf den Markt kommen. Nordamerika und Europa sollen 2020 folgen.


Byton K-Byte Concept

Neue Limousine soll 2021 dem M-Byte folgen
Shanghai (China), 13. Juni 2018 - Die Start-up-Automarke Byton stellt eine neue Stufenhecklimousine als Studie vor. Zur Erinnerung: Der Markenname Byton steht für "Bytes on Wheels” ("Bytes auf Rädern"). Da die Modelle der Marke auf einer gemeinsamen Plattform basieren, sollen sie alle den Namensbestandteil "Byte" tragen. So heißt die nun vorgestellte Limousine K-Byte Concept und das im Januar 2018 auf der Elektronikmesse CES enthüllte SUV-Modell M-Byte Concept. Der M-Byte soll Ende 2019 in Serie gehen, während der K-Byte 2021 auf den Markt kommen soll.

So groß wie ein BMW 5er, aber windschlüpfiger
Das K-Byte Concept hat mit 4,95 Meter Länge und einem Radstand von genau drei Metern etwa die Maße eines BMW 5er, sieht jedoch deutlich windschlüpfiger aus. Auffällig ist die Front mit ihrem speziellen Lichtdesign. Der Kern der Studie ist jedoch die autonome Fahrfähigkeit. Ein bogenförmiges Lidarsystem auf dem Dach enthält Sensoren für vorne und hinten. Dazu kommt ein Seitenlidarsystem unter den Seitenkameras, das während des Parkens automatisch eingezogen wird. Die autonome Fahrtechnik (Level 4) wird derzeit zusammen mit externen Anbietern entwickelt und soll Ende 2020 fertig sein.

Eigene Läden in China
Ende 2018 will Byton einen eigenen Brand Store in Shanghai eröffnen und Autos im Direktverkauf anbieten. Weitere 25 bis 30 Brand Stores sollen vor Ende 2019 entstehen, und zwar hauptsächlich in chinesischen Großstädten. Später soll es auch Geschäfte in Europa und Nordamerika geben. In den Läden soll offenbar eine Hightech-Atmosphäre geschaffen werden: Die Kunden sollen sich durch Scannen eines QR-Codes oder Gesichtserkennung "einloggen". Mit Augmented-Reality-Brillen können sie die Technik der Autos erleben. Auch Testfahrten am Simulator sollen möglich sein. Zudem können die Kunden in einer Videokonferenz mit Ingenieuren und Designern von Byton sprechen.
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