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Byton Gebrauchtwagen

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Unsere Byton Meldungen

Byton stellt den K-Byte vor, eine Limousinenstudie für das Jahr 2021

Byton K-Byte Concept

Neue Limousine soll 2021 dem M-Byte folgen
Im Januar 2018 stellte die Start-up-Automarke Byton ein SUV vor, nun folgt eine Stufenhecklimousine. Sie soll 2021 auf den Markt kommen. Wir haben alle Infos
Die neue Marke Byton stellt auf der CES 2018 ein Elektro-SUV vor

Elektroauto der neuen Marke Byton

Premium-SUV mit Monsterdisplay steht auf der CES
Hinter der Marke Byton stehen Fachleute, die von BMW kommen. Auf der CES 2018 wollen sie ein Elektro-SUV vorstellen. Schon jetzt gibt es interessante Bilder
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Byton Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Byton K-Byte Concept

Neue Limousine soll 2021 dem M-Byte folgen
Shanghai (China), 13. Juni 2018 - Die Start-up-Automarke Byton stellt eine neue Stufenhecklimousine als Studie vor. Zur Erinnerung: Der Markenname Byton steht für "Bytes on Wheels” ("Bytes auf Rädern"). Da die Modelle der Marke auf einer gemeinsamen Plattform basieren, sollen sie alle den Namensbestandteil "Byte" tragen. So heißt die nun vorgestellte Limousine K-Byte Concept und das im Januar 2018 auf der Elektronikmesse CES enthüllte SUV-Modell M-Byte Concept. Der M-Byte soll Ende 2019 in Serie gehen, während der K-Byte 2021 auf den Markt kommen soll.

So groß wie ein BMW 5er, aber windschlüpfiger
Das K-Byte Concept hat mit 4,95 Meter Länge und einem Radstand von genau drei Metern etwa die Maße eines BMW 5er, sieht jedoch deutlich windschlüpfiger aus. Auffällig ist die Front mit ihrem speziellen Lichtdesign. Der Kern der Studie ist jedoch die autonome Fahrfähigkeit. Ein bogenförmiges Lidarsystem auf dem Dach enthält Sensoren für vorne und hinten. Dazu kommt ein Seitenlidarsystem unter den Seitenkameras, das während des Parkens automatisch eingezogen wird. Die autonome Fahrtechnik (Level 4) wird derzeit zusammen mit externen Anbietern entwickelt und soll Ende 2020 fertig sein.

Eigene Läden in China
Ende 2018 will Byton einen eigenen Brand Store in Shanghai eröffnen und Autos im Direktverkauf anbieten. Weitere 25 bis 30 Brand Stores sollen vor Ende 2019 entstehen, und zwar hauptsächlich in chinesischen Großstädten. Später soll es auch Geschäfte in Europa und Nordamerika geben. In den Läden soll offenbar eine Hightech-Atmosphäre geschaffen werden: Die Kunden sollen sich durch Scannen eines QR-Codes oder Gesichtserkennung "einloggen". Mit Augmented-Reality-Brillen können sie die Technik der Autos erleben. Auch Testfahrten am Simulator sollen möglich sein. Zudem können die Kunden in einer Videokonferenz mit Ingenieuren und Designern von Byton sprechen.

Elektroauto der neuen Marke Byton

Premium-SUV mit Monsterdisplay steht auf der CES
Santa Clara (USA), 3. Januar 2018 - Die neue Marke Byton stellt auf der größten Elektronikmesse der Welt, der CES (Consumer Electronics Show, 9. bis 12. Januar 2018, in Las Vegas), ein neues Elektroauto vor. Die Teaserbilder zeigen ein nobel ausgestattetes SUV mit einem Monsterdisplay im Cockpit.

Im Jahr 2020 auch bei uns
Das Auto soll Ende 2019 auf den chinesischen Markt kommen und ein Jahr später dann auch bei uns in Europa und in den USA starten. Auf der CES soll ein fahrbereiter Prototyp des SUVs stehen. Nach Branchengerüchten soll das Auto etwa so groß wie ein BMW X3 sein. Anders als vom Exterieur gibt es vom Interieur schon detaillierte Bilder. Ein riesiges Display nimmt fast die gesamte Breite des Armaturenbretts ein. Der Fahrer sieht durch ein scheinbar speichenloses Lenkrad - die beiden Speichen verlaufen hinter dem Display - auf einen weiteren Monitor. Ansonsten fallen die großzügige Belederung und das völlige Fehlen von Bedienknöpfen, Lenkstockhebeln oder Einstellrädchen auf. Die Bedienung erfolgt vor allem per Sprache, über Gesten und über die Touchfunktion des großen Monitors. Die Türen werden entriegelt, sobald Fahrer und Beifahrer von der Gesichtserkennung identifiziert wurden.

Moderne Premium-Elektrofahrzeuge
Byton legt also einen Akzent auf die moderne Bedienung. Dazu passt der Name der Marke, eine Verkürzung von "BYTes ON Wheels" (Bytes auf Rädern). Zu den Gründern und Chefs gehören Carsten Breitfeld und Daniel Kirchert. Beide kommen von BMW, wobei Breitfeld der Vater des i8 war und Kirchert das Joint Venture BMW-Brilliance in China aufgebaut hat. Die beiden standen auch hinter der 2016 gegründeten Future Mobility, von der nun nicht mehr die Rede ist. Ihr neues Baby, die Elektromarke Byton, wurde im Herbst 2017 gelauncht. Sie holten weitere Fachleute von Tesla und Apple an Bord. Das Hauptquartier liegt im chinesischen Nanjing, daneben gibt es ein Entwicklungszentrum für Designstudien in München und eines im kalifornischen Santa Clara. Die Marke soll ausnahmslos Premium-Elektrofahrzeuge mit innovativer "Connectivity" und moderner Bedienung anbieten.
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