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Unsere Ford Ka+ Meldungen

Ford Ka+ in: Tatsächlicher Verbrauch: Ford Ka+ Active im Test

Tatsächlicher Verbrauch: Ford Ka+ Active im Test

Der kleine Fünftürer mit 1,2-Liter-Dreizylinder verbraucht nicht viel
Wir haben auf unserer 360 Kilometer langen Standardstrecke ausprobiert, wie viel der Ford Ka + Active mit dem 85 PS starken 1,2-Liter-Dreizylinder verbraucht
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Ford Ka+ Active (2018) im Test

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Ford hat den Ka+ überarbeitet und stellt ihm eine Active-Variante im SUV-Look zur Seite. Ebenfalls neu ist ein Diesel. Wir haben ihn getestet
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Test: So fährt sich der neue und fünftürige Ford Ka+
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Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Ka+ Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Tatsächlicher Verbrauch: Ford Ka+ Active im Test

Der kleine Fünftürer mit 1,2-Liter-Dreizylinder verbraucht nicht viel

Wer auf der Suche nach einem geräumigen Kleinwagen ist und etwas Außergewöhnliches sucht, kann im Ford Ka + Active einen guten Verbündeten finden. Der kompakte Fünftürer mit Offroadoptik enttäuscht auch in puncto Wirtschaftlichkeit nicht. Dies zeigt unser neuester Verbrauchstest, bei dem wir unsere 360 Kilometer lange Standardstrecke diesmal mit dem 85 PS starken Ka + Active 1.2 fuhren. Das Ergebnis: 4,85 Liter auf 100 Kilometer, was bei den derzeitigen Spritpreisen 7,47 Euro/100 km entspricht.

Sind 4,85 Liter/100 km nun ein gutes Ergebnis? Wir vergleichen mit der Konkurrenz. Der Fiat 500C 0.9 TwinAir mit 85 PS (von 2015) und der Fiat Panda 1.2 lagen bei unserem Test mit 5,00 Liter/100 km etwas höher, der Smart Fortwo 70 twinamic mit 5,20 Liter/100 km erwies sich noch etwas durstiger. Die Sparkönige waren der Suzuki Celerio 1.0 (mit 3,65 Liter/100 km) und der Peugeot 108 PureTech 82 (3,70 Liter/100 km). Besser als der Ka+ haben seltsamerweise auch größere Autos mit 1,0-Liter-Benziner abgeschnitten, wie der Ford Fiesta 1.0 Ecoboost mit 100 PS und der VW Golf 1.0 TSI mit 110 PS, die beide auf 4,00 Liter/100 km kamen.

Die Stadt tut dem Verbrauch nicht gut

Das einzige Mal, dass unser Ka+ mit überdurchschnittlichem Benzindurst auffiel, ist der dichte Verkehr in Rom, wo er auf nicht gerade brillante 9 Liter kam. Im gemischten Stadt- und Vorstadtgebiet waren es 5,7 Liter. Auf der Autobahn stieg der Verbrauch zwangsläufig, aber nicht übertrieben: Hier brauchte der Wagen 6,5 Liter/100 km.

Daten

Fahrzeug: Ford Ka+ Active 1.2 85 PS
Testdatum: 26. Oktober 2018
Wetter: heiter, 24 Grad
Durchschnittsgeschwindigkeit: 79 km/h
Reifen: Goodyear Assurance Triplemax - 185/60 R15 84H

Verbrauch und Kosten

Bordcomputer-Anzeige: 4,90 Liter/100 km
An der Zapfsäule ermittelter Verbrauch: 4,80 Liter/100 km
Mittel aus diesen Zahlen: 4,85 Liter/100 km
Kraftstoffpreis: 1,54 Euro pro Liter (Super)
Spritkosten: 7,47 Euro/100 km

Und so ermitteln wir den Verbrauch

Wenn Sie einen Freund nach dem Verbrauch seines Autos fragen, nennt er Ihnen wahrscheinlich einen Wert, der keine Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt. Vielleicht hat er den Wert vom Bordcomputer abgelesen, oder er hat für eine gewisse Zeit seine Tankrechnungen aufbewahrt und zusammengerechnet. Ähnlich ermitteln wir unseren Testverbrauch: Der Wert ergibt sich aus dem Mittel aus Bordcomputer-Wert und dieser beiden Zahlen. Die Testautos werden stets von Fabio Gemelli von Motor1.com Italien gefahren. Der Journalist fährt häufig fürs Wochenende von der Redaktion in Rom in seine Heimat Forlì (in der Emilia-Romagna). Dabei bewegt er die Autos bewusst sparsam: Er bleibt knapp unter der Höchstgeschwindigkeit (in Italien auf der Autobahn 130 km/h), vermeidet abruptes Beschleunigen und Bremsen und fährt vorausschauend. Die Teststrecke Rom-Forlì ist etwa 360 Kilometer lang und umfasst 65 Prozent Superstrada (autobahnähnliche Schnellstraße, Tempolimit zwischen 90 und 110 km/h), 25 Prozent Autostrada (Autobahn, Tempolimit 130 km/h), fünf Prozent Strada Statale (Bundesstraße, Tempolimit 90 km/h) und fünf Prozent Stadtverkehr. Dabei wird der Apennin überquert, die Strecke enthält also durchaus Steigungen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt in der Regel bei 70 bis 80 km/h. Am Ende der Strecke notiert unser Tester die Bordcomputer-Anzeige und berechnet (bei Autos mit Verbrennungsmotor) den Verbrauch an der Zapfsäule. Dabei wird "von voll bis voll" gemessen, wobei voll bedeutet: Das Tanken wird beim ersten Klick der Zapfpistole beendet. Dann berechnet er den Mittelwert. Die Kosten berechnen wir anhand der deutschen Preise (Durchschnittskosten laut ADAC zum Zeitpunkt der Veröffentlichung). Bei Elektroautos verwenden wir den Bordcomputer-Verbrauch und den durchschnittlichen Strompreis von deutschen Haushalten, wie von www.stromauskunft.de angegeben.


Ford Ka+ Active (2018) im Test

Braucht es den Diesel in so einem kleinen Auto?

Was ist das?

Seit Juni 2016 bietet Ford den in Indien produzierten Ka+ auch in Europa an. Das kleinste Modell im Angebot ist allerdings gar nicht so klein: Mit einer Länge von 3,93 Meter ist der Ka+ nur gut zehn Zentimeter kürzer als der aktuelle Fiesta. Um neue Argumente zugunsten des Ka+ zu liefern, spendiert man ihm bereits nach zwei Jahren ein Facelift. Tatsächlich wurde insbesondere die Frontpartie aufgefrischt, sie wirkt nun ausdrucksstärker. Am Heck ändert sich weniger, nach wie vor fehlt hier ein praktischer Griff zum Öffnen des Kofferraums.

Parallel zum schickeren Gesicht baut Ford die Ka+Modellpalette um. Bei den Benzinern bleibt es bei 1,2 Liter Hubraum und Saugern, allerdings sind es nun Dreizylinder mit 70 und 85 PS Leistung. Ganz neu ist ein Diesel mit 95 PS Leistung und Abgasnorm Euro-6d-Temp. Ein Diesel in einem Kleinwagen in diesen unsicheren Zeiten? Ford gesteht ein, dass das Umfeld aktuell nicht gerade optimal ist. Aber die Diesel-Planung begann schon zur Einführung des Ka+, also langfristig.

Dritter Punkt der Ka+-Modellpflege ist die neue Active-Version. Beim Fiesta gibt es so etwas schon, der Focus folgt bald. "Active" bezeichnet quasi eine Zwischenstufe in der Mitte von normalem Pkw und SUV. Also quasi nichts Halbes und nichts Ganzes? Schauen wir uns den Ford Ka+ Active einmal genauer an.

Wo liegen die Unterschiede zum normalen Ka+?

Bereits auf den ersten Blick fällt die Optik des Ka+ Active auf: Serienmäßig ist ein sogenanntes "Crossover-Body-Kit" mit unlackiertem schwarzen Plastik an Stoßfängern und Radläufen. Dazu kommen schwarze Seitenschweller mit silberfarbenem Einsatz. Inklusive sind zudem eine Dachreling, 15-Zoll-Alufelgen und Gummimatten für Innen- und Kofferraum. Das Plus an Bodenfreheit beträgt 23 Millimeter.

Mit 3,95 Meter ist der Ka+ Active exakt 14 Millimeter länger als sein ziviler Bruder, auch in der Höhe wächst er etwas auf 1,55 Meter. Ansonsten bleibt er so praktisch veranlagt wie die anderen Ka-Plusse. 270 bis 1.029 Liter Kofferraumvolumen sind nahe am Fiesta, ebenso das überraschend geräumige Platzangebot. Im Fond sitzt man angenehm, Reisen zu viert wären kein Problem. Positiv kommt hinzu, dass es den Ka+ ausschließlich als Fünftürer gibt.

Wechsel auf den Fahrersitz: Das Cockpit ist zwar schlicht und übersichtlich geblieben, hat aber an Qualität und Praxisnutzen gewonnen. Ein Lederlenkrad und metallische Drehregler an der optionalen Klimaautomatik schmeicheln den Fingern. Die Bedienung gestaltet sich einfach, neu ist bei Bedarf ein 6,5-Zoll-Touchscreen. Leider gibt es kein fest installiertes Navi im Programm, aber per Android Auto oder Apple CarPlay kann das Smartphone den Weg weisen. Einige farbliche Akzente auch auf den Sitzen werten das Interieur das Ka+ Active weiter auf, ein VW Up etwa sieht dagegen ärmlich aus. Ein Kritikpunkt sind die zu kleinen Außenspiegel, deren Verstellung zudem unpraktisch nahe der A-Säule sitzt.

Lohnt sich der Griff zum Diesel?

Vom Fahreindruck her: Ja. Der Diesel kommt kraftvoll von unten raus und bleibt auch bei Tempo 100 noch laufruhig. Dazu passen das durchaus knackig zu schaltende Fünfgang-Getriebe und die überraschend ausgewogene Federung. Ein weiterer Aha-Effekt ist die präzise Lenkung. Ford erleichtert den Griff zum Selbstzünder beim Ka+ (es gibt ihn auch ohne Active) dadurch, dass der nicht aufgeladene 1,2-Liter-Benziner recht müde ist. 115 gegen 215 Newtonmeter Drehmoment sprechen eine deutliche Sprache. Würde Ford allerdings den famosen 1.0 EcoBoost mit 100 PS auch im Ka+ anbieten, sähe es anders aus.

Macht der Ka+ Active preislich Sinn?

Nun, das kommt darauf an, von welcher Seite aus man sich nähert: Der Aufpreis gegenüber dem stärksten Benziner mit 85 PS beträgt exakt 2.000 Euro. In der Fahrzeugklasse des Ka+ eine Menge Holz, allerdings bietet der Diesel einen deutlichen fahrerischen Mehrwert. Im Vergleich zum Fiesta mit gleichem Diesel und Drehmoment, aber nur 85 PS, spart man bis zu 4.000 Euro. Im Gegensatz zum Fiesta muss sein kleiner Bruder aber weitgehend ohne Assistenzsysteme auskommen. Ob es beim Ka+ die Active-Version muss, hängt mehr vom persönlichen Geschmack ab. Ausstattungsbereinigt trennen den Active vom normalen Ka+ nur 600 Euro.

Fazit: 7 von 10

Gewiss: Wer in Zeiten allgemeiner Hysterie noch zum Diesel greift, ist meist Vielfahrer mit einem großen Wagen. Beim Ka+ kommt es eindeutig auf das persönliche Nutzungsprofil an. Wir könnten uns den Ford Ka+ Active mit Diesel gut für Senioren-Ehepaare vorstellen, die gerne längere Reisen unternehmen, aber keinen großen und teuren SUV möchten. Komplett ausgestattet landet man bei rund 18.000 Euro, Ford selbst bietet aber auch oft spezielle Aktionspreise an.


Ab so Ford ab 9.900 Euro

Test: So fährt sich der neue und fünftürige Ford Ka+
München, 23. September 2016 - Weil der gemeine Autokäufer nicht immer ein Besserverdiener, ein Geschwindigkeitsjunkie oder ein Technikfreak ist, muss auch ein verwöhnter Motorjournalist mal die S-Klasse, den 911 oder das Model S stehen lassen und in die beschauliche Kleinwagen-Bürgerlichkeit umsteigen. Dass dieser vermeintliche Rückschritt aber auch ohne große Kompromisse zu einem wirklich guten Preis möglich ist, hat nun der neue Ford Ka+ bei unserem ersten Test beweisen können.

Markteinführung im Oktober 2016 ab 9.990 Euro
Falls Sie sich bereits ein wenig mit dem internationalen Fahrzeugangebot von Ford auseinandergesetzt haben, dürfte Ihnen das Design des neue Ka+ bekannt vorkommen. Der 3,93 Meter lange, 1,70 Meter breite und 1,52 Meter hohe Fünftürer (damit ist der Ka+ deutlich länger als sein Gegner, der Opel Karl) wird seit gut einem Jahr in Brasilien als "Ka" und in Indien unter dem Namen "Figo Aspire" verkauft. Bei uns ist die Ablösung des dreitürigen Ka (ohne das "Plus" im Namen) seit Juni 2016 bestellbar. Bei den Händlern steht der neue Fünfsitzer dann im Oktober. Und zwar zu einem Basis-Kampfpreis von 9.990 Euro.

Geht die Rechnung für Ford auf?
Fassen wir also kurz zusammen: Der neue Ka+ ist ein Auto, das formal von einem Kleinwagen-Modell für den indischen und südamerikanischen Markt abstammt, das mit seinen Abmessungen bedrohlich nah an den Ford Fiesta reicht und auch noch auf dessen Plattform basiert (beide haben einen Radstand von 2,89 Meter) und das im eher schmucklosen Unter-13.000-Euro-Preissegment an den Start geht. Ob das funktioniert? Gut möglich, denn die Nachfrage nach Kleinwagen wächst hierzulande stetig und in der Gut-und-günstig-Klasse, die seit Jahren erfolgreich vom Dacia Sandero regiert wird, wurden 2015 rund 410.000 Fahrzeuge abgesetzt.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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