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Infiniti FX 30 Gebrauchtwagen

Infiniti FX 30d gebraucht / Gebrauchtwagen und Test-Berichte

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Unsere Infiniti FX 30 Meldungen

FX jetzt noch schicker: Das große SUV von Infiniti hat nach dem Facelift optisch gewonnen

Schickes Japan-SUV

Infiniti FX30d nach dem Facelift noch schöner
Der Infiniti FX gehörte bisher schon zu den schicksten SUVs auf dem Markt. Nach dem Facelift ist das coupéhafte Auto noch schöner geworden. Wir haben die 238 PS starke Dieselversion getestet
Noch ein ungewohnter Anblick: Der Infiniti FX30d

Designer-Diesel

Der neue Infiniti FX30d im Test
Seit rund einem Jahr ist Nissans Nobelableger Infiniti in Deutschland auf dem Markt. Im Kampf um die Kunden soll nun ein Diesel helfen. Wir haben den Selbstzünder im großen SUV namens FX getestet
Infiniti bringt einen Diesel auf den Markt, zunächst im FX

Infiniti mit Diesel

Marktstart im Juli 2010
Infiniti bringt das erste Fahrzeug der Nobelmarke mit Dieselmotor nach Deutschland. Ab Juli 2010 wird das große SUV namens FX auch mit Selbstzünder unter der Haube angeboten. Wir verraten die Preise
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Infiniti FX 30 Gebrauchtwagen News und Bilder

Schickes Japan-SUV

Infiniti FX30d nach dem Facelift noch schöner
München, 21. Mai 2012 - Leibspeise? Mexikanischer Kaktusblattsalat. Lieblingsmusik? Die himmlischen Laute der nordindischen Ektara. Es gibt Leute, die lieben das Ausgefallene. Und die sagen auf die Frage nach dem Traumauto ungern VW Golf. Eher eignet sich da der Infiniti FX, denn was das für ein Fahrzeug ist, muss man selbst Autofans erklären. Am einfachsten stellt man ihn so vor: Das ist die japanische Version des BMW X6. Aus Anlass des jüngsten Facelifts haben wird das große SUV von Nissans Nobeltochter getestet - ausgestattet mit dem V6-Diesel.

Infinitis Bestseller
Mit knapp 700 Stück ist der FX Infinitis Bestseller. Man sieht, die Marke steckt noch in den Anfängen, obwohl sie schon 2008 in Deutschland startete, und zwar mit dem FX. Damit kam der Nobeljapaner etwa gleichzeitig mit dem BMW X6 auf den Markt. Dennoch ist der FX nicht die Antwort auf den X6, sondern eher umgekehrt, denn in den USA gibt es den FX schon seit 2003. Mit dem BMW X6 gemeinsam hat der FX die Charakteristik: Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um große SUVs mit starken Coupé-Genen. Mit 4,87 Meter Länge und 1,68 Meter Höhe hat der FX auch fast identische Maße wie der X6. Beim nun erfolgten Facelift erhielt das Auto vor allem eine deutlich andere Front, eine elektrisch öffnende Heckklappe und einen optionalen Spurhalteassistenten. Nach wie vor stehen drei Motorisierungen zur Wahl: der FX30d mit V6-Diesel, der FX37 mit V6-Benziner und der FX50 mit V8-Benziner.

Diesel für Sport und Cruisen
Der getestete FX30d holt 238 PS aus drei Liter Hubraum. Serienmäßig wird die Kraft des Turbodiesels über eine problemlos schaltende Siebengang-Automatik übertragen, bei der man über Wippen am Lenkrad in die Gangwahl eingreifen kann. So ausgestattet, sprintet das Auto in 8,3 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht bis zu 212 km/h. In der Praxis fühlt sich der Wagen durchaus sportlich an, doch fährt man mit so einem SUV nur in Ausnahmefällen rasant. Man sitzt lieber hoch, überblickt das Geschehen vor sich und pflegt einen eher präsidialen Fahrstil - ruhig und zurückhaltend statt aggressiv und sportlich. Beeindruckende 550 Newtonmeter Drehmoment geben einem die Sicherheit, allzeit genug Kraft zu haben.

Designer-Diesel

Der neue Infiniti FX30d im Test
Barcelona (Spanien), 13. Juli 2010 - Seit gut einem Jahr buhlt Nissans Nobelableger Infiniti auch in Deutschland um Marktanteile. Allerdings wurde die Offensive bislang mit eher stumpfen Waffen geführt, denn unter der Haube befanden sich großvolumige V6- oder V8-Benziner. Jetzt kommt eine scharfe Pfeilspitze in Form eines Dieselmotors. Wir konnten den Selbstzünder bereits im Topmodell FX fahren.

Auffallend anders
Der 4,86 Meter lange FX30d tritt mit einem selbstbewussten Design gegen die deutsche Konkurrenz vom Schlage eines Porsche Cayenne oder BMW X5 an. Optisch weiß das SUV zu polarisieren: Ausgeprägte Kotflügelwölbungen vermischen sich mit einem grimmigen Scheinwerferblick und einer coupéhaften Dachlinie zu einem eigenständigen Anblick. Ob der FX gefällt, liegt im Auge des Betrachters, wir finden, er bringt eine eigenständige Note mit. Wenig praxistauglich ist jedoch die üppige Breite von 1,92 Meter, womit sich der Edel-Japaner allerdings in guter Gesellschaft befindet: Sowohl der BMW X5 als auch der Porsche Cayenne sind nochmals fast zwei Zentimeter breiter.

Sauber gemacht
Im Innenraum des FX empfängt uns viel Leder, die Verarbeitung ist ohne Fehl und Tadel. Allerdings könnten manche der verwendeten Kunststoffe höherwertiger sein. Sowohl vorne wie auch hinten fällt die Beinfreiheit großzügig aus, auf der Rückbank finden trotz der schnittigen Dachform auch 1,90 Meter große Passagiere problemlos Platz. Das dicke Ende kommt im wahrsten Wortsinne beim Kofferraum: Sein Volumen fällt mit 410 bis 1.305 Liter recht bescheiden aus. Aber seien wir ehrlich: Nur die wenigsten SUV-Kunden wählen ein solches Fahrzeug, um es bis unters Dach vollzupacken.

Infiniti mit Diesel

Marktstart im Juli 2010
Rolle (Schweiz), 11. Mai 2010 - Infiniti bringt das erste Fahrzeug mit Dieselmotor nach Deutschland. Ab Juli wird das große SUV namens FX auch mit Selbstzünder unter der Haube angeboten.

Moderner Sechszylinder-Diesel
Zum Einsatz kommt ein Aggregat mit sechs Zylindern und drei Liter Hubraum. Der FX30d wird von 238 PS auf maximal 212 km/h beschleunigt, in 8,3 Sekunden geht es von null auf 100 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt über eine Automatik mit sieben Stufen. Genau neun Liter soll das SUV verbrauchen, den CO2-Ausstoß beziffert Infiniti auf 238 Gramm pro Kilometer.

Neue Systeme
Den FX30d offerieren die Japaner als luxuriösen GT oder sportlichen S. Neu hinzu kommt eine Variante namens Premium: Sie beinhaltet unter anderem ein Abstandskontroll- und Warnsystem sowie einen Spurwechselassistenten. Optional ist eine aktive Hinterradlenkung verfügbar. Ab Juli 2010 ist der FX30d erhältlich, die Preise liegen je nach Ausstattung zwischen 56.000 und 64.200 Euro.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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