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Infiniti M 35 Gebrauchtwagen

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Unsere Infiniti M 35 Meldungen

Der Infiniti M35h ist ab sofort auch als Business Edition zu haben. Er soll speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten sein

Business as Unusual

Infiniti bietet den M35h als Business Edition an
Das Sondermodell des Hybriden soll besonders Geschäftskunden ansprechen. Es verfügt über eine umfangreiche Serienausstattung. Außerdem gibt es für die Limousine ein besonders günstiges Leasingangebot
Bislang ein seltenes Gesicht in der Menge: Den Infiniti M gibt es nun auch mit Hybrid

M wie maßvoll

Unterwegs im Infiniti M35h
Einen 5er-BMW oder eine Mercedes E-Klasse mit Hybridantrieb sucht man derzeit noch vergeblich. Gute Chancen also für Infiniti, um mit dem M35h zu punkten. Der Wagen setzt auf die Kraft zweier Herzen
Infiniti M35h: Der Hybride kommt im Frühjahr 2011 auf den Markt

Infiniti M35h: Die Daten

Systemleistung, Sprintwert und Vebrauch
Infiniti hat jetzt die offiziellen Leistungs- und Verbrauchswerte für sein erstes Hybridmodell bekannt gegeben. Der Wagen mit Elektro-und V6-Aggregat kommt schon im Frühjahr 2011 auf den Markt
Nissans Edelmarke Infiniti stellt im M35 hybrid neuartige Techniken für Bremse und Lenkung vor

Hybridauto von Infiniti

Neuartige Lenkung und Bremsen
Infiniti, die Edelmarke von Nissan, präsentiert in ihrem Hybridfahrzeug M35h zwei Weltneuheiten: eine neuartige elektrohydraulische Servolenkung und ein elektrisch betriebenes Bremssystem
Infiniti M35 Hybrid: Marktstart im Jahr 2011

M35 Hybrid kommt

Marktstart im Frühjahr 2011
Infiniti wird nach eigener Aussage im Jahr 2011 die Limousine M35 mit Hybridantrieb auf den Markt bringen. Der M35 Hybrid basiert auf dem neuen "M", der Design-Elemente der Studie Essence aufnimmt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Infiniti M 35 Gebrauchtwagen News und Bilder

Business as Unusual

Infiniti bietet den M35h als Business Edition an
Rolle (Schweiz), 10. September 2012 - Speziell auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten: Die japanische Nissan-Tocher Infiniti bietet eine neue Version ihrer Hybridlimousine an. Die M35h Business Edition basiert auf der GT-Ausstattungslinie.

Üppige Serienausstattung
Die neue Version verfügt serienmäßig über das Navigations- und Entertainmentsystem mit dem Namen "Connectiviti+". Adaptive Bi-Xenon-Scheinwerfer gehören ebenso zur Serienausstattung wie eine Rückfahrkamera mit Parksensoren. Außerdem werden in der Business Edition Reifendrucksensoren, beheiz- und belüftbare Ledersitze, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie ein Audiosystem von Bose mit USB- und Bluetoothschnittstelle verbaut.

Sportliche 364 PS im Hybrid
Der Motor ist identisch mit der Standardversion des M35h. Unter der Haube arbeitet ein Hybridsystem, welches mit einer Systemleistung von 364 PS aufwartet. Dies reicht, um das gut 1,8 Tonnen schwere Fahrzeug in 5,5 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Infiniti gibt dabei den Durchschnittsverbrauch mit lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer an. Besonders im städtischen Stop-and-go-Verkehr ist der 68 PS starke Elektromotor von Vorteil, womit sich der Wagen nahezu lautlos in Bewegung setzt.

M wie maßvoll

Unterwegs im Infiniti M35h
Frankfurt/Main, 8. September 2011 - 612 Fahrzeuge: Das ist ein Fünftel der Tagesproduktion des VW Golf - und der hiesige Infiniti-Absatz von Januar bis Juli 2011. Auf den ersten Blick also nicht viel, doch Alexander Sellei, Pressesprecher der japanischen Nobelmarke, blickt optimistisch in die Zukunft. Bis Ende des Jahres 2011 will man die 1.000er-Marke geknackt haben und an acht Standorten in Deutschland vertreten sein. Doch das ist nur der Anfang: In den nächsten Jahren möchte Infiniti bis zu 40 Händler etablieren. Sie sollen künftig Autos mit Motoren aus der Renault-Daimler-Allianz und einem Elektroantrieb verkaufen. Außerdem wird ein Kompaktmodell die Palette ergänzen. Aber zurück zum Hier und Jetzt: Mit dem M35h erweitert die japanische Marke ihr Portfolio um eine Hybrid-Limousine.

Stark gespart
Mit einem eigenständigen Design zielt der 4,94 Meter lange Infiniti auf Konkurrenz wie den Lexus GS 450h oder den Audi A6 Hybrid. Mit einer Systemleistung von 364 PS überflügelt der M35h aber seine beiden Konkurrenten. Speziell zum Audi ist der Unterschied signifikant, denn der Ingolstädter muss mit vier Zylindern und 245 PS auskommen. Wichtige Merkmale des Infiniti-Hybridsystems sind ein einzelner Elektromotor und der Wegfall des Drehmomentwandlers. Zwei Kupplungen verteilen die Kraft der Motoren. Die erste trockene Kupplung ist zwischen dem V6-Benziner und der Elektromotor-Getriebe-Einheit positioniert. Hiermit kann der Verbrenner komplett abgekoppelt werden. Das geschieht nicht nur bei langsamer Fahrt, sondern auch bei höherem Tempo. Die zweite, nasse Kupplung sitzt auf der anderen Seite des E-Motors. Sie ist in das Getriebegehäuse integriert und ersetzt den Drehmomentwandler. Die Siebenstufen-Automatik wird so zu einem automatisierten Schaltgetriebe, was dem Verbrauch zugute kommen soll.

Entspanntes Fahren
Soweit die Theorie, doch wir wollen natürlich die Praxis erfahren. Der Innenraum des Infiniti M35h bietet ein luftiges Raumgefühl. Dafür sorgen tief heruntergezogene Seitenscheiben und eine gute Ellbogenfreiheit. Eine Einschränkung ist aber die breite Mittelkonsole, die auf Tuchfühlung mit dem Fahrerknie geht. Auch im Fond fühlt man sich wohl, die Kopffreiheit ist üppiger als die Dachlinie vermuten lässt. Eher knapp geht es systembedingt im Kofferraum zu, hier muss der M35h-Kunde mit 350 Liter auskommen. Außerdem sind die Rücklehnen nicht umklappbar, weil die Hybridtechnik mehr Platz beansprucht. Wir rollen lautlos an, doch schon recht bald schaltet sich der Verbrennungsmotor dazu. Hier zeigt sich der erste Unterschied zum Audi-System, denn im Infiniti gibt es keinen reinen Elektro-Modus, der per Knopfdruck erzwungen werden kann. Stattdessen kommt Stromschub bei Bedarf, weshalb es für den M35h auch keine verbindliche Elektro-Reichweite gibt.

Infiniti M35h: Die Daten

Systemleistung, Sprintwert und Vebrauch
Rolle (Schweiz), 25. Januar 2011 - Infiniti hat jetzt die offiziellen Leistungs- und Verbrauchswerte für sein erstes Hybridmodell bekannt gegeben: Die Systemleistung beträgt 364 PS. Den Sprint auf Tempo 100 schafft die Mittelklasselimousine in 5,5 Sekunden, der Wagen soll 7,0 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen, die CO2-Emissionen betragen 162 Gramm pro Kilometer.

Im E-Modus bis zu 80 km/h schnell
Der Infiniti M35h hat einen cw-Wert von 0,26, beim Gewicht unterbietet er mit 1.830 Kilogramm die Dieselvariante M30d. Der Hybrid-Antriebsstrang besteht aus einem V6-Benziner, einem 68 PS (50 kW) starken Elektromotor sowie zwei Kupplungen und Hinterradantrieb. Im reinen Elektromodus ist der M35h bis zu 80 km/h schnell. Damit immer ausreichend elektrischer Strom zur Verfügung steht, wird die Energie, die im Schiebebetrieb oder beim Bremsen üblicherweise verloren geht, zurückgewonnen und in die Lithium-Ionen-Batterie gespeist. Den Part des Verbrennungsmotors übernimmt im Infiniti M35h ein 3,5-Liter-V6-Benziner mit 306 PS und 270 Newtonmeter bei 1.770 Touren.

Geräusche warnen Fußgänger
Im reinen Elektromodus fährt ein Hybridauto lautlos. Um Überraschungen für Fußgänger oder Radfahrer zu vermeiden, besitzt der Infiniti M35h serienmäßig ein akustisches Fußgängerwarnsystem. Das so genannte Approaching Vehicle Sound for Pedestrians System (VPS) sorgt für zusätzliche Sicherheit, indem es bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h einen Klang mit variabler Tonhöhe und Lautstärke erzeugt. Eine elektro-hydraulische Servolenkung (NH-EPS) und innovative Bremsen sollen zusätzliches Einsparpotenzial bieten. Die Preise für den Infiniti M35h werden in Kürze bekannt gegeben.

Hybridauto von Infiniti

Neuartige Lenkung und Bremsen
Rolle (Schweiz), 6. August 2010 - Infiniti, die Edelmarke von Nissan, präsentiert in ihrem Hybridfahrzeug M35h zwei technische Weltneuheiten. Eine neuartige elektrohydraulische Servolenkung und ein elektrisch betriebenes intelligentes Bremssystem. Beide versprechen zusätzliche Effizienz. Der japanische Hersteller will das Bremssystem aufgrund seiner einfachen Struktur bei weiteren künftigen Infiniti-Hybridfahrzeugen einsetzen. Der M35h kommt 2011 in Deutschland und den USA auf den Markt.

Lenkung elektrisch und hydraulisch
Bei der elektrohydraulischen Servolenkung der Japaner wird zum ersten Mal der Elektromotor nur dann aktiviert, wenn die Lenkung auch genutzt wird. Die neue Lösung soll kompakter als konventionelle Systeme sein. Sie will gleichzeitig das Lenkgefühl einer hydraulischen und die Kraftstoffeffizienz einer elektrischen Servolenkung vereinen.

Elektrisch bremsen
Das elektrisch betriebene Bremssystem ist laut Hersteller auf die Anforderungen einer sportlichen Limousine zugeschneidert. Die Japaner nutzen die Energie des Elektromotors zur Betätigung der Bremszylinder. Beim Tritt auf das Bremspedal wird die erforderliche Bremskraft aufgebaut, während der hydraulische Druck der Reibungsbremse zur Regeneration des Hybridmotors beiträgt.

M35 Hybrid kommt

Marktstart im Frühjahr 2011
Rolle, (Schweiz), 9. Oktober 2009 - Infiniti wird nach eigener Aussage im Jahr 2011 die Limousine M35 mit Hybridantrieb auf den Markt bringen. Mit dem neuen Sauber-Auto will Infiniti die umweltschonende Technologie um den Faktor "Fahrspaß" ergänzen. Der M35 Hybrid basiert auf dem neuen Infiniti M, der seinerseits Design-Elemente der auf dem Genfer Salon 2009 enthüllten Sportwagenstudie Essence aufnimmt.

Paralleles Hybridsystem
Das Parallel-Hybridsystem wurde vom Infiniti-Mutterkonzern in Eigenregie entwickelt und besteht aus einem Elektromotor sowie zwei getrennten Kupplungen. Die erste Kupplung verbindet den konventionellen 3,5-Liter-V6 mit dem Elektroaggregat. Beide Antriebe geben ihre Kraft über eine gemeinsame Kardanwelle auf die Hinterräder ab und werden von den Kupplungen bedarfsgerecht zugeschaltet.

Auch rein elektrisch fahren
Der Elektromotor fungiert im Schiebebetrieb als Generator und sorgt dann für einen umgedrehten Energiefluss. Beim Bremsen wird die Energie in die Batterie zurückgeführt (Rekuperation). Unter bestimmten Fahrbedingungen kann der M35 Hybrid auch rein elektrisch fahren. Im Modus "Power Assist" dagegen unterstützt der Elektromotor den Benziner beim Beschleunigen.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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