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Lamborghini Asterion Gebrauchtwagen

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Unsere Lamborghini Asterion Meldungen

Lamborghini Asterion in: Vergessene Studien: Lamborghini Asterion (2014)

Vergessene Studien: Lamborghini Asterion (2014)

Warum ging dieser Hybrid-Sportwagen eigentlich nie in Serie?
Im Jahr 2014 präsentierte Lamborghini mit dem Asterion ein Plug-in-Hybrid-Konzeptfahrzeug, das die Zukunft der Marke einläuten sollte. Ein Blick zurück.
Lamborghini Asterion

Lamborghini Asterion in: Zurück in die Zukunft

Autos für die Reise ins Jahr 2040
Erinnern Sie sich noch an den Kinoknüller "Zurück in die Zukunft"? Er spielt unter anderem im Jahr 2015. Welche Autos und Studien von heute könnten den berühmten DeLorean als Zeitmaschine ersetzen?
Lamborghini Asterion LP 910-4

Lamborghini Asterion in: Zukunftsausblick oder Träumerei?

Messerückblick 2014: Die spannendsten Studienfahrzeuge
Concept Cars haben neue und zukunftsweisende Technologien unter den extravaganten Designerkarossen. Manches davon schafft es in die Serie, anderes entpuppt sich als Reinfall. Wir blicken zurück auf ein spannendes Studienjahr 2014
Lamborghini Asterion LPI 910-4

Lamborghini Asterion in: Die Paris-Highlights

Neuheiten von Audi bis Volvo
In ungeraden Jahren findet die IAA statt, in geraden Jahren muss man für die Auto-Neuheiten nach Paris pilgern. Wir sind bereits bei den Pressetagen vor Ort und zeigen die Highlights des Autosalons
Lamborghini stellt in Paris den Asterion LPI 910-4 vor

910 PS, aber kein Supersportler

Designstudie Lamborghini Asterion LPI 910-4
Ein Auto, flach wie eine Flunder und mit 910 PS, aber kein Supersportler? Lamborghini stuft seinen Asterion als Hyper-Cruiser ein und empfiehlt ihn für den Alltag. Ein Plug-in-Hybrid-Antrieb sorgt für Sparsamkeit
Lamborghini Asterion LPI 910-4

Lamborghini Asterion in:

Wir berichten vom traditionellen Konzernabend
Am Vorabend jeder Messe zeigt der VW-Konzern schon mal auf einer Veranstaltung seine Neuheiten. Auch vor dem Pariser Autosalon präsentierten die Markenchefs die neuen Modelle - von Audi bis Skoda
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lamborghini Asterion Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Vergessene Studien: Lamborghini Asterion (2014)

Warum ging dieser Hybrid-Sportwagen eigentlich nie in Serie?

Name: Lamborghini Asterion LPI 910-4

Premiere: Pariser Automobilsalon, Oktober 2014

Technische Daten: Plug-in-Hybrid bestehend aus einem 5,2-Liter-V10 und drei Elektromotoren, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, 910 PS Systemleistung, 3,0 Sekunden auf 100 km/h, 320 km/h Höchstgeschwindigkeit, rein elektrisch maximal 125 km/h und 50 Kilometer Reichweite

Hintergrund:

Zu Beginn des zu Ende gehenden Jahrzehnts boomten Hybrid-Supercars, darunter der McLaren P1, der Porsche 918 Spyder und der Ferrari LaFerrari. Bei Lamborghini griff man die Resonanz auf und präsentierte 2014 den Asterion, eine Studie mit Plug-in-Hybrid. In der griechischen Mythologie ist Asterion der andere Name des Minotaurus, einer hybriden Kreatur mit einem Stierkopf. Letzteres ist das Emblem von Lamborghini, der Name ist also besonders gut gewählt.

Der Codename dieses Konzepts ist LPI 910-4, was "longitudinal posterior ibrido" bedeutet und sich auf die 910 PS Systemleistung und den Allradantrieb bezieht. Genauer gesagt, finden wir als Motorbasis den 5,2-Liter-V10-FSI mit 610 PS, der bereits im Huracán eingesetzt wird. Die Marke koppelte drei Elektromotoren, von denen jeder jeweils 100 PS entwickelte. Wie viele andere Plug-in-Hybridfahrzeuge kann der Asterion 50 Kilometer fahren und im vollelektrischen Modus auf 125 km/h spurten.

Was die Zahlen betrifft, so betrug das Drehmoment bis zu 720 Newtonmeter. Genug, um in drei Sekunden von 0 auf 100 km/h zu kommen und eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h zu erreichen. Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Zyklus wurde von Lamborghini mit 4,1 l/100 km und die CO2-Emissionen mit 98 g/km angegeben. All dies wird von einem sequentiellen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe angetrieben, und das Fahrzeug bietet auch Rekuperation.

Der Designer Filippo Perini verpasste dem Asterion eine Art Neo-Retro-Stil gegeben, vor allem dank der Türen mit einer scherenartigen Öffnung.Immerhin ist Perini niemand Geringeres als der Vater des Lamborghini Aventador, Urus und Veneno. Aber neben seiner Arbeit bei Lamborghini entwarf er auch den Alfa Romeo 8C Competizione und den Italdesign DaVinci, der in diesem Jahr in Genf vorgestellt wurde.

Wie der Estoque davor, der ebenfalls aus der Fantasie von Filippo Perini hervorging, geriet der Asterion leider in Vergessenheit. Stattdessen konzentrierte sich Lamborghini auf den Urus leiden, dessen Konzept im selben Jahr vorgestellt wurde und der zur eigentlichen Speerspitze der Marke werden sollte. Später gab Lamborghini zu, sich mehr auf "Null-Emission" zu konzentrieren, und die von der Hybridisierung betroffenen Modelle begruben die magere Hoffnung, dass der Asterion endlich auf den Markt kommt.


Lamborghini Asterion in: Zurück in die Zukunft

Autos für die Reise ins Jahr 2040
Heute ist die Zukunft von gestern: Im zweiten Teil der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie landen Doc Brown und Marty McFly am 21. Oktober 2015 in der Welt von morgen. Beziehungsweise im Jahr 2015, wie man es sich anno 1989 vorstellte. Doch was wäre, wenn das Duo von heute ausgehend ins Jahr 2040 reisen würde? Die originale Zeitmaschine, der DeLorean, wurde im dritten Teil der Reihe zerstört. Wir haben uns deshalb auf die Suche nach Alternativen gemacht.

Lamborghini Asterion in: Zukunftsausblick oder Träumerei?

Messerückblick 2014: Die spannendsten Studienfahrzeuge
Detroit, Genf, Paris, Delhi, Peking, Los Angeles, Moskau: Wie jedes Jahr traf sich auch in 2014 die Autowelt auf zahlreichen Messen und Veranstaltungen, verteilt über den gesamten Globus. Neben neuen Serienmodellen geben die Hersteller immer einen Ausblick auf das, was noch in weit entfernter Zukunft liegt. Die Studien und Concept Cars haben meist neue und zukunftsweisende Technologien unter den extravaganten Designerkarossen. Manches davon schafft es irgendwann in die Serie, anderes entpuppt sich als Reinfall. Wir blicken zurück auf ein spannendes Studienjahr 2014 und haben die spannendsten Concept Cars der Messen für Sie zusammengetragen.

Lamborghini Asterion in: Die Paris-Highlights

Neuheiten von Audi bis Volvo
Auto-Kenner wissen es: In ungeraden Jahren läutet die Frankfurter IAA den großen Neuheiten-Herbst ein, in geraden Jahren müssen Fans nach Paris pilgern. Auch 2014 warten beim "Mondial de l`Automobile" (4. bis 19. Oktober) viele Neuheiten. Wir zeigen Ihnen die Highlights von Audi bis Volvo

910 PS, aber kein Supersportler

Designstudie Lamborghini Asterion LPI 910-4
Paris, 2. Oktober 2014 - "Lamborghini liefert immer das Unerwartete", sagte Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann bei der Vorstellung des Asterion LPI 910-4. Und recht hat er: Das Auto hat 910 PS, soll aber kein Supersportler sein. Er ist flach wie eine Flunder, aber Lamborghini nennt ihn alltagstauglich. Die erstaunliche Sportwagenstudie ist auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober 2014) zu sehen.

610-PS-Sauger aus dem Huracán
Der Plug-in-Hybridantrieb des Asterion kombiniert einen 5,2 Liter-V10 mit drei Elektromotoren. Dabei ist der V10-Saugmotor aus dem Huracán bekannt. Er generiert 610 PS und ein maximales Drehmoment von 560 Newtonmeter. Wie bei den normalen Lambo-Sportlern ist er als Längs-Mittelmotor eingebaut. Dahinter sitzt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Im Mitteltunnel, wo normalerweise das Getriebe arbeitet, wird die Lithium-Ionen-Batterie positioniert. Zur Architektur gehört außerdem ein Elektromotor mit den Funktionen eines integrierten Starter-Generators (ISG), der zwischen dem V10-Triebwerk und dem Doppelkupplungsgetriebe platziert ist. Dann gibt es noch zwei weitere Elektromotoren an der Vorderachse, die vom ISG mit Energie versorgt werden. Sie verfügen über eine Torque-Vectoring-Funktion.

300 PS aus drei Elektromotoren
In der Kombination aus dem V10 und den drei Elektromotoren, die weitere 220 Kilowatt oder 300 PS liefern, ergibt sich die erwähnte Systemleistung von 910 PS. Damit dauert die Beschleunigung auf 100 km/h gerade mal 3,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 320 km/h, im rein elektrischen Modus erreicht die Lambo-Studie 125 km/h. Wichtiger für die Mobilität im urbanen Umfeld ist aber die rein elektrische Reichweite von 50 Kilometer. Wie man die Batterie des Plug-in-Systems auflädt, verrät Lamborghini noch nicht.

Lamborghini Asterion in:

Wir berichten vom traditionellen Konzernabend
Am Vorabend jeder Messe zeigt der VW-Konzern schon mal auf einer Veranstaltung seine Neuheiten. Auch vor dem Pariser Autosalon präsentierten die Markenchefs die neuen Modelle - von Audi bis Skoda. Wir stellen Ihnen die Novitäten vor
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