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Lexus IS 250 Gebrauchtwagen

Lexus IS 250 gebraucht günstig kaufen

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Unsere Lexus IS 250 Meldungen

Dezent verpackt: Der Lexus IS 250 F Sport

Subtiler Sportler

Lexus IS 250 mit F-Sport-Ausstattung im Test
Schon seit 2008 gibt es ein rasantes Topmodell in Gestalt des 423 PS starken IS-F. Jetzt kommt die Gelegenheit, ein paar Attribute des Kraftprotzes auch für den "zivilen" IS zu bekommen
Nobel durch Nizza: Lexus bringt den neuen IS 250C an den Start

Klappdach-Japaner

Noble Offenheit: Der neue Lexus IS 250C im Test
Lexus schneidet den IS auf: Das Ergebnis ist ein schicker Viersitzer mit dreiteiligem Metall-Klappdach. Können die Japaner mit dem neuen IS 250C im heißumkämpften Segment der Premium-Cabrios punkten?
Das kleinste Lexus-Modell IS im völlig neuen Gewand

Lexus IS 250: Nippon-3er

Lexus IS 250 Automatik im Test
Lexus bringt am laufenden Band spektakuläre Neuheiten. Jetzt ist in Deutschland die zweite IS-Generation gestartet. Und diese Neuauflage kann den Platzhirschen von Audi, BMW und Mercedes die Stirn bieten
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Lexus IS 250 Gebrauchtwagen News und Bilder

Subtiler Sportler

Lexus IS 250 mit F-Sport-Ausstattung im Test
Neuss, 22. Oktober 2010 - Im Kürzel liegt die Würze: BMW bezeichnet seine sportlichsten Fahrzeuge mit dem M, Mercedes schreibt AMG ans Heck, während Audi auf das S setzt. Auch Lexus will sich jetzt dynamischer geben und setzt auf den Buchstaben F. Schon seit 2008 gibt es ein rasantes Topmodell in Gestalt des 423 PS starken IS-F. Seit kurzem gibt es die Gelegenheit, ein paar Attribute des Kraftprotzes auch für den "zivilen" IS zu bekommen.

Es lebe der Sport
Möglich macht das die neue Variante namens "F Sport", welche auf der "Sport Line"- Ausstattung basiert. Erhältlich ist sie für den IS 250 und den IS 220d, wir haben uns den Benziner näher angeschaut. In der Tat bedarf es eines genaueren Blicks, um die Änderungen wahrzunehmen. So rollen F-Sport-Fahrzeuge auf eigenen 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 15-Speichen-Design. Der Kühlergrill und der dezente Heckspoiler schlagen die optische Brücke zum IS-F. Aus dem Topmodell stammen auch die bequemen Sportsitze für Fahrer und Beifahrer ebenso wie das Sportlenkrad. Im Fall des IS 250 befinden sich hier noch zusätzlich Schaltwippen, denn eine Sechsstufen-Automatik mit sequenziellem Modus ist serienmäßig an Bord.

Unauffällig voran
Passend zum dezenten Vortrieb ist der 208 PS starke Sechszylinder in V-Form unter der Haube des IS 250 F Sport. Das äußerst laufruhige Aggregat lädt eher zum Reisen statt zum Rasen ein. Erst auf nachdrücklichen Befehl des Fahrers setzen die Pferde zum Sprung an. Jedoch zeigt sich das Automatikgetriebe beim Kickdown etwas überfordert, indem es erst spät hochschaltet, dann aber direkt kurz hintereinander. Der Blick auf die Daten klärt auf: Das maximale Drehmoment von 252 Newtonmeter liegt erst bei 4.800 Umdrehungen pro Minute an. Als Trost wird der Fahrer mit sonorem Sound verwöhnt.

Klappdach-Japaner

Noble Offenheit: Der neue Lexus IS 250C im Test
Nizza (Frankreich), 30. Juni 2009 - Dort draußen, in den Häfen der Côte d'Azur, liegen die riesigen Yachten der Superreichen auf dem blauen Meer. Für die Abramowitschs und Co. dieser Welt sind die dicken Pötte Ausdruck ihrer Individualität und ihres Lebensstils. In die gleiche Richtung, allerdings auf dem Land statt auf dem Wasser, zielt Lexus jetzt mit dem neuen IS 250C. Wir sind der Frage nachgegangen, ob das japanische Klappdach-Cabrio nobler Kreuzer oder primitiver Kutter ist.

Formaler Durchschnittstyp
Da steht sie nun, die Cabrioversion des Lexus IS, kenntlich gemacht durch den zusätzlichen Buchstaben C. Doch halt, so einfach ist es nicht, denn der IS 250C soll auch noch die Rolle eines Coupés übernehmen. Damit nicht genug: "Wir wollten in Sachen Stil und Eleganz die Messlatte setzen", sagt Chefentwickler Keichi Yoneda selbstbewusst. Beim Blick auf das Fahrzeug ist man aber unsicher, ob man Yoneda-san zustimmen kann. Sicher, hässlich oder unattraktiv ist der 4,64 Meter lange IS 250C nicht, aber vom Stuhl reißt er einen auch kaum.

Wenig Gleichteile
Lediglich die Motorhaube, die Scheinwerfer, die Türgriffe und die Außenspiegel wurden von der Limousine übernommen, wie Lexus betont. Alles andere wurde geändert und dem 250C ein leichter Buckel verpasst. Letzterer ist notwendig, um das Blechverdeck darunter zu falten, doch zum Glück gelingt es Lexus, den "Quasimodo-Effekt" eines unförmigen Hecks zu vermeiden. Apropos unförmig: Unter diesen Begriff fallen die etwas klobigen Außenspiegel und die hässliche Stummelantenne an der Beifahrerseite. Umso überraschender ist die Tatsache, dass der 250C bei geschlossenem Dach mit einem cW-Wert von 0,29 durch den Wind flutscht.

Lexus IS 250: Nippon-3er

Lexus IS 250 Automatik im Test
Valencia, 5. Dezember 2005 – Mit „Großoffensive“ lässt sich der derzeitige Aufbruch der Marke Lexus wohl treffend umschreiben. Nicht nur werden das SUV-Modell RX und die neue GS-Generation mittlerweile als Sprit sparende Hybrid-Varianten angeboten. Darüber hinaus wird auch die 2006 erscheinende Neuauflage des Flaggschiffs LS mit zusätzlichem Elektroantrieb antreten. Schließlich verkauft die Premium-Tochter von Toyota ihre Fahrzeuge erstmalig sogar in Japan – dort unter anderem den rundum erneuerten IS. Das mit 4,57 Meter Länge kleinste Lexus-Modell ist ab sofort auch in Deutschland als Diesel IS 220d und Benziner IS 250 erhältlich und dürfte vor allem dem BMW 3er mächtig an die Nieren gehen. Seine vielen Talente hat uns der frische Nobel-Japaner auf einer Testfahrt mit 2,5-Liter-V6-Benziner eindrucksvoll demonstriert.

Optische Finessen
Äußerlich ist die Stoßrichtung des IS eindeutig: Trotz der optischen Nähe zum 3er von BMW ist der Lexus kein Plagiat. Das Blechkleid des IS entzückt mit seiner von vorn nach hinten ansteigenden Seiten- und der coupéhaften Dachlinie sowie den sich nach vorne verjüngenden, straffen Gesichtszügen. Der große Kühlergrill mit prominentem Lexus-L, die dreieckigen Luftöffnungen in der Frontschürze und die zwei Auspuffrohre am Heck sind weitere Details, die Eleganz wie Dynamik vermitteln. Wohl erinnern böse dreinschauende Heckleuchten an das Hinterteil des Hyundai Sonata. Dafür bietet der IS mit seinem über die Schulterlinie hinausragendem Blech der Fondtüren ein besonders pfiffiges Detail. Ferner wirkt der Viertürer dank enger Spaltmaße und fließender Übergänge wie aus einem Guss. Der IS macht an, keine Frage. Unterm Strich fehlt dem Neuling vielleicht das gewisse Etwas, das zum Beispiel beim Anblick eines Alfas für Herzflimmern sorgen kann.
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