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Unsere Toyota bZ4 Meldungen

Toyota bZ4x (2022)

Toyota bZ4X (2022): Alle Infos zum neuen Elektro-SUV

So kommt das erste Serien-Elektroauto der Marke
Toyota verrät mehr zu seinem neuen Elektro-SUV bZ4X. Das Auto bekommt stets eine 71-kWh-Akku und 2 Motorisierungen mit ähnlicher Systemleistung.
Toyota bZ4X (2022)

Toyota bZ4X: Motorisierungen und Akku der Serienversion

150-kW-Frontantrieb oder 160-kW-Allradantrieb und immer rund 450 Kilometer Reichweite
Toyota verrät mehr zu seinem neuen Elektro-SUV bZ4X. Das Auto bekommt stets eine 71-kWh-Akku und 2 Motorisierungen mit ähnlicher Systemleistung.
Toyota bZ4X Concept (Serienversion)

Toyota bZ4 in: IAA 2021: Die Herbst-Neuheiten in der Vorschau

Das erwartet uns, sofern die Automesse in München stattfinden wird
Im September 2021 findet die Automesse IAA zum ersten Mal in München. Was werden die Hersteller dort präsentieren? Wir wagen einen ersten Ausblick.
Toyota bz4X Concept abgewinkelte Seite

Toyota bZ4X Concept: Kantiges Elektro-SUV in Shanghai enthüllt

Erstes Auto auf Basis der Plattform e-TNGA und erstes Modell der bZ-Reihe
Toyota zeigt sein erstes Auto auf Basis der neuen Elektro-Plattform e-TNGA: den bZ4X. Die Studie mit kantigem Design ist auch das erste bZ-Modell.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota bZ4 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota bZ4X (2022): Alle Infos zum neuen Elektro-SUV

So kommt das erste Serien-Elektroauto der Marke

Lange. sehr lange hat sich Toyota bei Elektroautos geziert. Doch nun geht es vorwärts, und zwar zügig: Als Studie wurde der bZ4X im April vorgestellt, nun folgt die Serienversion. Der SUV ist das erste Elektroauto von Toyota auf einer dedizierten Elektro-Plattform namens e-TNGA, die auch Subaru nutzen wird - wahrscheinlich für den Solterra.

Für den bZ4X kündigt Toyota kündigt zwei Motorisierungen an, die beide einen 71-kWh-Akku erhalten und auch praktisch die gleiche Systemleistung bieten. Der Unterschied besteht hauptsächlich im Front- bzw. Allradantrieb:

Das AWD-Modell verfügt über zwei 80-kW-Motoren, die die Vorder- und Hinterachse antreiben. Es gibt Fahrmodi für Snow/Mud, Deep Snow/Mud (unter 20 km/h) und Grip Control für den harten Geländeeinsatz unter 10 km/h.

Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 71 kWh und soll je nach Version für über eine WLTP-Reichweite von über 450 Kilometern sorgen. Die Reichweite kann durch das optionale Solardach erhöht werden. Im Laufe eines Jahres soll es genug Energie liefern für 1.800 Kilometer. Das System ermöglicht laut Toyota das One-Pedal-Driving. Wie man dieses aktiviert, verrät Toyota noch nicht. Die Batterie soll noch nach zehn Jahren (oder 240.000 Kilometern, je nachdem, was früher eintritt) 90 Prozent der ursprünglichen Leistung bieten.

Zum Wärmemanagement-System gehören eine Wasserkühlung für die Batterie und eine Wärmepumpe, die auch bei Minusgraden die Reichweite nicht ins Bodenlose sinken lässt. An einer 150-kW-Ladesäule wird der Akku über CCS2 in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen. Ab dem 4. Quartal 2022 soll ein 11-kW-Bordlader verfügbar sein; wie hoch die Ladeleistung ab Start ist, sagt Toyota nicht.

Was die Abmessungen angeht, so liefert Toyota noch keine genauen Werte. Doch soll der Neuling 85 mm niedriger sein als der RAV4, kürzere Überhänge und einen um 160 mm längeren Radstand haben. Stolz ist Toyota auf den kleinen Wendekreisdurchmesser von 11,4 Metern. Der Kofferraum fasst 452 Liter; das Volumen bei umgeklappten Rücksitzen verrät Toyota noch nicht.

Innen gibt es einen großen Touchscreen im Querformat sowie ein kleines Instrumentendisplay (7 Zoll). Wie bei der Studie ist der Bereich zwischen Lenkrad und dem Fahrerdisplay sehr eigenwillig als Muschel gestaltet. Und es scheint zwei verschiedene Lenkräder zu geben, ein konventionelles und ein Steuerhorn.

Die Europapremiere des bZ4X soll am 2. Dezember stattfinden. Kurz danach soll die Online-Reservierung starten. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben. Mehr zum Toyota bZ4X lesen sie auf InsideEVs Deutschland, unserer Schwesterseite rund um das Thema Elektromobilität.

Der bZ4X ist das erste Modell der neuen Submarke bZ ("beyond Zero"). Zu der Reihe sollen nicht weniger als sieben Baureihen gehören, die alle bis 2025 auf den Markt kommen sollen. Spekulativ ist noch die Benennung; gemutmaßt wird über bZ1, bZ2, bZ2X, bZ3, bZ4, und bZ5.


Toyota bZ4X: Motorisierungen und Akku der Serienversion

150-kW-Frontantrieb oder 160-kW-Allradantrieb und immer rund 450 Kilometer Reichweite

Lange. sehr lange hat sich Toyota bei Elektroautos geziert. Doch nun geht es vorwärts, und zwar zügig: Als Studie wurde der bZ4X im April vorgestellt, nun folgt die Serienversion. Der SUV ist das erste Elektroauto von Toyota auf einer dedizierten Elektro-Plattform namens e-TNGA, die auch Subaru nutzen wird - wahrscheinlich für den Solterra.

Für den bZ4X kündigt Toyota kündigt zwei Motorisierungen an, die beide einen 71-kWh-Akku erhalten und auch praktisch die gleiche Systemleistung bieten. Der Unterschied besteht hauptsächlich im Front- bzw. Allradantrieb:

Das AWD-Modell verfügt über zwei 80-kW-Motoren, die die Vorder- und Hinterachse antreiben. Es gibt Fahrmodi für Snow/Mud, Deep Snow/Mud (unter 20 km/h) und Grip Control für den harten Geländeeinsatz unter 10 km/h.

Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 71 kWh und soll je nach Version für über eine WLTP-Reichweite von über 450 Kilometern sorgen. Die Reichweite kann durch das optionale Solardach erhöht werden. Im Laufe eines Jahres soll es genug Energie liefern für 1.800 Kilometer. Das System ermöglicht laut Toyota das One-Pedal-Driving. Wie man dieses aktiviert, verrät Toyota noch nicht. Die Batterie soll noch nach zehn Jahren (oder 240.000 Kilometern, je nachdem, was früher eintritt) 90 Prozent der ursprünglichen Leistung bieten.

Zum Wärmemanagement-System gehören eine Wasserkühlung für die Batterie und eine Wärmepumpe, die auch bei Minusgraden die Reichweite nicht ins Bodenlose sinken lässt. An einer 150-kW-Ladesäule wird der Akku über CCS2 in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen. Ab dem 4. Quartal 2022 soll ein 11-kW-Bordlader verfügbar sein; wie hoch die Ladeleistung ab Start ist, sagt Toyota nicht.

Der bZ4X ist der erste Serien-Toyota sein, der ein Steer-by-Wire-System ("One Motion Grip") bietet. Dieses soll zu einem späteren Zeitpunkt in Europa eingeführt werden. Es führt laut Hersteller zu mehr Beinfreiheit sowie weniger Vibrationen am Lenkrad; außerdem ermöglicht es die Anpassung der Lenkrad-Kennlinie an den Fahrmodus.

Die neue, kantige Front bezeichnet Toyota als "Hammerhead"-Design. Seitlich fallen die sehr eckigen Radausschnitte auf, die durch die schwarzen Zierelemente größer erscheinen als sie sind. Die Radgrößen reichen bis 20 Zoll. An der Hinterachse wird die Hüfte durch ausgestellte Radhäuser betont, der Schweller wird durch die Formgebung hervorgehoben und optisch durch einen schwarze Partie hervorgehoben.

Am Heck gibt es eine durchgehende Lichtleiste; die Optik wirkt auch hier extrem eckig. Die Aerodynamik wird hier durch einen geteilte Dachspoiler und die Kante auf Höhe der Lichtleiste sowie einen Diffusor verbessert. Vorne gibt es Luftöffnungen, welche die Luft um die Vorderräder herum leiten. Außerdem ist der Unterboden geglättet.

Was die Abmessungen angeht, so liefert Toyota noch keine genauen Werte. Doch soll der Neuling 85 mm niedriger sein als der RAV4, kürzere Überhänge und einen um 160 mm längeren Radstand haben. Stolz ist Toyota auf den kleinen Wendekreisdurchmesser von 11,4 Metern. Der Kofferraum fasst 452 Liter; das Volumen bei umgeklappten Rücksitzen verrät Toyota noch nicht.

Innen gibt es einen großen Touchscreen im Querformat sowie ein kleines Instrumentendisplay (7 Zoll). Wie bei der Studie ist der Bereich zwischen Lenkrad und dem Fahrerdisplay sehr eigenwillig als Muschel gestaltet. Und es scheint zwei verschiedene Lenkräder zu geben, ein konventionelles und ein Steuerhorn.

Die Europapremiere des bZ4X soll am 2. Dezember stattfinden. Kurz danach soll die Online-Reservierung starten. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben.

Der bZ4X ist das erste Modell der neuen Submarke bZ ("beyond Zero"). Zu der Reihe sollen nicht weniger als sieben Baureihen gehören, die alle bis 2025 auf den Markt kommen sollen. Spekulativ ist noch die Benennung; gemutmaßt wird über bZ1, bZ2, bZ2X, bZ3, bZ4, und bZ5.


Toyota bZ4 in: IAA 2021: Die Herbst-Neuheiten in der Vorschau

Das erwartet uns, sofern die Automesse in München stattfinden wird
Vom 7. bis zum 12. September 2021 soll die internationale Automobil-Ausstellung IAA erstmals in München stattfinden. Durch Corona gibt es zwar noch keine hundertprozentige Garantie dafür, doch bislang stehen die Zeichen gut.Was werden die Autohersteller dort an Neuheiten präsentieren? Wirklich fest steht dahingehend noch nichts, auch bleibt offen, welche Marken sich überhaupt auf der Messe präsentieren werden. So hat etwa Volkswagen seinen Marken Seat und Skoda die Teilnahme freigestellt, auch viele ausländische Firmen überlegen noch.Dennoch haben wir uns bereits Gedanken gemacht, welche automobilen Neuheiten in Richtung Herbst 2021 auf der Bildfläche erscheinen könnten. Einige Modelle wie der Opel Astra L werden komplett neu sein, andere Highlights wie der BMW iX sind zwar schon bekannt, feiern in München aber ihre große Messepremiere.Gewiss: Vieles ist in diesen Zeiten ein Blick in die Kristallkugel ohne Gewähr. Aber es gibt einige spannende Neuheiten, auf die wir uns freuen können. Klicken Sie sich durch!

Toyota bZ4X Concept: Kantiges Elektro-SUV in Shanghai enthüllt

Erstes Auto auf Basis der Plattform e-TNGA und erstes Modell der bZ-Reihe

Toyota stellt auf der Auto Shanghai den bZ4X als Studie vor. Das Elektro-SUV basiert erstmals auf der neuen Elektro-Plattform e-TNGA und ist gleichzeitig das erste Modell der "bZ"-Reihe. Zu Technik und Maßen gibt es noch kaum Angaben, aber die Optik ist ein Statement. Auch im Cockpit gibt es eine Überraschung.

Kürzlich hatte Toyota ein kantiges SUV angeteasert, nun wird es im Ganzen gezeigt. Das Auto hat Ecken und Kanten, wohin man auch schaut. Ein eigenständiges Merkmal sind die Verkleidungen an den Radhäusern, die sich vorne um die Ecke herum in die Front ziehen.

Auf den vorab versandten Bildern war im Cockpit noch ein konventionelles Lenkrad zu sehen. Auf den endgültigen Pressebildern ist dagegen ein Steuerhorn wie beim gelifteten Tesla Model S zu sehen. Möglicherweise möchte die japanische Marke die Reaktionen des Publikums testen.

Außerdem fällt innen eine etwas seltsame Struktur hinter dem Lenkrad auf, das den Blick auf das Instrumentendisplay lenkt. Letzteres fällt ähnlich wie bei den neuen Elektro-Volkswagen eher klein aus; dazu gibt es einen Touchscreen im Querformat. Auf der ziemlich hohen Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen befindet sich ein Drehrad zum Aktivieren der Fahrmodi (P, N, R, D).

Zur Technik gibt es noch fast keine Angaben. Es scheint aber, als sollte der Neuling ausschließlich mit Allradantrieb angeboten werden. Dabei hat Toyota die Allradkompetenz von Subaru genutzt, denn das Auto wurde gemeinsam von den beiden Marken entwickelt. Außerdem soll der bZ4X ein Solardach bekommen.

Schon im Jahr 2019 hatte Toyota Renderings von neuen Modellen gezeigt. Deren kantige Optik findet sich nun beim bZ4X wieder. Auch die übrigen, vor zwei Jahren gezeigten Modelle sollen offenbar auf den Markt kommen, denn Toyota plant sieben bZ-Modelle. Die Bezeichnung hat sich Toyota kürzlich schützen lassen. offenbar soll daraus eine Submarke für Elektroautos werden. Aber nicht alle geplanten E-Autos werden als bZ-Modelle segeln, denn insgesamt plant Toyota 15 Elektroautos bis 2025.

Markteinführung für den neuen Elektro-Toyota soll Mitte 2022 sein, also in knapp anderthalb Jahren. Mehr Informationen zum bZ4X und mehr Bilder finden Sie wie immer auf unserem Elektroauto-Portal InsideEVs.de.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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