ANZEIGE

Toyota bZ4 Gebrauchtwagen

Toyota bZ4 gebraucht günstig kaufen

Günstige Toyota bZ4 Gebraucht- und Vorführwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe auf automobile.at

Aktuelle Toyota bZ4 Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Toyota bZ4 Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Toyota bZ4 Meldungen

Toyota bZ4 in: Toyota bZ4X AWD im Test: Besser als andere Mittelklasse-SUVs?

Toyota bZ4X AWD im Test: Besser als andere Mittelklasse-SUVs?

Wir haben Toyotas bZ-Erstling rund um Kopenhagen gefahren ? und waren positiv überrascht
Gerade bei Mittelklasse-SUVs um die 4,70 Meter Länge ist die Konkurrenz stark. Kann sich der bZ-Erstling von Toyota von der Masse abheben? Test.
Toyota bZ4X (2022) Covered-Drive

Toyota bZ4X (2022) im Vorserien-Test

Welchen Eindruck hinterlässt das erste Elektro-SUV der Marke?
Konfigurierbar ab sofort, Vorverkauf ab April, Auslieferung ab Frühsommer. Wir konnten den Toyota bZ4X bereits vor seiner Markteinführung als Prototyp testen.
Toyota bZ4x (2022)

Toyota bZ4X (2022): Alle Infos zum neuen Elektro-SUV

So kommt das erste Serien-Elektroauto der Marke
Toyota verrät mehr zu seinem neuen Elektro-SUV bZ4X. Das Auto bekommt stets eine 71-kWh-Akku und 2 Motorisierungen mit ähnlicher Systemleistung.
Toyota bZ4X (2022)

Toyota bZ4X: Motorisierungen und Akku der Serienversion

150-kW-Frontantrieb oder 160-kW-Allradantrieb und immer rund 450 Kilometer Reichweite
Toyota verrät mehr zu seinem neuen Elektro-SUV bZ4X. Das Auto bekommt stets eine 71-kWh-Akku und 2 Motorisierungen mit ähnlicher Systemleistung.
Toyota bZ4X Concept (Serienversion)

Toyota bZ4 in: IAA 2021: Die Herbst-Neuheiten in der Vorschau

Das erwartet uns, sofern die Automesse in München stattfinden wird
Im September 2021 findet die Automesse IAA zum ersten Mal in München. Was werden die Hersteller dort präsentieren? Wir wagen einen ersten Ausblick.
Toyota bz4X Concept abgewinkelte Seite

Toyota bZ4X Concept: Kantiges Elektro-SUV in Shanghai enthüllt

Erstes Auto auf Basis der Plattform e-TNGA und erstes Modell der bZ-Reihe
Toyota zeigt sein erstes Auto auf Basis der neuen Elektro-Plattform e-TNGA: den bZ4X. Die Studie mit kantigem Design ist auch das erste bZ-Modell.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Toyota bZ4 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Toyota bZ4X AWD im Test: Besser als andere Mittelklasse-SUVs?

Wir haben Toyotas bZ-Erstling rund um Kopenhagen gefahren ? und waren positiv überrascht

Der bZ4X ist nicht der erste reine Elektro-Toyota. Diese Ehre gebührt wohl dem Elektro-CH-R für China, und hierzulande gibt es auch noch den Elektro-Lieferwagen ProAce Electric. Aber der bZ4X ist das erste Toyota-Modell auf Basis der dedizierten Elektroauto-Plattform e-TNGA, und das erste Modell der neuen Submarke bZ, was für beyond Zero steht. Wir haben nun den Allradler in Kopenhagen getestet.

Der Toyota bZ4X ist eine komplette Neuentwicklung, auch wenn er sich einige Komponenten mit der Plattform TNGA-K teilt, auf dem der praktisch gleich große RAV4 beruht. Mit 4,69 Meter Länge gehört der bZ-Erstling in die Mittelklasse; er konkurriert mit Modellen wie dem VW ID.4, Skoda Enyaq, Ford Mustang Mach-E, Tesla Model Y. Die Konkurrenz ist zahlreich und stark, doch dazu später mehr.

150 oder 160 kW: Antriebsleistung durch Akku begrenzt

Den bZ4X gibt es als Fronttriebler und als Allradler, wobei die Systemleistungen seltsam nahe beieinander liegen: 150 kW sind es beim Fronttriebler, 160 kW beim Allradler. Das kommt offenbar daher, dass die Batterie nicht mehr Leistung abgeben kann, wie bei Toyota zu hören ist. Alle Aggregate sind "AC-Synchronmotoren", also wohl Permanentmagnetmaschinen (PSM).

Die Batterie kommt von einem Joint Venture zwischen Toyota und Panasonic namens Prime Planet Energy and Solutions. Zur Chemie konnten wir Chefingenieur Daisuke Ido bei der Veranstaltung nur wenig abringen. Es handelt sich um prismatische Zellen, die auch zur Karosserieverstärkung eingesetzt werden - in dem Sinne einer structural battery, wie Tesla das nennt. Zur Chemie wollte oder konnte Ido nur sagen, dass seines Wissens Cobalt enthalten sei - es handelt sich also wohl um eine NMC-Chemie (Nickel, Mangan, Cobalt) oder einen NCA-Akku (Nickel, Aluminium, Cobalt).

10 Jahre Batteriegarantie

Der angegebene Wert von 71 kWh ist die Bruttokapazität; den nutzbaren Energieinhalt kommuniziere man nicht, so Ido. Vermutlich ist die Differenz zur Gesamtkapazität eher hoch, denn Batterie wurde eindeutig auf Langlebigkeit hin optimiert, und da hilft ein großer Puffer. So garantiert Toyota 70 Prozent der Kapazität bis zu einer Million Kilometern und 10 Jahren - so viel Garantie auf die Batterie gibt sonst wohl kein Hersteller.

Vermutlich ist Toyota (wie viele Autohersteller) bei der Nettokapazität anfangs lieber vorsichtig und steigert sie lieber nachträglich. Dazu wird allerdings ein Werkstattbesuch oder zumindest ein manuelles Update nötig sein, denn Over-the-Air-Updates bietet der bZ4X laut Ido nur fürs Infotainment und die Assistenzsysteme, aber nicht für die Batteriesteuerung.

Aufladen anfangs nur mit 6,6 kW, ab Herbst mit 11 kW

Aufgeladen wird der Akku mit bis zu 150 kW Gleichstrom, was bei einem Ladehub von 0 bis 80 Prozent etwa 30 Minuten dauern soll. Mit Wechselstrom lassen sich die ersten ausgelieferten bZ4X nur einphasig mit maximal 6,6 kW aufladen, ab Herbst wird dann ein dreiphasiger 11-kW-Bordlader eingebaut.

Nun aber endlich zu unseren Eindrücken. Außen wirkt der Toyota bZ4X ziemlich massig, wenn er neben einem Kompaktwagen steht. Aber dies ist nun mal ein Mittelklasse-SUV, und wenn der Wagen neben einem ID.4 parkt, ist leicht zu sehen, dass diese Fahrzeuge in die gleiche Klasse gehören. Das kantige Design (mit etwas langweiligem Heck) ist für unseren Geschmack okay. Kein Grund jedenfalls, das Auto abzulehnen, wenn auch kein wirkliches Plus. Ein Model Y sieht deutlich seltsamer aus, ein Ioniq 5 aber viel, viel besser.

Cockpit: Kleines Lenkrad und eine Art Head-up-Display

Innen fällt zuerst die etwas schrullige Instrumentierung auf: Ähnlich wie Peugeot beim e-208 positioniert Toyota das Display weit oben, man guckt also über das Lenkrad drüber auf die Anzeigen. Klein Gewachsene müssen das Steuer dann schon mal niedriger als gewohnt einstellen als gewohnt; für mich als 1,76 Meter großen Fahrer war die Geometrie aber kein Problem.

Das Lenkrad wirkt vergleichsweise klein, was mich (wie beim 208) schon manchmal zu etwas sportlicherem Fahren hinreißt: Das Lenken macht richtig Spaß - ein Wort, das mir sonst bei Toyota-Modellen eher selten eingefallen ist.

Noch verstärken könnte sich dieser Eindruck, wenn 2023 ein Steuerhorn und eine Steer-by-Wire-Lenkung eingeführt wird - vermutlich mit großer Lenkübersetzung bei niedrigem Tempo (damit man nicht umgreifen muss) und kleiner Übersetzung fürs schnurgerade Fahren auf der Autobahn. Wir sind allerdings gespannt, wie dieses Feature bei traditionell eingestellten Fahrerinnen und Fahrern in Deutschland ankommt.

Der Sitzkomfort im Fond ist gut; an Knie- und Kopffreiheit fehlt es für mich als 1,76 Meter großen Insassen nicht. Allenfalls stehen die Oberschenkel ein wenig nach oben, was ein Elektroauto-typisches Problem ist, das durch die doch relativ hohe Batterie im Fahrzeugboden bedingt ist.

Der Kofferraum bietet mit 452 Litern eher wenig Volumen; in einen Skoda Enyaq passen 585-1.710 Liter. Der Ladeboden liegt etwas hoch, zudem engen die Radkästen den zur Verfügung stehenden Raum etwas ein.

Ein Toyota mit Fahrspaß

Überraschend viel Spaß macht auch der Antrieb. Der bZ4X AWD hat mehr Schwung als alle Toyotas, die ich bisher gefahren habe, und das sind nicht wenige. In der Verbrenner-Welt weigerte sich Toyota lange Jahre schwungvolle Turbobenziner anzubieten, und auch die Hybride brillieren zwar beim Verbrauch, aber kaum beim Fahrspaß. Ganz anders ist das beim bZ4X, was einen Lichtblick für die Marke darstellt, die ja noch etliche bZ-Elektroautos bringen will. Hier geht es wirklich mit viel Druck voran, es drückt einen in den Sitz, wenn man das Gas durchdrückt. Tatsächlich, ein Toyota, der Spaß macht!

Ob der nur 10 kW schwächere Fronttriebler weniger Laune macht? Wir wissen es nicht, aber was den Beschleunigungseindruck angeht, zählt erfahrungsgemäß Drehmoment mehr als Leistung. Und da ist Allradversion mit 336 Nm gegenüber 265 Nm deutlicher vorn.

Etwas hartes Fahrwerk und kein echtes One-Pedal-Driving

Das Fahrwerk haben die Ingenieurinnen und Techniker von Toyota offenbar wegen der schweren Batterie etwas hart ausgelegt; es ist nicht sehr komfortabel, aber wirklich gestört hat uns das nicht - wobei wir aber auch keine langen Autobahnetappen gefahren sind.

Schade allerdings, dass der bZ4X den Ladestand nur als Balken anzeigt, nicht als Prozentwert. Und das Navigationssystem funktioniert zwar problemlos und zeigt auch willig die Ladesäulen in der Umgebung an. Es bietet aber keinerlei Unterstützung an, wenn es um die Ladestrategie für längere Strecken geht. Wir gaben München als Ziel ein und erhielten eine fast 1.000 km lange Route, aber keine Vorschläge, wo wir zum Laden stoppen sollten.

Weiterer Nachteil: Echtes One-Pedal-Driving wie etwa beim Ioniq 5 ist nicht möglich; das Auto hat einen Kriechgang und lässt sich allein durch Gaswegnehmen nicht zum Stillstand bringen. Um den starken Rekuperationsmodus zu aktivieren, muss eine Taste in der Mittelkonsole gedrückt werden, denn Lenkradwippen hat der bZ4X nicht. Generell ist die Bedienung unkompliziert; anders als bei Tesla oder beim Mach-E gibt es für vieles physische Tasten - ein Sicherheitsplus.

18 kWh Verbrauch: Niedrig, aber beileibe kein Rekord

Auf den Straßen durch Kopenhagen und darum herum konnten wir selten mal schneller als 60 km/h fahren; bei einer Gelegenheit beschleunigten wir aber auf 120 km/h, wobei uns kein Nachlassen des Vorwärtsdrangs auffiel. Quittung der im Ganzen recht beschaulichen Fahrt waren niedrige Verbräuche um die 17 kWh/100 km - das ist sogar eine Kilowattstunde weniger als nach WLTP-Norm (18,0 kWh).

Den geringen Stromverbrauch führt Toyota auch an, wenn es darum geht, ein Alleinstellungsmerkmal anzugeben. Die 16,6 kWh des Fronttrieblers sind in der Tat gut, ein Enyaq 80 wird mit 16,3 kWh angegeben, ein Mustang Mach-E 2WD Standard Range mit 17,2 kWh. Die 18 kWh des Allradlers sind zwar okay, aber weit entfernt von Rekorden. Das mehr als doppelt so starke Tesla Model Y Performance kommt mit 17,1 kWh aus.

So schafft der bZ4X AWD denn nach WLTP auch nur 415 km mit einer Ladung, was wohl auch von den 20-Zöllern kommt, die die Allradversion serienmäßig besitzt. Bei der wichtigsten Zahl für ein Elektroauto überhaupt kann der Toyota mit der Konkurrenz nicht mithalten, wie der Vergleich mit Nissan Ariya, Hyundai Ioniq 5 und Tesla Model Y belegt. Ähnliches gilt für andere Schlüsseleigenschaften (bessere Werte gefettet):

Die drei oben gezeigten Rivalen sind nur eine kleine Auswahl; zur Konkurrenz gehören auch der Ford Mustang Mach-E, der Kia EV6, der (derzeit nicht konfigurierbare) Skoda Enyaq 80x, der MG Marvel-E und der Aiways U5. Eine nach Länge geordnete Übersicht über alle Elektro-SUVs auf dem Markt finden Sie in unserem Special:

Preise: Allradler 12.000 Euro teurer als Basisversion

Der bZ4X ist ab 2. Juli im Handel, die Lieferzeit soll je nach Ausstattung bei 3 bis 4 Monaten liegen. Im restlichen Jahr 2022 will Toyota in Deutschland 2.600 bis 3.000 Stück verkaufen, 900 Stück wurden bereits blind bestellt. Das heißt, wer demnächst einen bZ4X ordert, bekommt das Auto wohl noch dieses Jahr, auch wenn es dafür keine Garantie vom Hersteller gibt. Wer früh bestellen will, sollte auch bedenken, dass er wohl den langsamen 6,6-kW-Bordlader erhält.

Die Preise für den Toyota bZ4X beginnen bei 47.940 Euro, für den Allradler zahlt man jedoch mindestens 59.990 Euro. Der enorme Preisunterschied der leistungsmäßig eng beieinander liegenden Versionen kommt daher, dass der Allradler nur in der Topausstattung zu haben ist. Ausstattungsbereinigt liegt der Unterschied bei eher nachvollziehbaren 3.000 Euro.

Fazit: Ein großer Schritt für Toyota, aber ...

Der Toyota bZ4X AWD hat uns in Sachen Fahrspaß positiv überrascht: Auch mit "nur" 160 kW fühlt sich das neue Elektro-SUV sehr schwungvoll an. Für die Marke ist das Auto mithin ein großer Schritt nach vorne.

Allerdings gibt es gerade bei Elektro-SUVs um die 4,70 Meter Länge so viele Konkurrenten, dass sich der bZ-Erstling schwer tut, positiv herauszustechen. Nur bei der Batteriegarantie liegt der Wagen vorne, und die zählt am Stammtisch deutlich weniger als Reichweite, Antriebsleistung und Sprintwert.

Hinzu kommt der hohe Preis des Allradlers: 60.000 Euro sind auch für ein Elektro-SUV dieser Größe viel Holz. Zum viel günstigeren Fronttriebler können wir nicht aber auch nicht unbedingt raten. Nicht nur, weil wir ihn nicht gefahren haben, sondern auch, weil der Drehmomentwert deutlich niedriger liegt. Insgesamt fühlen wir uns verleitet, das Diktum von Mondfahrer Neil Armstrong zu variieren: ein großer Schritt für Toyota, aber ...


Toyota bZ4X (2022) im Vorserien-Test

Welchen Eindruck hinterlässt das erste Elektro-SUV der Marke?

Der Toyota bZ4X ist nicht das erste Elektroauto der Marke. Toyota hat nämlich bereits den ProAce Electric im Programm. Bei diesem Modell handelt es sich aber um ein Nutzfahrzeug auf Stellantis-Plattform und der Wagen ist zudem mit klassischen Antrieben erhältlich. Der bZ4X baut hingegen auf der eigens von Toyota entwickelten Elektroplattform e-TNGA auf. Überzeugt das? Wir konnten das E-SUV bereits eine kurze Runde als Prototyp bewegen.

Die Konkurrenz ...

Mit einer Länge von 4,69 Meter, einer Breite von 1,86 Meter, einer Höhe von 1,65 Meter sowie einem gewaltigen Radstand von 2,85 Meter sind die künftigen Messlatten des Toyota-Neuankömmlings klar. Es geht gegen Modelle wie den Ford Mustang Mach-E, das Tesla Model Y, den VW ID.4 und seine Konzern-Brüder Q4 e-tron sowie den Enyaq iV oder auch gegen den Kia EV6. Viel Konkurrenz. Da braucht es gute Gründe, um die Gunst der Käuferschaft für sich zu gewinnen.

Zum Design haben wir durch die Tarnung der Testfahrzeuge keine neuen Erkenntnisse gewinnen können. Wir wissen also auch noch nicht mehr, als man auf den offiziellen Pressebildern sehen kann. Wenn wir vor dem inneren Auge aber die Folierung der Prototypen verschwinden lassen und uns den bZ4X ungetarnt auf der Straße vorstellen, könnte das Design (gerade für Fans von Prius, C-HR und Co.) schon taugen. Der Hersteller nennt das "Hammerhead"-Design. Okay.

Das Interieur ist hingegen nicht mehr unter Tarnvlies oder irgendwelchen Beklebungen versteckt. Vergleichbar mit den Modellen, die ab dem Frühsommer 2022 bei den Händlern stehen werden, sind die Kabinen aber noch nicht ganz final. Es handelt sich hier schließlich um handgefertigte Prototypen und nicht um mit Maschinenpräzision hergestellte Serienprodukte. Trotzdem lässt sich bereits festhalten, dass es geräumig wird im ersten Produkt der japanischen bZ-Submarke.

Mehr Infos zum Innenraum, bitte ...

Es geht also sehr geräumig zu im Innenraum. Auf allen fünf Sitzen ist mehr als genug Platz. Auch für Menschen über der Norm. In den Kofferraum passen gute 452 Liter. Den Vergleich mit der Konkurrenz muss der Toyota hier also nicht fürchten.

Das Cockpit ist geprägt von einem großen Touchscreen im Querformat sowie einem kleinen Instrumentendisplay (7 Zoll). Wie schon bei der Studie ist der Bereich zwischen Lenkrad und dem Fahrerdisplay sehr eigenwillig gestaltet. Irgendwie wie eine Muschel. Wirklich schön ist das nicht. Dafür wirkt alles ziemlich übersichtlich. Sowohl was die Anordnung der Knöpfe und Schalter als auch die Visualisierung der Infotainment-Inhalte angeht. Und das ist bei einem japanischen Fahrzeug nicht selbstverständlich.

Zur vollständigen Bedienbarkeit lässt sich anhand unserer Testfahrt übrigens noch nichts genaueres sagen. Prototyp und so. Viele Funktionen waren nicht richtig implementiert und so ließ sich beispielsweise im Navigationsmenü noch nicht scrollen. Die Smartphone-Koppelung klappte aber bereits, die induktive Ladefunktion und Sitzheizung sowie Sitzkühlung waren ebenfalls schon am Start. Und auch die adaptiven und autonomen Fahrhelfer funktionieren bereits. Einwandfrei.

Bevor es jetzt richtig auf die Straße geht ... technische Daten:

Wie Sie anhand der noch sehr kurzen Übersicht sehen können, sind noch nicht allzu viele Zahlen zum bZ4X bekannt. Und dazu sind einige Werte noch unter Vorbehalt zu genießen. Hier werden wir uns noch ein wenig gedulden müssen, bis die letzten Details vollständig bekanntgegeben werden.

Beispielsweise zu finalen Reichweiten oder unterschiedlichen Ladegeschwindigkeiten oder dem Leergewicht sowie dem angekündigten Solardach. Derzeit spricht man nur von einer 80-Prozent-Ladung in 30 Minuten, einem 3-phasigen Onboard-Charger für 11 kW-Ladungen im vierten Quartal 2022 und einer WLTP-Reichweite von "mehr als 450 km".

Aber wie fährt er sich jetzt?

Fahreindrücke lassen sich aber trotzdem schon sammeln. Wir waren dafür mit dem AWD-Modell unterwegs. Es verfügt über zwei 80-kW-Motoren, die die Vorder- und Hinterachse antreiben. So ausgestattet, lässt sich der Toyota in etwa so agil bewegen, wie ein Kia EV6 mit ähnlicher Motorleistung.

Da der Kia in dieser Leistungsstufe allerdings nur über einen E-Motor an der Hinterachse verfügt, wirkt der Toyota in schnelleren Kurven etwas austarierter und stabiler. Groß sind die Unterschiede aber nicht, schließlich sorgen bei beiden Modellen der schwere Akku im Fahrzeugboden für einen niedrigen Schwerpunkt und das hohe Gewicht an sich baut gut Grip auf.

Ansonsten wirkt nichts am Toyota besonders auffällig. Negativ oder positiv. Der bZ4X ist komfortabel, ruhig und deutlich unschärfer, als das Design es vielleicht vermuten lassen würde. Doch daran könnte sich 2023 noch was ändern.

Dann wird das Modell nämlich der erste Toyota sein, der nach Fahrzeugen von Lexus und Infiniti mit einem Steer-by-Wire-System ausgerüstet wird. Ohne physische Verbindung zu den Rädern sollen so die Vibrationen noch einmal deutlich reduziert werden und von Lenkanschlag zu Lenkanschlag soll das adaptive System nur 150 Grad benötigen. Das könnte ziemlich cool werden ...

Offroad? Offroad!

Beim Allrad hat sich Toyota mit den Ingenieuren von Subaru zusammengetan. Beide Hersteller haben ja so eine gewisse Historie, was bedeutende AWD-Fahrzeuge angeht. Und das soll für Toyota in der bZ-Marke so weitergehen und mit dem Solterra (dem bZ4X von Subaru) ebenfalls.

Das Fahrprogramm-System nennt sich X-Mode. Es gibt Fahrmodi für Snow/Mud, Deep Snow/Mud (unter 20 km/h) und Grip Control für den harten Geländeeinsatz unter 10 km/h. Adaptive Berganfahr- und Bergabfahrhilfen sind ebenfalls an Bord. Lautlos im Dreck wühlen? Macht schon Bock! Ist beim Toyota wahrscheinlich aber genauso weit vom realistischen Alltag entfernt, wie die von Porsche propagierten Offroad-Fähigkeiten eines Taycan Cross Turismo. Feldweg? Ja! Knöcheltiefer Schlamm, Felsen oder Verschränkungsfahrten? Sind selten im Großstadt- und selbst im Vorstadt-Dschungel.

Stolz ist Toyota trotzdem. Und das können sie sein. Auch auf die hermetische Versiegelung der Batterie und der gesamten Elektronik. So stolz, dass man uns in ein 35 cm tiefes Wasserbecken fahren lässt. Es wären sogar bis zu 50 cm machbar, aber selbst das flachere Nass hinterlässt seinen Eindruck. Vor allem akustisch. Sind Sie schon einmal mit einem E-Auto durch tiefes Wasser gefahren? Das Gluckern und Plätschern kommt ohne Motorgeräusche noch einmal so viel intensiver rüber. Ehrenwort.

Und jetzt der Preis ...

Und genau diese wasserdichte Batterie soll noch nach zehn Jahren (oder 240.000 Kilometern, je nachdem, was früher eintritt) 90 Prozent der ursprünglichen Leistung bieten. Garantiert werden nach zehn Jahren aber nur noch mindestens 70 Prozent. Allerdings sollen diese 70 Prozent auch noch nach einer Million Kilometer erreichbar sein. Diese Laufleistung ist nämlich der andere Parameter der Akku-Garantie. Und das ist schon ziemlich einzigartig, solch eine Gewährleistung auszusprechen.

Bei dem aufgerufenen Preis ist dies aber auch mehr als notwendig, denn wie schon oben in der Tabelle aufgeführt, verlangt Toyota über 60.000 Euro für das AWD-Modell. Hier sind wir gespannt, ob es diesen Antrieb im Alltag wirklich braucht, denn wenn man den hinteren Motor weglässt, sinkt die Leistung nur um 10 kW, der Preis fällt aber um rund 12.000 Euro.

Dann noch die aktuellen Förderungen und wir bewegen uns bei rund 40.000 Euro. Immer noch viel Geld, aber bei der eingangs erwähnten Konkurrenz bewegen wir uns je nach Ausstattung und Antrieb auf einem ähnlichen Niveau.

Ob der Toyota in Zukunft mit seinen starken Kontrahenten mithalten kann, muss aber final ein Test des Serienfahrzeugs klären. Bislang stehen die Chancen noch 50:50. Einzig im Offroad-Bereich dürfte die Subaru-Partnerschaft pralle Früchte tragen und der bZ4X könnte anderen Stromern (im Gelände) davonfahren.


Toyota bZ4X (2022): Alle Infos zum neuen Elektro-SUV

So kommt das erste Serien-Elektroauto der Marke

Lange. sehr lange hat sich Toyota bei Elektroautos geziert. Doch nun geht es vorwärts, und zwar zügig: Als Studie wurde der bZ4X im April vorgestellt, nun folgt die Serienversion. Der SUV ist das erste Elektroauto von Toyota auf einer dedizierten Elektro-Plattform namens e-TNGA, die auch Subaru nutzen wird - wahrscheinlich für den Solterra.

Für den bZ4X kündigt Toyota kündigt zwei Motorisierungen an, die beide einen 71-kWh-Akku erhalten und auch praktisch die gleiche Systemleistung bieten. Der Unterschied besteht hauptsächlich im Front- bzw. Allradantrieb:

Das AWD-Modell verfügt über zwei 80-kW-Motoren, die die Vorder- und Hinterachse antreiben. Es gibt Fahrmodi für Snow/Mud, Deep Snow/Mud (unter 20 km/h) und Grip Control für den harten Geländeeinsatz unter 10 km/h.

Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 71 kWh und soll je nach Version für über eine WLTP-Reichweite von über 450 Kilometern sorgen. Die Reichweite kann durch das optionale Solardach erhöht werden. Im Laufe eines Jahres soll es genug Energie liefern für 1.800 Kilometer. Das System ermöglicht laut Toyota das One-Pedal-Driving. Wie man dieses aktiviert, verrät Toyota noch nicht. Die Batterie soll noch nach zehn Jahren (oder 240.000 Kilometern, je nachdem, was früher eintritt) 90 Prozent der ursprünglichen Leistung bieten.

Zum Wärmemanagement-System gehören eine Wasserkühlung für die Batterie und eine Wärmepumpe, die auch bei Minusgraden die Reichweite nicht ins Bodenlose sinken lässt. An einer 150-kW-Ladesäule wird der Akku über CCS2 in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen. Ab dem 4. Quartal 2022 soll ein 11-kW-Bordlader verfügbar sein; wie hoch die Ladeleistung ab Start ist, sagt Toyota nicht.

Was die Abmessungen angeht, so liefert Toyota noch keine genauen Werte. Doch soll der Neuling 85 mm niedriger sein als der RAV4, kürzere Überhänge und einen um 160 mm längeren Radstand haben. Stolz ist Toyota auf den kleinen Wendekreisdurchmesser von 11,4 Metern. Der Kofferraum fasst 452 Liter; das Volumen bei umgeklappten Rücksitzen verrät Toyota noch nicht.

Innen gibt es einen großen Touchscreen im Querformat sowie ein kleines Instrumentendisplay (7 Zoll). Wie bei der Studie ist der Bereich zwischen Lenkrad und dem Fahrerdisplay sehr eigenwillig als Muschel gestaltet. Und es scheint zwei verschiedene Lenkräder zu geben, ein konventionelles und ein Steuerhorn.

Die Europapremiere des bZ4X soll am 2. Dezember stattfinden. Kurz danach soll die Online-Reservierung starten. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben. Mehr zum Toyota bZ4X lesen sie auf InsideEVs Deutschland, unserer Schwesterseite rund um das Thema Elektromobilität.

Der bZ4X ist das erste Modell der neuen Submarke bZ ("beyond Zero"). Zu der Reihe sollen nicht weniger als sieben Baureihen gehören, die alle bis 2025 auf den Markt kommen sollen. Spekulativ ist noch die Benennung; gemutmaßt wird über bZ1, bZ2, bZ2X, bZ3, bZ4, und bZ5.


Toyota bZ4X: Motorisierungen und Akku der Serienversion

150-kW-Frontantrieb oder 160-kW-Allradantrieb und immer rund 450 Kilometer Reichweite

Lange. sehr lange hat sich Toyota bei Elektroautos geziert. Doch nun geht es vorwärts, und zwar zügig: Als Studie wurde der bZ4X im April vorgestellt, nun folgt die Serienversion. Der SUV ist das erste Elektroauto von Toyota auf einer dedizierten Elektro-Plattform namens e-TNGA, die auch Subaru nutzen wird - wahrscheinlich für den Solterra.

Für den bZ4X kündigt Toyota kündigt zwei Motorisierungen an, die beide einen 71-kWh-Akku erhalten und auch praktisch die gleiche Systemleistung bieten. Der Unterschied besteht hauptsächlich im Front- bzw. Allradantrieb:

Das AWD-Modell verfügt über zwei 80-kW-Motoren, die die Vorder- und Hinterachse antreiben. Es gibt Fahrmodi für Snow/Mud, Deep Snow/Mud (unter 20 km/h) und Grip Control für den harten Geländeeinsatz unter 10 km/h.

Die Lithium-Ionen-Batterie speichert 71 kWh und soll je nach Version für über eine WLTP-Reichweite von über 450 Kilometern sorgen. Die Reichweite kann durch das optionale Solardach erhöht werden. Im Laufe eines Jahres soll es genug Energie liefern für 1.800 Kilometer. Das System ermöglicht laut Toyota das One-Pedal-Driving. Wie man dieses aktiviert, verrät Toyota noch nicht. Die Batterie soll noch nach zehn Jahren (oder 240.000 Kilometern, je nachdem, was früher eintritt) 90 Prozent der ursprünglichen Leistung bieten.

Zum Wärmemanagement-System gehören eine Wasserkühlung für die Batterie und eine Wärmepumpe, die auch bei Minusgraden die Reichweite nicht ins Bodenlose sinken lässt. An einer 150-kW-Ladesäule wird der Akku über CCS2 in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen. Ab dem 4. Quartal 2022 soll ein 11-kW-Bordlader verfügbar sein; wie hoch die Ladeleistung ab Start ist, sagt Toyota nicht.

Der bZ4X ist der erste Serien-Toyota sein, der ein Steer-by-Wire-System ("One Motion Grip") bietet. Dieses soll zu einem späteren Zeitpunkt in Europa eingeführt werden. Es führt laut Hersteller zu mehr Beinfreiheit sowie weniger Vibrationen am Lenkrad; außerdem ermöglicht es die Anpassung der Lenkrad-Kennlinie an den Fahrmodus.

Die neue, kantige Front bezeichnet Toyota als "Hammerhead"-Design. Seitlich fallen die sehr eckigen Radausschnitte auf, die durch die schwarzen Zierelemente größer erscheinen als sie sind. Die Radgrößen reichen bis 20 Zoll. An der Hinterachse wird die Hüfte durch ausgestellte Radhäuser betont, der Schweller wird durch die Formgebung hervorgehoben und optisch durch einen schwarze Partie hervorgehoben.

Am Heck gibt es eine durchgehende Lichtleiste; die Optik wirkt auch hier extrem eckig. Die Aerodynamik wird hier durch einen geteilte Dachspoiler und die Kante auf Höhe der Lichtleiste sowie einen Diffusor verbessert. Vorne gibt es Luftöffnungen, welche die Luft um die Vorderräder herum leiten. Außerdem ist der Unterboden geglättet.

Was die Abmessungen angeht, so liefert Toyota noch keine genauen Werte. Doch soll der Neuling 85 mm niedriger sein als der RAV4, kürzere Überhänge und einen um 160 mm längeren Radstand haben. Stolz ist Toyota auf den kleinen Wendekreisdurchmesser von 11,4 Metern. Der Kofferraum fasst 452 Liter; das Volumen bei umgeklappten Rücksitzen verrät Toyota noch nicht.

Innen gibt es einen großen Touchscreen im Querformat sowie ein kleines Instrumentendisplay (7 Zoll). Wie bei der Studie ist der Bereich zwischen Lenkrad und dem Fahrerdisplay sehr eigenwillig als Muschel gestaltet. Und es scheint zwei verschiedene Lenkräder zu geben, ein konventionelles und ein Steuerhorn.

Die Europapremiere des bZ4X soll am 2. Dezember stattfinden. Kurz danach soll die Online-Reservierung starten. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben.

Der bZ4X ist das erste Modell der neuen Submarke bZ ("beyond Zero"). Zu der Reihe sollen nicht weniger als sieben Baureihen gehören, die alle bis 2025 auf den Markt kommen sollen. Spekulativ ist noch die Benennung; gemutmaßt wird über bZ1, bZ2, bZ2X, bZ3, bZ4, und bZ5.


Toyota bZ4 in: IAA 2021: Die Herbst-Neuheiten in der Vorschau

Das erwartet uns, sofern die Automesse in München stattfinden wird
Vom 7. bis zum 12. September 2021 soll die internationale Automobil-Ausstellung IAA erstmals in München stattfinden. Durch Corona gibt es zwar noch keine hundertprozentige Garantie dafür, doch bislang stehen die Zeichen gut.Was werden die Autohersteller dort an Neuheiten präsentieren? Wirklich fest steht dahingehend noch nichts, auch bleibt offen, welche Marken sich überhaupt auf der Messe präsentieren werden. So hat etwa Volkswagen seinen Marken Seat und Skoda die Teilnahme freigestellt, auch viele ausländische Firmen überlegen noch.Dennoch haben wir uns bereits Gedanken gemacht, welche automobilen Neuheiten in Richtung Herbst 2021 auf der Bildfläche erscheinen könnten. Einige Modelle wie der Opel Astra L werden komplett neu sein, andere Highlights wie der BMW iX sind zwar schon bekannt, feiern in München aber ihre große Messepremiere.Gewiss: Vieles ist in diesen Zeiten ein Blick in die Kristallkugel ohne Gewähr. Aber es gibt einige spannende Neuheiten, auf die wir uns freuen können. Klicken Sie sich durch!

Toyota bZ4X Concept: Kantiges Elektro-SUV in Shanghai enthüllt

Erstes Auto auf Basis der Plattform e-TNGA und erstes Modell der bZ-Reihe

Toyota stellt auf der Auto Shanghai den bZ4X als Studie vor. Das Elektro-SUV basiert erstmals auf der neuen Elektro-Plattform e-TNGA und ist gleichzeitig das erste Modell der "bZ"-Reihe. Zu Technik und Maßen gibt es noch kaum Angaben, aber die Optik ist ein Statement. Auch im Cockpit gibt es eine Überraschung.

Kürzlich hatte Toyota ein kantiges SUV angeteasert, nun wird es im Ganzen gezeigt. Das Auto hat Ecken und Kanten, wohin man auch schaut. Ein eigenständiges Merkmal sind die Verkleidungen an den Radhäusern, die sich vorne um die Ecke herum in die Front ziehen.

Auf den vorab versandten Bildern war im Cockpit noch ein konventionelles Lenkrad zu sehen. Auf den endgültigen Pressebildern ist dagegen ein Steuerhorn wie beim gelifteten Tesla Model S zu sehen. Möglicherweise möchte die japanische Marke die Reaktionen des Publikums testen.

Außerdem fällt innen eine etwas seltsame Struktur hinter dem Lenkrad auf, das den Blick auf das Instrumentendisplay lenkt. Letzteres fällt ähnlich wie bei den neuen Elektro-Volkswagen eher klein aus; dazu gibt es einen Touchscreen im Querformat. Auf der ziemlich hohen Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen befindet sich ein Drehrad zum Aktivieren der Fahrmodi (P, N, R, D).

Zur Technik gibt es noch fast keine Angaben. Es scheint aber, als sollte der Neuling ausschließlich mit Allradantrieb angeboten werden. Dabei hat Toyota die Allradkompetenz von Subaru genutzt, denn das Auto wurde gemeinsam von den beiden Marken entwickelt. Außerdem soll der bZ4X ein Solardach bekommen.

Schon im Jahr 2019 hatte Toyota Renderings von neuen Modellen gezeigt. Deren kantige Optik findet sich nun beim bZ4X wieder. Auch die übrigen, vor zwei Jahren gezeigten Modelle sollen offenbar auf den Markt kommen, denn Toyota plant sieben bZ-Modelle. Die Bezeichnung hat sich Toyota kürzlich schützen lassen. offenbar soll daraus eine Submarke für Elektroautos werden. Aber nicht alle geplanten E-Autos werden als bZ-Modelle segeln, denn insgesamt plant Toyota 15 Elektroautos bis 2025.

Markteinführung für den neuen Elektro-Toyota soll Mitte 2022 sein, also in knapp anderthalb Jahren. Mehr Informationen zum bZ4X und mehr Bilder finden Sie wie immer auf unserem Elektroauto-Portal InsideEVs.de.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
ANZEIGE
ANZEIGE