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Abarth Punto Gebrauchtwagen

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Unsere Abarth Punto Meldungen

Mit großer Frontschürze: Der neue Abarth Punto Evo

Ein bisschen Sport

Abarth Punto Evo im Test
In unserem Punto gibt es einen Schalter namens Manettino, den wir von "Normal" auf "Sport" stellen können. Der Punto Evo von Abarth ist der sportlichste Punto. Wir prüfen den Kleinen auf der Piste
Die Marke mit dem Skorpion ist wieder da: Der Fiat Grande Punto Abarth esseesse leistet 180 PS

Der Skorpion ist wieder da

Fiat Grande Punto Abarth esseesse im Test
Unübersehbar prangt es in großen Buchstaben auf dem Heck: esseesse. Dabei hat keineswegs der Fehlerteufel zugeschlagen. "Ässe Ässe" ist italienischer Singsang und steht als Abkürzung für "Supersport"
Abarth als neue Marke: Die sportlicheste Variante eines Grande Punto

Chaussee-Räuber

155 PS: Grande Punto Abarth im Test
Mit zwei giftigen Stacheln beißt sich der Skorpion wieder durchs Rennen: 500 Abarth und Grande Punto Abarth heißen die neuen Heißblüter aus dem Fiat-Konzern. Wir sind den Grande Punto Abarth für Sie gefahren
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Abarth Punto Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ein bisschen Sport

Abarth Punto Evo im Test
Balocco (Italien), 22. Juni 2010 - In unserem kleinen Punto gibt es einen Kippschalter namens Manettino, den wir von "Normal" auf "Sport" umstellen können. Motor, Bremsen und Lenkung sind dann auf Dynamik ausgerichtet. Der Punto Evo von Abarth ist eben der sportlichste Punto - und nach dem offenen Sport-Knuddel Abarth 500C prüfen wir nun, wie sich das Punto-Evo-Modell auf der Piste macht.

Der Aerodynamik zuliebe
Die äußerlichen Unterschiede zu den Punto-Evo-Modellen von Fiat werden beim Abarth-Modell von der Aerodynamik bestimmt. Die Frontschürze kommt vergrößert daher, ihrer Schwester am Heck werden zwei seitliche Luftauslässe verpasst. Der in der Heckschürze sitzende Diffusor ist optisch präsenter und beherbergt zentral die Scheinwerfer für Rückwärtsgang und Nebelschlussleuchte - was an Formel-Fahrzeuge erinnern soll. Der Spoiler des Abarth Punto Evo wurde im Vergleich zu den Fiat-Puntos vergrößert. Zudem gehören schicke 17-Zoll-Alufelgen zum Serienumfang.

Innen: Asphalt
In der Kabine des Abarth Punto Evo fällt nicht nur der Manettino in der Mittelkonsole auf. Die Oberfläche des Armaturenbretts erinnert ein wenig an rissigen Asphalt. Eine nette Design-Spielerei, die zudem weich hinterschäumt und somit kartfest ist. Auch der Blick auf die Instrumente macht Spaß: Diese werden bei der Abarth-Version des Punto Evo von Jaeger geliefert und bieten im Vergleich zum Normalo-Modell größere Ziffernblätter für Geschwindigkeit und Drehzahlmesser. Die Sitze geben leicht sportlichen Halt, wer es rennmäßiger möchte, kann die Halbschalensitze "Abarth Corse" für 1.300 Euro Aufpreis bestellen. In Sachen Kofferraum-Funktionalität geht beim Sportler nichts verloren: Dank umklappbarer Rückbank-Lehne stehen bis zu 1.030 Liter Stauraum zur Verfügung.

Der Skorpion ist wieder da

Fiat Grande Punto Abarth esseesse im Test
Haar, 17. Juli 2009 - Unübersehbar prangt es in großen Buchstaben auf dem Heck: esseesse. Dabei hat jedoch keineswegs der Fehlerteufel zugeschlagen. "Ässe Ässe" ist italienischer Singsang und steht als Abkürzung für "Supersport" - hört sich aber nur gut an, wenn es aus dem Mund eines waschechten Italieners kommt. Wir sind die Sportvariante des Fiat Grande Punto Abarth gefahren.

180 PS starker Skorpion
In guter Tradition der legendären Modelle der Marke mit dem Skorpion im Wappen gibt Abarth dem Grande Punto eine ordentliche Portion Leistung mit auf den Weg. Das esseesse-Leistungskit steigert die Power des Vierzylinder-Turbomotors aus dem Fiat Grande Punto Abarth von 155 auf 180 PS. Das maximale Drehmoment steigt von 230 auf 270 Newtonmeter. Der nur 1,4 Liter große Hubraum des kleinen Italieners leistet Erstaunliches: In flotten 7,5 Sekunden geht es auf Tempo 100. Von einem Turboloch ist über den gesamten Drehzahlbereich nichts zu spüren. Den größten Punch hat der Lader ab 3.000 Touren. Erst im oberen Drehzahlbereich wird der Vorwärtsdrang des "Supersportlers" etwas gemächlicher. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 215 km/h.

Chaussee-Räuber

155 PS: Grande Punto Abarth im Test
Meuspath am Nürburgring, 30. Juli 2008 - Mit zwei giftigen Stacheln beißt sich der Skorpion wieder durchs Rennen: 500 Abarth und Grand Punto Abarth heißen die beiden Heißblüter, die den legendären Namen des Österreichers Carlo Abarth neu beleben sollen. Bereits vor wenigen Wochen hatten wir die Gelegenheit, den 500er über die Rennstrecke zu wedeln. Nun stellen wir Ihnen den Grande Punto Abarth vor.

Ferrari-Spirit für Normalverdiener
"Ferrari-Spirit für Menschen mit normalem Geldbeutel" verspricht Manfred Kantner, Vorstandschef von Fiat Deutschland, für die neuen Abarths auf Fiat-Basis. Sie sollen den Geist der früher erfolgreichen Rennsport-Marke vor allem in jüngere Haushalte tragen und damit das Image von Fiat verjüngen. Als Zielgruppe sind vor allem Leute unter 30 Jahren anvisiert, gebildet und mit höherem Einkommen. Um die starken Zwerge von ihren Fiat-Wurzeln zu lösen, bekommen die Autos ein eigenes Label. Der Skorpion verdrängt das Fiat-Logo, der Modellname wurde vor den Markennamen gesetzt: "Grande Punto Abarth" heißt unser Testwagen offiziell. "Das klingt besser", begründet Kantner die Benennung.

Breite Backen, markante Schweller
Optisch kommt der Grande Punto Abarth genauso scharf wie der kleine Starkbruder 500 Abarth daher. Mächtige, wabenvergitterte Einlässe sieben die Atemluft, verbreiterte Kotflügel schaffen Platz für 17-Zöller mit 215er-Reifen. Durch die Bicolor-Speichen leuchten bei unserem Testwagen die roten Sättel der speziellen Brembo-Stopper. Auffällige, schwarz abgesetzte Seitenschweller und Radlaufblenden lassen den Wagen breit und angriffslustig wirken.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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