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Alfa Romeo Crosswagon Gebrauchtwagen

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Unsere Alfa Romeo Crosswagon Meldungen

Alfra Crosswagon Q4: Offroad-Kombi mit permanentem Allradantrieb

Alfas neuer Offroader

Alfa Crosswagon Q4 kommt
Alfa Crosswagon Q4 und Sportwagon Q4 heißen die beiden neuen Modelle von Alfa, mit denen das Unternehmen sein Allrad-Comeback feiert. Beide warten mit einem permanenten Allradantrieb mit drei Differenzialen und hinterachsbetonter Antriebskraftverteilung auf. Lesen Sie die Details
Alfa Crosswagon: Italienische Antwort auf den Audi allroad quattro

Alfa Crosswagon

Neuer Offroad-Kombi Crosswagon
Der Mittelklasse-Kombi Alfa Sportwagon bekommt einen offroadfähigen Bruder an die Seite gestellt. Er soll der Fiat-Tochter helfen, festen Boden unter die Füße zu kriegen.
Der erste SUV von Alfa Romeo: Crosswagon Q4

Mit 4x4 zum Alfatier

Alfa Romeo Crosswagon Q4 1.9 JTD im Test
Die Italiener schicken ihren ersten Offroader ins Rennen. Mit Allradantrieb, modifiziertem Fahrwerk und seinem 150 PS starken Diesel bewegt sich der Crosswagon geschickt im Gelände und auf Asphalt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alfa Romeo Crosswagon Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Alfas neuer Offroader

Alfa Crosswagon Q4 kommt
Frankfurt/Main, 9. Juli 2004 – Crosswagon Q4 und Sportwagon Q4 heißen die beiden neuen Modelle von Alfa, mit denen das Unternehmen sein Allrad-Comeback feiert. Beide warten mit einem permanenten Allradantrieb auf. Anders als der Sportwagon Q4 hat der Crosswagon Q4 aber neben dem Allradantrieb auch noch Offroad-Eigenschaften.

Crosswagon Q4: Ein paar Zentimeter mehr
Der Crosswagon Q4 ist wie der Sportwagon 4,44 Meter lang. In der Breite von 1,76 Metern und der Höhe von 1,49 Metern übertrifft die Offroad-Variante den Sportwagon jeweils um ein paar Zentimeter. Das Auto besitzt auch eine erhöhte Bodenfreiheit, verbesserte Böschungswinkel und Spezialbereifung. Das Fahrwerk wurde um fast sechs Zentimeter höher gelegt.

Unterfahrschutz und 17-Zoll-Alufelgen
Äußerlich unterscheidet sich das neue Modell unter anderem durch den Unterfahrschutz, die Stahlverkleidungen der Schweller, ein zweites Auspuffrohr und die Ganzjahresreifen mit der Bezeichnung 225/55 R17 vom Sportwagon. Weitere Besonderheiten sind spezielle Auspuffrohre und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören Frontairbags, Seitenairbags vorne sowie Fenster-Airbags für vorn und hinten. Alle Crosswagon Q4 besitzen eine Zwei-Zonen-Klimaanlage und Parksensor.

Allradantrieb verbessert Kurvenverhalten
Der Hauptunterschied zum frontgetriebenen Sportwagon besteht jedoch im permanenten Allradantrieb mit drei Differenzialen. Die Antriebskraft wird vom mittleren Differenzial fortlaufend auf Vorder- und Hinterachse verteilt – je nach Schlupf.

Alfa Crosswagon

Neuer Offroad-Kombi Crosswagon
Frankfurt/Main, 18. Februar 2004 - Alfa Romeo präsentiert auf dem Genfer Autosalon, der vom 4. bis 14. März 2004 stattfindet, den neuen Crosswagon. Das Auto basiert auf dem Alfa Sportwagon, also der Kombi-Variante des 156. Es ist mit einem permanenten Allradantrieb sowie einem Unterfahrschutz ausgerüstet und wurde optisch auf Offroader getrimmt.

Allradantrieb bereits 1951
Wer Alfa bisher gedanklich nicht mit Allradtechnik in Verbindung brachte, wird von den Italienern eines Besseren belehrt: Bereits 1951 zeigte das Unternehmen seinen ersten Allradantrieb. Außerdem führt der Hersteller die Erfahrungen mit allradgetriebenen Alfa in der deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) an. Den neu entwickelten Allradantrieb des Crosswagon kennzeichnen drei Differenziale und eine hinterachsbetonte Verteilung des Antriebsmoments. Die Antriebskraft wird über ein mittleres Differenzial auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Dabei orientiert sich das System fortlaufend an den Schlupfverhältnissen der einzelnen Räder.

Unterfahrschutz fürs Gelände
Äußerlich bekam der Crosswagon Alu-Schutzverkleidungen für Seitenschweller, Front- und Heckstoßfänger. Weitere Elemente sind ein Unterfahrschutz sowie eine verchromte Dachreling. Neu konzipiert wurden zudem vier besonders unempfindliche Außenlackierungen für den Offroad-Einsatz. Die Bodenfreiheit ist etwa sechs Zentimeter größer als beim Sportwagon.

Mit 4x4 zum Alfatier

Alfa Romeo Crosswagon Q4 1.9 JTD im Test
Hannover, 11. November 2004 – Nach dem Motto „besser spät als nie“, steigt die italienische Sportwagen-Schmiede in das wichtige SUV-Segment ein. Kurz vor dem Ende seines Modellzyklus erhält der 156 Sportwagon die Ehre, sich als erster Alfa-Offroader in neues Terrain zu wagen. Als hochbeiniger Crosswagon Q4 geht er ab Mitte November 2004 mit permanentem Allradantrieb an den Start. Als Motorisierung steht dem Crosswagon Q4 ausschließlich der 1.9 JTD mit 150 PS zur Verfügung.

Der schöne Wilde
Das muss man dem Romeo lassen: Er hat Gesicht. Mit seinem Offroad-Styling versprüht die ohnehin schon ansehnliche Kombiversion des 156 einen Hauch von Abenteuer. Das Besondere am Crosswagon sind seine dezent überarbeitete Frontpartie, die um 6,5 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit, Metallapplikationen an den vorderen und hinteren Stoßfängern sowie chromglänzende Schutzprofile an den Seitenschwellern. Überdies rollt der Cross-Q4 serienmäßig auf 225er-Allwetterreifen und schicken 17-Zoll-Alus. Die Bereifung sorgt zwar für mehr Grip auf schlechtem Untergrund, wartet allerdings mit höheren Abrollgeräuschen auf.

Platz ist knapp
Von einem SUV erwarten viele Kunden einen großzügigen Laderaum. Dies bleibt – obwohl ein Kombi – weiterhin ein Schwachpunkt des Sport- beziehungsweise Crosswagons. Mit maximal 1.180 Litern Stauvolumen ist der immerhin 4,44 Meter lange Kombi definitiv kein Stauraumwunder. Auch das Passagierabteil geizt mit Platzangebot. Dennoch: Insassen reisen auf allen Plätzen bequem. Die Vordersitze bieten zudem guten Seitenhalt. Das Innenraumdesign gefällt mit interessanten und verspielten Lösungen, ist jedoch nicht mehr ganz „State of the Art“.
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