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Alfa Romeo GT Gebrauchtwagen

Alfa Romeo GT gebraucht günstig kaufen

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Unsere Alfa Romeo GT Meldungen

Der Alfa GT geht nun auch als "Quadrifoglio Verde" an den Start

Alfa GT Quadrifoglio Verde

Test: Alfa Romeo GT Quadrifoglio Verde Q2
Alfa Romeo stellt seine neue Ausstattungsvariante "Quadrifoglio Verde" für den GT vor. Zudem gibt es jetzt ein Vorderachs- Sperrdifferenzial namens Q2. Bringt das Kleeblatt mit Q2-System und Diesel Glück?
Alfa GT: Starkes Coupé aus Italien

Fixer Flachdach-Feger

Neuer Alfa GT 3.2 V6 im Test
Alfa hat mit dem neuen GT nicht nur ein wunderschönes Auto auf die Räder gestellt, sondern es mit dem 3,2-Liter-Motor auch richtig stark gemacht. Lesen Sie unseren Test.
Alfa GT 1.8 TS: Neue Einstiegsmotorisierung

Alfa GT 1.8 TS im Test

Alfa GT 1.8 TS im Test
Kaum war er auf dem Markt, hat der GT als echter Romeo schon die Herzen der Alfisti erobert. Die klassisch-elegante Karosserie weckt Emotionen und macht Lust aufs Losfahren. Nun gibt es inene neuen Einsteiger
Knackig verpackt und feurig rot: Das kann nur der Novitec GT X-Supero sein

Der etwas andere Alfa

Novitec Alfa GT X-Supero im Test
Dieses Baby vereint das Beste von drei verschiedenen Eltern: Italienisches Feuer, dänische Power und deutsche Gründlichkeit. Wir haben den 337 PS starken Kompressor-Boliden für Sie Probe gefahren
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alfa Romeo GT Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Alfa GT Quadrifoglio Verde

Test: Alfa Romeo GT Quadrifoglio Verde Q2
Hockenheim, 20. Februar 2008 - Geben wir es doch zu: Insgeheim bewundern wir Deutschen unsere italienischen Nachbarn. Pasta statt Sauerkraut, Espresso statt Filterkaffee und La Dolce Vita statt deutscher Ordnungsliebe. Andererseits hat die Begeisterung auch Grenzen: Anarchie in der Politik: Aus der Ferne noch ganz amüsant, aber bitte nicht hierzulande. Italienische Autos: Ein tolles Design, aber stimmen Verarbeitung und Zuverlässigkeit? Alfa Romeo beschreibt diesen Zustand als Widerspruch zwischen Markenliebe und Markenerfolg. Und so sind die Ziele der Mailänder in Deutschland für 2008 recht bescheiden: 11.000 Fahrzeuge sollen an den Mann oder die Frau gebracht werden.

Topversion mit Kleeblatt
Dazu beitragen sollen die neuen Quadrifoglio Verde-Ausstattungsvarianten der Modelle 147 und GT. Wir sind den GT mit dem grünen Kleeblatt (so die Übersetzung für Quadrifoglio Verde aus dem Italienischen) am Heck gefahren. Die Optik des GT überzeugt. In der Realität wirkt die äußere Form des Coupés weniger bullig und gedrungen, als es auf Bildern den Anschein hat. Das von Bertone entworfene Fahrzeug strahlt eine gelungene Mischung aus Kraft und Eleganz aus. Einzig die Außenspiegel in Aluminium-Optik wirken gewöhnungsbedürftig, gerade bei kräftigen Karosseriefarben.

Gut geschnittener Innenraum
Im Innenraum sitzt man bequem auf gut gestalteten Leder-Sportsitzen, einzig das Lederlenkrad ist etwas zu tief abgeordnet. Auf der gut zugänglichen Rückbank finden zwei zusätzliche Passagiere Platz, die ausreichend Beinfreiheit genießen, jedoch ab einer Größe von 1,80 Meter in Kontakt mit dem Dachhimmel kommen. Negativ schlägt die mangelnde Übersicht nach hinten zu Buche. Die flache, große Heckscheibe sorgt in Verbindung mit dem weit nach hinten reichenden Dachabschluss dafür, dass im Rückspiegel nur ein schmaler Sehschlitz auftaucht. Die gegen 360 Euro Aufpreis erhältlichen Parksensoren sind damit dringend zu empfehlen. Sehr praktisch ist hingegen die weit öffnende Heckklappe des GT, die den Zugang zu dem 320 Liter fassenden Kofferraum freigibt. Schon das ist ungewöhnlich genug für ein Coupé, aber zusätzlich lässt sich der Stauraum durch eine umlegbare Rücksitzbank auf bis zu 905 Liter erweitern.

Kräftiger Selbstzünder
Nicht nur durch sein Platzangebot verdient sich der Gran Turismo, auf deutsch "große Reise", seinen Namen zurecht. Auch der Dieselmotor prädestiniert den Italiener zum Fahrzeug für längere Strecken. Ein Selbstzünder in einem Alfa-Coupé? Ein Sakrileg? Geht das überhaupt, werden sich die eingefleischten Alfisti fragen. Die Antwort: Ja, es geht, und das durchaus im doppelten Wortsinn. Der 150 PS starke Diesel läuft angenehm laufruhig, einzig beim Herausbeschleunigen wird sein Arbeitsgeräusch vernehmbar, was ihm aber durchaus eine sportliche Note verleiht. Darüber hinaus lässt sich das Aggregat schaltfaul fahren, was allerdings bei der guten serienmäßigen Sechsgang-Schaltung fast bedauerlich ist. Mittels eines haptisch angenehmen Aluminium-Schaltknaufs dirigiert man das Getriebe kurz und knackig durch die verschiedenen Stufen. Die Übersetzung ist dabei so gewählt, dass der Motor auch bei Autobahntempo leise bleibt. Einzig die dann zunehmenden Windgeräusche stören die Harmonie.

Das Q2-System als Highlight
Sehr gut hat uns das im Quadrifoglio Verde (abgekürzt QV) serienmäßige Sportfahrwerk gefallen. Hier hat Alfa Romeo einen gelungenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort gefunden. Das Fahrwerk ist zwar straff ausgelegt, besitzt aber noch ausreichend Restkomfort, sodass man nicht den genauen Durchmesser jedes Schlaglochs im Kreuz spürt. Die Dieselversion des QV besitzt als besondere technische Feinheit das so genannte Q2-System. Dabei handelt es sich um ein mechanisches Vorderachs-Sperrdifferenzial, das die Fahrstabilität erhöhen soll. Tatsächlich steigert diese Technik die fahrdynamischen Grenzen des Fahrzeugs. So konnten wir Kurven mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit nehmen, ohne dass negative Einflüsse in der Lenkung festzustellen waren. Auch bei starker Beschleunigung hilft das Q2-System sehr gut, die Diesel-Kraft ohne hektische Einregelung durch elektronische Traktionskontrollen auf die Straße zu bringen.

Günstiger Einstiegspreis
Die Anhäufung hochkarätiger Technik im Alfa GT hat ihren Preis, der dennoch als günstig bezeichnet werden kann. Den Einstieg in die Welt des Kleeblatts stellt der GT mit dem 165 PS starken Benzinmotor zum Preis von 28.750 Euro dar. Er besitzt allerdings nur ein Fünfganggetriebe und muss ohne das Q2-System auskommen. Nur wenig teurer ist der von uns gefahrene GT 1.9 JTDM 16V Quadrifoglio Verde. Einzig dieser Diesel besitzt die Q2-Technik. Im Grundpreis von 29.980 Euro sind neben einem Sechsganggetriebe zahlreiche weitere Extras serienmäßig enthalten. Dazu zählen Sportsitze aus Leder, ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, ein Winterpaket mit beheizbaren Wischerdüsen und Vordersitzen, sechs Airbags, eine hochwertige Audioanlage, eine getrennt regalbare Klimaautomatik und ein Tempomat. Für die Abgasreinigung ist ein Diesel-Partikelfilter an Bord. Insgesamt ergibt sich ein Preisvorteil von satten 4.800 Euro gegenüber einem gleichwertig ausgestatteten Serien-GT.

Italienisches Flair
Mit seinem Grundpreis unter 30.000 Euro steht der Diesel-GT gut da. Ein vergleichbares BMW 320d Coupé leistet zwar 27 PS mehr, kostet aber auch mindestens 36.000 Euro. Somit lohnt sich ein Blick auf den schicken Alfa, auch wenn der Dieselantrieb zunächst Skepsis weckt. Aber seien wir doch mal ehrlich: Wen interessiert der Motor unter der Haube, wenn im Drehzahlmesser "Giri" und im Thermometer des Kühlwassers "Acqua" steht? Ein kleiner Italiener steckt schließlich in jedem von uns.

Fixer Flachdach-Feger

Neuer Alfa GT 3.2 V6 im Test
Bremen, 27. Februar 2004 – Italien ist mehr als ein Land: Es ist für Nicht-Italiener auch ein Lebensgefühl. Es duftet nach dem Olivenöl der Toskana, schmeckt nach Basilikum und Salbei der mediterranen Küche, riecht nach der sanften Luft des Mittelmeers und beruhigt die Augen mit Pastellfarben. Was aus Mailand kommt, beherrscht weltweit die Modewelt. Ferraris und Lamborghinis sind die Traumwagen schlechthin. Und Namen wie Bertone, Giugiaro und Pininfarina sind Garanten für aufregendes und elegantes Design, beispielsweise im Automobilbau.

GT: Anknüpfen an Traditionen
Auch die Flachdach-Autos der Marke Alfa Romeo sind seit vielen Jahren Traumwagen. Die Alfisti schwärmen besonders von Coupés wie dem Alfa 1900 SS und dem Giulietta Sprint. Jetzt legt Alfa nach und will an die Traditionen anknüpfen: Der brandneue GT steht ab sofort bei den Händlern. Wir sind ihn bereits mit dem 240 PS starken 3,2-Liter-V6-Motor gefahren.

Dominantes Kühler-Dreieck
Der auf dem 156 basierende GT steht nahezu unschuldig auf dem Parkplatz. Von vorn betrachtet, kann man sich streiten, ob der von Bertone entworfene Wagen aggressiv schaut oder verschmitzt lächelt. Das dominante Dreieck des Kühlergrills mit dem Alfa-Logo wirkt wie der Schnabel eines Raubvogels. Spoiler und Seitenschweller verraten die sportlichen Ambitionen des schicken Zweitürers.

Alfa GT 1.8 TS im Test

Alfa GT 1.8 TS im Test
Heidelberg, 23. März 2005 – Kaum war er auf dem Markt, hat der GT als echter Romeo schon die Herzen der Alfisti erobert. Die klassisch-elegante Karosserie weckt Emotionen und macht Lust auf den schnittigen Zweitürer. Doch manch einem war die Bella Macchina ein bisschen zu stark auf der Brust und damit zu teuer. Schließlich muss dieser Alfa nicht unbedingt der Schnellste sein, um Erster bei den Damen zu werden.

Preiswerte Otto-Alternative
Neu im Angebot ist der 1.8 TS. Immerhin 140 PS leistet die Maschine im hübschen GT und komplettiert das Motoren-Kleeblatt. Laut Alfa verbraucht sie im Schnitt 8,5 Liter. Der Vierzylinder bietet damit eine preiswerte Otto-Alternative zum Zweiliter mit 165 PS, dem 3,2-Liter-V6 mit 240 PS und dem 150 PS starken Turbodiesel.

GT-Eigner für 23.600
Für einen Preis von 23.600 Euro kann man stolzer Besitzer dieses Bertone-Design-Kunstwerks werden. Dafür gibt es die neue Grundausstattung Impression. Die verwandelt den GT nicht unbedingt in eine Spartan-Burg, auch wenn es kein Leder gibt: Man ruht verhältnismäßig tief und sportwagen-like in bequemen, mit Stoff bezogenen Sesseln. Hübsch anzusehen und gut anzufassen ist der kugelrunde Metall-Schaltknauf, der an alte Sportwagen erinnert.

Der etwas andere Alfa

Novitec Alfa GT X-Supero im Test
Stetten, 2. Dezember 2005 – Was wir hier vor uns haben, vereint die Vorteile aus drei Welten und nimmt damit eine Ausnahmestellung ein: Ein italienisches Herz voll Feuer und Leidenschaft wird von nordischer Urgewalt zwangsbeatmet und von technisch versierten Spezialisten aus Deutschland auf Spitzenleistung getrimmt. Heraus kommt der Novitec Alfa GT X-Supero. 337 muntere Pferdchen sprechen für sich und warten darauf, eingeritten zu werden.

Aufgeknöpftes Hemd und viel Brusthaar
Dieser Auftritt schreit förmlich nach Aufsehen, Anmache und Angeberei. Understatement sieht jedenfalls anders aus. In Scuderia Rosso – der hauseigenen Farbe des Hauses Ferrari – fährt der X-Supero vor und ein dumpfes Grollen erfüllt die Luft. Die Quelle des aufziehenden Gewitters ist schnell ausgemacht: Vier Endrohre am knackigen Hinterteil geben klare Auskunft von der Potenz des Ausnahme-Romeos. Und auch in Sachen Spoilerwerk kann sich Novitec nicht nachsagen lassen, nicht alles Menschenmögliche versucht zu haben. Da haben wir zunächst eine Frontschürze, die ihresgleichen sucht. Tief und formvollendet gibt sie dem rassigen Sportler ein viel aggressiveres Erscheinungsbild, als es die Serienschürze kann. Große Luftöffnungen zur Motor- und kleine tief sitzende Öffnungen zur Bremsenkühlung gieren nach viel frischem Fahrtwind.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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