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Unsere Alfa Romeo MiTo Meldungen

Alfa Romeo hat dem kleinen MiTo ein Facelift verpasst. Wie schlägt sich die Topversion "Veloce" im Test?

Ein typischer Alfa Romeo

Das Facelift des Alfa Romeo MiTo im Test
Alfa Romeo verpasst dem MiTo ein Facelift und hübscht den schicken Kleinwagen etwas auf. Fahrdynamisch bleibt er ein echter Alfa. Ist das positiv? Wir sind den MiTo in der stärksten Version gefahren
Hier kommt der Alfa Romeo MiTo 1.4 16V MultiAir mit neuem Doppelkupplungsgetriebe

Alfa Romeo MiTo 1.4 16V

Der Alfa Romeo MiTo 1.4 16V MultiAir im Test
Das hat uns überrascht: Alfa Romeo stellt ausgerechnet im kleinsten Modell, dem MiTo, ein neues Doppelkupplungsgetriebe vor. Wir haben bereits eine erste Testfahrt unternommen.
Sportlicher Italiener: Der Alfa MiTo Quadrifoglio Verde

Kleiner Glücksbringer

Der Alfa MiTo Quadrifoglio Verde im Test
Quadrifoglio Verde - zu Deutsch: vierblättriges Kleeblatt - nennt Alfa Romeo seine besonders sportlichen Modelle. Neu im Programm ist jetzt auch eine entsprechende Topversion des Kleinwagens MiTo
Der Alfa MiTo ist nun auch mit der neuen MultiAir-Ventilsteuerung zu haben

Neues Paradestück

MiTo mit neuem MultiAir-Motor im Test
Mehr Drehmoment und weniger Verbrauch: Diesen Spagat soll die neue MiTo-Version schaffen. Mit 135 PS gehört sie zu den sparsamsten Kleinwagen. Wir waren neugierig und haben das Auto bereits getestet
Der Alfa MiTo ist der erste Kleinwagen der Italiener

Klein, aber oho

Der Alfa MiTo 1.6 JTDM 16V im Test
Der MiTo ist der erste Kleinwagen von Alfa Romeo. Diese Tatsache und das Wirrwarr um die Namensfindung sorgten für jede Menge Trubel in der Branche. Wir sind den kleinen Italiener mit dem 120-PS-Diesel gefahren
Alfa Romeo MiTo: Kleiner Sportler unter den Viermeter-Autos

Knackiger Stadt-Romeo

Stadt-Sportler: Alfa MiTo mit 155 PS im Test
Mit dem rasant gezeichneten MiTo stößt Alfa erstmals ins Segment der Kleinwagen vor. In der Viermeter-Klasse soll er als heißblütiger Sportler das Rennen machen. Wird das gelingen? Wir haben das Topmodell mit 155 PS getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Alfa Romeo MiTo Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ein typischer Alfa Romeo

Das Facelift des Alfa Romeo MiTo im Test
Nürburgring, 22. Juni 2016 - "MiTo": Der Name verbindet die beiden Städte Mailand und Turin oder genauer gesagt deren Abkürzung auf italienischen KFZ-Kennzeichen. Die erste ist der ursprüngliche Sitz von Alfa Romeo und die zweite der Standort des heutigen Dachkonzerns Fiat und die Produktionsstätte des MiTo. Warum ich Ihnen das erzähle? Nun, der 2008 vorgestellte Kleinwagen bekam kürzlich ein Facelift verpasst - ein sehr kleines. Wie sich die Modellpflege auf das Topmodell "Veloce" auswirkt? Lassen Sie es uns herausfinden.

Von außen wird er schicker
Bei der ersten Betrachtung fällt auf, dass an der Front sämtliche Chrom-Teile schwarz lackierten Exemplaren weichen mussten - definitiv ein Gewinn für die sportliche Optik. Besonders der nun mit einem Wabengitter versehene Kühlergrill trägt zu einem aggressiveren Auftritt bei. Auch am Heck wurde Chrom gegen Schwarz getauscht. Außerdem neu an Bord: Ein durch drei Finnen angedeuteter Diffusor in der Heckschürze. Hinter den 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen wartet eine Vierkolben-Bremse von Brembo mit roten Sätteln auf ihren Einsatz.

Motor fühlt sich müde an
Unter der kurzen Haube verrichtet weiterhin ein 1,4-Liter-Turbomotor mit 170 PS seinen Dienst. Dieser lässt allerdings weder dynamische Zwischensprints noch eine gute Dosierbarkeit zu - auch und vor allem wegen dem verbauten Doppelkupplungs-Getriebe. Dieses quält den Fahrer mit langen Schaltzeiten und einer nervigen Gedenkpause nach dem Zug an den viel zu kleinen und billig wirkenden Plastik-Wippen am Lenkrad. Angeblich soll der MiTo als "Veloce" 250 Newtonmeter haben. Es fühlt sich nicht danach an. 7,3 Sekunden von null auf 100? Sportlichkeit geht anders.

Alfa Romeo MiTo 1.4 16V

Der Alfa Romeo MiTo 1.4 16V MultiAir im Test
Mailand, 29. Oktober 2010 - Das hat uns überrascht: Alfa Romeo stellt ausgerechnet im kleinsten Modell, dem MiTo, ein neues Doppelkupplungsgetriebe vor. Und bei der technischen Präsentation am Lago Maggiore stellt sich auch noch heraus, dass die Ingenieure von Fiat Power Train das System sogar selbst entwickelt haben. Hut ab, Alfa Romeo. Nach dem vielfach beachteten Technik-Schmankerl "MultiAir", das durch eine einzigartige elektrohydraulische Ventilsteuerung für eine Verbrauchssenkung steht, nun also eine weitere interessante Neuerung der Fiat-Gruppe zuerst in einem Alfa Romeo. Der 135 PS starke Turbobenziner MiTo 1.4 16V MultiAir TCT steht schon bald bei den Händlern. Wir haben eine erste Testfahrt unternommen.

Kardinalfrage: Nass oder trocken?
Doch bevor wir uns dem sportlich-schicken Kleinwagen zuwenden, soll ein Blick auf die Technik erfolgen. Im Gegensatz zu Automatikgetrieben mit hydraulischem Drehmomentwandler erfolgt die Übertragung des Moments bei Doppelkupplungsgetrieben bekanntlich über eine von zwei Kupplungen, die zwei Teilgetriebe mit dem Antrieb verbinden. Die Gänge werden ohne Zugkraftunterbrechung gewechselt, indem die eine Kupplung schließt, während die andere öffnet. In der Fiat-Gruppe hat man sich nun ganz bewusst für ein "trockenes" Doppelkupplungsgetriebe entschieden. Im Gegensatz zu den "nassen" Versionen, wie sie etwa VW und Audi für ihre drehmomentstarken Modelle verwenden, sind trockene Varianten wegen der Wärmeentwicklung bisher nur für Drehmomente bis zu zirka 250 Newtonmeter ausgelegt. So wird zum Beispiel im VW Golf 1.4 TSI ein Siebengang-Trocken-Doppelkupplungsgetriebe eingesetzt.

Kleiner Glücksbringer

Der Alfa MiTo Quadrifoglio Verde im Test
Friedrichshafen, 18. Februar 2010 - Ein vierblättriges Kleeblatt als Glücksbringer: Mit diesem auf die Seiten aufgemalten Emblem holte sich Alfa-Werksfahrer Ugo Sivocci im Jahr 1923 seinen ersten Sieg bei einem Autorennen. Der abergläubische Italiener hatte zuvor gezögert, überhaupt anzutreten, nachdem ihm als Startnummer die Unglücksziffer 13 zugelost worden war. Doch das "Quadrifoglio Verde" (auf Deutsch: vierblättriges Kleeblatt) wurde nicht nur zu Sivoccis Glücksbringer, sondern fortan zum Erkennungszeichen aller Rennwagen von Alfa Romeo. Heute ziert das grüne Kleeblatt auf weißem Grund die besonders sportlichen Modelle der Marke. Neu im Angebot ist ab sofort der MiTo Quadrifoglio Verde, mit 170 PS die Topversion des Kleinwagens.

Immer mit Start-Stopp-System
Mit dem 1.4 TB 16V kommt im MiTo jetzt die bisher stärkste Version der 2009 vorgestellten MultiAir-Motoren zum Einsatz. Die zylinderindividuelle, elektrohydraulische Ventilsteuerung dieser neuen Technologie sorgt für ein Leistungsplus von zehn Prozent und ein um 15 Prozent erhöhtes Drehmomentmaximum. Gleichzeitig sollen Verbrauch und CO2-Ausstoß deutlich sinken. Der 1,4-Liter-Benziner mit Abgas-Turbolader und Direkteinspritzung genehmigt sich so im MiTo Quadrifoglio Verde laut Datenblatt nur 6,0 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Hilfreich beim Spritsparen sind die Start-Stopp-Automatik sowie die Schaltempfehlungsanzeige.

Dreistufiges Fahrdynamiksystem
Serienmäßig gibt es beim Quadrifoglio Verde, wie bei jedem MiTo, das Fahrdynamiksystem DNA. Über einen Schalter in der Mittelkonsole kann der Fahrer hier Einfluss auf die Kennfelder von Motor, Lenkung und (optional) Fahrwerk nehmen. Die Abkürzung DNA steht dabei für die drei Programme "Dynamic", "Normal" und "All Wheather". Natürlich empfiehlt sich für den Quadrifoglio Verde vor allem der sportliche Dynamic-Modus: Die ohnehin straffe Lenkung arbeitet dann noch direkter, das Gaspedal spricht deutlich schneller an und das maximale Drehmoment erhöht sich von 230 auf 250 Newtonmeter. Erst dann zeigt der sportliche Italiener, was wirklich ihn ihm steckt.

Neues Paradestück

MiTo mit neuem MultiAir-Motor im Test
Balocco (Italien), 10. September 2009 - Nichts weniger als revolutionär soll die neue Ventilsteuerung aus dem Fiat-Konzern sein. MultiAir, so der Name für die Technik, soll den Verbrauch senken, für mehr Drehmoment sorgen, das Turboloch beseitigen, für sportlichen Sound sorgen und mehr. Ein hoher Anspruch also. Wir haben die MultiAir-Technik bereits getestet - im Alfa MiTo 1.4 TB 16V mit 135 PS, wo sie zuerst zum Einsatz kommt.

Aggregate mit 135 und 170 PS
Drei MultiAir-Motoren sind für den MiTo bestimmt, wobei allerdings in Deutschland nur zwei zum Einsatz kommen. Alle drei Aggregate haben einen Hubraum von 1,4 Liter. Die schwächste Version mit 105 PS ist ein Saugmotor und wird bei uns vorerst nicht eingeführt. Es folgt eine Variante mit 135 PS und Turboaufladung, die ab sofort den bisherigen 120-PS-Turbo ersetzt. Ab Dezember 2009 bestellbar ist eine 170-PS-Version, die dann die neue Topmotorisierung darstellt. Die 1,4-Liter-MultiAir-Motoren kommen ab Jahresende auch in den Fiat Punto Evo. Der angekündigte Zweizylinder-Benziner wird die neue Ventilsteuerung ebenfalls besitzen. Sogar V6-Motoren mit dieser Technik sowie MultiAir-Diesel kann man sich bei Fiat vorstellen.

Pumpverluste eliminiert
Die MultiAir-Technik ist eine elektrohydraulische Ventilsteuerung für die Einlassseite. Dabei ist nicht mehr ausschließlich die Nockenwelle für Ventilhub sowie Öffnungs- und Schließzeitpunkt zuständig. Bei geringerer Leistungsanforderung wird diese Steuerungsaufgabe stattdessen von einem elektrohydraulischen System übernommen. Dabei wird die Zylinderfüllung von den Einlassventilen bestimmt, nicht von der Drosselklappe. So werden die bei konventionellen Motoren durch die Drosselung bedingten Pumpverluste eliminiert, was den Motor effizienter macht. Das Ergebnis ist beim MiTo laut Datenblatt ein Verbrauch von 5,6 Liter auf 100 Kilometer - ein halber Liter weniger als der abgelöste 120-PS-Turbo brauchte. Beim Spritsparen hilft allerdings auch die Start-Stopp-Automatik, die in den neuen MultiAir-Modellen serienmäßig an Bord ist. Nicht bei den Normverbrauchsdaten, aber im Alltag senkt die Schaltpunktanzeige den Spritdurst. Sie ist bei den MultiAir-Modellen ebenfalls Standard.

Klein, aber oho

Der Alfa MiTo 1.6 JTDM 16V im Test
Hamburg, 28. Oktober 2008 - Noch vor dem offiziellen Marktstart des jüngsten Alfa-Sproßes gab es einen großen Wirbel um den Kleinwagen namens MiTo. Das lag zum einem an der Tatsache, dass es bislang von Alfa noch kein Fahrzeug in dieser Klasse gab und zum anderen an der Namensfindung. Zuerst trug das Auto den internen Arbeitstitel "Junior", dann ließen die Italiener ihre getreuen Anhänger im Internet über den Namen abstimmen. Die Alfisti waren sich einig: Ihre Wahl fiel auf "Furiosa". Letztendlich kam alles ganz anders und das Modell heißt nun "MiTo". Der Name setzt sich zusammen aus "Mi" für Milano (Mailand) - die Stadt der Mode, in der das Fahrzeugdesign entwickelt wurde - und "To" für Torino (Turin), die Stadt der Technik, in der es gebaut wird. Wir sind den MiTo in der Dieselvariante 1.6 JTDM 16V gefahren.

Anlehnungen an den 8C
Optisch haben die Italiener den MiTo stark an den Sportwagen 8C Competizione angelehnt. Vor allem Scheinwerfer, Rückleuchten, Kotflügel sowie Elemente der Frontpartie und der Fensterlinie folgen dem Design des Supersportlers. So sieht der nur 4,06 Meter lange Zwerg äußerst sportlich aus.

Zwei verschiedene Charaktere
Das Selbstzünder-Triebwerk in unserem Testwagen leistet 120 PS und generiert ein Drehmoment von zunächst 280 Newtonmeter. Wie auch der Turbobenziner verfügt der Diesel über einen so genannten D.N.A.-Schalter in der Mittelkonsole. Mit ihm kann der Fahrer mittels dreier Programme auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk Einfluss nehmen. Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Stufen Dynamic, Normal und All Weather zusammen. Vor allem im Dynamic-Modus macht der kleine MiTo richtig Laune: Hier wird das Drehmoment auf 320 Newtonmeter gesteigert und so stellen auch flotte Zwischensprints den Italiener vor keinerlei Probleme. Den Normspurt absolviert er in 9,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 198 km/h erreicht. In der Normal-Einstellung gibt sich der MiTo deutlich ziviler, ist aber dennoch nicht schwach auf der Brust. Der Verbrauch beläuft sich dann auf magere 4,8 Liter.

Knackiger Stadt-Romeo

Stadt-Sportler: Alfa MiTo mit 155 PS im Test
Mailand, 25. Juni 2008 - Mit dem MiTo stößt Alfa in ein Segment vor, in dem der Hersteller bislang noch nicht vertreten war: dem der Kleinwagen. Doch Alfa wäre kein italienischer Automobil-Produzent, wenn das Ergebnis ausschließlich eine rollende Einkaufstasche mit praktischen Eigenschaften geworden wäre. Schon der Modellname MiTo ist ungewöhnlich. Er setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der italienischen Städte Milano (Mailand) und Torino (Turin). In der Modestadt Mailand wurde im Alfa-Stammsitz das modische Blechkleid des Lifestyler gezeichnet. In der Autostadt Turin rollt der nur 4,06 Meter lange Romeo vom Band. Und von dort kommt er auch zu den deutschen Händlern, bei denen er ab dem 27. September 2008 steht. Wir sind ihn bereits jetzt mit dem 155 PS starken Top-Benziner gefahren.

Romeo-Blick wie der 8C Competizione
Sein grimmiger Romeo-Blick ist eindeutig: Der MiTo schaut aus ähnlichen Scheinwerferaugen wie der 8C Competizione. Es ist weniger dieses "Knuddel-mich-ich-hab-dich-lieb!"-Augenaufschlag wie beim Mini Cooper, sondern eher der "Du-willst-Spaß?-Ich-bin-bereit!"-Blick wie beim 8C. Außer den Lampenaugen erinnern die Seitenfenster und die Heckleuchten an den 160.000 Euro teuren Super-Sportwagen, dessen geringe Auflage bereits ausverkauft ist. Die Idee, einen Kleinen nach dem Vorbild eines Boliden zu trimmen, ist im Automobilbau nicht neu: Bereits in den 1960er-Jahren kam mit dem GT von Opel eine geschrumpfte Corvette für Normalverbraucher. Beim Alfa wirkt das Karosserie-Downsizing recht gelungen und lässt den MiTo trotz der Ähnlichkeit als eigenständiges Modell erscheinen.

Ladeabteil mit hoher Kante
Um es vorwegzunehmen: Der knackige Alfa ist weder ein Reiseauto für viele Menschen, noch ein superpraktischer Transporter. Das Ladeabteil fasst 270 Liter. Es lässt sich durch eine wickelbare Rückbank und umlegbare Rücklehnen vergrößern. Die hohe Ladekante und die schmale Öffnung machen keine Lust auf einen Großeinkauf von Getränkekisten. Der Fond lässt sich, wie von einem Dreitürer dieser Größe nicht anderes erwartet, nur mit Verrenkungen besteigen. Hinten gibt es nur wenig Kopffreiheit und noch weniger Platz für die Knie. Dass die Sicht nach hinten nicht bemerkenswert gut ist und vorn die A-Säule beim Abbiegen stört, muss man zugunsten einer dynamischen Dachlinie in Kauf nehmen.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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