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BMW Alpina Gebrauchtwagen

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Unsere BMW Alpina Meldungen

Alpina D3: Kleiner, starker Diesel im Dreier-Kleid

Alpina D3: Sport-Diesel

Kleiner Sport-Diesel kommt im Frühjahr
BMWs von Alpina sind von jeher faszinierende Mobile. Ihnen eilt der Ruf voraus, besonders stark und besonders dynamisch zu sein. Ein ganz besonderes Exemplar haben die Buchloer mit dem D3 auf die Räder gestellt
Weiß-Blau: Die Farben des kommenden Frühlings

500 PS: Alpina B6

Alpina B6: 500 PS im Luxus-Cabrio
Der Alpina B6 ist ein heißes Blech: 500 PS und 700 Newtonmeter sind die Trumpf-Werte des von einem 4,4-Liter-V8 befeuerten Edel-Cabrios. Die Beschleunigung vermittelt Supersportwagen-Feeling: in 4,9 Sekunden sind die 100 km/h erreicht.
Alpina B5: Die schnellste Limousine der Welt

B5: Appetit auf Alpina

Die wohl schnellste Limousine der Welt
Buchloe ist seit vielen Jahren der Ort, an dem Träume produziert werden. Das neueste Meisterwerk heißt Alpina B5, hat 500 PS und fährt eine Spitze von 314 km/h. Damit ist dieser Fünfer die schnellste Limousine der Welt
Echt Alpina: 20-Speichen-Aluräder und ein Frontspoiler mit Schriftzug

BMW Alpina D3

Der neue BMW Alpina D3 im Test
Die sportlichen BMWs von Alpina sind traditionell die individuelle und kräftig motorisierte Alternative zum Münchner Serienprogramm. Das neue Einstiegsmodell aus Buchloe läuft mit Diesel: Passt das?
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

BMW Alpina Gebrauchtwagen News und Bilder

Alpina D3: Sport-Diesel

Kleiner Sport-Diesel kommt im Frühjahr
Buchloe, 15. Dezember 2005 – BMWs von Alpina sind von jeher faszinierende Mobile. Ihnen eilt der Ruf voraus, besonders stark und besonders dynamisch zu sein. Ein ganz besonderes Exemplar haben die Buchloer mit dem D3 auf die Räder gestellt.

Motor auf 200 PS gepusht
Herzstück ist der Zweiliter-Dieselmotor, dem die Alpina-Fachleute mit einem neuen Turbolader mehr Luft einpressen. Zudem wurde intensiv an Einspritzung, Brennverfahren, Ladeluftkühlung und Abgasnachbehandlung mit Partikelfilter gefeilt. Das Ergebnis sind 200 PS bei 4.000 Touren und ein massives Drehmoment von 410 Newtonmetern bei 2.000 Touren. Zum Vergleich: In der Serie liefert der Motor 163 PS und ein Drehmoment von 340 Newtonmetern.

In 7,4 Sekunden auf Tempo 100
Die mittels Sechsgang-Schaltgetriebe übertragene Kraft reicht für beachtliche Fahrleistungen: Von null auf Tempo hundert sprintet der D3 in 7,4 Sekunden, die Spitze ist bei 238 km/h erreicht. Bei aller Sportlichkeit soll der Durchschnittsverbrauch bei 5,7 Litern liegen. Das schafft eine theoretische Reichweite von über 1.000 Kilometern – nicht schlecht für ein so sportliches Mobil.

500 PS: Alpina B6

Alpina B6: 500 PS im Luxus-Cabrio
Buchloe, 27. September 2005 – Der Alpina B6 ist ein heißes Blech: 500 PS und 700 Newtonmeter sind die Trumpf-Werte des von einem 4,4-Liter-V8 befeuerten Edel-Cabrios. Dieses Aggregat schlägt auch als Herz in der Limousine B5. Die Beschleunigung gleicht der von Supersportwagen: In 4,9 Sekunden sind die 100 km/h erreicht. In weniger als einer Minute pendelt die Tachonadel jenseits der „300“.

Zwanzig-Zoll-Felgen
Der Sog wird nur durch die Gangwechsel der Sechsgang-Automatik unterbrochen. Um die Kraft optimal auf die Straße zu übertragen, rollt der B6 auf Mischbereifung in der Größe 255/35 ZR20 vorne und 285/30 ZR20 hinten. Alternativ gibt es klassische 19-Zöller im 20-Speichen-Design.

Vier verchromte Endrohre
Optisch unterscheidet sich der Alpina B6 vom BMW Sechser-Cabrio durch Retuschen an Front- und Heckpartie. Vier verchromte Endrohre sind in den Heckdiffusor integriert. Der B6 kann ab sofort bestellt werden und soll im Frühsommer 2006 auf den Markt kommen.
(hd)

B5: Appetit auf Alpina

Die wohl schnellste Limousine der Welt
Buchloe, 21. März 2005 – Wie schnell ein neuer BMW M5 sein kann, wenn man ihm seine Sperren nimmt, wissen wohl nur ein paar Insider. Das 507-PS-Geschoss wird bei etwa 250 km/h zugeschnürt und das wars dann. Also besteht die Chance für Alpina, den schnellsten BMW und auch die schnellste Serien-Limousine der Welt zu bauen. Auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März 2005) stellten die Buchloer Autohersteller ihren eigenen Über-BMW B5 vor. Ihn gibt es als Viertürer und als Kombi-Modell Touring.

500 PS aus 4,4 Litern
Das Wasser läuft schon im Munde zusammen, wenn man sich die Datenblätter durchliest: 500 PS aus 4,4 Litern Hubraum, 700 Newtonmeter Drehmoment und eine Spitze von 314 km/h. Damit haben die Bayern-Blitze die Nase mit dem Ferrari F430 gleichauf, der eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h erreicht.

Ladedruck aus dem Radialverdichter
Mit seinen acht Zylindern entspricht der Antrieb des B5 im Prinzip dem des Alpina B7. Den Ladedruck liefert ein so genannter Radialverdichter, den man sich als Kombination aus Kompressor und Turbolader vorstellen darf. Er wird nicht wie ein Turbo von der Energie der ausströmenden Gase angetrieben, sondern über einen Riemen von der Kurbelwelle.

BMW Alpina D3

Der neue BMW Alpina D3 im Test
München, 21. Juli 2006 – Die sportlichen BMWs von Alpina sind traditionell die individuelle und kräftig motorisierte Alternative zum BMW-Programm. Günther Schuster, Verkaufs- und Marketingleiter bei Alpina, beschreibt die Zielgruppe als automobile Gourmets, die mit 30.000 Kilometern Fahrstrecke pro Jahr überdurchschnittlich viel Zeit hinter dem Steuer verbringen. Obwohl BMW bis hinauf zum 507 PS starken M5 viele Leistungsnischen besetzt, entdecken die findigen Allgäuer immer wieder Lücken im Münchner Modellprogramm. Alpina-Entwicklungsziel sind Autos mit guten Fahrleistungen, die nicht allzu viel verbrauchen und auch auf Langstrecken Vergnügen bereiten. Basis des neuen BMW Alpina D3 ist der 320d – damit haben sich die Buchloer erstmals einen Vierzylinder-Diesel vorgenommen. Funktioniert ein Diesel im feinen Alpina-Dress? Wir haben das Einstiegsmodell getestet.

Frontspoiler und Aluräder: Typisch Alpina
Die Felgen mit 20 Speichen und verstecktem Ventil sowie der Frontspoiler sind typische Alpina-Produkte, auf Wunsch gibt es noch eine Spoilerlippe für den Heckdeckel. Innen fallen rotblaue Alpina-Logos auf Lenkrad und Schalthebel ins Auge. Mit blauem Hintergrund und roten Zeigern heben sich die Instrumente von der Serie ab. Sitze und Cockpit können zusätzlich gegen Aufpreis mit Leder und Holz individualisiert werden. Abgesehen von Instrumenten, Schalthebel und Logos ist der Innenraum identisch mit allen anderen Dreiern. Alle Schalter und Hebel liegen gut zur Hand, die Sitzposition passt. Die Seriensitze sind angenehm straff gepolstert und lassen sich vielfältig verstellen, bieten jedoch etwas zu wenig Seitenhalt. Im Innenraum finden auch vier groß gewachsene Passagiere genügend Platz für längere Strecken.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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