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Cadillac ATS Gebrauchtwagen

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Unsere Cadillac ATS Meldungen

Cadillac bringt nun auch die V-Version des ATS auf den deutschen Markt

M3-Gegner: Cadillac ATS-V im Test

Kleiner Bruder oder selbstständiger Sportler?
Wem ein M3 zu gewöhnlich und ein AMG C 63 zu prollig ist, der sollte ein Auge auf den neuen Cadillac ATS-V werfen. Ein kraftvoller V6 und hohe Verarbeitungsqualität machen den Ami zur echten Alternative
Cadillac ATS Coupé: Der Zweitürer steht ab Oktober 2014 bei den Händlern

Ohne Lorbeeren

Echter Ami? Cadillac ATS Coupé im Test
Cadillac stellt ein Coupé an die Seite der ATS-Limousine. In Deutschland gibt es den schicken Zweitürer nur mit einem Zweiliter-Turbomotor und Automatik. Wie fährt sich der Ami? Wir haben ihn getestet
Cadillac ATS: BMW- und Audi-Rivale in der Mittelklasse

Schöner Schein

Wie nahe kommt er BMW 3er und Audi A4?
Mit Spannung wurde bei uns der neue Cadillac ATS erwartet. Er tritt in der Mittelklasse gegen Konkurrenten wie den BMW 3er und den Audi A4 an. Doch kann er ihnen das Wasser reichen? Wir haben ihn getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Cadillac ATS Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

M3-Gegner: Cadillac ATS-V im Test

Kleiner Bruder oder selbstständiger Sportler?
Haar, 27. Oktober 2015 - Wenn die Rennversion schon Siege holt, bevor das Serienfahrzeug auf dem Markt ist, kann man sich als Entwickler entspannt zurücklehnen. Cadillac feierte 2015 bereits viele Erfolge in der amerikanischen GT-Serie mit dem ATS-V GT3. Jetzt kommt die Straßenversion des M3-Jägers auch nach Deutschland. Wir sind den kleinen Bruder des überwältigenden CTS-V schon gefahren.

Rennsportanleihen im Innenraum
Steigt man aus der gewaltigen CTS-V-Limousine in das kleinere ATS-V-Coupé um, fällt sofort auf, wie Fahrer-fokussiert dieses Auto gebaut ist. Die optionalen Recaro-Schalensitze schmiegen sich um den Piloten, das klassische Dashboard mit Rundinstrumenten fordert mit seinen roten Ziffern und Tachonadeln schon im Stand Drehzahl und Geschwindigkeit. Die Sitzposition ist angenehm tief, das Lenkrad lässt sich passend dazu einstellen. Leider ist die Anordnung des Drehzahlmessers als kleineres Instrument links vom großen Geschwindigkeitsmesser nicht ganz so glücklich. Ein großer Drehzahlmesser wäre perfekt, zumal die Geschwindigkeit ja auch im optionalen Head-up-Display angezeigt wird.

Twin-Turbo-V6 mit bösem Sound
Per Knopfdruck wird der Twin-Turbo-V6 gestartet. Der ATS-V ist das erste Fahrzeug der V-Serie von Cadillac, das über einen Twin-Turbo-Motor verfügt. 470 PS und 603 Newtonmeter konnte die Crew rund um Chefingenieur Tony Roma aus dem 3,6 Liter großen Aggregat herausholen. Und für einen zwangsbeatmeten Motor macht der V6 sogar ordentlich Krach. Weniger der samtige Klangteppich des CTS-V-V8, eher ein gieriges Sägen, kombiniert mit Knallen und Ploppen. Das Achtgang-Automatikgetriebe bekommt im ATS-V leider nicht den coolen "M"-Knopf auf dem Schalthebel, hier wird der Hebel ganz konventionell nach links geschoben, um in den manuellen Modus zu gelangen.

Ohne Lorbeeren

Echter Ami? Cadillac ATS Coupé im Test
Bonn, 24. September 2014 - Um Cadillac ist es in Deutschland in letzter Zeit ein bisschen still geworden. Nach der Pleite des Importeurs Kroymans nahm der Mutterkonzern GM ab 2010 den Vertrieb wieder selbst in die Hand. Zurzeit gibt es in Deutschland zehn Händler, bis Mitte 2015 sollen es 15 sein. Auch das Produktportfolio ist derzeit überschaubar. Als Limousinen treten der ATS in der Mittelklasse und der CTS in der oberen Mitteklasse an. Bei den großen SUVs schicken die Amis den SRX ins Rennen. Und dann gibt es noch den Escalade, ein 5,15-Meter-Trumm mit sieben Sitzen und 6,2-Liter-V8 - genau so wie man sich ein US-SUV vorstellt.

Geduckter als die Limousine
Jetzt kommt das ATS Coupé an die Seite der gleichnamigen Limousine und soll junge Käufer aus der Liga von BMW 4er Coupé und Audi A5 Coupé locken. Ein bisschen länger, mit flacherer Dachlinie und breiterer Spur duckt es sich mehr an den Asphalt als das Stufenheckmodell. Mit dem Viertürer teilt sich das Coupé die markanten Linien sowie die Optik der für die Marke typischen schmalen, längs angeordneten Leuchten an Front und Heck. Vorn und hinten fällt zudem das neue Cadillac-Logo auf. Es ist schlichter gehalten und verzichtet auf den Lorbeerkranz rundum. Eine neue Bescheidenheit der Marke?

Zweiliter-Turbo
Für amerikanische Verhältnisse bescheiden ist zumindest der Motor, der am anderen Ende von zwei dicken Auspuffenden Dienst tut. Bei diesem Vierzylinder-Otto kommt die Leistung aus dem Turbo und nicht aus dem Hubraum. Immerhin schafft der Zweiliter-Vierzylinder stolze 276 PS und 400 Newtonmeter herbei. Das Aggregat ist an eine Sechsgang-Wandlerautomatik gekoppelt, das einzig angebotene Getriebe in Europa. In den USA gibt es das Auto noch mit einem 3,6-Liter-V6 und - erstaunlicherweise - mit einem Schaltgetriebe. Das dürfte Cadillac auch gern bei uns anbieten, denn der Automat schaltet mitunter nervös, ruckig und reagiert beim Kickdown etwas träge. Das Getriebe lässt sich aber auch mit Paddles am Lenkrad sortieren, dann fließen die Übergänge zwischen den Stufen sanfter.

Schöner Schein

Wie nahe kommt er BMW 3er und Audi A4?
Haar, 24. Juli 2013 - Mit Spannung wurde bei uns der neue Cadillac ATS erwartet. Er tritt in der Mittelklasse gegen Konkurrenten wie den BMW 3er und den Audi A4 an. Der letzte Vorstoß in dieses Segment war für Cadillac glücklos: Der BLS, der sich die Plattform mit dem Saab 9-3 und dem Opel Vectra geteilt hatte, wurde zum Flop. Das soll der ATS wieder wettmachen, allerdings gibt es ihn weder als Kombi, noch mit Dieselmotor. Immerhin tritt er selbstbewusst mit schnittig designter Karosserie an, bei der jedoch die schicke Optik vor den praktischen Eigenschaften kommt. So ist das Kofferraumvolumen mit 381 Liter recht mager und fürs Einsteigen in den Fond muss man sich durch eine enge Türöffnung winden. Dafür ist das Cockpit ansprechend gestylt. Die Serienausstattung ist beinahe üppig, bei unserem 48.170 Euro teuren Testwagen in der Linie Performance sind die Lederausstattung, die Rückfahrkamera und ein Bose-Soundsystem schon ab Werk dabei.

Motor laut, Lenkung indirekt
Die einzig verfügbare Motorisierung ist ein Zweiliter-Ottomotor, der 276 PS liefert. In unserem Testauto ist die Maschine mit einer Sechsgang-Automatik verknüpft, die ihre Kraft auf einen variablen Allradantrieb schickt. Die Turbomaschine hat genug Power, um von unten raus ordentlich anzuziehen und auch Zwischenspurts kräftig zu absolvieren. Allerdings läuft der Vierzylinder nicht besonders leise, bei Vollgas-Sprints klingt er gequält und wird richtig laut. Auch die Automatik ist nicht erste Wahl: Sie schaltet mitunter nervös hin und her und setzt Kickdown-Befehle erst nach einer Gedenksekunde um.

Wenig Wanken in schnellen Kurven
Das Fahrwerk ist zwar ami-untypisch straff abgestimmt, aber dadurch leidet der Komfort: Selbst kleine Unebenheiten werden ans Popometer gemeldet. Viel Spaß macht es dafür, den Caddi schnell durch Kurven zu bewegen. Der ATS bleibt dank seines Vierradantriebes exakt in der Spur, die Karosserie wankt wenig. Allerdings dürfte die Lenkung gern noch direkter abgestimmt sein. Wenig erfreulich ist der Verbrauch: Der Turbomotor nimmt sich laut Hersteller 8,4 Liter auf 100 Kilometer, unser Testverbrauch im Alltag lag bei 11,4 Liter.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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