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Unsere Dodge Charger Meldungen

2023 Dodge Charger Super Bee

Dodge Charger Super Bee (2022): 1.000 Einheiten zum Abschied

Es ist das zweite von sieben Sondermodellen für den Charger und Challenger
Der Super Bee ist das zweite von sieben Jubiläumsmodellen mit denen sich Charger und Challenger verabschieden.
Dodge Charger Daytona SRT Concept

Dodge Charger Daytona SRT Concept debütiert mit "Fratzonic" Sound

Der Vorgeschmack auf elektrische Performance bei Dodge beinhaltet offensichtlich sehr viel Kunst-Lärm
Die erste vollelektrische Muscle Car-Studie von Dodge ist ein Retro-Zweisitzer namens Charger Daytona SRT, der Speed und Klang im Hellcat-Format liefern soll.
Dodge Charger in: Dodge Charger: Widebody für Hellcat und Scat Pack

Dodge Charger: Widebody für Hellcat und Scat Pack

Dodge behauptet, dass die extrabreite Hellcat die schnellste Serienlimousine der Welt ist.
Dodge präsentiert den Charger SRT Widebody, von dem das Unternehmen behauptet, dass er die schnellste Serienlimousine der Welt ist.
Starkes Teil: Dodge hat den Charger Pursuit überarbeitet

Neue Dodge für die US-Polizei

Charger und Durango als Pursuit-Versionen
VW Passat? BMW 3er? Nix da! US-Cops vertrauen auf richtig mächtige Polizeiautos. So wie die neuen Pursuit-Varianten von Dodge Charger und Dodge Durango
Platz 1: Dodge Charger Hellcat; Leistung: 717 PS

Dodge Charger in: Top 15: Die stärksten Limousinen der Welt

Unter 510 PS gibt es keinen Zutritt zu diesem Power-Club
Bei unserer Top 15 der stärksten Limousinen braucht man mit unter 510 PS gar nicht ankommen. Wie weit es nach oben geht und wer den größten PS-Bizeps hat
Dieser 1969er Dodge Charger mit weltberühmten Vorbesitzern steht zum Verkauf

1969er Weltstar-Charger zum Verkauf

Dieser Charger gehörte schon Bruce Willis und Jay Kay
Dieser 1969er Dodge Charger könnte auch aus dem Kultfilm "Bullitt" sein. Und er gehörte bereits zwei absoluten Weltstars. Jetzt steht er zum Verkauf
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Dodge Charger Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Dodge Charger Super Bee (2022): 1.000 Einheiten zum Abschied

Es ist das zweite von sieben Sondermodellen für den Charger und Challenger

Bei den Muscle Cars von Dodge steht ein radikaler Wandel bevor. Im Jahr 2023 wird die Produktion des Charger und des Challenger eingestellt, um Platz für ein einziges reines Elektro-Modell zu machen, das auf dem Charger Daytona SRT Concept basiert.

Um die lange Karriere beider Modelle zu würdigen, hat der amerikanische Hersteller die limitierte Sonderserie "Last Call" eingeführt. Nach dem Challenger Shakedown ist nun der Charger Super Bee an der Reihe.

Seit 2014 trägt ein Charger die Super Bee-Plakette und verspricht mit der Neuauflage ein noch höheres Maß an Exklusivität und Leistung.

Der Charger ist nur in Verbindung mit der Scat Pack-Ausstattung erhältlich und ist an den Schriftzügen im Kühlergrill und an den vorderen Radläufen sowie an speziellen Grafiken auf der Motorhaube und den Türen zu erkennen. Hinzu kommen die SRT-Motorhaube mit zusätzlichen Lufteinlässen, schwarze Auspuffendrohre und eine Brembo-Bremsanlage mit roten Sätteln.

An Bord tragen die Super Bees das entsprechende Logo auf der Rückseite der Leder- und Alcantarasitze sowie auf der Instrumententafel.

Bei der Karosserie kann man zwischen dem "normalen" Charger und dem Widebody mit einer 9 cm breiteren Spur wählen. Die Standardversion ist mit 20-Zoll-Rädern mit 275er-Bereifung hinten ausgestattet, während der Widebody 18-Zoll-Räder mit 315er-Reifen hinten verwendet. In beiden Fällen ist der Dodge mit Pirelli P Zero Semi-Slick-Reifen ausgestattet, die für eine buchstäblich rasante Beschleunigung aus dem Stand sorgen.

Keine Modifikationen gibt es für den mächtigen 6.4 V8 Hemi. Der Achtzylinder von Dodge lässt 496 PS und 644 Nm per 8-Gang-Automatikgetriebe über die Hinterräder herfallen. Der Sprint von 0-100 km/h dauert 4,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 282 km/h.

Der finale Charger Super Bee wird auf dem amerikanischen Markt nur in einer Gesamtauflage von 1.000 Stück erhältlich sein. 500 davon werden mit der Standard-Karosserie und der blauen B5-Lackierung ausgestattet sein, die anderen 500 mit dem Widebody-Kit und der Plum Crazy-Lackierung.

Die Preise und die Verfügbarkeit des Sonder-Charger werden im Herbst bekannt gegeben. Für den Kauf in Europa empfiehlt es sich, sich an Händler zu wenden, die auf den Import von US-Fahrzeugen spezialisiert sind.


Dodge Charger Daytona SRT Concept debütiert mit "Fratzonic" Sound

Der Vorgeschmack auf elektrische Performance bei Dodge beinhaltet offensichtlich sehr viel Kunst-Lärm

Dodge betritt die elektrische Bühne wenig überraschend nicht gerade leise. Das kann man durchaus wörtlich nehmen, denn der Dodge Charger Daytona Concept EV, den Sie hier sehen, hat tatsächlich eine ..naja.. Auspuffanlage.

Das Ding nennt sich Fratzonic Chambered Exhaust, allerdings ist nicht ganz klar, ob das System vom sogenannten Banshee Antrieb befeuert wird. Fratzonic? Banshee? Sind die Dodge Dudes völlig verrückt geworden? Nun, zumindest scheinen sie alles dafür zu tun, um die eigene elektrische Zukunft so weit wie möglich von allem abzugrenzen, was man sonst so kennt.

Und Zukunft ist ein gutes Stichwort, denn genau diese sehen wir hier. Ironischerweise stützt sich Dodge dabei gefühlt mit aller Kraft auf seine illustre Muscle Car-Geschichte. Das Charger Daytona Concept ist eine gewaltige Verbeugung vor dem klassischen Zweitürer, der zwischen 1968 und 1970 gebaut wurde.

Informationen bezüglich Reichweite, Geschwindigkeit, Performance, Beschleunigungswerten und Co. sind leider absolute Fehlanzeige. Wir erfahren lediglich, dass die Elektro-Studie schneller ist als eine Hellcat. Übersetzt bedeutet das: Verflucht schnell.

Aus einem Design-Standpunkt interessant ist vor allem die Haube des neuen Charger. Sie ist massiv ausgeschnitten und erlaubt so der Luft, durch den Grill zu strömen. Und über den sogenannten R-Wing. Jap, der große Wing an diesem Charger Daytona sitzt tatsächlich an der Front. Das soll den Abtrieb und die aerodynamische Performance erhöhen.

Das ungewöhnliche Emblem inmitten der Retro-Rückleuchten ist das Fratzog-Badge. Ursprünglich verwendete man es ohne spezifische Bedeutung an Dodge-Modellen der 60er- und 70er-Jahre. Nun steht es für die Fusion der Vergangenheit mit der elektrischen Zukunft des Autobauers.

Die illuminierten Hellcat-Embleme an den Kotflügeln sind keine Hellcats. Es handelt sich um Banshees, denn damit wird das Charger Daytona SRT Concept angetrieben. Dodge nennt noch keine Details zu diesem elektrischen Antrieb, allerdings wissen wir, dass es sich um ein 800-Volt-System handeln wird und alle vier Räder werden ebenfalls angetrieben.

Interessant ist die Geschichte zum Getriebe. Dodge nennt es eRupt und es soll mehrere "Gänge" mit spürbaren Schaltpunkten geben. Plus einen Knopf für einen kurzen Schuss Extra-Power. Wie viel Power? Wie viele Gänge? Dodge schweigt, allerdings verspricht man uns ein "elektromechanisches Schalt-Erlebnis", das zur Marke passt.

Das dürfte auch der Grund für den Fratzonic Chambered Exhaust sein. Und ja, das ist wirklich der Name, den Dodge benutzt. Es handelt sich dabei um ein Industrie-weites Novum, das "Performance-Sound durch einen Verstärker und eine Tuning-Kammer am Heck des Fahrzeugs" pusht.

Wie das genau funktionieren und klingen soll, bleibt vorerst unbeantwortet, allerdings wirkt es so, als würde man einfach künstliches V8-Gewummer mit einer riesigen Bass-Kanone in die Umwelt jagen. Jedenfalls soll der Klang 126 dB erreichen, was der Lautstärke eines Hellcat-V8 unter Volllast entspricht.

Weniger exotisch geht es im Interieur zu. Ein 12,3-Zoll-Zentralbildschirm neigt sich Richtung Fahrer. Weitere Infos gibt es über ein 16-Zoll-Instrumentendisplay und ein 8-Zoll-Head-up-Display. Schön auch: Es gibt noch richtige Knöpfe für Klima und Co. Die vier Fahrmodi sind Auto, Sport, Track und Drag.

Und damit zur wichtigsten Frage: Sehen wir hier eine seriennahe Studie oder ein eher abstraktes Concept Car? Aktuell ist auch das noch unklar, allerdings ist davon auszugehen, dass zumindest einige Features des Charger Daytona SRT in irgendeiner Form in Serie gehen werden. Die aktuellen Verbrenner-Generationen von Charger und Challenger werden im Dezember 2023 eingestellt. Es könnte also recht schnell gehen. Wir sind gespannt auf weitere Infos.


Dodge Charger: Widebody für Hellcat und Scat Pack

Dodge behauptet, dass die extrabreite Hellcat die schnellste Serienlimousine der Welt ist.

Dodge präsentiert den Charger SRT Hellcat Widebody. Er soll eine Kombination aus Muscle Car und Familientransporter sein.

Die fetteren Kotflügel erweitern die Karosserie um knapp neun Zentimeter und ermöglichen es, dass um 28 Zentimeter verbreiterte Reifen in die Schächte passen. Käufer können den Widebody-Umbau auch für den schärferen Charger Scat Pack ordern. Die Bestellungen für beide Modelle starten in den USA in diesem Herbst offen, die Auslieferung beginnt Anfang 2020.

Der überarbeitete Bodykit beinhaltet auch eine neue Frontschürze, die einen winzigen Schlitz unterhalb des Hauptgitters hinzufügt. Laut Dodge ermöglicht dieses Design den direktesten Weg für frische Luft zum Kühler. Die Seitenschweller sind größer, um die Optik der breiteren Kotflügel fortzuführen. Auf dem Heckdeckel befindet sich eine neu gestaltete Spoilerlippe.

Der Charger Hellcat Widebody hat den bekannten, aufgeladenen 6,2-Liter-V8 mit 707 PS (527 Kilowatt) und 881 Newtonmeter Drehmoment unter der Haube, der an eine Achtstufen-Automatik gekoppelt ist. Die offiziellen Zahlen zeigen, dass das Muscle Car in 3,6 Sekunden 60 Meilen pro Stunde (96 km/h) erreicht und die Viertelmeile in 10,96 Sekunden zurücklegen kann. Dodge bezeichnet die extrabreite Hellcat als die schnellste Limousine der Welt aus Massenproduktion: Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h. Die Verwendung des Vorbehalts "massenproduziert" ist der Weg der Marke, um ein schnelleres Serienfahrzeug wie den neuen Bentley Flying Spur zu umgehen, der mit 333 km/h aufwartet.

Der 2020er Charger Hellcat Widebody profitiert auch von Leistungssteigerungen über seine breiteren Reifen hinaus. Eine überarbeitete Aufhängung beinhaltet steifere Federn, größere Stabilisatoren und adaptive Bilstein-Dämpfer. Eine neue elektrische Servolenkung ermöglicht es dem Fahrer, die entsprechende Einstellung aus verschiedenen Unterstützungsstufen auszuwählen. Ein Satz 15,4-Zoll-Bremsen von Brembo übernimmt vorne die Bremsaufgaben.

Einige neue technische Features verbessern auch die Leistung. So laufen beispielsweise in der Funktion "Race Cooldown" die Ladeluftkühlerpumpe und der Kühlerlüfter weiter, um den Kompressor weiter zu kühlen. Die Line-Lock-Funktion verteilt den Bremsdruck auf die vorderen Bremsen, während der Fahrer einen Burnout zum Aufheizen der Hinterreifen durchführen kann. Die Launch Control ist durch einfaches Drücken eines Schalters möglich. Außerdem verwendet der Startassistent die Raddrehzahlsensoren, um abhebende Räder während des Starts zu verhindern.

Innen sind beheizte und belüftete Laguna-Leder-Vordersitze Standard. Die verfügbaren Polsterfarben sind Schwarz, Schwarz und Sepia oder Schwarz und Demonic Red. Es gibt auch ein optionales Carbon/Wildleder-Paket, das die Instrumententafel und die Mittelkonsole mit Kohlefaserverkleidungen verkleidet, zusätzlich zu Dynamica-Kunstleder auf dem Dachhimmel, A-Säulen und Sonnenblenden.

Das Widebody-Paket ist optional für den Charger Scat Pack erhältlich. Es behält einen Großteil der gleichen Ausrüstung, einschließlich der Brembo-Bremsen, der verbesserten Federung und der elektrischen Servolenkung. Der 6,4-Liter-V8 leistet hier 485 PS (362 kW) und 644 Nm Drehmoment inklusive einer Achtgang-Automatik. Die Spezifikationen von Dodge deuten darauf hin, dass die Limousine in 4,3 Sekunden die 60-mph-Marke (96 km/h) erreichen kann und die Viertelmeile in 12,4 Sekunden zurücklegt.


Neue Dodge für die US-Polizei

Charger und Durango als Pursuit-Versionen
Auburn Hills (USA), 2. Juli 2018 - Filmfans wissen es spätestens seit den "Blues Brothers": Wenn ein Auto hart im Nehmen ist, dann ein Einsatzwagen der US-Polizei. Jetzt hat Dodge zwei starke Blaulicht-Modelle vorgestellt. Vorhang auf für die Pursuit-Versionen des Charger und Durango!

US-Cops lieben den Charger
Besonders der Dodge Charger Pursuit ist von eminenter Bedeutung für die Marke. Schließlich handelt es sich um die meistverkaufte Limousine im US-Polizeidienst. Ordentlich Staatsknete also für den FCA-Konzern, zu dem Dodge gehört. Unter anderem kommt der Charger Pursuit ab Werk mit dem "Officer Protection Package". Inklusive ist hier eine Art Bewegungsmelder für das Hinterteil des Fahrzeugs. Per Kamera und Sensoren wird dieser Raum überwacht, im Ernstfall werden die Bilder automatisch auf den bis zu 12,1 Zoll großen Monitor im Cockpit übertragen. Sofern gewünscht, können dann voreingestellte Alarmmaßnahmen starten: Verriegelung aller Fenster und Türen, dazu Aufblitzen aller Lampen plus Sirenengeheul.

Der Durango zieht was weg
Da bekanntermaßen nicht wenige US-Bürger eine oder mehrere Schusswaffen besitzen, bietet Dodge optional eine Panzerung der Türen an. Dazu passen die verstärkten Stoßdämpfer, eine geänderte Aufhängung, größere Bremsen und die 18-Zoll-Bereifung auf Stahlfelgen. Neben dem Basismotor, einem 3,6-Liter-V6 mit 292 PS Leistung gibt es auch einen 370 PS starken V8 mit 5,7 Liter Hubraum. Auf dieselben Motoren setzt der Dodge Durango Pursuit. Bemerkenswert sind hier die geänderte Frontschürze mit mehr Luftöffnungen für die Bremse und eine üppige Anhängelast von gut 3,3 Tonnen.

Dodge Charger in: Top 15: Die stärksten Limousinen der Welt

Unter 510 PS gibt es keinen Zutritt zu diesem Power-Club
In einer Welt, die zunehmend von SUVs okkupiert wird, sind Limousinen fast schon zu einer Randerscheinung verkommen. Dabei sind sie doch eigentlich die wesentlich schöneren, eleganteren und sportlicheren Fortbewegungsmittel. Gerade wenn richtig Muckis unter der Haube stecken, übt die klassische Sport-Limo eine Faszination aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Lange Haube, breite Backen und hoffentlich ein Sound, der die Toten erweckt - für Enthusiasten gibt es kaum etwas Schöneres. Vor allem, weil der Limousine, im Gegensatz zum Sportwagen, immer ein Rest Understatement anhaften bleibt. Ach ja, was Leistung und Performance betrifft, geht es dem Stufenheck besser denn je. Bei unserer Top 15 der derzeit stärksten Limousinen braucht man mit unter 510 PS gar nicht ankommen. Wie weit es nach oben geht und wer den größten PS-Bizeps hat? Finden Sie es heraus ...

1969er Weltstar-Charger zum Verkauf

Dieser Charger gehörte schon Bruce Willis und Jay Kay
Stoneleigh Park (Großbritannien), 16. Februar 2018 - Als wäre ein 1969er Dodge Charger allein nicht schon Grund genug, das eigene Festgeldkonto leerzuräumen. Nun, bei diesem ganz speziellen Charger dürfte der Drang, sofort Geld auszugeben, noch ein wenig größer sein. Unter den Hammer kommt das Muscle Car am 24. Februar 2018 während des "Race Retro Classic Car Sale" in Großbritannien. Anbieter ist Silverstone Auctions. Wirklich interessant wird es aber beim Blick in den Fahrzeugbrief. Darin stehen nämlich gleich zwei ziemlich illustre Vorbesitzer: Hollywood-Star Bruce Willis sowie Jamiroquai-Frontmann Jay Kay.

Nahe am "Bullitt"-Original
Ein weiteres Plus: Der angebotene Dodge Charger kommt dem Schurken-Auto aus dem legendären 1968er-Film "Bullitt" sehr nahe. Der glanzschwarze Lack, ein Leder-Interieur, das Jay Kay zur Optimierung des Innenraums installieren ließ - die Ausstattungliste zeigt viele Parallelen zwischen diesem Exemplar und dem Kult-Auto aus der größten Verfolgungsjagd, die das Kino je gesehen hat.

Ein Geschenk von Demi Moore
"Stirb Langsam"-Star Bruce Willis bekam den Charger als Geschenk von seiner ersten Frau Demi Moore und behielt ihn zehn Jahre lang. Anschließend kaufte Sänger Jay Kay den Wagen und importierte ihn nach Großbritannien.

Begehrt und oft zerstört
Aber natürlich ist so ein 69er Dodge Charger auch ohne weltberühmte Vorbesitzer ein sehr gutes Investment. Autos aus diesem Modelljahr zählen zu den seltensten und meistgesuchten. Der Großteil der Produktion wurde während der 145-Folgen-Produktion der Kultserie "The Dukes of Hazard" vernichtet. Dank zahlreicher Auftritte in berühmten Produktionen ist der Charger von 1969 inzwischen eine Ikone der Popkultur und verlangt nach einem entsprechenden Preisaufschlag. Auch Ex-TopGear-Moderator Richard Hammond zählte bis 2003 zu den 69er-Charger-Besitzern.

25.000 Pfund nur für den Motor
Die umfangreich dokumentierte Historie zu diesem Auto enthält diverse Nachweise und Rechnungen von Arbeiten, die ausgeführt wurden, nachdem das Auto britischen Boden berührte. Jay Kay investierte alleine gut 25.000 Pfund (etwa 28.000 Euro) für die Restaurierung und Optimierung des Motors. Bei diesem handelt es sich um einen 8,2-Liter-V8, der mit einer Chrysler-Dreigang-Automatik verbunden ist. Laut Auktionshaus hat Jay Kay darüber hinaus keine Kosten und Mühen gescheut, dieses Auto in einen nahezu perfekten (Original-)Zustand zu versetzen.

Ein echtes Schnäppchen?
Den erwarteten Verkaufspreis gibt Silverstone Auctions mit 50.000 bis 60.000 Pfund, also etwa 56.000 bis 67.000 Euro, an. In Anbetracht von Gesamtzustand und Prominenz der Vorbesitzer erscheint dieser Preis beinahe wie ein Schnäppchen. Nick Whale, Managing Director von Silverstone Auctions sagt: "Abgesehen von der Tatsache, dass dieses Auto von zwei globalen Mega-Stars - Bruce Willis und Jay Kay - genossen wurde, ist es auch für sich betrachtet ein unglaubliches Exemplar. Natürlich werden seine berühmten Vorgänger das Interesse von Bietern rund um den Erdball wecken. Diese werden ebenfalls begrüßen, dass es sich dabei um eines der besten 1969er-Dodge-Charger-"Bullitt"-Modelle handelt, die derzeit angeboten werden."
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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