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Dodge Charger Gebrauchtwagen

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Unsere Dodge Charger Meldungen

Dieser 1969er Dodge Charger mit weltberühmten Vorbesitzern steht zum Verkauf

1969er Weltstar-Charger zum Verkauf

Dieser Charger gehörte schon Bruce Willis und Jay Kay
Dieser 1969er Dodge Charger könnte auch aus dem Kultfilm "Bullitt" sein. Und er gehörte bereits zwei absoluten Weltstars. Jetzt steht er zum Verkauf
Dodge Charger Hellcat

Dodge Charger in: Das sind die schnellsten Limousinen der Welt

Top 15: Welche Limo geht am schnellsten von 0 auf 100 km/h?
Sie wollen Stil, Platz und ganz viel Schmackes? Dann pfeifen Sie auf ein Sport-SUV und greifen Sie zur Powerlimousine. Das sind die 15 schnellsten Limos
Dodge Charger Hellcat

Dodge Charger in: Muss das wirklich sein?

Autos, auf die die Welt nicht gewartet hat
Mittlerweile besetzen die Autohersteller jede noch so kleine Nische. Traditionsmarken begeben sich zu neuen Ufern. Heraus kommen teilweise Fahrzeuge, bei den man sich fragt: Braucht es das wirklich?
Dodge Charger (1968)

Dodge Charger in: Muskel-Spiele

Die besten US-Sportwagen aller Zeiten
Zu viel Kraft, zu wenig Substanz: In Europa haben US-Sportwagen oft bis heute ein Image wie Donald Trump. Doch Amerika hat uns in den vergangenen Jahrzehnten durchaus mit tollen Boliden beglückt
Dodge Charger Hellcat

Dodge Charger in: US-Autos, die wir gerne bei uns hätten

Pick-ups, Power und Vernunft
Viele Autos auf dem amerikanischen Markt werden uns leider vorenthalten. Zeit, einen Blick auf die Modelle zu werfen, die es leider nicht über den großen Teich zu uns schaffen. Alles in einer Bildergalerie
Staub, Grünspan und ein paar aufgemalte Flammen - das ist die Patina dieses Dodge Charger Daytona

Scheunenfund Deluxe zu ersteigern

Seltener Dodge Charger Daytona entdeckt
Der Dodge Charger Daytona ist mit nur 503 gebauten Exemplaren ein sehr seltenes Auto. In Florida steht im Januar 2016 nun ein unrestaurierter Scheunenfund zum Kauf. Es werden bis zu 180.000 Dollar erwartet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Dodge Charger Gebrauchtwagen News und Bilder

1969er Weltstar-Charger zum Verkauf

Dieser Charger gehörte schon Bruce Willis und Jay Kay
Stoneleigh Park (Großbritannien), 16. Februar 2018 - Als wäre ein 1969er Dodge Charger allein nicht schon Grund genug, das eigene Festgeldkonto leerzuräumen. Nun, bei diesem ganz speziellen Charger dürfte der Drang, sofort Geld auszugeben, noch ein wenig größer sein. Unter den Hammer kommt das Muscle Car am 24. Februar 2018 während des "Race Retro Classic Car Sale" in Großbritannien. Anbieter ist Silverstone Auctions. Wirklich interessant wird es aber beim Blick in den Fahrzeugbrief. Darin stehen nämlich gleich zwei ziemlich illustre Vorbesitzer: Hollywood-Star Bruce Willis sowie Jamiroquai-Frontmann Jay Kay.

Nahe am "Bullitt"-Original
Ein weiteres Plus: Der angebotene Dodge Charger kommt dem Schurken-Auto aus dem legendären 1968er-Film "Bullitt" sehr nahe. Der glanzschwarze Lack, ein Leder-Interieur, das Jay Kay zur Optimierung des Innenraums installieren ließ - die Ausstattungliste zeigt viele Parallelen zwischen diesem Exemplar und dem Kult-Auto aus der größten Verfolgungsjagd, die das Kino je gesehen hat.

Ein Geschenk von Demi Moore
"Stirb Langsam"-Star Bruce Willis bekam den Charger als Geschenk von seiner ersten Frau Demi Moore und behielt ihn zehn Jahre lang. Anschließend kaufte Sänger Jay Kay den Wagen und importierte ihn nach Großbritannien.

Begehrt und oft zerstört
Aber natürlich ist so ein 69er Dodge Charger auch ohne weltberühmte Vorbesitzer ein sehr gutes Investment. Autos aus diesem Modelljahr zählen zu den seltensten und meistgesuchten. Der Großteil der Produktion wurde während der 145-Folgen-Produktion der Kultserie "The Dukes of Hazard" vernichtet. Dank zahlreicher Auftritte in berühmten Produktionen ist der Charger von 1969 inzwischen eine Ikone der Popkultur und verlangt nach einem entsprechenden Preisaufschlag. Auch Ex-TopGear-Moderator Richard Hammond zählte bis 2003 zu den 69er-Charger-Besitzern.

25.000 Pfund nur für den Motor
Die umfangreich dokumentierte Historie zu diesem Auto enthält diverse Nachweise und Rechnungen von Arbeiten, die ausgeführt wurden, nachdem das Auto britischen Boden berührte. Jay Kay investierte alleine gut 25.000 Pfund (etwa 28.000 Euro) für die Restaurierung und Optimierung des Motors. Bei diesem handelt es sich um einen 8,2-Liter-V8, der mit einer Chrysler-Dreigang-Automatik verbunden ist. Laut Auktionshaus hat Jay Kay darüber hinaus keine Kosten und Mühen gescheut, dieses Auto in einen nahezu perfekten (Original-)Zustand zu versetzen.

Ein echtes Schnäppchen?
Den erwarteten Verkaufspreis gibt Silverstone Auctions mit 50.000 bis 60.000 Pfund, also etwa 56.000 bis 67.000 Euro, an. In Anbetracht von Gesamtzustand und Prominenz der Vorbesitzer erscheint dieser Preis beinahe wie ein Schnäppchen. Nick Whale, Managing Director von Silverstone Auctions sagt: "Abgesehen von der Tatsache, dass dieses Auto von zwei globalen Mega-Stars - Bruce Willis und Jay Kay - genossen wurde, ist es auch für sich betrachtet ein unglaubliches Exemplar. Natürlich werden seine berühmten Vorgänger das Interesse von Bietern rund um den Erdball wecken. Diese werden ebenfalls begrüßen, dass es sich dabei um eines der besten 1969er-Dodge-Charger-"Bullitt"-Modelle handelt, die derzeit angeboten werden."

Dodge Charger in: Das sind die schnellsten Limousinen der Welt

Top 15: Welche Limo geht am schnellsten von 0 auf 100 km/h?
Pace, Grace and Space, würde der Engländer sagen. Wir meinen: Wenn Sie Stil haben, etwas Platz brauchen und ganz viel Schmackes wollen, dann pfeifen Sie auf ein Sport-SUV und holen Sie sich eine gute, alte Powerlimousine. Unser Beitrag: Hier kommen die 15 schnellsten Limos, die Sie derzeit kaufen können. Plus eine wundervolle, leicht beängstigende Überraschung. Viel Spaß beim Klicken ...

Dodge Charger in: Muss das wirklich sein?

Autos, auf die die Welt nicht gewartet hat
Ein Stufenheck, ein Kombi und vielleicht noch ein Cabrio: So übersichtlich war vor vielen Jahren das Angebot in den meisten Auto-Baureihen. Doch die Zeiten haben sich inzwischen geändert, jede noch so kleine Nische wird gefüllt, für jeden Geschmack findet sich das Richtige. Im Prinzip ganz gut, doch manchmal beschleicht einen das Gefühl, diese oder jene Idee sei mehr Herstellerwunsch als Kundennachfrage. Auf gut Deutsch: die Antwort auf eine Frage, die nie gestellt wurde. Wir haben eine (natürlich subjektive) Zusammenstellung von Autos, die überflüssig waren beziehungsweise sind.

Dodge Charger in: Muskel-Spiele

Die besten US-Sportwagen aller Zeiten
Zugegeben, im ersten Moment denkt man beim Stichwort "Legendäre Sportwagen" eher an Produkte aus Deutschland oder Italien. Aber Amerika? Sind US-Sportwagen nicht simple Klötze mit fettem V8 und schlichtem Fahrwerk? Von wegen! Wir zeigen Ihnen die besten Flitzer aller Zeiten. Einige sind bereits ein Mythos, andere auf dem besten Weg dorthin.

Dodge Charger in: US-Autos, die wir gerne bei uns hätten

Pick-ups, Power und Vernunft
Im Jahr 2015 wurden in den USA zum ersten Mal seit 2011 wieder über 17 Millionen Neuwagen verkauft. Viele Autos auf dem amerikanischen Markt werden uns allerdings leider vorenthalten. Zeit, einen Blick auf die Fahrzeuge zu werfen, die es leider nicht über den großen Teich zu uns schaffen - US-Autos, die wir auch gerne hätten.

Scheunenfund Deluxe zu ersteigern

Seltener Dodge Charger Daytona entdeckt
Glenwood (USA), 16. Dezember 2015 - Abgestellt, verstaubt, vergessen - das ist die Leidensgeschichte von vielen automobilen Schätzen, die ihr Dasein in einer dunklen Scheune fristen müssen. Jetzt hat es einer dieser Schätze wieder zurück ans Tageslicht geschafft und steht in Alabama zum Verkauf. Unter Staub und Grünspan versteckt sich eine echte Rennsport-Basis.

Nascar-Homologationsmodell
Damit Dodge den Daytona auch im Nascar-Sport einsetzen durfte, musste der amerikanische Hersteller mindestens 500 Exemplare des Fahrzeugs mit dem markanten Spoiler und der flachen Nase bauen. Das Ziel wurde knapp erreicht, insgesamt liefen 503 Fahrzeuge der Daytona-Version vom Band. Einer davon steht jetzt zum Verkauf - unrestauriert und mit ordentlich Patina.

Matching Numbers
Der erste Besitzer des Fahrzeugs war ein Richter, der den Charger für seine Frau kaufte. Schon fünf Jahre später wurde das Auto an den zweiten - und bisher letzten - Eigentümer verkauft. Alle Seriennummern von Fahrgestell und Antriebsstrang stimmen überein, das Fahrzeug erhält also das Prädikat "Matching Numbers", das für die meisten Oldtimer-Fans enorm wichtig ist. Schenkt man dem Tachostand Glauben, hat das rot-weiße Geschoss gerade einmal 20.553 Meilen auf der Uhr - umgerechnet rund 33.000 Kilometer. Dafür sprechen auch die vielen, nie getauschten Originalteile in Motor und Antriebsstrang des 440er-Magnum-Triebwerks und der Dreigang-Automatik mit Differenzialsperre.
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