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Dodge Durango Gebrauchtwagen

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Unsere Dodge Durango Meldungen

Der neue Über-Sechssitzer von Dodge heißt Durango SRT

Viertelmeilen-Van

Dodge bringt brutalen Durango SRT
Mehr Platz und viel mehr Power: Für alle Familien mit Angst vor zu wenig Leistung bringt Dodge jetzt den Durango SRT. Er hat sechs Sitze, 6,4 Liter Hubraum und geht in unter fünf Sekunden auf 100 km/h. Herrje
Mopar verpasst dem Dodge Challenger von 1971 ein modernes Gesicht

Starkes Tuning für starke Amis

Mopar auf der SEMA 2016
Die SEMA-Tuningmesse in Las Vegas lockt auch 2016 wieder mit interessanten Projekt-Fahrzeugen. Bei Mopar gibt es sechs verschiedene Autos zu bestaunen. Vom Van bis zum Pick-up ist für jeden etwas dabei
Den Dodge Durango im Straßenverkehr zu übersehen, ist kaum möglich

Dodge Durango im Test

US-SUV mit Sechszylindermotor und 299 PS
Groß, schwer und viel zu hoher Verbrauch: So stellt man sich in Deutschland üblicherweise amerikanische SUVs vor. Aber trifft das auf den neuen Dodge Durango überhaupt zu? Wir finden es im Test heraus
Dodge Durango 2014

Dodge Durango in: L.A. Auto Show

Die Highlights der US-Automesse zum Durchklicken
Die Auto Shows in Los Angeles und Detroit konkurrieren seit Jahren darum, die Nummer eins der Automessen in den USA zu werden. Nun fährt L.A. seine Neuheiten auf. Wir sind live vor Ort und zeigen Ihnen die Highlights
Dodge Durango 2014

Dodge Durango in: Los Angeles Auto Show 2013

Vorschau auf die Highlights der Messe
Auf der Ende November 2013 beginnenden Los Angeles Auto Show feiern der Porsche Macan und der neue Mini Premiere. Wir zeigen Ihnen diese und weitere Highlights der großen US-Messe
Dodge Durango

Dodge Durango in: Big Mac mit V8

Die fettesten Pick-ups und SUVs aus den USA
Schluss mit der Bescheidenheit: In den USA kommt es in Sachen Auto auf wahre Größe an. Unter fünf Meter Länge kommt vielen Amis nichts vor die Haustür, unter der Haube muss es ein V8 sein
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Dodge Durango Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Viertelmeilen-Van

Dodge bringt brutalen Durango SRT
Chicago, 8. Februar 2017 - Dodge kocht derzeit mal wieder auf der ganz heißen Flamme. Auf der New York Auto Show im April 2017 wird man den völlig radikalisierten Challenger SRT Demon vorstellen (ja, es gibt nach dem 717 PS starken Challenger Hellcat tatsächlich noch eine Steigerung). Zwei Monate früher, auf der Chicago Auto Show 2017, schlägt jetzt aber erstmal die Stunde des Durango SRT. Jawohl, Dodge stopft seinen 6,4-Liter-Hemi-V8 tatsächlich in einen riesengroßen Van (je nach Auslegung gilt auch sechssitziges SUV). Wobei, ganz neu ist das Thema innerhalb des Konzerns ja nicht. Der Jeep Grand Cherokee steht auf der gleichen Plattform wie der Durango und ist schon seit längerem in einer scharfgemachten SRT-Variante zu haben.

So schnell geht Van
Mit 482 PS und 637 Newtonmeter ist der Durango SRT für Dodge trotz der ungewohnten Form ein veritables Performance-Auto. Oder um es mit ihren eigenen Worten zu sagen: "Der Dodge Charger des Full-Size-SUV-Segments”. Die nackten Daten untermauern dies auf beeindruckende Art und Weise. Lässt man den Hammer fallen, wuchtet sich der 2,5-Tonner in 4,4 Sekunden von 0-60 mph (0-97 km/h). Die Viertelmeile streckt das Familien-Monster in 12,9 Sekunden nieder. Zum Vergleich: Der neue Ford GT soll 10,8 Sekunden brauchen. Ein 2017er Porsche 911 mit PDK oder die Alfa Giulia Quadrifoglio benötigen 11,9 Sekunden. Ein bisschen Angst macht das schon irgendwie.

Diverse Fahrwerksverbesserungen
Um zu verhindern, dass der Durango SRT fährt wie ein Turbinen-betriebenes Einfamilienhaus, hat man ihn mit entsprechender Technik versorgt. Er kommt ausschließlich mit Allrad und kriegt ein aktives Mittendifferenzial, das bis zu 70 Prozent der Kraft in Richtung Hinterachse schieben kann. Dazu gibt es einstellbare adaptive Dämpfer sowie straffere Federn und Stabis, die dafür sorgen, dass das debile Biest halbwegs auf Kurs bleibt. Vielleicht auch nicht ganz dumm: Der Durango SRT bremst mit 380-Millimeter-Scheiben und Sechs-Kolben-Brembo-Sätteln vorne. Hinten werkeln 350er-Derivate mit Vier-Kolben-Sätteln. 20-Zöller mit 295er-Reifen mühen sich rundum um Traktion.

Starkes Tuning für starke Amis

Mopar auf der SEMA 2016
Las Vegas (USA), 2. November 2016 - Mopar zeigt auf der SEMA-Tuningmesse in Las Vegas (1. bis 4. November 2016) insgesamt 14 Fahrzeuge auf rund 1.400 Quadratmeter. Sechs Autos hat die Tuning-Abteilung des Fiat-Chrysler-Konzerns speziell für die Tuning-Messe umgebaut. Vom Familien-Van bis zum Offroad-Monster ist für jeden etwas dabei.

Dodge Shakedown Challenger
Der Dodge Challenger von 1971 wurde speziell für die SEMA-Show präpariert. So wich das Fahrgestell einem Rohrrahmen, die Karosse ist abnehmbar. Unter der Haube schlummert ein 485-PS-V8 mit Klappenauspuff. Der tiefergelegte Challenger wird von einer Brembo-Sechskolben-Anlage aus dem aktuellen Hellcat-Challenger im Zaum gehalten. Darüber stülpen sich 19- und 20-Zoll-Felgen. Die Scheinwerfer und Rücklichter stammen vom 2017er-Modell des Challenger und wurden nur geringfügig auf die klassische Silhouette angepasst. Spoiler an Front und Heck runden das Erscheinungsbild ab. Im Innenraum nehmen die Passagiere auf Sitzen aus der Dodge Viper Platz, auch das Lenkrad stammt aus diesem Sportwagen. Ein Überrollbügel sorgt für Sicherheit.

Jeep CJ66
Man nehme einen modernen Wrangler-Rahmen, setze eine historische Wrangler-Karosse darauf und stopfe das Ganze mit Mopar-Teilen voll - fertig ist der ultimative Offroad-Spaßmacher. All-Terrain-Reifen von BF-Goodrich mit Onboard-Luftdruckregelung und eine Höherlegung machen den Jeep CJ66 bereit für gröberes Gelände. Auch optisch macht der Wrangler in "Copper Canyon" mit LED-Lampen und einer Seilwinde eine potente Figur. Innen hielten Viper-Sitze und ein Überrollkäfig Einzug.

Dodge Durango im Test

US-SUV mit Sechszylindermotor und 299 PS
Haar, 15. April 2016 - Klasse, endlich ein Auto in das man nicht einmal einsteigen muss, um den Motor zu starten. Ein zweifacher Druck auf die Taste am Schlüssel genügt, und der Durango erwacht zum Leben. Wozu das Ganze, ist mir nach zwei Wochen Ausfahrt mit dem amerikanischen SUV zwar immer noch ein Rätsel (genauso wie die Panic-Taste?!), aber Dodge wird schon wissen, warum die Marke derlei Gim­micks anbietet. Denn immerhin ist der Durango zusammen mit der RAM-Familie einer der Geldbringer von Chrysler. Unser Testwagen kommt übrigens von dem autorisierten Importeur AEC.

Luftiges Raumgefühl im Inneren
Was den Durango in den USA so beliebt macht? Für relativ wenig Geld gibt es eine ganze Kuhherde an feiner Leder-Polsterung im Innenraum, genug Lautsprecher, um den örtlichen Supermarkt-Parkplatz am Wochenende mit Festivalbeschallung zu versorgen, und eine dritte Sitzreihe, die sich den Namen auch verdient hat. Die zwei Sitze der dritten Reihe lassen sich ohne großen Aufwand aus dem ebenen Kofferraumboden aufstellen, wobei hier selbst Erwachsene in menschenwürdiger Haltung sitzen können, ohne sich dabei die Beine zu verdrehen oder wunde Knie­scheiben zu holen.

Imposanter Auftritt im Rückspiegel
Die Front ist wuchtig und eindrucksvoll, allein schon der riesige Chrom-Kühlergrill in Maschendraht-Optik mag auf so manchen Fußgänger beängstigend wirken. In der Seitenlinie ist der Dodge Durango dagegen mit den kleinen Fensterflächen und seiner wenig verspielten Karosseriegestaltung fast schon zurückhaltend. Das Heck wird von einer 192-Einzel-LED umfassenden Leuchtengrafik dominiert, die den Hintermann nachts bei jedem Bremsmanöver ins Taghelle versetzt.

Sportlichkeit unerwünscht
Im Alltag entstresst der große Gelände-Ami ungemein, gleitet sanft über den Asphalt und beschleunigt souverän mit ordentlichem Vorwärtsdrang. Kein Wunder, bei knapp 300 PS unter der Haube. Denen stehen allerdings auch satte 2,3 Tonnen Leergewicht gegenüber, die erstmal in Bewegung gesetzt werden wollen. Dennoch gelingt der Sprint von null auf 100 Kilometer pro Stunde in neun Sekunden, was vor allem der sanft schaltenden Achtgang-Automatik zu verdanken ist. Diese kennen wir bereits aus dem Jeep Grand Cherokee, der sich mit dem Durango die Plattform teilt, aber 24 Zentimeter kürzer ist. Wird man mit dem Durango aber nun Tankwarts Liebling? Eher nicht. Mit knapp zwölf Litern im Schnitt ist der Ami zwar nicht gerade ein Kostverächter, für ein US-Car aber beinahe "Low-Petrol" verdächtig.

Dodge Durango in: L.A. Auto Show

Die Highlights der US-Automesse zum Durchklicken
Zwei Automessen konkurrieren in den USA seit Jahren darum, die Nummer eins zu werden: die Los Angeles Auto Show im November und die in Detroit stattfindende North American International Auto Show (NAIAS) im Januar. Erstere findet im Jahr 2013 vom 22. November bis 1. Dezember statt. Wir sind bereits bei den vorausgehenden Pressetagen vor Ort und zeigen Ihnen die Highlights

Dodge Durango in: Los Angeles Auto Show 2013

Vorschau auf die Highlights der Messe
Auf der Los Angeles Auto Show feiern so wichtige Autos wie der Porsche Macan oder der neue Mini Premiere. Wir zeigen Ihnen diese und weitere Highlights der großen US-Messe, die vom 22. November bis 1. Dezember 2013 stattfindet.

Dodge Durango in: Big Mac mit V8

Die fettesten Pick-ups und SUVs aus den USA
Ob Hamburger oder Hotels: In den USA ist vieles mindestens eine Nummer größer. Das gilt auch für die Autos. Mit einem VW Up bräuchte man dort gar nicht erst anzukommen, selbst großzügige Limousinen wie ein Chevrolet Malibu gehen als "mid-size" durch. Das Ende der Fahnenstange ist erst weit jenseits der Sechs-Meter-Marke erreicht. Wir zeigen Ihnen die dicksten Pick-ups und SUVs auf dem US-Markt. Für europäische Innenstädte sind diese Giganten definitiv nicht geeignet.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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