ANZEIGE

DS DS3 Crossback Gebrauchtwagen

DS DS3 Crossback gebraucht günstig kaufen

Günstige DS DS3 Crossback Gebraucht- und Vorführwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe auf automobile.at

Aktuelle DS DS3 Crossback Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein DS DS3 Crossback Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere DS DS3 Crossback Meldungen

DS DS3 Crossback in: DS 3 Crossback (2019) im Test: Kleines SUV startet im Mai

DS 3 Crossback (2019) im Test: Kleines SUV startet im Mai

Das erste Modell auf der neuen CMP-Plattform des PSA-Konzerns
DS will sechs neue Modelle bringen, eines pro Jahr. Den Anfang machte 2018 der DS7 Crossback, 2019 ist das kleine SUV namens DS 3 Crossback dran. Test
DS 3 Crossback (4,12 Meter)

DS DS3 Crossback in: Marktüberblick: Kleine SUVs für die City (2019)

Kleinwagen-SUVs zwischen 4,10 und 4,27 Meter Länge (Update)
Kleine SUVs wie VW T-Cross, Renault Captur, Skoda Kamiq oder Hyundai Kona gehören zu den beliebtesten Autos für die City. Wir geben Ihnen den Marktüberblick
Der DS 3 Crossback basiert (wie der neue Peugeot 208) auf der neuen CMP-Plattform

DS DS3 Crossback in: Autos mit gleicher Plattform (2019) in der Übersicht

Nicht alle baugleichen Zwillinge sehen sich ähnlich
Automobile Zwillinge mit der gleichen technischen Basis gibt es viele. Nicht immer ist das auf den ersten Blick zu sehen. Wir zeigen interessante Beispiele
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

DS DS3 Crossback Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

DS 3 Crossback (2019) im Test: Kleines SUV startet im Mai

Das erste Modell auf der neuen CMP-Plattform des PSA-Konzerns

Gleich sechs neue Modelle sind bei Citroëns Premiumableger DS geplant, eines pro Jahr. 2018 startete das erste, der DS 7 Crossback, nun ist der DS 3 Crossback dran, ein kleines SUV, das gegen Audi Q2 und Mini Countryman antreten soll. Marktstart ist Anfang Mai 2019. Wir haben das Auto bereits getestet.

Ist der DS 3 Crossback denn ein wichtiges Auto?

Von den zu erwartenden Verkaufszahlen vielleicht nicht, denn die 2014 gegründete Marke DS hat letztes Jahr gerade mal 3.700 Autos abgesetzt. Aber es ist das erste Auto des PSA-Konzerns, das auf der neuen CMP-Plattform basiert. Sie wird auch die Grundlage des neuen Peugeot 208 und des Opel Corsa sein. CMP (Common Modular Platform), früher auch mal EMP1 genannt, ist die Plattform unterhalb von EMP2, auf dem zum Beispiel Citroën C4 Picasso, Peugeot 308 und Opel Grandland X basieren. Der DS 3 Crossback gehört mit 4,12 Meter Länge zu den kleinsten SUVs.

Wie rechtfertigt DS denn den Premiumanspruch?

Anders als die deutschen Hersteller: Nicht über große Motoren, eher über "französische Raffinesse". Das sind zum Beispiel schöne Details wie schickes Leder. Die Tierhaut in der gefahrenen Version Bastille hat mir in der Tat sehr gut gefallen: nicht protzig, aber auch nicht gewöhnlich:

Auch die Lacktöne (zehn verschiedene, plus drei verschiedene Dachfarben) gefallen. Und die erst beim Entriegeln ausfahrenden Türgriffe sind auch ganz nett. Andererseits: Wenn man die Materialien im Cockpit mit denen eines Mini vergleicht, dann klafft da doch eine Lücke. Zum Beispiel an den Fächern in den Türen gibt es ziemlich hässliches Hartplastik. Und auch weiter oben, um die Luftausströmer herum.

Und sonst im Cockpit? Wie steht es mit Displays?

Das Cockpit sieht für meinen Geschmack gut aus. Auch das Display in der Mitte (bis 10,3 Zoll, das ist sehr groß fürs B-SUV-Segment) macht was her. Dazu kommt ein 7,0-Zoll-Monitor, der die konventionellen Instrumente ersetzt. Es ist ziemlich ungewöhnlich geformt -- fast quadratisch, nicht im Querformat wie üblich --, aber nicht so brillant wie vom VW-Konzern bekannt. Positiv fällt aber auf, dass man die Navi-Karte auch auf beiden Displays anzeigen lassen kann, was zum Beispiel beim VW T-Cross nicht geht.

Hat denn der DS 3 Crossback auch einen Motor?

Hat er, und er muss sich hier auch partout nicht verstecken. Gefahren habe ich den 130-PS-Turbobenziner, der eine wirklich gute Motorisierung für das Auto ist, soweit sich das auf den Teststrecken in und um Berlin beurteilen lässt. Das Beschleunigungsgefühl ist gut, das Geräuschniveau im Inneren ebenfalls. Die Achtgang-Automatik schaltet problemlos, wer will, kann mit Schaltwippen nachhelfen.

Hier eine kleine Tabelle mit allen Motorisierungen:

Ganz neu im Konzern ist neben der Elektroversion (dazu noch später) der Puretech 155, der eine neue Leistungsversion des bekannten 1,2-Liter-Turbobenziners ist. Wie man sieht, ist das Drehmoment des Motors nicht viel höher als bei der 130-PS-Variante, der Puretech 155 ist aber besser beim Spurt (8,2 statt 9,2 Sekunden).

Auffällig ist, dass vorwiegend Automatikversionen angeboten werden, und das im B-SUV-Segment. Aber DS will nun mal die französische Karte spielen und da ist Komfort wichtiger als Dynamik. Natürlich macht eine Automatik ein Kleinwagen-SUV teuer, aber bei einer Premiummarke muss man das eben schlucken.

Was ist sonst noch bei der Testfahrt aufgefallen?

Fahrwerk und Lenkung sind okay, soweit sich das in städtischem Umfeld testen lässt. Aber die Bedienung könnte einfacher sein. Auf der Autobahn gelang es mir nicht, den Abstandstempomaten zu aktivieren, unter anderem weil der Hebel dafür hinter einer Lenkradspeiche versteckt ist und man so die Beschriftung nicht leicht ablesen kann. Das war bei Peugeot und Citroen schon immer so (oder zumindest in den letzten 20 Jahren), aber das macht die Sache nicht besser.

Außerdem ist die Armauflage in der Tür für meine Begriffe zu kurz. Und um den Kofferraum zu öffnen, muss man nach sehr weit unten fassen, dahin, wo immer auch Dreck ist:

Und das Platzangebot?

Das Packaging hatte offenbar keine Priorität. Im Fond ist die Kniefreiheit für meine 1,76 Meter Körpergröße gerade so ausreichend (weil die Sitzlehnen entsprechend "ausgehöhlt" sind).

Im etwa gleich langen VW T-Cross ist sie größer, zumal man dort die Rückbank längs verschieben kann. Auch der Kofferraum ist deutlich kleiner: 350 bis 1.050 Liter bei DS gegenüber 355 bis 1.281 Liter bei VW. Und der Laderaumboden wird nicht eben, wenn man die Rücksitze umklappt, dazu fehlt ein Einlegeboden.

Und das Technikangebot?

Das ist für das Segment hervorragend. LED-Matrixscheinwerfer zum Beispiel, ein Head-up-Display, ein Abstandstempomat und eine Art Handy-Fernsteuerung, die es laut DS nur bei einem Mitbewerber gibt: Damit kann man zum Beispiel der Werkstatt das Auto am Sonntag vor die Tür stellen und dem Kundendienst am Montagmorgen einen digitalen Schlüssel zusenden -- sehr praktisch.

Wie ist die Ausstattung?

Die Ausstattungen heißen Chic, So chic, Performance Line und La Premiere (Einführungsversion). Die Basisversion für unseren 130-PS-Benziner ist Chic. Dazu gehören das Instrumentendisplay, ein 5,0-Zoll-Infotainmentdisplay in Schwarzweiß, die versenkbaren Türgriffe, ein Tempomat, ein Antikollisionssystem, ein aktiver Spurhalteassistent, ein Fernlichtassistent, Lichtsensor, eine Verkehrszeichenerkennung, eine Klimaanlage und ein Radio mit USB-Anschluss. Das reicht, aber Premiumansprüche erfüllt es (zum Beispiel wegen des Schwarzweiß-Displays und der Stahlfelgen) wohl nicht. Die Version So chic kostet 2.300 Euro Aufpreis und bringt 17-Zoll-Alufelgen, ein größeres Infotainmentdisplay in Farbe (7 Zoll), Parkpiepser hinten, höhenverstellbare Vordersitze und Klimaautomatik.

Hat der DS 3 Crossback denn auch Premium-Preise?

Gott sei Dank nicht. Die Basispreise stehen oben in der Tabelle. Für die gefahrene Motorisierung mit 130-PS-Turbobenziner und Automatik zahlt man mindestens 27.290 Euro. Im Vergleich zur Premiumkonkurrenz ist das günstig. Für einen Q2 mit 116-PS-Turbobenziner und S Tronic will Audi mindestens 29.300 Euro. Und Mini verlangt für den Cooper Countryman mit 136-PS-Turbobenziner und Automatik sogar mindestens 30.400 Euro. Einen VW T-Cross mit 115-PS-Turbo und DSG bekommt man jedoch schon ab 10.900 Euro.

Bitte noch kurz was zur Elektroversion!

Gerne. Fahren konnte ich den DS 3 Crossback E-Tense noch nicht, aber ich habe schnell mal das Auto fotografiert (siehe unten). Auch die Daten kann ich liefern: 320 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm, 136 PS und 260 Newtonmeter Drehmoment, Aufladen mit 11 kW Drehstrom in fünf Stunden, an der Schnellladestation bei 100 kW in 30 Minuten auf 80 Prozent. Die Stärke der Rekuperation wird über einen Schalter in der Mittelkonsole variiert. Der Kofferraum ist genauso groß wie bei den Versionen mit Verbrennungsmotor. Marktstart soll etwa Weihnachten 2019 sein, noch vor dem elektrisch angetriebenen Peugeot e-208. In Frankreich kann man den Wagen schon bestellen, er kostet etwa 39.000 Euro, bei uns wird der Basispreis ähnlich liegen.

Fazit: 8/10

Der DS 3 Crossback fährt gut, sieht gut aus und ist im Vergleich zur Premiumkonkurrenz günstig. Aber Innenraummaterialien und Bedienung sind dann doch nicht so top wie bei Audi oder Mini. Das kleine City-SUV dürfte primär von Leuten gekauft werden, die sich in das schicke Leder auf dem Armaturenbrett oder die schöne türkisfarbene Lackierung verliebt haben und die kein Allerweltsauto wollen. Wer vor allem Nutzwert verlangt, ist hier falsch.

+ schickes Interieur, beeindruckendes Technikangebot, tadellose Motoren, tolle Handy-Fernsteuerung

- Schwächen bei Materialien, Innenraumangebot


DS DS3 Crossback in: Marktüberblick: Kleine SUVs für die City (2019)

Kleinwagen-SUVs zwischen 4,10 und 4,27 Meter Länge (Update)
SUVs wie VW T-Cross, Ford Ecosport, Hyundai Kona oder Renault Captur gehören zu den beliebtesten Autos für die Innenstadt. Wir haben die wichtigsten Vertreter herausgesucht. Dabei haben wir alle SUVs von 4,10 bis 4,30 Meter einbezogen, also die Kleinwagen-SUVs unterhalb der Kompakt-SUVs à la VW Tiguan. Neu aufgenommen haben wir den Skoda Kamiq und größere Modelle wie Opel Mokka X, den VW T-Roc (obwohl man dieses Golf-Derivat auch als einordnen kann) sowie den Mazda CX-3. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Preise gelegt, da die meisten Kunden in diesem Segment wohl besonders auf den Euro gucken. Geordnet ist die Liste nun strikt nach Länge.

DS DS3 Crossback in: Autos mit gleicher Plattform (2019) in der Übersicht

Nicht alle baugleichen Zwillinge sehen sich ähnlich
So manches Auto gibt es gleich mehrmals auf dem deutschen Markt. Manchmal sieht man das auf den ersten Blick, weil nur die Logos und "weiche" Karosserieteile (wie Schürzen, Leuchten oder Schweller) ausgetauscht wurden - das typische Badge-Engineering. Bei anderen ist die Verwandtschaft nicht so klar erkennbar.Auto-Plattformen gibt es in Hülle und Fülle. Alle können wir hier nicht vorstellen, aber die interessantesten Auto-Zwillinge und -Drillinge finden Sie auf den folgenden Seiten.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
ANZEIGE
ANZEIGE