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Ferrari 50 Gebrauchtwagen

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Unsere Ferrari 50 Meldungen

Pininfarina Modulo

Pininfarina Modulo: Verrückte Designstudie feiert 50. Geburtstag

Extravaganter Keil-Sportwagen auf Basis des Ferrari 512 S
Der Pininfarina Modulo feiert 50. Geburtstag. Der extravagante Sportwagen auf Basis des Ferrari 512 S wurde sogar zum Briefmarken-Motiv.
Ferrari F50

Ferrari 50 in: Formel 1 für die Straße

Serienautos mit Formel-1-Technik
Es gibt Serienfahrzeuge, die waschechte Renntechnologie unter der Karosserie haben. Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die besten Autos mit Formel-1-Genen
Ferrari F50

Ferrari 50 in: Klein, aber fein

Diese Fahrzeuge sind schon ab Werk selten
Wer träumt nicht davon, etwas Besonderes zu sein? Bei Autos ist das oft möglich: Viele Hersteller setzen auf limitierte Modelle mit dem speziellen Etwas. Und das muss noch nicht einmal teuer sein
Ferrari F50 (1996/1997)

Ferrari 50 in: Italienische Auto-Träume

Die schönsten Italo-Sportwagen
Namen wie Ferrari und Lamborghini sorgen unter Autofans für Hochgefühle: Nirgendwo entstehen aufregendere Sportwagen als im Land von Pizza und Pasta. Wir zeigen Ihnen die heißesten Flitzer aus Italien
Die Schnauze des GG 50 erinnert stark an den 612 Scaglietti

Italienisches Feuer

Der Designer entwirft seinen eigenen Ferrari
ereits seit 50 Jahren designt Giorgetto Giugiaro Autos. Zur Feier dieses Jubiläums belohnt sich der Meister der gelungenen Fahrzeugrundungen nun selbst: Mit dem Ferrari GG 50 entwarf und baute der italienische Designer einen Sportwagen nach seinen ganz persönlichen Bedürfnissen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari 50 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Pininfarina Modulo: Verrückte Designstudie feiert 50. Geburtstag

Extravaganter Keil-Sportwagen auf Basis des Ferrari 512 S

Pininfarina feiert in diesem Jahr 90. Geburtstag. Die Geschichte der italienischen Designschmiede ist so reich, dass wir in Schwierigkeiten kämen, wenn wir das wichtigste Modell wählen müssten. Der Turiner Karosseriebauer selbst wusste dagegen sehr gut, was auf die Briefmarke sollte, die kürzlich zum Jubiläum der Firma präsentiert wurde: kein Gran Turismo, sondern die Designstudie Modulo von 1970, die nun ebenfalls ein Jubiläum feiert - den 50. Geburtstag.

Der Modulo wurde vom Designer Paolo Martin entwickelt und er basiert auf einem Ferrari. Die Studie wurde 1970 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt, doch ihre Geschichte begann schon im Jahr 1967.

Das Auto sieht aus wie aus einem Science-Fiction-Film, und tatsächlich dienten futuristische Flugautos als Inspirationsquelle. So ist die Studie sehr niedrig, flach und glatt, mit Rädern, die hinter Verkleidungen versteckt sind, und ohne Türen. Denn der Zugang zum Interieur erfolgte durch Aufklappen der großen Windschutzscheibe, eines Teils des Daches und der Fenster.

Diese Lösung ermöglichte auch eine besonders niedrige Karosserie von nur 93 Zentimetern Höhe. Die Breite lag bei etwas mehr als zwei Metern und die Länge bei etwa viereinhalb Metern. Die keilförmige Linie wurde später von extremen Autos der 70er-Jahre wie dem Lamborghini Countach aufgenommen.

Das Interieur des Modulo war fast noch futuristischer als das Äußere. Hier wurden die Bedienelemente komplett neu gestaltet. Die verschiedenen Tasten waren in einer Kugel rechts neben dem Fahrer zusammengefasst.

So ergab sich ein extrem aufgeräumtes Cockpit. Trotz der großzügigen Breite waren die Sitze wie bei jedem Sportwagen nicht sehr breit.

Die Grundlage für den Modulo war der Ferrari 512 S, mit dem der Hersteller aus Maranello 1970 bei der Sportprototypen-Weltmeisterschaft gegen den legendären Porsche 917 antrat. Der Motor war daher ein 5,0-Liter-V12 mit 550 PS.

Nach der Präsentation blieb der Modulo bis 2014 Eigentum von Pininfarina. Dann wurde er von dem Autosammler und Regisseur James Glickenhaus gekauft. Glickenhaus hat dem Wagen nicht nur einen besonderen Platz in seiner Garage eingeräumt, sondern wollte ihn auch restaurieren und voll funktionsfähig machen. Zu diesem Zweck vertraute er es der Manifattura Automobili Torino an (die auch die Rennwagen für das Glickenhaus-Team baut, den SCG).

Die Restaurierung war keine Kleinigkeit, zumal das Auto 2019 aufgrund eines Problems mit der Abgasanlage einen Brandschaden hatte. Der Schaden war glücklicherweise nicht allzu groß und verhinderte die Restaurierung nicht. Und so ist der Modulo noch 50 Jahre nach seinem Debüt eine futuristische Vision, die Phantasien weckt.


Ferrari 50 in: Formel 1 für die Straße

Serienautos mit Formel-1-Technik
Wohl die meisten von uns denken beim Betrachten der Formel 1: tolle Wagen, aber für den Alltag untauglich. Doch es gibt tatsächlich Serienfahrzeuge, die waschechte Formel-1-Technik respektive Renntechnologie unter der Karosserie haben. Jüngstes Beispiel ist der extreme Mercedes-AMG Project One. Wir zeigen Ihnen in unserer Galerie die besten Autos mit Formel-1-Genen.

Ferrari 50 in: Klein, aber fein

Diese Fahrzeuge sind schon ab Werk selten
Exklusivität lautet das Zauberwort für viele Marken, um mit ihren Autos noch mehr Geld zu verdienen. Schließlich steckt in fast jedem von uns der insgeheime Wunsch, etwas zu besitzen, was nur wenige sonst haben. Deshalb bieten viele Autohersteller kleine Serien ausgewählter Modelle an. Zumeist findet man sie im hochpreisigen Segment. Aber es gilt zu unterscheiden zwischen Luxuswagen, die von vornherein auf eine geringe Stückzahl ausgelegt sind, und zwischen speziell limitierten Ablegern volkstümlicher Modelle. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl seltener Automobile.

Ferrari 50 in: Italienische Auto-Träume

Die schönsten Italo-Sportwagen
Italienische Autos müssen gerade in Deutschland mit vielen (unberechtigten) Vorurteilen leben. Doch wenn es um flotte Flitzer vom Stiefel geht, sind sich alle Autofans einig beim anerkennenden Applaus. Nirgendwo sonst gibt es so viele klingende Sportwagenmarken und berühmte Karosseriegestalter wie in Italien. Wir zeigen Ihnen die schönsten "Belle automobili" aus Geschichte und Gegenwart.

Italienisches Feuer

Der Designer entwirft seinen eigenen Ferrari
Moncalieri, 24. Oktober 2005 – Bereits seit 50 Jahren designt Giorgetto Giugiaro Autos. Zur Feier dieses Jubiläums belohnt sich der Meister der gelungenen Fahrzeugrundungen nun selbst: Mit dem Ferrari GG 50 entwarf und baute der italienische Designer einen Sportwagen nach seinen ganz persönlichen Bedürfnissen.

Ferrari und Giugiaro
Die Idee, einen Ferrari zu bauen, um die 50 Jahre Tätigkeit im Automobildesign zu feiern, wurde im September 2005 auf dem Auto-Salon in Paris geboren. Hier spricht Giugiaro auch erstmals persönlich mit dem Präsidenten und Geschäftsführer von Ferrari, Luca di Montezemolo, über seine Idee. Montezemolo wählt daraufhin das Modell, das die Basis für dieses Übungsstück bildet: Das viersitzige V12-Coupé 612 Scaglietti. Außerdem gibt er dem Design-Guru zwei Vorgaben: Das Projekt kann zwar in völliger kreativer Freiheit ausgearbeitet werden, es muss jedoch als Ferrari erkennbar sein, einen kompakten Eindruck liefern und höchsten Genuss realisieren.

Äußerliche Veränderungen am Scaglietti
Das Vorderteil des 612 hat Giorgetto Giugiaro nur minimal verändert: Eine Verkürzung des Überhanges um zwei Zentimeter schien völlig ausreichend. Anders beim Heck des Grand Tourismo: Hier überrascht der Meister den Betrachter mit einem komplett neu gestalteten Anblick und sieben Zentimetern weniger Länge.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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