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Ferrari 575 Gebrauchtwagen

Ferrari 575/575M Maranello/Superamerica gebraucht günstig kaufen

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Unsere Ferrari 575 Meldungen

Und welcher Ferrari ist das? Erkannt? Dann sind Sie entweder Experte oder Besitzer. Vom 575 Maranello wurde 2013 nur ein einziges Auto zugelassen. Muss ein altes gewesen sein, denn der 575 Maranello wird schon seit 2006 nicht mehr gebaut

Ferrari 575 in: Verkaufszwerge

Die Autos mit den wenigsten Zulassungen
Kein Mensch will sie haben, weil sie hässlich sind oder unbekannt oder unpraktisch. Oder aber auch wahnsinnig toll, aber viel zu teuer für die meisten. Wir haben die Verkaufszwerge des Jahres 2013 zusammengestellt
Ferrari 575 Superamerica

Ferrari 575 in: Zwischen-Lösung

Nicht nur Porsche: Die wichtigsten Autos mit Targa-Dach
Mit dem neuen 911 Targa hat Porsche kürzlich für Aufsehen gesorgt. Doch die Schwaben waren nicht die Einzigen, die auf die besondere Dachkonstruktion setzten. Wir geben einen Überblick
Das letzte Arbeitsgerät: Michael Schumacher mit seinem Mercedes-Rennwagen und Teamkollege Nico Rosberg (rechts)

Ende einer Dienstfahrt

Schumacher-Abschied aus der Formel 1
Unglaubliche 30 Bestmarken der Formel-1-Geschichte gehen auf sein Konto: Nun hat sich der siebenmalige Weltmeister Michael Schumacher endgültig aus der Formel 1 verabschiedet. Wir blicken zurück
Ferrari 575 GTC: Roter Blickfang auf der IAA

Ferrari auf der IAA

Ferrari 575 GTC - Flitzer für private Rennfahrer-Teams
Ferrari 575 GTZ: Zagato macht eine klassische Schönheit aus dem 575M

Klassisch gewandet

575M in gelungenem Retrodesign
Zagato hat dem Ferrari 575M eine Alu-Karosserie im Stil der 50er-Jahre verpasst. So gut wie das Auto aussieht, hat es das Zeug zum Designklassiker – doch soll der 575 GTZ ein Einzelstück bleiben
Auf seiner Weltpremiere in Genf: Ferrari 599 GTB

Ferrari 599 GTB Fiorano

599 GTB löst 575M Maranello ab
Mit der Vorstellung des 599 GTB Fiorano präsentiert Ferrari sein stärkstes V12-Serienmodell aller Zeiten. Derzeit feiert der rote Straßenrenner auf dem Genfer Auto-Salon seine Premiere
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ferrari 575 Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ferrari 575 in: Verkaufszwerge

Die Autos mit den wenigsten Zulassungen
Kein Mensch will sie haben, weil sie hässlich sind oder unbekannt oder unpraktisch. Oder aber sie werden so selten verkauft, weil sie zwar wahnsinnig toll, aber für die meisten Käufer auch viel zu teuer sind. Wir haben die Verkaufszwerge des Jahres 2013 zusammengestellt

Ferrari 575 in: Zwischen-Lösung

Nicht nur Porsche: Die wichtigsten Autos mit Targa-Dach
Jüngst hat Porsche den neuen 911 Targa vorgestellt. Er folgt endlich wieder dem klassischen Prinzip: Frontscheibe, herausnehmbares Dach, Bügel, Heckscheibe. Das Ganze geschieht mittlerweile allerdings elektrisch. Daran war beim Debüt im Jahr 1965 nicht einmal im Traum zu denken. Damals begründete der 911 Targa eine ganze Reihe anderer Modelle, die seinem Prinzip folgten. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Fahrzeuge.

Ende einer Dienstfahrt

Schumacher-Abschied aus der Formel 1
Interlagos (Brasilien), 26. November 2012 - Sieben WM-Titel, 91 Rennsiege und 68 Pole-Positions: Das sind nur einige von insgesamt 30 Rekordmarken, die Michael Schumacher in der Formel 1 aufgestellt hat. 21 Jahre nach seinem ersten Start beendet die Legende "Schumi" nun ihre Karriere in der Königsklasse des Rennsports.

Karriereende nach 21 Jahren
Der Große Preis von Brasilien auf dem Kurs von Interlagos war am 25. November 2012 das letzte Rennen Schumachers. Schon vor geraumer Zeit hatte sein Mercedes-Team bekannt gegeben, dass Lewis Hamilton in der nächsten Saison den Platz des 43 Jahre alten Deutschen einnehmen wird. Während Sebastian Vettel in Brasilien gegen Fernando Alonso um die WM-Krone 2012 kämpfte, kam Schumacher nach dem Rennen ins Sinnieren: "In gewisser Weise ist es bezeichnend, dass ich meine Formel-1-Karriere heute auf dem siebten Platz beendet habe, auf dem ich sie vor 308 Rennen im Jahr 1991 beim Qualifying in Spa-Francorchamps auch begonnen habe. Und das alles mit der Startnummer sieben nach dem Gewinn von sieben WM-Titeln."

Mit Glück in die Formel 1
Nicht nur in dieser Hinsicht schließt sich für "Schumi" der Kreis. Über die elterliche Kartbahn kam er zum Rennsport, nach Stationen in der Formel Ford und Formel 3 startete er 1990 und 1991 für Mercedes in der Sportwagen-WM. Ein Zufall ebnete Schumacher den Weg in die Formel 1: Teamchef Eddie Jordan suchte 1991 kurzfristig einen Ersatz für seinen plötzlich inhaftierten Stammfahrer Bertrand Gachot. Im belgischen Spa-Francorchamps schied Schumacher dann nach nur 500 Metern auf Platz fünf liegend aus. Das Benetton-Team erkannte sein Talent und warb ihn nach diesem Rennen ab. Genau ein Jahr nach seinem Formel-1-Debüt fuhr Schumacher in Spa zu seinem ersten Sieg. 1994 holte er seinen ersten WM-Titel, in jener Saison verunglückte sein großes Idol Ayrton Senna tödlich. Nach seinem zweiten Titel 1995 wechselte Schumacher für viele überraschend zum damals schwächelnden Ferrari-Team. Hier sollte es bis zum Jahr 2000 dauern, ehe es den dritten WM-Titel für "Schumi" gab. Die 2000er-Jahre wurden zum Ferrari-Jahrzehnt: Bis 2004 erhöhte Schumacher sein Titelkonto auf sieben. In dieser Zeit ergab sich auch die einmalige Situation, dass sein Bruder Ralf ebenfalls in der Formel 1 fuhr. Zum besonderen Highlight wurde der Grand Prix von Kanada des Jahres 2001, wo Ralf als Sieger und Michael als Zweitplatzierter auf dem Podium standen. 2006 erklärte Michael Schumacher erstmals seinen Rücktritt aus der Formel 1, fortan war er als Berater und Testpilot für Ferrari tätig.

Ferrari auf der IAA

Frankfurt/Main, 10. September 2003 – Ferrari hat einen roten Flitzer zur IAA vom 13. bis zum 21. September 2003 nach Frankfurt mitgebracht: den 575 GTC. Der Bolide basiert auf dem 575M Maranello. Eingesetzt werden soll das 600-PS starke Geschoss vor allem von privaten Teams zum Beispiel bei der FIA GT-Meisterschaft.

Maranello-Technik modifiziert
Für den Renneinsatz wurde die Technik des 575M Maranello modifiziert: Der massive Zwölfzylindermotor bekam eine Hubraumerweiterung von 5,75 Litern auf 5,99 Liter. Die PS-Zahl kletterte von 515 auf fast 600. Geschaltet wird über ein sequenzielles Getriebe. 

Die charakteristischsten Merkmale des neuen Ferrari sind die Verbreiterungen von Front und Heck sowie größere Bremsscheiben. Die Aerodynamik wurde im Windkanal optimiert. Verändert wurden unter anderem der variable Frontspoiler, der Heckflügel und der flache Unterboden. 
(hd)

Klassisch gewandet

575M in gelungenem Retrodesign
Frankfurt/Main, 24. April 2006 – Vielleicht das wertvollste Auto auf dem diesjährigen Genfer Autosalon zeigte Zagato: einen Ferrari 250 GTZ von 1956. Das klassische Gran-Turismo-Fahrzeug feiert in diesem Jahr 50. Geburtstag. In seiner Zeit gewann das GT-Fahrzeug zahlreiche Rennen und Eleganzwettbewerbe. Heute erzielt es auf dem Oldtimermarkt Höchstpreise und Fans zählen ihn zu den schönsten Autos der Welt. Jetzt präsentiert Zagato einen Ferrari 575M im klassischen Stil des 250 GTZ. Der 575 GTZ feiert sein Debüt beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este, der vom 22. bis 24. April 2006 in Cernobbio (Italien) stattfindet.

Einzelanfertigung für japanischen Sammler
Den Anstoß für die Einzelanfertigung gab der bekannte Autosammler Yoshiyuki Hayashi. Der Japaner nennt zahlreiche wertvolle Sammlerstücke sein Eigen, darunter einige Ferrari wie den 166MM, den 250 Spider California, zwei Daytona, Coupé und Spider, und den Enzo. Dieser Sammler gab Zagato den Auftrag, seinen 575M im Stil der berühmten Berlinetta 250 GTZ von 1956 zu karossieren. Die Blechhaut des 575 GTZ besteht vollständig aus Aluminium. Wie der 50er-Jahre-Klassiker ist die Einzelanfertigung zweifarbig gestaltet.

Idealer Rahmen beim Concorso d’Eleganza
Doch warum hat Zagato das Auto nicht schon in Genf präsentiert? Andrea Zagato, der Chef der italienischen Designschmiede sagt dazu: „Es war eine mutige Entscheidung, das Fahrzeug nicht in Genf auszustellen – geboren aus der Überlegung, dass ein Atelierprodukt wie dieser Ferrari Zagato erst in der Villa D’Este seinen idealen Rahmen finden würde. Außerdem ist es eine Hommage an die neu auflebende Tradition des italienischen Eleganzwettbewerbs, von der ich mir wünsche, dass sie sich in den nächsten Jahren fortsetzen möge.”
(sl)

Ferrari 599 GTB Fiorano

599 GTB löst 575M Maranello ab
Genf, 3. März 2006 – Mit dem 599 GTB Fiorano präsentiert Ferrari auf dem Genfer Auto-Salon sein stärkstes V12-Serienmodell aller Zeiten. Das neue Auto ist ein zweisitziges Coupé mit einem Front-Mittelmotor. Das Antriebsaggregat ist ein V12 mit 5.999 Kubikzentimetern Hubraum und leitet sich direkt vom Enzo Ferrari ab. Es bringt nicht weniger als 620 PS bei 7.600 U/min, was zu einem Leistungsgewicht von 2,6 Kilo pro PS führt. Zum Vergleich: Ein Porsche 911 schneidet da mit einem Leistungsgewicht von 4,5 Kilo pro PS deutlich schlechter ab. Der 100-km/h-Sprint geht nach 3,7 Sekunden zuende, in elf Sekunden knackt die Superflunder die 200-km/h-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei über 330 km/h liegen.

Design von Pininfarina
Für Karosserie und Fahrwerk verwendet Ferrari die neueste Generation der bewährten Ganzaluminium-Konstruktion. Das Design stammt von Pininfarina. Das neue Modell steht in einer Reihe mit solchen Klassikern wie dem 250 GT, dem 275 GTB und dem 365 GTB4. Es ersetzt den 575M Maranello. Von dem Vorgänger wurden – zusammen mit dem 550 Maranello, der 1996 eingeführt wurde – nicht weniger als 5.700 Stück produziert. Das ist nach Angaben von Ferrari ein Rekord in diesem Segment.
(mh/sl)
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