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Fiat Croma Gebrauchtwagen

Fiat Croma gebraucht günstig kaufen

Fiat Croma Gebraucht- und Vorführwagen - Diesel, Turbo oder Automatik - die aktuellsten Gebrauchtwagen von Händlern und Privat in Ihrer Nähe.

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Unsere Fiat Croma Meldungen

Fiat Croma eco:log: Spar-Auto mit 120 Diesel-PS

Der Spar-Fiat

Fiat Croma 1.9 Multijet Diesel eco:log im Test
Fiat hat mit "eco:log" vor einiger Zeit ein eigenes Spar-Label aufgelegt. Wir haben den Croma mit dieser Zusatzbezeichnung in Verbindung mit einem 120 PS starken 1,9-Liter-Multijet-Diesel getestet
Der Fiat Croma hat nun ein ähnliches Gesicht wie der Bravo bekommen

Mit Bravo-Gesicht

Facegelifteter Fiat Croma im Test
Richtig schick ist er geworden, der Fiat Croma, denn er trägt jetzt die Züge des Bravo. Außerdem wird der Mittelklasse-Kombi preislich viel niedriger gehängt. Lesen Sie, wie sich das Auto mit 150-PS-Diesel fährt
Mischung aus Kombi und Van: Der neue Fiat Croma

Giugiaros London-Taxi

Fiat Croma 1.9 Multijet 16V im Test
In Sachen Kopffreiheit haben die berühmten London-Taxis Konkurrenz bekommen: Zwar reicht es nicht für Zylinderhut-Träger, doch darf man sich im Fiat Croma über einen weit entfernten Dachhimmel und vieles mehr freuen
Mischung aus Kombi und Van: Der neue Fiat Croma

Buongiorno Croma

Der brandneue Mittelklasse-Fiat im Test
Mit dem neuen Croma kehrt Fiat in die Mittelklasse zurück. Der italienische Frischling ist ein interessanter Mix aus Kombi, Van und Limousine. Wir sind ihn mit dem 147 PS starken 2,2-Liter-Motor gefahren
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fiat Croma Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Der Spar-Fiat

Fiat Croma 1.9 Multijet Diesel eco:log im Test
Haar, 19. Januar 2010 - Der Begriff "sparen" hat irgendwie immer den wenig aufregenden Beiklang von Verzicht und wenig Spaß. Ist ein ausgewiesenes Öko-Auto also eher ein Vernunftsmobil ohne Vergnügen am mobilen Vorankommen? Fiat hat vor einiger Zeit ein Spar-Label aufgelegt: "Pur-O2" hieß es zunächst, wurde aber mittlerweile in "eco:log" umbenannt. Wir haben den Croma mit dieser Zusatzbezeichnung ausprobiert.

140 Gramm CO2
Unser Testwagen wird von einem 120 PS starken 1,9-Liter-Multijet-Diesel vorangebracht. Zu den Maßnahmen, die für einen Verbrauch von 5,3 Liter auf 100 Kilometer und Emissionen von 140 Gramm CO2 pro Kilometer sorgen sollen, gehören unter anderem rollwiderstandsoptimierte Reifen, eine Tieferlegung um 10 Millimeter und ein spezielles Leichtlauföl. Zudem besitzt der Wagen das so genannte "Eco-Drive"-System. Es ist Bestandteil des Telematik-Systems Blue&Me. Mittels spezieller Software werden via USB-Stick Fahrdaten im Auto gesammelt. Aufgezeichnet wird beispielsweise, wieviel Gas der Fahrer gibt, wann er schaltet und wie er bremst. Zu Hause wird der Stick am PC ausgelesen. Der Computer wertet die Daten aus und gibt Tipps, wie Sprit gespart werden kann. Das befriedigt auch den Spieltrieb: Anhand der Verbrauchskurve kann jeder seinen Fahrstil anpassen und sich über einen sinkenden Wert freuen.

Durchzugsstarker Motor
Mit dem 1,9-Liter-Diesel ist der Croma für den Alltag gut gerüstet. Die Maschine klingt nach dem Kaltstart recht rau und ist auch im warmen Zustand im Hintergrund noch zu hören. Dafür überzeugt der Selbstzünder mit einem überraschend druckvollen Vortrieb. Ab etwa 1.500 Touren macht der Vierzylinder beim Gasgeben richtig viel Spaß. Besonders für lange Strecken ist der Croma mit dieser Motorisierung zu empfehlen. Das Fahrwerk ist komfortabel ausgelegt und schluckt auch größere Unebenheiten klaglos.

Mit Bravo-Gesicht

Facegelifteter Fiat Croma im Test
Frankfurt, 29. Januar 2008 - Der Fiat Croma stellt ein Unikum in der Mittelklasse dar. Das Auto sieht auf den ersten Blick wie ein Kombi aus, doch mit 1,60 Meter Höhe ist es fast so hoch wie ein VW Touran. So ist der Wagen wohl als Zwischending zwischen Kombi und Van anzusehen. Dennoch ordnete der Hersteller das Auto früher nicht als Kombi-Van sondern als Kombi-Limousine ein. Dies wird nun revidiert, und der Croma darf ein Kombi sein. Wichtiger als die Einordnung ist für den Käufer, dass der facegeliftete Croma nun auch preislich niedriger gehängt wird: Er wird durchschnittlich gleich 1.900 Euro günstiger als der Vorgänger. Schließlich macht Fiat den Croma optisch attraktiver. Wir haben das Auto mit dem 150-PS-Diesel und Automatik für Sie getestet.

Zwischen Kombi und Van
Der Croma wurde im Jahr 1985 geboren und in der ersten Version bis zum Jahr 1996 gebaut. Er sah damals aus wie eine Stufenhecklimousine, besaß aber eine große Heckklappe, welche die Scheibe mit einbezog. 20 Jahre nach dem Debüt der ersten wurde die zweite Generation vorgestellt. Sie stammt noch aus der Zeit, als die Italiener eng mit General Motors verbandelt waren. So teilt sich der zweite Croma die Epsilon-Plattform mit anderen GM-Fahrzeugen wie dem Opel Vectra und Signum, dem Saab 9-3 sowie dem Cadillac BLS. Nun übernimmt das Auto die Frontleuchten von Bravo und Grande Punto. Der Grill sieht mit seinem weitmaschigen Gitter ebenfalls ähnlich wie beim Bravo aus, ist aber etwas größer. Seitlich gibt es neue Chromakzente. Am Heck ist vor allem der Dachspoiler neu. Das Facelift hat dem Auto gut getan. Nur die üppige Höhe missfällt unserem Auge noch.

Etwas ältlicher Innenraum
So elegant der Croma außen wurde: Innen hat sich nicht viel getan. Neue Sitzbezüge, ein im Detail verändertes Lenkrad und ein paar Dekorleisten - das war's schon. Insgesamt macht das Interieur einen etwas ältlichen Eindruck. Hinzu kommen Sitze, die wenig Seitenhalt bieten. Im Fond sitzt man dafür aber wirklich gut, denn die Knie- und Kopffreiheit sind üppig. Zu den Vorzügen rechnet Fiat den großen Kofferraum. Aber ist er wirklich so groß? In der fünfsitzigen Konfiguration bietet der Croma 500 Liter Stauraum, als Zweisitzer bis zum Dach beladen 1.610 Liter. Da ist mehr Platz im rund 20 Zentimeter kürzeren Skoda Octavia Combi. Mit dem - allerdings nicht serienmäßigen - Einlegeboden ist der Laderaumboden immerhin leidlich eben, wenn er auch im Bereich der Fondtüren etwas ansteigt.

Giugiaros London-Taxi

Fiat Croma 1.9 Multijet 16V im Test
München, 5. Januar 2007 – In Sachen Kopffreiheit und Platz im Fond haben die berühmten London-Taxis Kokurrenz bekommen: Zwar reicht es nicht für Zylinderhut-Träger, doch darf man sich im Fiat Croma über einen außergewöhnlich weit entfernten Dachhimmel freuen. Darüber hinaus bietet die von Giugiaro entworfene Kombi-Limousine viel Praktisches.

Geräumiger Fond
Dazu gehören ein leichter Einstieg, eine leicht erhöhte Sitzposition und eine gute Rundumsicht aus dem eigenwilligen Fünftürer. Das Platzangebot ist vor allem im Fond hervorragend. Die Kniefreiheit ist über jeden Zweifel erhaben.

Schöner Wohnen
Der Innenraum gefällt mit wertigen Materialien und einer guten Verarbeitung. Praktisch: Der Schalthebel ist hoch platziert und damit sehr gut erreichbar. Auf Wunsch lässt sich der Croma recht umfangreich ausstatten. Wem der Komfort der Basisversion nicht reicht, der kann eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Lederausstattung, elektrisch einstellbare Sitze, eine Audio-Navi-Kombination mit großem Farbdisplay und ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach bestellen.

Buongiorno Croma

Der brandneue Mittelklasse-Fiat im Test
Potsdam, 17. Juni 2005 – „Croma“ ist eine vertraute Bezeichnung für die Fiat-Mittelklasse: Bereits zwischen 1985 und 1994 wurden mehr als 450.000 Croma als Stufenhecklimousinen hergestellt. Darunter waren Innovationen wie der Croma TDid, der 1987 als erster Diesel-PKW mit Direkteinspritzung auf den Markt kam. Nach 1994 wurde es in diesem Segment bei Fiat ruhig. Jetzt will der italienische Hersteller mit dem neuen Croma wieder in der Mittelklasse-Liga mitspielen. Wir haben den Neuling mit dem 147-PS-starken Otto-Einstiegsmotor getestet.

Mix aus Kombi und Van
Auf den ersten Blick fällt uns auf, dass der hoch gewachsene Neu-Croma mit den Vorgänger-Limousinen nur den Namen gemeinsam hat, obwohl auch er aus der Feder von Giorgetto Giugiaro stammt. In eine Karosserie-Schublade passt der Newcomer nämlich nicht: Ähnlich dem Opel Signum ist er eine fünftürige Fließheck-Limousine, die auch als Kombi oder Van durchgehen könnte. Fiat bezeichnet die Form des 4,75 Meter langen Mischlings als „Comfort Wagon“. Der Croma ist ein Kooperations-Kind mit General Motors: Er basiert, wie auch Vectra und Signum, auf der so genannten Epsilon-Plattform von GM.

Markanter Kühlergrill
Die glatt und geradlinig gezeichnete Form bietet optisch nur wenig Aufregendes, wirkt aber gerade deshalb klassisch-schick. Der markante, verchromte Kühlergrill und Türgriffe aus demselben Material geben dem Fiat-Mobil einen Schuss Eleganz. Wer mag, kann eine Dachreling bestellen, die ein Quäntchen Sportlichkeit in die Seitenlinie bringt. An den hinteren Türen fällt eine kleine Plakette mit dem Schriftzug „Design Giugiaro“ auf.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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