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Fiat Fullback Gebrauchtwagen

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Unsere Fiat Fullback Meldungen

Seit gut einem Jahr hat Fiat den Fullback im Programm, jetzt folgt der Fullback Cross

Der Fiat Fullback Cross im Test

Lifestyle-Laster mit japanischen Wurzeln
Nur ein aufgepeppter Mitsubishi L200 oder doch mehr? Fiat steigt mit dem Fullback Cross wie viele andere Hersteller in die Klasse der großen Pick-ups ein
Wilder Wühler: Der Fiat Fullback in der Cross-Version

Schwarz-Malerei

Fiat bringt den Fullback Cross
Pick-ups sind nicht mehr zwingend schlichte Arbeitstiere: Fiat zeigt beim Fullback Cross, wie elegant es an Bord eines solchen Lademeisters zugehen kann
Fiat Fullback

Fiat Fullback in: Lange Lademeister

Alle Pick-ups auf dem deutschen Markt
Vor allem in den USA erfreuen sich Pick-ups großer Beliebtheit. Hierzulande sieht man die Lademeister eher im gewerblichen Bereich. Doch auch für Privatkunden gibt es viel, wie unsere Übersicht zeigt
Der Fiat Fullback ist da. Der 5,30 Meter lange Pick-up bietet eine Nutzlast von einer runden Tonne

Der neue Fiat Fullback

Midsize-Pick-up mit zwei verschiedenen Allradsystemen
Das neue Lastentier ist mit 5,30 Meter Länge nicht für jede Garage geeignet, und erst recht nicht jede Stadt-Parklücke. Ansonsten gibt sich der Hinterwäldler-Wagen flexibel. Sogar das Allradsystem gibts in zwei Versionen
Fiat Fullback

Fiat Fullback in: Vorschau auf den Pariser Salon

Die besten Highlights schon jetzt
Keine Angst, der Sommer ist noch nicht vorbei. Aber die Herbstmesse zeichnet sich bereits deutlich ab: Die Pressetage des Pariser Autosalon finden Ende September statt. Wir zeigen die Neuheiten schon jetzt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fiat Fullback Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Der Fiat Fullback Cross im Test

Lifestyle-Laster mit japanischen Wurzeln
Turin (Italien), 8. November 2017 - Robustheit. Vielseitigkeit. Design. Lifestyle. Geht es nach Fiat, befindet sich der neue Fullback Cross kurz vor dem Status der eierlegenden Wollmilchsau. Wohl gemerkt: Ein 5,30 Meter langer Pick-up, mit dem die Italiener nun in der Klasse von einer Tonne Nutzlast mitspielen. Damit sind sie nicht die einzigen: Allein im Jahr 2017 sind mit dem Renault Alaskan und der Mercedes X-Klasse zwei Konkurrenten erschienen, die ebenfalls ein Stück vom immer größeren Kuchen abhaben wollen. Ob sich der Fiat Fullback Cross dagegen behaupten kann, klärt unser Test.

Ein "Fiatsubishi" für Europa
Nun werden interessierte Beobachter sagen: Das ist doch ein Mitsubishi L200! Stimmt. Im Gegensatz etwa zum Pick-up-Trio von Nissan, Mercedes und Renault verzichtet Fiat beim Fullback auf eine optische Differenzierung. Seit 2016 ist der Italo-Japaner auf dem Markt, jetzt kommt mit dem Zusatz "Cross" eine mit schwarzen Elementen aufgepeppte Variante mit weniger Nutzfahrzeug-Mief. Kuriosum am Rande: In Brasilien, wo Fiat eine Macht ist, wird der Fullback nicht angeboten, weil Mitsubishi das nicht erlaubt. Ob hier die 34-prozentige Beteiligung von Renault-Nissan an dem japanischen Konzern eine Rolle spielt? Stattdessen bietet Fiat in Brasilien den kürzeren Toro auf Jeep-Renegade-Basis an, ein Allradantrieb ist hier lediglich optional.

Gewaltig im Gelände
Nicht so beim Fullback Cross: Er reizt die Geländekarte genüsslich aus. Die Karosserie sitzt auf einem Leiterrahmen, hinzu kommen ein Allradantrieb mit Torsen-Mittendifferenzial und ein elektronisches Sperrdifferenzial an der Hinterachse. Was bedeutet das in der Praxis? Auf der Mittelkonsole befindet sich ein Drehknopf mit vier Modi: 2H steht für den Hinterradantrieb, der in den meisten Situationen ausreicht. 4H aktiviert den Allradantrieb mit offenem Mittendifferenzial. 4HLc sperrt das Mittendifferenzial, die Kraftverteilung beträgt 50:50. Bei 4HLLc kommt zusätzlich noch eine Getriebeuntersetzung hinzu, um langsam durch schweres Gelände zu kraxeln.

Schwarz-Malerei

Fiat bringt den Fullback Cross
Frankfurt/Main, 29. August 2017 - Fiat ergänzt die Fullback-Baureihe um ein Topmodell mit dem Namenszusatz Cross. Äußerlich ist es an vielen schwarzen Details zu erkennen.

Langer Lulatsch
Eingeschwärzt werden unter anderem der Kühlergrill, die Außenspiegelkappen, die Türgriffe, die Radläufe, die seitlichen Trittstufen und die 17-Zoll-Leichtmetallräder. Hinzu kommt ein schwarzer Sportbügel hinter der Kabine. Der Fiat Fullback Cross ist ausschließlich in der Double-Cab-Variante erhältlich und bietet fünf Plätze. Insgesamt ist der Wagen 5,30 Meter lang, die Nutzlast liegt bei fast einer Tonne. Üppig ist auch die Anhängelast von 3,1 Tonnen.

Allrad für Profis
Dabei hilft ein 2,4-Liter-Turbodiesel mit 181 PS, 430 Newtonmeter maximalem Drehmoment und Fünfgang-Automatik. Der Vierzylinder soll ohne AdBlue-Harnstoffzusatz die Euro-6-Norm erfüllen. Inklusive ist zudem ein Allradantrieb mit Torsen-Mitteldifferenzial. Per Drehschalter können vier Modi gewählt werden. Die Bandbreite reicht von Hinterradantrieb bis zu ausgeglichener Kraftverteilung mit gesperrtem Mitteldifferenzial und Getriebeuntersetzung. Für extreme Einsatzzwecke kann zudem das Differenzial in der Hinterachse gesperrt werden.

Fiat Fullback in: Lange Lademeister

Alle Pick-ups auf dem deutschen Markt
Andere Länder, andere Sitten: Während in den USA Pick-ups weggehen wie warme Semmeln, sind die großzügigen Lademeister mit Pritsche hierzulande eher ein Nischenprodukt. Auch deswegen ist die Auswahl eher überschaubar. Wir zeigen Ihnen, welche Hersteller hierzulande einen Pick-up im Programm haben.

Der neue Fiat Fullback

Midsize-Pick-up mit zwei verschiedenen Allradsystemen
Frankfurt, 21. Juni 2016 - Ein Fullback ist im American Football der Mann, der sich mit dem Ball in der Hand durch die gegnerische Abwehr kämpft. Zartbesaitete sind auf diesem Posten wohl eher falsch - das passt zum neuen Pick-up von Fiat. Mit dem Fullback steigen die Italiener erstmals ins Segment der Midsize-Pick-ups mit einer Tonne Nutzlast auf. Hier tummeln sich bereits zahlreiche Modelle, vor allem VW Amarok, Mitsubishi L200, Nissan Navara und Ford Ranger. Fiat hat sich bei seinem Pick-up mit Mitsubishi zusammengetan: Der Fullback ist baugleich mit dem L200.

"Für Sie und Ihre Arbeit gebaut"
Während etwa VW mit dem Amarok auch Lifestyle-Ambitionen hat, zielt Fiat vor allem auf Handwerker, Gärtner, Förster und Konsorten. Das zeigt schon der Werbeslogan: "Für Sie und Ihre Arbeit gebaut". Der Fullback ist bereits im Handel erhältlich, aber die Preisliste umfasst bislang nur die "Launch Edition" und ist daher übersichtlich: Es gibt einen 2+2-sitzigen Extended Cab und einen fünfsitzigen Double Cab, als einzige Motorisierung einen 181-PS-Diesel, kombiniert mit Allradantrieb. Die "Farbpalette" besteht aus Weiß, Schwarz und Grau. Die derzeit günstigste Version, der Fullback Extended Cab LX Basis Launch Edition, kostet 27.500 Euro. Günstigere Varianten sollen folgen.

Zwei PS-Stufen und zwei Allradantriebe
In der Endausbaustufe gibt es den von Mitsubishi übernommenen 2,4-Liter-Turbodiesel mit Ladeluftkühler und variabler Schaufelradgeometrie in zwei Versionen: mit 154 PS und 380 Newtonmeter Drehmoment oder mit 181 PS und 430 Newtonmeter. Der Vierzylinder wird mit einer Sechsgang-Schaltung oder einer Fünfgang-Automatik kombiniert. Außerdem gibt es Hinterrad- und zwei verschiedene Allradantriebe. Bei der Basisversion SX ist ein Vierradantrieb mit einer starren Kraftverteilung von 50:50 per Drehschalter zuschaltbar - hier gibt es die Modi 2H (Hinterradantrieb), 4H (Allradantrieb) und 4L (Allradantrieb mit Getriebeuntersetzung).

Fiat Fullback in: Vorschau auf den Pariser Salon

Die besten Highlights schon jetzt
Keine Angst, der Sommer ist noch nicht vorbei, aber die Herbstmesse zeichnet sich bereits deutlich ab: der Pariser Autosalon, offiziell Mondial de l'Automobile genannt. Vom 1. bis 16. Oktober 2016 öffnen die Messepforten für die Öffentlichkeit, wir werden bereits an den Pressetagen am 29. und 30. September vor Ort sein. Sie wollen schon heute wissen, was Sie erwartet? Dann zeigen wir Ihnen schon mal einige Neuheiten.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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