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Unsere Fiat Uno Meldungen

Fiat Uno Turbo

Fiat Uno in: 5 legendäre Auto-Duelle der 1980er-Jahre

Welche Modelle sind Ihre Sieger der Herzen?
In dieser Liste lassen wir fünf mythische Duelle aus den 1980er-Jahren Revue passieren. Dabei sind spektakuläre Autos aus verschiedenen Segmenten.
Fiat Uno Turbo

Helden von einst: Fiat Uno Turbo (1985-1995)

Die italienische Rennsemmel wird 35
845 Kilogramm, aber 105 PS: Der Fiat Uno Turbo i.e. zählte zu den ganz heißen Eisen der 1980er-Jahre. Jetzt feiert der Kleine seinen 35. Geburtstag.
Eight-Wheeler Fiat Screenshot

Fiat Uno erhält irren 8-Rad-Umbau

Versuchen Sie nicht, es zu verstehen. Lassen Sie sich einfach vom Irrsinn verführen
Ein neues Youtube-Video von Garage 54 zeigt den absurden Umbau eines Fiat Uno zum Frankenstein-Gefährt mit acht Rädern.
120 Jahre Fiat: Fiat Uno (1983)

Fiat Uno in: 120 Jahre Fiat: Die 10 wichtigsten Modelle

Legenden vom Topolino bis zum Uno
1899 gründeten neun Herren die Fabbrica Italiana Automobili Torino, kurz FIAT. Wir blicken zurück auf die zehn berühmtesten Modelle der Marke.
Fiat Uno

Fiat Uno in: Kennen Sie den Lavida?

Die internationalen Modelle der großen Hersteller
Andere Länder, andere Autos: Auf der Welt sind die Geschmäcker verschieden, weshalb viele große Konzerne für jeden Kontinent eigene Modelle konstruieren
1984: Fiat Uno

Fiat Uno in: Sieger-Typen

Alle "Autos des Jahres" seit 1964
Auf dem Genfer Autosalon wird traditionell der Sieger der Wahl zum europäischen "Auto des Jahres" gekürt. Wir blicken zurück und zeigen alle Gewinner seit 1964, einige Überraschungen inklusive
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fiat Uno Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Fiat Uno in: 5 legendäre Auto-Duelle der 1980er-Jahre

Welche Modelle sind Ihre Sieger der Herzen?
Jeder wird seine eigene Meinung haben, aber jeder, der in den 1980er-Jahren aufgewachsen bin, ist, dass dieses Jahrzehnt wirklich etwas Besonderes und Einzigartiges in der Welt des Automobils war. Als Kinder haben wir Aufkleber und kleine Modelle von Autos gesammelt, die heute zu wahren Mythen geworden sind. Denken Sie nur an Ferrari F40 gegen Porsche 959!Aus diesem Grund wollen wir mit dieser Liste, bestehend aus 10 Modellen, die die Protagonisten von 5 historischen Duellen innerhalb der Automobilindustrie waren, liebevoll an diese Epoche erinnern. Im Hinterkopf haben natürlich noch viel Modelle wie den Ferrari Testarossa, den Lamborghini Countach, den Peugeot 205 GTi, den Ford Escort XR3i ... aber das würde den Rahmen sprengen!Wenn Sie nicht länger warten wollen, um die Youngtimer zu entdecken, die diese Auswahl ausmachen, dann fangen Sie jetzt an zu lesen. Viel Spaß!

Helden von einst: Fiat Uno Turbo (1985-1995)

Die italienische Rennsemmel wird 35

Turbo war DAS magische Wort im Automobilbau der 1980er-Jahre. Mit Hilfe heißer Abgase wurden plötzlich Heerscharen von Kleinwagen zu giftigen Rennsemmeln, die so manchem BMW- oder Mercedes-Fahrer das Fürchten lehrten. Wer jung, frei, hübsch und einigermaßen gutverdienend war, gönnte sich nicht selten einen Fiat Uno Turbo i.e. (das Kürzel steht für "iniezone elettronica", also elektronische Einspritzung). Jetzt wird der italienische Bonsai-Ferrari 35 Jahre alt.

Im April 1985 wurde die Hot-Hatch-Version der ersten Uno-Serie als Dreitürer auf den Markt gebracht. Das Modell Turbo i.e. verwendete einen von Ritmo abgeleiteten 1,3-Liter-Motor der Baureihe 128 mit Bosch-Multipoint-Kraftstoffeinspritzung, elektronischer Zündung von Magneti Marelli und einem wassergekühlten IHI-Turbolader mit Ladeluftkühler zur Senkung der Ansauglufttemperaturen. Der Hubraum wurde ursprünglich mit 1.299 Kubikzentimeter angegeben, wurde aber schon früh in der Produktion auf 1.301 Kubik korrigiert. Diese Änderung war eine Folge des italienischen Autobahnsystems, das eine höhere Geschwindigkeitsbegrenzung für Autos mit mehr als 1.300 ccm erlaubt.

In beiden Formen bot der Motor 105 PS, aber die Besitzer berichten, dass die 1301er-Version deutlich reaktionsfähiger war und ein höheres Drehmoment als die frühere 1299er-Einheit aufwies. Die von 1985 bis Ende 1987 gebauten Autos waren mit einem von Ritmo abgeleiteten Fünf-Gang-Getriebe ausgestattet. Dieses wurde dann durch ein neu entwickeltes C510-Fünf-Gang-Getriebe ersetzt, das ein haltbareres Differential und eine verbesserte Schaltgestängeverbindung aufwies. Die Übersetzungen blieben zwischen den beiden Einheiten unverändert. Der Turbo erreichte 205 km/h Höchstgeschwindigkeit. Preis anno 1986 in der Bundesrepublik: 19.350 DM. Heute liegt ein guter Uno Turbo bei rund 7.000 Euro, sofern man noch ein unverbasteltes Exemplar findet.

845 Kilogramm trafen auf eine Leistung von 105 PS und einem Drehmoment von 147 Nm. Das machte den Fiat Uno Turbo zur Rennsemmel: 200 km/h Höchstgeschwindigkeit und 8,3 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu kommen. Er übertraf damit den Peugeot 205 GTi 1,6 (196 km/h und 9,1 Sekunden) und schlug auch den größeren VW Golf GTI 1,8 (188 km/h und 9,6 Sekunden); nur der Renault 5 GT Turbo war dank 115 PS schneller, (201 km/h Höchstgeschwindigkeit und 8 Sekunden für 0-100 km/h).

Rot und Schwarz sind die dominierenden Farben im Inneren, während außen ein Turbo-Schriftzug zu sehen ist: vorne, seitlich und hinten sind Embleme angebracht. Aber es ist das Fahren, das ihn des Ruhmes würdig macht, über den wir am Anfang sprachen. Lassen wir also unsere italienischen Motor1-Kollegen sprechen: "Der Uno Turbo muss viel PS und viel Drehmoment bewältigen, im Verhältnis zu den Fähigkeiten seines Chassis. Deshalb ist der Uno Turbo, wenn man zu hitzköpfig Gas gibt, nichts als Untersteuern und zieht eine echte Gerade auf dem Asphalt. Und wenn Sie zufällig den Fuß zu leicht anheben, verlagert sich sofort das Gewicht nach vorne, bis die Hinterachse überholen will ... Der Uno Turbo verlangt also Respekt und Fahrkönnen."

Äußerlich war das Turbo-Modell des Fiat Uno mit schwarzen Kunststoff-Schwellerleisten, einer Heckklappe aus Fiberglas mit integrierter Abrißkante, getönten Seitenscheiben, seitlichen Aufklebern, einem überarbeiteten vorderen Stoßfänger mit Nebelscheinwerfern und Einlässen/Schaufeln, die die Luft zum Ölkühler und zum Ladeluftkühler leiten, ausgestattet. Die Federung wurde abgesenkt und verbessert, 13-Zoll-Leichtmetallräder mit Pirelli P6-Reifen montiert und die Bremsen auf belüftete Scheiben vorne und massive Scheiben hinten umgerüstet.

Zu den Optionen für den Uno Turbo gehörten polierte Cromodora-Räder, elektrische Fensterheber, ein manuelles Schiebedach und ein digitales Instrumentenbrett, letzteres mit Balkenanzeigen für Kraftstoffstand, Kühlmitteltemperatur, Ladedruck usw., sowie eine digitale Geschwindigkeitsanzeige, die zwischen km/h und mph umgeschaltet werden kann.

Eine Option für spätere Turbo-Modelle der ersten Serie war ein einfaches ABS, das nur an den Vorderrädern funktionierte. Das System funktionierte einmal pro Zündungszyklus und erforderte eine zündungsinitiierte Rückstellung, wenn das System ausgelöst worden war.

Apropos später: Wie ging es beim Fiat Uno Turbo weiter? Im Januar 1987 bekam er einen geregelten Katalysator, die Leistung sank leicht auf 101 PS. Die Uno Turbo-Variante wurde zum allgemeinen Uno-Facelift 1989 ebenfalls neu gestaltet und mit einer Garrett-T2-Turbine, einer Bosch LH-Jetronic-Einspritzung und einer besseren Aerodynamik ausgestattet. Es blieb bei 101 PS, erst im Juli 1991 legte der Uno Turbo Racing mit 1,4 Liter Hubraum und 111 PS Leistung eine Schippe drauf. In Zahlen ausgedrückt: 8,4 Sekunden auf 100 km/h, 200 km/h Spitze, 4,5 Sekunden von 30 auf 50 km/h im dritten Gang.

Wem das noch nicht genug war, konnte sich an den Tuner Novitec wenden. Die Firma verdiente sich erste Meriten mit diversen Leistungskits für den Fiat Uno Turbo. Für gut 12.000 DM inklusive Montage gab es die fetteste Kraftspritze: 1,6 Liter Hubraum, geänderte Nockenwelle, hauseigene Abgasanlage, ein spezieller Ladeluftkühler und diverse andere Maßnahmen sorgten für satte 197 PS.


Fiat Uno erhält irren 8-Rad-Umbau

Versuchen Sie nicht, es zu verstehen. Lassen Sie sich einfach vom Irrsinn verführen

Beim Dreh dieses Garage 54 Videos wurden keine Ladas verletzt. Nein, ernsthaft jetzt: Der Protagonist dieses neuen, aus dem Ruder gelaufenen Experiments ist ein Fiat Uno und wie Sie zweifelsfrei sehen können, kommt er nicht unverletzt davon. In einer Welt voll von automobilem Irrsinn präsentieren wir Ihnen nun den achträdrigen Kleinwagen, von dem Sie nie gedacht hätten, dass Sie ihn unbedingt wollen. Und natürlich wollen Sie ihn. Es ist völlig in Ordnung, das zuzugeben.

Braucht irgendjemand wirklich acht Räder auf nur einem Fahrzeug? Nun, wenn es einen gewaltigen Diesel an Bord hat und schwere Waren transportiert, dürfen es gerne auch ein paar mehr sein. Allerdings ist dieser Fiat lediglich mit einem zwergenhaften Benziner ausgestattet, der das Auto kaum vom Fleck kriegt. Und richtig viel transportieren tut er auch nicht. Abgesehen von den gewaltigen Mengen an Schnee im Fahrzeug, die daher rühren, dass sich die obersten beiden Räder tatsächlich innerhalb des Interieurs drehen. Dieses Design-Missgeschick wurde zwar kurz nach der ersten Testfahrt notdürftig mit ein paar Schutzblechen behoben, aber nach wie vor sieht die Sache für alle Passagiere eher so mittelmäßig befriedigend aus.

Aus unerfindlichen Gründen hat man den 8-Rad-Uno auch noch mit einer strahlend roten Lackierung versehen. Und wissen Sie was? Mit der schieren Menge an hellen Rädern, die sich drehen wie verrückt, sieht der ganze Wahnsinn gar nicht mal so übel aus.

Abgesehen davon, dass sie alle den Launen der Elemente ausgesetzt sind, kommen lediglich zwei der acht Räder in den Genuss einer funktionstüchtigen Federung. Selbst auf halbwegs geschmeidigem Untergrund hoppelt der Hintern des Uno stärker als ein Sechsjähriger, der sich nach dem Genuss von zwei Litern Cola nichts sehnlicher wünscht, als die nächste Toilette.

Aber im Großen und Ganzen funktioniert das verrückte Teil relativ ordentlich. Und um genügend Aufmerksamkeit auf der Strasse braucht man sich definitiv auch keine Sorgen zu machen. Der Uno ist sicher nicht besonders praktisch und weil er ein Fronttriebler ist, sind auch die Traktionsvorteile eher .. naja .. null. Aber hey, es ist einfach absurd komisch und deswegen ist es gut.


Fiat Uno in: 120 Jahre Fiat: Die 10 wichtigsten Modelle

Legenden vom Topolino bis zum Uno
Eine bewegte italienische Geschichte: Vor 120 Jahren wurde Fiat gegründet und stieg rasch zu einem der wichtigsten Autokonzerne weltweit auf. Legendäre Modelle wie der Fiat 500, 124, Panda oder Uno haben Millionen Menschen mobil gemacht. Jetzt, wo sich am Horizont die Fusion mit PSA abzeichnet, nutzen wir die Gelegenheit, zum runden Geburtstag eine Art Top Ten der Firmengeschichte zu zeigen. Manche Fahrzeuge sind trotz hoher Stückzahl in Vergessenheit geraten, andere sind längst Kult. Um Caterina Valente und Peter Alexander zu zitieren: "Komm ein bisschen mit nach Italien, komm ein bisschen mit ans blaue Meer ..."

Fiat Uno in: Kennen Sie den Lavida?

Die internationalen Modelle der großen Hersteller
Global denken, weltweit verkaufen: Bei den großen Autokonzernen muss man viele verschiedene Märkte im Blick haben. Dabei gibt es zwei Fraktionen: Zum einen Hersteller, deren Programm fast überall auf der Welt gleich ist. Zum anderen jene Unternehmen, die individuelle Modelle für die besonders wichtigen Märkte konstruieren. Unser Blick rund um den Globus zeigt die unterschiedlichen Vorlieben und Autos wie den VW Virtus, von denen Sie bestimmt noch nie gehört haben.

Fiat Uno in: Sieger-Typen

Alle "Autos des Jahres" seit 1964
Auf diese Trophäe ist jeder scharf: Seit 1964 wählt eine Jury das "Auto des Jahres" in Europa. Wer gewonnen hat, wird auf dem Genfer Autosalon verkündet. Beim "Car of the Year" gab es in den letzten 52 Jahren so manche Überraschung, wie unsere ausführliche Galerie zeigt. Wussten Sie zum Beispiel, dass BMW noch nie gesiegt hat?
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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