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Fisker Gebrauchtwagen

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Unsere Fisker Meldungen

2021 Fisker Ocean

Fisker Ocean: Drei Versionen mit Reichweiten bis 563 Kilometer

Ein Fronttriebler mit LFP-Batterie und zwei Allradler mit NMC-Akku werden angeboten
Fisker hat die Reichweiten und Leistungsdaten für den Ocean verraten. Es gibt einen Fronttriebler mit rund 200 kW und 2 Allradler mit etwa 400 kW.
Fisker in: Fisker Ocean bekommt LFP- und NMC-Batterien von CATL

Fisker Ocean bekommt LFP- und NMC-Batterien von CATL

Die zugesicherten 5 GWh jährlich würden für etwa 50.000 bis 60.000 Autos reichen
Auf der LA Autoshow ab 19. November will Fisker neue Details zum Elektro-SUV Ocean verraten. Eines ist nun klar: Er bekommt LFP- und NMC-Akkus.
Fisker in: Fisker Ocean: Elektro-SUV kommt mit über 400 kW Leistung

Fisker Ocean: Elektro-SUV kommt mit über 400 kW Leistung

Es verwendet einen Siliziumkarbid-Umrichter und eine einzigartige Kupplung
Henrik Fisker hat bestätigt, dass der kommende Fisker Ocean über 545 PS (400 Kilowatt) aus einem Zweimotoren-Allrad-Antriebsstrang leistet.
Fisker stellt auf der CES 2018 den EMotion vor - mit spektakulärem Türkonzept

Fisker EMotion mit vier Flügeltüren

Schickes Coupé mit Elektroantrieb steht auf der CES
Der legendäre Autodesigner Henrik Fisker hat wieder zugeschlagen: Auf der CES zeigt er ein aufregendes Viertürer-Coupé mit einer waghalsigen Türkonstruktion
Fisker stellt den Orbit vor, ein elektrisch angetriebenes, autonom fahrendes Shuttle

Fisker Orbit: Elektro-Shuttle für morgen

Autonom und emissionsfrei durch die Smart City
Die "Smart City" von morgen soll durch autonome, emissionsfreie Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter werden. Fisker hat schon konkrete Pläne dazu
Das ist der neue VLF Automotive Destino V8

Irre Pläne für den VLF Destino

Das ist ein Fisker Karma mit Corvette-ZR1-V8
Henrik Fisker ist zurück. Mit neuer Firma. Aber ohne Hybrid. Stattdessen kriegt sein Karma einen Corvette-ZR1-V8 und heißt jetzt VLF Destino V8. VLF hat gewaltige Pläne. So soll es funktionieren ...
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fisker Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Fisker Ocean: Drei Versionen mit Reichweiten bis 563 Kilometer

Ein Fronttriebler mit LFP-Batterie und zwei Allradler mit NMC-Akku werden angeboten

Am gestrigen Mittwoch enthüllte Henrik Fisker das Serienmodell des Ocean, nun folgen die versprochenen technischen Daten. Sie wurden in einer gestreamten Pressekonferenz auf der Los Angeles Auto Show von Firmengründer Henrik Fisker verkündet.

Drei Versionen gibt es, darunter einen Fronttriebler mit 202 kW und zwei Allradler mit 397 bzw. 404 kW. Die Speicherkapazitäten der Batterien wurden noch nicht verraten, wohl aber die Reichweiten:

Wie bereits bekannt, kommen die Batterien von CATL, doch bei der Basisversion hat sie eine Lithium-Eisenphosphat-Chemie (LFP), die anderen beiden eine NMC-Chemie (Nickel, Mangan, Cobalt).

Das Thema Aufladen wurde in der Veranstaltung nicht berührt, doch es ist bereits bekannt, das mit bis zu 150 kW Gleichspannung geladen werden kann. Auch die genauen Maße wurden nicht genannt; bisher war von 4,64 Meter Länge die Rede.

Fisker entschied sich für Front- statt Heckantrieb, weil das Handling im Schnee besser ist. Die Allradversionen haben etwa doppelt so hohe Leistungen wie der Fronttriebler; vermutlich haben also alle drei Varianten 202-kW-Motoren. Alle drei Versionen besitzen zudem Siliciumcarbid-Wechselrichter für einen geringeren Stromverbrauch. Die beiden Allradvarianten haben Torque Vectoring; damit soll man auf der Rennstrecke etwa 15 Kilometer schneller fahren als ohne, so Henrik Fisker.

Die Topversion verfügt über ein großes Solardach, das bis zu 2.400 Zusatz-Kilometer ermöglicht - in welcher Zeit, sagte Henrik Fisker nicht. Zu den Besonderheiten gehören der California Mode (zum gleichzeitigen Öffnen der Seitenfenster und der Heckscheibe) und ein rotierender Monitor: Der Touchscreen dreht sich auf Knopfdruck, so dass man zwischen Hoch- und Querformat wechseln kann.

Der umgerechnete Basispreis von rund 33.000 Euro wäre wirklich günstig. Denn den VW ID.4 bekommt man erst ab knapp 39.000 Euro, und dann bekommt man nur 345 km Reichweite und 125 kW Antriebsleistung. Doch Fisker hat bereits bekannt gegeben, dass das Auto in Deutschland etwa 42.000 Euro kosten wird.

Die Entwicklungszeit für den Ocean betrug nur zweieinhalb Jahre (statt der üblichen 4 Jahre). So wurden viele Komponenten erst dieses Jahr festgelegt. So konnte man auf die aktuellste Technologie zurückgreifen. Die Skateboard-Plattform besteht aus Aluminium, doch die Karosserie ist aus Stahl - aus Kostengründen und weil Reparaturen so günstiger sind.

Gebaut wird der Wagen wie bekannt bei Magna in Österreich, ausgeliefert wird er ab November 2022. Neben dem Kauf wird ein Leasing angeboten für 379 Dollar pro Monat, wobei 30.000 Meilen (48.000 km) pro Jahr enthalten sind. Dabei kann man das Fahrzeug jederzeit zurückgeben - schon nach einem Monat. Nach 12 Jahren nimmt Fisker das Auto ebenfalls zurück, doch dann wird es recycelt, und zwar zu 100 Prozent, so der Firmenchef.

Hier sehen Sie die etwa viertelstündige Veranstaltung als Video:


Fisker Ocean bekommt LFP- und NMC-Batterien von CATL

Die zugesicherten 5 GWh jährlich würden für etwa 50.000 bis 60.000 Autos reichen

Auf der Online-Event am 16. November, kurz vor der Los Angeles Auto Show (19. bis 28. November), will Henrik Fisker neue Details zu seinem Elektro-SUV Ocean verraten. Ein Detail gibt er aber jetzt schon preis: Die Batterien kommen vom chinesischen Hersteller CATL, und es gibt offenbar zwei Sorten davon: Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LFP) und Nickel-Mangan-Cobalt-Akkus (NMC).

Die frischgebackenen Partner haben vereinbart, dass Fisker CATL-Batterien mit über 5 Gigawattstunden Speicherkapazität jährlich erhält. Diese Menge wurde für 2023 bis 2025 verabredet. Auf der Homepage verspricht Fisker einen über 80 kWh großen Akku. Damit würden 5 GWh für etwa 50.000 bis 60.000 Autos jährlich reichen. Gebaut werden soll das Auto ab November 2022.

CATL soll "zwei verschiedene Batterielösungen" für den Ocean liefern, eines mit NMC und eines mit den neuesten Zellen von CATL auf Basis einer LFP-Chemie. Die Teams der Firmen arbeiten laut Pressemitteilung schon seit 2020 zusammen, um passende Batterielösungen zu entwickeln.

"Durch die Verwendung mehrerer chemischer Systeme und die Entwicklung eines extrem effizienten Akkupacks werden wir in der Lage sein, unsere angestrebte Reichweite für den Fisker Ocean Sport zu erreichen und den Versionen des Fisker Ocean mit größerer Reichweite eine Benchmark-Reichweite zu verschaffen." (Henrik Fisker)

In einer weiteren Pressemitteilung (PDF) stellt Fisker klar, dass es sich beim Ocean Sport um die Basisversion handelt:

"Fortschrittliches Zell-/Pack-Design und duale Chemie-Strategie ermöglicht dem Fisker Ocean Sport (Basisversion) einen überzeugenden Preis und eine Reichweite, die mit vielen teureren Fahrzeugen mithalten kann. Und unterstützt eine Reichweite der Langstreckenversionen des Fisker Ocean, die in diesem Segment Maßstäbe setzt."

Die Sport-Version dürfte also die günstigere LFP-Batterie bekommen, die höherpreisigen die teurere, aber auch bessere NMC-Batterie.

Ein Vorteil von CATL aus der Sicht von Fisker ist offenbar auch das Batteriewerk, das CATL derzeit in der Nähe von Erfurt baut und das Mitte 2022 fertig werden soll. Denn Fisker erwähnt ausdrücklich, dass "CATL seine globale Präsenz ausbaut, um saubere Mobilität für alle zu schaffen". Der Fisker Ocean soll bei Magna in Österreich gebaut werden. Da wäre eine Batteriequelle in Europa günstig.

Neben der Erfüllung der Packaging-Anforderungen bieten die CATL-Batterien "zusätzliche Funktionen, die ein direktes Aufladen über das optionale Solardach ermöglichen", so Fisker. Außerdem unterstützen beide Akkupack-Lösungen Ladeleistungen von "mehr als 250 Kilowatt".

In einem Tweet verriet Firmenchef Henrik Fisker auch, dass das Basismodell Ocean Sport Siliciumcarbid-Inverter bekommt:

Bisher hat Fisker 18.600 zahlungspflichtige Reservierungen für den Ocean zusammenbekommen, 72.000 Personen haben über die Fisker-App Interesse bekundet. Fisker erwartet mehr Reservierungen, sobald die Details zu Antrieben und Reichweiten feststehen.


Fisker Ocean: Elektro-SUV kommt mit über 400 kW Leistung

Es verwendet einen Siliziumkarbid-Umrichter und eine einzigartige Kupplung

Henrik Fisker hat bestätigt, dass der kommende Fisker Ocean über 545 PS (400 Kilowatt) mit einem Dualmotor-Allrad-Antriebsstrang leistet. Zuvor hatte das Unternehmen nur bestätigt, dass das Modell in einer Version mit über 306 PS (225 Kilowatt) verfügt.

Passend zu diesem Leistungszuwachs will Fisker im November 2021 aktualisierte Spezifikationen für den Ocean veröffentlichen. Die bisherigen Spezifikationen besagten, dass der elektrische Crossover eine EPA-geschätzte Reichweite von 250 bis 300 Meilen (402 bis 483 Kilometer) haben würde und eine Batterie mit einer Kapazität von etwa 80 Kilowattstunden verwendet. Eine DC-Schnellladung von 15 auf 80 Prozent wäre in 30 Minuten über einen CCS-Stecker mit 150 Kilowatt möglich.

Fisker schätzt, dass die Auslieferungen im vierten Quartal 2022 beginnen werden. Der Ocean hat einen Basispreis von 37.499 US-Dollar, und interessierte Käufer können eine rückzahlbare Anzahlung von 250 US-Dollar leisten, um einen Platz in der Schlange zu reservieren.

Mit Stand vom 26. Oktober 2020 hatte das Unternehmen 8.871 Reservierungen für das Modell eingesammelt. Es gab auch einen Plan, einen Abo-Service für 2.999 Dollar im Voraus und 379 Dollar pro Monat anzubieten, der bis zu 30.000 Meilen (48.280 Kilometer) Fahrleistung pro Jahr ermöglichen würde.

Fisker hat eine Vereinbarung mit Magna, den Ocean in Europa zu fertigen und die EV-Architektur des Zulieferers zu nutzen. Als Teil der Vereinbarung erwarb Magna sechs Prozent von Fisker.

Fisker hat Papst Franziskus eine einzigartige Version des Ocean versprochen. Diese wird eine durchsichtige Box am Heck haben, in der Seine Heiligkeit stehen und den Menschen zuwinken kann.

Fisker teaserte zuvor eine robuste Force-E-Version des Ocean an, die das Unternehmen als Rettungsfahrzeug oder möglicherweise für das Militär positioniert. Bis jetzt haben wir diese nur in Renderings gesehen. Das Modell hat Teile wie eine verbesserte Aufhängung, viele zusätzliche Lichter, Unterfahrschutzplatten, einen Dachgepäckträger und einen Trinkwassertank. Der Autohersteller hat aber nicht viel über das Fahrzeug gesprochen, seit er die Bilder im April 2020 gezeigt hat.


Fisker EMotion mit vier Flügeltüren

Schickes Coupé mit Elektroantrieb steht auf der CES
Las Vegas, 9. Januar 2018 - Der legendäre Autodesigner Henrik Fisker hat wieder zugeschlagen: Seine Firma enthüllt ein elektrisch angetriebenes Viertürer-Coupé. Der spektakuläre Bolide heißt EMotion und steht auf der Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show, 9. bis 12. Januar 2018 in Las Vegas).

Gleich vier Flügeltüren
Schon beim ersten Blick springt das Türkonzept des EMotion ins Auge: Der Wagen hat nicht zwei, sondern gleich vier Flügeltüren, und die Mechanik dürfte eine Weltneuheit sein. Die Türen lassen sich entweder von fern per Smartphone oder über die bündig integrierten Türgriffe öffnen. Die Leichtbaukarosserie des schnittigen Wagens mit kurzen Überhängen besteht aus Carbon und Alu. Die Angaben sind ansonsten noch sehr bruchstückhaft, doch die elektrische Reichweite ist üppig: 640 Kilometer werden angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 259 km/h. Angetrieben wird der Wagen über alle vier 24-Zoll-Räder. Autonom fährt das Auto ebenfalls: Nicht weniger als fünf Lidar-Sensoren ermöglichen Level 4. Die Sensoren sind auch die Keimzelle des Designs: Statt mit einem antiquierten Grill anzufangen, begannen die Designer mit den "Augen" des EMotion.

Ledriger oder veganer Sitzbezug
Dem Innenraum spendiert Fisker je nach Wunsch weiches Leder oder -- für vegane Autofans -- eine Lösung ohne Tierhäute. Das Interieur kann in einem Karamellton oder einem Schwarz bestellt werden. Außerdem gibt es drei fahrerorientierte Monitore, darunter ein gekrümmtes Display in der Mitte. Alle vier Einzelsitze sind elektrisch einstellbar, optional gibt es hinten eine Rückbank mit drei Plätzen, mit der der Wagen zum Fünfsitzer wird. Die "Chauffeursedition" erhält ein 27-Zoll-Display im Fond. Das Glasdach hat elektrochrome Eigenschaften, lässt sich also auf Knopfdruck abdunkeln, wobei es vier Zonen gibt.

Fisker Orbit: Elektro-Shuttle für morgen

Autonom und emissionsfrei durch die Smart City
Los Angeles (USA), 1. Dezember 2017 - Fisker ist durch den Plug-in-Hybrid-Sportwagen namens Karma bekannt geworden, und auch das neueste Werk, die elektrisch angetriebene Coupé-Limousine EMotion, hat sportliche Züge. Auf der Los Angeles Auto Show (1. bis 10. Dezember 2017) stellt die US-Firma nun ein ganz andersartiges Fahrzeug vor, den Orbit.

Elektrisch angetriebenes Shuttle
Der Fisker Orbit ist ein Van-artiges Shuttle für die Stadt - mit autonomen Fahrfähigkeiten und Elektroantrieb. Die Bilder zeigen ein Fahrzeug im Stil einer Schrankwand. Anders als bei der ebenfalls elektrisch angetriebenen VW-Shuttle-Studie Sedric ist beim Fisker Orbit an einer Dachwölbung erkennbar, in welche Richtung er losfährt. Die dunklen Glasflächen an der Seite dienen offenbar auch zur Kommunikation mit der Umgebung: Mit einer Leuchtschrift kündigt der Orbit zum Beispiel an, dass er in drei Minuten abfährt und wie die nächste Haltestelle heißt. Ansonsten macht Fisker noch keine Angaben - weder zum Elektroantrieb, noch zu den autonomen Fahrfähigkeiten, zur Vernetzung mit anderen Fahrzeugen oder zum Innenraum des Orbit.

Integration in eine "Smart City"
So spärlich die Angaben bisher auch sind, es handelt sich nicht um ein Hirngespinst für den Sankt-Nimmerleins-Tag. Die ersten Orbit-Exemplare sollen schon Ende 2018 ausgeliefert werden, so der Hersteller. Für das Nutzungskonzept soll ein chinesischer Mischkonzern sorgen, die Hakim-Unique-Gruppe (HUG). Das Shuttle soll in eine so genannte "Smart City" integriert werden. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich die intelligente Stadt der Zukunft. Sie soll effizienter, umweltfreundlicher und sozial inklusiver sein als heutige Städte.

Irre Pläne für den VLF Destino

Das ist ein Fisker Karma mit Corvette-ZR1-V8
Lennestadt, 7. Oktober 2016 - Henrik Fisker ist zurück. Und er pfeift offenbar auf Hybrid. Zumindest steckt er nun einen dicken Kompressor-V8 aus der Corvette ZL-1 in das, was einst der Fisker Karma war. Das alles tut er gemeinsam mit Ex-GM-Boss und international anerkanntem Autogott Bob Lutz sowie dem Produktionsspezialisten Gilbert Villareal unter dem neuen Firmennamen VLF Automotive.

Sehr viel Karma
VLF? War da nicht …? Doch ja, im Januar 2016 zeigten die Herren auf der Detroit Auto Show ihr Erstlingswerk namens Force 1. Der Force 1 basiert auf der Dodge Viper, hat einen 745-PS-V10 und ist im Großen und Ganzen ziemlich brachial. Nun folgt bereits der zweite Streich, die Fisker-Karma-basierte Luxus-Limousine namens Destino. Was wohl Karma Automotive dazu sagt? Fisker Automotive wurde schließlich 2013 vom chinesischen Zulieferer Wangxiang aufgekauft. Deren kürzlich vorgestellter Karma Revero nutzt ebenfalls die Karosserie (und das meiste der Technik) des alten Fisker Karma.

Über 200.000 Euro
Seis drum. Das deutlich aufregendere, wenn auch umweltschädlichere Produkt dürfte zweifelsfrei der neue VLF Destino werden. Entwickelt wurde in Los Angeles, die Produktion erfolgt in Auburn Hills, Michigan. Er leistet 638 PS und 819 Newtonmeter, ist knapp fünf Meter lang, wiegt 1.950 Kilo und steht auf gewaltigen 22-Zöllern. Von 0-100 km/h geht es in 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit soll 320 km/h betragen. VLF Automotive will nicht weniger als "die Zukunft der amerikanischen Autoindustrie verändern". Der Destino soll zudem "der weltweit führende, viertürige High-Performance-Gran-Turismo" werden. Große Worte. Wenn Sie helfen wollen: Die Preise für den Destino starten bei 229.000 US-Dollar (knapp 205.000 Euro). Noch im Jahr 2016 sollen sieben Händler in den Staaten und "diverse internationale Händler" berufen werden.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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