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Fisker Gebrauchtwagen

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Unsere Fisker Meldungen

Fisker in: Fisker Project Pear: Neues Teaserbild des 30.000-Dollar-Autos

Fisker Project Pear: Neues Teaserbild des 30.000-Dollar-Autos

4,50 Meter langes Elektroauto soll rund 34.000 Euro kosten und 2024 starten
Fisker zeigt ein neues Teaserbild seines zweiten Serienmodells. Der Pear soll 2024 starten und ist ein 4,50 Meter langes Auto für die Großstadt.
Fisker in: Fisker Project Ronin: Das dritte Modell der Marke wird ein GT

Fisker Project Ronin: Das dritte Modell der Marke wird ein GT

Zweitüriger Gran Turismo mit 885 km Reichweite für 2024 angekündigt
Fisker kündigt einen Gran Turismo für 2024 an. Das Elektroauto soll mit 885 Kilometer so viel Reichweite haben wie kein anderes Serienmodell.
Fisker in: Fisker Pear: Erstes Bild des 2024 startenden Elektro-Stadtautos

Fisker Pear: Erstes Bild des 2024 startenden Elektro-Stadtautos

Mindestens 250.000 Stück jährlich sollen bei Foxconn in Ohio gebaut werden
Fisker zeigt ein erstes Teaserbild des Pear. Das Elektroauto für die Stadt soll 2024 auf den Markt kommen und ab 29.900 Dollar zu haben sein.
2021 Fisker Ocean

Fisker Ocean: Drei Versionen mit Reichweiten bis 563 Kilometer

Ein Fronttriebler mit LFP-Batterie und zwei Allradler mit NMC-Akku werden angeboten
Fisker hat die Reichweiten und Leistungsdaten für den Ocean verraten. Es gibt einen Fronttriebler mit rund 200 kW und 2 Allradler mit etwa 400 kW.
Fisker in: Fisker Ocean bekommt LFP- und NMC-Batterien von CATL

Fisker Ocean bekommt LFP- und NMC-Batterien von CATL

Die zugesicherten 5 GWh jährlich würden für etwa 50.000 bis 60.000 Autos reichen
Auf der LA Autoshow ab 19. November will Fisker neue Details zum Elektro-SUV Ocean verraten. Eines ist nun klar: Er bekommt LFP- und NMC-Akkus.
Fisker in: Fisker Ocean: Elektro-SUV kommt mit über 400 kW Leistung

Fisker Ocean: Elektro-SUV kommt mit über 400 kW Leistung

Es verwendet einen Siliziumkarbid-Umrichter und eine einzigartige Kupplung
Henrik Fisker hat bestätigt, dass der kommende Fisker Ocean über 545 PS (400 Kilowatt) aus einem Zweimotoren-Allrad-Antriebsstrang leistet.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fisker Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Fisker Project Pear: Neues Teaserbild des 30.000-Dollar-Autos

4,50 Meter langes Elektroauto soll rund 34.000 Euro kosten und 2024 starten

Fisker zeigt ein neues Teaserbild des Project Pear. Das zweite Elektroauto der Marke nach dem Ocean soll ab 2024 von Foxconn in Ohio gefertigt werden, so die US-Firma auf ihrer Facebook-Seite.

Nachdem Fisker im Februar ein Teaserbild von oben gepostet hatte, sehen wir das Auto dieses Mal aus der Froschperspektive von schräg vorne:

An der Front gibt es ähnlich wie beim Fisker Ocean einen illuminierten Modellschriftzug; demnach dürfte das Kürzel Pear (für Personal Electric Automotive Revolution) wohl der Name des Serienmodells sein, und nicht nur ein Projektname. Darunter gibt es wie beim Ocean ein Sechseck-Gitter, das einen Lufteinlass andeutet. Dazu kommen schlitzartige Scheinwerfer:

Statt Außenspiegeln gibt es Kameras an dünnen Ärmchen. Zu sehen ist außerdem ein eigenwilliger runder Schwung an der A-Säule, eine offenbar kaschierte B-Säule sowie ausgestellte Kotflügel. Die Rückleuchten scheinen vertikal ausgerichtet zu sein:

Im Februar hatte Fisker ein Teaserbild gezeigt, das den Pear von oben zeigte. Darauf wirkte das Fahrzeug wie ein Van mit einem sehr kurzen Vorderwagen:

Gefertigt wird das neue Modell im ehemaligen General-Motors-Werk in Lordstown/Ohio, das nun Foxconn gehört. Der taiwanesische Auftragsfertiger kaufte die Fabrik am Mittwoch von Lordstown Motors für einen Betrag von 260 Millionen Dollar, wie Lordstown Motors meldete. Dort soll neben dem Pear auch der Endurance gefertigt werden, ein Elektro-Pick-up von Lordstown Motors.

Fisker will jährlich 250.000 Stück von dem Pear fertigen, so die Prognose von Henrik Fisker. Für 250 Dollar sind bereits Reservierungen möglich, und das sogar auf einer deutschsprachigen Website. Dort wird der Pear als "agiles, urbanes Elektrofahrzeug" beschrieben, ein erschwingliches, umweltschonendes Modell für Städte. Die Länge soll "etwa 4500 mm" betragen. Damit ist das Auto fast 30 Zentimeter kürzer als der Ocean und hätte etwa die Länge des Mercedes EQA.

Der Basispreis soll bei 29.900 Dollar ohne Mehrwertsteuer liegen. Das würde einem Bruttopreis von etwa 34.000 Euro vor Förderung entsprechen. Zum Vergleich: Den EQA gibt es erst ab rund 51.000 Euro gibt - der Preis wurde offenbar gerade erst erhöht. Für den Ocean bezahlt man knapp 42.000 Euro.

Der Pear "widersetzt sich der Einordnung in ein bestehendes Marktsegment", so Fisker. Die intelligenten und digital vernetzten Funktionen des rein elektrischen Pear sollen eine intuitive Steuerung und sportliches Fahren ermöglichen. Zudem verspricht Fisker "cleveren Stauraum, Platz für fünf Personen und viele Branchenneuheiten".


Fisker Project Ronin: Das dritte Modell der Marke wird ein GT

Zweitüriger Gran Turismo mit 885 km Reichweite für 2024 angekündigt

Nach dem Ocean und dem Project Pear soll der Elektro-Gran-Turismo Ronin als drittes Modell von Fisker auf den Markt kommen. Ein Teaserbild und ein paar Daten veröffentlichte Firmenchef Henrik Fisker nun auf Instagram.

Danach erhält das Auto eine Strukturbatterie (structural battery), das heißt, die Batterie dient auch dazu, die Karosserie steifer zu machen. Das spart Karosseriematerial und damit Gewicht, wodurch sich ein geringerer Stromverbrauch ergibt.

Die Reichweite soll denn auch 550 Meilen betragen, also nicht weniger als 885 km. Zum Antrieb gibt es noch keine Angaben, aber zum Preis, und der ist wuchtig: Etwa 200.000 Dollar (190.000 Euro) soll das Auto kosten. Ein Prototyp soll im August gezeigt werden - allerdings erst 2023:

Nach dem nun veröffentlichten Bild ist der Wagen ein zweitüriger GT mit vier Sitzen und üppigen Kurven sowie einer einer langen Fronthaube. Nach Angaben von Autocar ist Ronin nur der Projektname. Fisker verspricht danach eine aktive Aerodynamik, einzigartige Türen und ein veganes Interieur mit "fortschrittlichem Design".

Henrik Fisker sagte: "Das Ziel ist es, die weltweit längste Reichweite für ein Serien-EV zu erreichen, kombiniert mit einem extrem hohen Leistungsniveau."

Bis der Lucid Air mit einer EPA-Reichweite von 837 km auch zu uns kommt, ist der Mercedes EQS 450+ noch das Elektro-Serienmodell mit der größten Reichweite. Die Oberklasselimousine schafft bis zu 784 km nach WLTP-Norm. Das Tesla Model S Plaid ist mit 637 km angegeben, der BMW iX 50xDrive mit bis zu 630 km. Mercedes hat kürzlich mit dem Technologieträger EQXX über 1.000 km mit einer Ladung geschafft. Nio hat schon für Ende 2022 eine Version des ET7 mit einer 150-kWh-Festkörperbatterie angekündigt, die 1.000 km Reichweite haben soll.

Entwickelt wird der Wagen bei Fisker Magic Works, dem kürzlich angekündigten Entwicklungszentrum in Großbritannien. So soll der Wagen die Aura britischer Sportwagen haben, aber moderner sein. Fisker beschrieb das Konzept als "Luxussportwagen der Zukunft".

Die Produktion soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 beginnen. Das verwundert, denn 2024 soll auch das Project Pear (Personal Electric Automotive Revolution) auf den Markt kommen. Ziemlich sicher ist dagegen bereits, dass im November die Produktion des Ocean beginnt. Laut Autocar ist sogar noch ein viertes Modell für 2025 geplant, aber das Design wird noch diskutiert.


Fisker Pear: Erstes Bild des 2024 startenden Elektro-Stadtautos

Mindestens 250.000 Stück jährlich sollen bei Foxconn in Ohio gebaut werden

Fisker zeigt ein erstes Teaserbild von seinem zweiten Modell. Das Elektroauto für die Stadt trägt die Bezeichnung Fisker Pear (Personal Electric Automotive Revolution); es wurde zusammen mit dem taiwanesischen Elektronikriesen Foxconn entwickelt und soll ab 2024 in den USA gebaut werden, so Fisker.

Das Bild zeigt das Auto von oben; im Ganzen wirkt der Wagen wie ein Van. Jedenfalls handelt es sich um einen Fünftürer mit langem Radstand und kurzer Fronthaube. Die Frontscheibe scheint optisch nahtlos in ein großes Glasdach überzugehen, wobei es sich bei den grünen Elementen um Solarzellen handeln dürfte. Statt normaler Außenspiegel hat der Wagen offenbar Kameras. Zudem sind bündig integrierte Türgriffe erkennbar.

Der Basispreis für das rein elektrische Auto mit fünf Sitzplätzen soll laut Fisker in den USA bei 29.900 Dollar vor Steuern und Förderung liegen. Gebaut werden soll das Fahrzeug ab 2024 in Ohio, und zwar in einer schier unglaublichen Stückzahl von mindestens 250.000 pro Jahr. Die Auslieferung des "wendigen Stadtautos" beginnt ebenfalls im Jahr 2024.

Das meiste von dem "radikalen" Design will Fisker erst kurz vor der Markteinführung enthüllen. Fisker verspricht eine "wunderschöne" Gestaltung, intuitive Bedienung, sportliches Fahrverhalten und "cleveren" Stauraum. Technische Daten? Fehlanzeige. Dass Fisker dazu noch nichts verrät, liegt wohl auch daran, dass sich das Auto noch in Entwicklung befindet, wie auf der Fisker-Homepage zu lesen ist.

Obwohl es bisher nur diese kümmerlichen Angaben und ein einziges, wenig aussagekräftiges Bild gibt, kann der Wagen schon jetzt reserviert werden. Bei der ersten Reservierungsrunde sind 250 Dollar zu hinterlegen, bei der zweiten dann nur noch 100 Dollar. Vermutlich gilt: Wer früh reserviert, bekommt das Auto auch früher.

Eine erste Skizze vom Project Pear hatte Fisker im März 2021 gezeigt. Schon damals war von einem Basispreis unter 30.000 Dollar und einer Produktion von 250.000 Stück sowie dem Partner Foxconn die Rede gewesen:

Damals hatte es auch geheißen, das Auto würde außer in den USA auch in China, Indien und Europa auf den Markt kommen. Das ist wohl auch nötig, um eine Viertelmillion Autos jährlich zu verkaufen. Zudem dürfte ein kleines Stadtauto hierzulande besser ankommen als im Land des big is beautiful.

Das Auto wird von Foxconn produziert - offensichtlich in der Fabrik in Lordstown (Ohio), die Foxconn kürzlich gekauft hat. Auch die Technik wird wohl von Foxconn stammen. Vermutlich basiert der Wagen auf der MIH Open Platform, die Foxconn im Oktober 2020 vorgestellt hat. Diese Plattform kann eine sehr breite Palette von Fahrzeugen tragen, vom 95-kW-Auto mit Zweiradantrieb bis zum Allradmodell mit 540 kW. Der kleinste unterstützte Radstand liegt bei 2,75 Metern; drei Akkus sind vorgesehen: 93, 100 und 116 kWh.

Anders als der Pear wird der Fisker Ocean in Europa gebaut, und zwar bei Magna in Graz. Das Elektro-SUV geht im November in Serie. Auf der Website der Marke lässt sich der Wagen schon konfigurieren. Verfügbar sind die Versionen Sport, Ultra und Extreme sowie eine Launch Edition. Die Preise beginnen danach bei 41.560 Euro vor Förderung; dieser Preis bezieht sich auf die Version Sport.


Fisker Ocean: Drei Versionen mit Reichweiten bis 563 Kilometer

Ein Fronttriebler mit LFP-Batterie und zwei Allradler mit NMC-Akku werden angeboten

Am gestrigen Mittwoch enthüllte Henrik Fisker das Serienmodell des Ocean, nun folgen die versprochenen technischen Daten. Sie wurden in einer gestreamten Pressekonferenz auf der Los Angeles Auto Show von Firmengründer Henrik Fisker verkündet.

Drei Versionen gibt es, darunter einen Fronttriebler mit 202 kW und zwei Allradler mit 397 bzw. 404 kW. Die Speicherkapazitäten der Batterien wurden noch nicht verraten, wohl aber die Reichweiten:

Wie bereits bekannt, kommen die Batterien von CATL, doch bei der Basisversion hat sie eine Lithium-Eisenphosphat-Chemie (LFP), die anderen beiden eine NMC-Chemie (Nickel, Mangan, Cobalt).

Das Thema Aufladen wurde in der Veranstaltung nicht berührt, doch es ist bereits bekannt, das mit bis zu 150 kW Gleichspannung geladen werden kann. Auch die genauen Maße wurden nicht genannt; bisher war von 4,64 Meter Länge die Rede.

Fisker entschied sich für Front- statt Heckantrieb, weil das Handling im Schnee besser ist. Die Allradversionen haben etwa doppelt so hohe Leistungen wie der Fronttriebler; vermutlich haben also alle drei Varianten 202-kW-Motoren. Alle drei Versionen besitzen zudem Siliciumcarbid-Wechselrichter für einen geringeren Stromverbrauch. Die beiden Allradvarianten haben Torque Vectoring; damit soll man auf der Rennstrecke etwa 15 Kilometer schneller fahren als ohne, so Henrik Fisker.

Die Topversion verfügt über ein großes Solardach, das bis zu 2.400 Zusatz-Kilometer ermöglicht - in welcher Zeit, sagte Henrik Fisker nicht. Zu den Besonderheiten gehören der California Mode (zum gleichzeitigen Öffnen der Seitenfenster und der Heckscheibe) und ein rotierender Monitor: Der Touchscreen dreht sich auf Knopfdruck, so dass man zwischen Hoch- und Querformat wechseln kann.

Der umgerechnete Basispreis von rund 33.000 Euro wäre wirklich günstig. Denn den VW ID.4 bekommt man erst ab knapp 39.000 Euro, und dann bekommt man nur 345 km Reichweite und 125 kW Antriebsleistung. Doch Fisker hat bereits bekannt gegeben, dass das Auto in Deutschland etwa 42.000 Euro kosten wird.

Die Entwicklungszeit für den Ocean betrug nur zweieinhalb Jahre (statt der üblichen 4 Jahre). So wurden viele Komponenten erst dieses Jahr festgelegt. So konnte man auf die aktuellste Technologie zurückgreifen. Die Skateboard-Plattform besteht aus Aluminium, doch die Karosserie ist aus Stahl - aus Kostengründen und weil Reparaturen so günstiger sind.

Gebaut wird der Wagen wie bekannt bei Magna in Österreich, ausgeliefert wird er ab November 2022. Neben dem Kauf wird ein Leasing angeboten für 379 Dollar pro Monat, wobei 30.000 Meilen (48.000 km) pro Jahr enthalten sind. Dabei kann man das Fahrzeug jederzeit zurückgeben - schon nach einem Monat. Nach 12 Jahren nimmt Fisker das Auto ebenfalls zurück, doch dann wird es recycelt, und zwar zu 100 Prozent, so der Firmenchef.

Hier sehen Sie die etwa viertelstündige Veranstaltung als Video:


Fisker Ocean bekommt LFP- und NMC-Batterien von CATL

Die zugesicherten 5 GWh jährlich würden für etwa 50.000 bis 60.000 Autos reichen

Auf der Online-Event am 16. November, kurz vor der Los Angeles Auto Show (19. bis 28. November), will Henrik Fisker neue Details zu seinem Elektro-SUV Ocean verraten. Ein Detail gibt er aber jetzt schon preis: Die Batterien kommen vom chinesischen Hersteller CATL, und es gibt offenbar zwei Sorten davon: Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LFP) und Nickel-Mangan-Cobalt-Akkus (NMC).

Die frischgebackenen Partner haben vereinbart, dass Fisker CATL-Batterien mit über 5 Gigawattstunden Speicherkapazität jährlich erhält. Diese Menge wurde für 2023 bis 2025 verabredet. Auf der Homepage verspricht Fisker einen über 80 kWh großen Akku. Damit würden 5 GWh für etwa 50.000 bis 60.000 Autos jährlich reichen. Gebaut werden soll das Auto ab November 2022.

CATL soll "zwei verschiedene Batterielösungen" für den Ocean liefern, eines mit NMC und eines mit den neuesten Zellen von CATL auf Basis einer LFP-Chemie. Die Teams der Firmen arbeiten laut Pressemitteilung schon seit 2020 zusammen, um passende Batterielösungen zu entwickeln.

"Durch die Verwendung mehrerer chemischer Systeme und die Entwicklung eines extrem effizienten Akkupacks werden wir in der Lage sein, unsere angestrebte Reichweite für den Fisker Ocean Sport zu erreichen und den Versionen des Fisker Ocean mit größerer Reichweite eine Benchmark-Reichweite zu verschaffen." (Henrik Fisker)

In einer weiteren Pressemitteilung (PDF) stellt Fisker klar, dass es sich beim Ocean Sport um die Basisversion handelt:

"Fortschrittliches Zell-/Pack-Design und duale Chemie-Strategie ermöglicht dem Fisker Ocean Sport (Basisversion) einen überzeugenden Preis und eine Reichweite, die mit vielen teureren Fahrzeugen mithalten kann. Und unterstützt eine Reichweite der Langstreckenversionen des Fisker Ocean, die in diesem Segment Maßstäbe setzt."

Die Sport-Version dürfte also die günstigere LFP-Batterie bekommen, die höherpreisigen die teurere, aber auch bessere NMC-Batterie.

Ein Vorteil von CATL aus der Sicht von Fisker ist offenbar auch das Batteriewerk, das CATL derzeit in der Nähe von Erfurt baut und das Mitte 2022 fertig werden soll. Denn Fisker erwähnt ausdrücklich, dass "CATL seine globale Präsenz ausbaut, um saubere Mobilität für alle zu schaffen". Der Fisker Ocean soll bei Magna in Österreich gebaut werden. Da wäre eine Batteriequelle in Europa günstig.

Neben der Erfüllung der Packaging-Anforderungen bieten die CATL-Batterien "zusätzliche Funktionen, die ein direktes Aufladen über das optionale Solardach ermöglichen", so Fisker. Außerdem unterstützen beide Akkupack-Lösungen Ladeleistungen von "mehr als 250 Kilowatt".

In einem Tweet verriet Firmenchef Henrik Fisker auch, dass das Basismodell Ocean Sport Siliciumcarbid-Inverter bekommt:

Bisher hat Fisker 18.600 zahlungspflichtige Reservierungen für den Ocean zusammenbekommen, 72.000 Personen haben über die Fisker-App Interesse bekundet. Fisker erwartet mehr Reservierungen, sobald die Details zu Antrieben und Reichweiten feststehen.


Fisker Ocean: Elektro-SUV kommt mit über 400 kW Leistung

Es verwendet einen Siliziumkarbid-Umrichter und eine einzigartige Kupplung

Henrik Fisker hat bestätigt, dass der kommende Fisker Ocean über 545 PS (400 Kilowatt) mit einem Dualmotor-Allrad-Antriebsstrang leistet. Zuvor hatte das Unternehmen nur bestätigt, dass das Modell in einer Version mit über 306 PS (225 Kilowatt) verfügt.

Passend zu diesem Leistungszuwachs will Fisker im November 2021 aktualisierte Spezifikationen für den Ocean veröffentlichen. Die bisherigen Spezifikationen besagten, dass der elektrische Crossover eine EPA-geschätzte Reichweite von 250 bis 300 Meilen (402 bis 483 Kilometer) haben würde und eine Batterie mit einer Kapazität von etwa 80 Kilowattstunden verwendet. Eine DC-Schnellladung von 15 auf 80 Prozent wäre in 30 Minuten über einen CCS-Stecker mit 150 Kilowatt möglich.

Fisker schätzt, dass die Auslieferungen im vierten Quartal 2022 beginnen werden. Der Ocean hat einen Basispreis von 37.499 US-Dollar, und interessierte Käufer können eine rückzahlbare Anzahlung von 250 US-Dollar leisten, um einen Platz in der Schlange zu reservieren.

Mit Stand vom 26. Oktober 2020 hatte das Unternehmen 8.871 Reservierungen für das Modell eingesammelt. Es gab auch einen Plan, einen Abo-Service für 2.999 Dollar im Voraus und 379 Dollar pro Monat anzubieten, der bis zu 30.000 Meilen (48.280 Kilometer) Fahrleistung pro Jahr ermöglichen würde.

Fisker hat eine Vereinbarung mit Magna, den Ocean in Europa zu fertigen und die EV-Architektur des Zulieferers zu nutzen. Als Teil der Vereinbarung erwarb Magna sechs Prozent von Fisker.

Fisker hat Papst Franziskus eine einzigartige Version des Ocean versprochen. Diese wird eine durchsichtige Box am Heck haben, in der Seine Heiligkeit stehen und den Menschen zuwinken kann.

Fisker teaserte zuvor eine robuste Force-E-Version des Ocean an, die das Unternehmen als Rettungsfahrzeug oder möglicherweise für das Militär positioniert. Bis jetzt haben wir diese nur in Renderings gesehen. Das Modell hat Teile wie eine verbesserte Aufhängung, viele zusätzliche Lichter, Unterfahrschutzplatten, einen Dachgepäckträger und einen Trinkwassertank. Der Autohersteller hat aber nicht viel über das Fahrzeug gesprochen, seit er die Bilder im April 2020 gezeigt hat.

Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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