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Fisker Gebrauchtwagen

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Unsere Fisker Meldungen

Fisker stellt auf der CES 2018 den EMotion vor - mit spektakulärem Türkonzept

Fisker EMotion mit vier Flügeltüren

Schickes Coupé mit Elektroantrieb steht auf der CES
Der legendäre Autodesigner Henrik Fisker hat wieder zugeschlagen: Auf der CES zeigt er ein aufregendes Viertürer-Coupé mit einer waghalsigen Türkonstruktion
Fisker stellt den Orbit vor, ein elektrisch angetriebenes, autonom fahrendes Shuttle

Fisker Orbit: Elektro-Shuttle für morgen

Autonom und emissionsfrei durch die Smart City
Die "Smart City" von morgen soll durch autonome, emissionsfreie Fahrzeuge umweltfreundlicher und effizienter werden. Fisker hat schon konkrete Pläne dazu
Das ist der neue VLF Automotive Destino V8

Irre Pläne für den VLF Destino

Das ist ein Fisker Karma mit Corvette-ZR1-V8
Henrik Fisker ist zurück. Mit neuer Firma. Aber ohne Hybrid. Stattdessen kriegt sein Karma einen Corvette-ZR1-V8 und heißt jetzt VLF Destino V8. VLF hat gewaltige Pläne. So soll es funktionieren ...
Henrik Fisker zeigt auf der NAIAS 2016 in Detroit seinen neuesten Streich: den Force 1 V10 von VLF

Henrik Fiskers nächster Streich

Detroit erbebt unter dem VLF Force 1 V10
Henrik Fisker zeichnete schon Ikonen wie den Aston Martin DB9 oder den BMW Z8, nun stellt er auf der NAIAS in Detroit einen 745-PS-Supersportler auf Viper-Basis vor. Nur Aston Martin ist nicht ganz einverstanden
Fisker

Fisker in: Von Glanz bis Elend

Vom Glanz und Elend der Kleinserienhersteller
Ob Artega, Bitter, TVR oder Wiesmann: Automobilfirmen, die manufakturähnlich ihre Träume verwirklichen, sorgen für Hingucker. Doch oft genug würfelt das Schicksal dazwischen. Wir blicken zurück
Das ist der Fisker Thunderbolt, Hendrik Fiskers Vision des ultimativen Aston Martin Vanquish

Der ultimative Aston Martin Vanquish

Henrik Fisker zeigt Fisker Thunderbolt
Henrik Fisker kehrt zu seinen Wurzeln zurück und zeigt mit der Studie Fisker Thunderbolt, wie man sogar einen Aston Martin V12 Vanquish schöner machen kann. Wenn Sie wollen, baut er ihn auch für Sie
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Fisker Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Fisker EMotion mit vier Flügeltüren

Schickes Coupé mit Elektroantrieb steht auf der CES
Las Vegas, 9. Januar 2018 - Der legendäre Autodesigner Henrik Fisker hat wieder zugeschlagen: Seine Firma enthüllt ein elektrisch angetriebenes Viertürer-Coupé. Der spektakuläre Bolide heißt EMotion und steht auf der Elektronikmesse CES (Consumer Electronics Show, 9. bis 12. Januar 2018 in Las Vegas).

Gleich vier Flügeltüren
Schon beim ersten Blick springt das Türkonzept des EMotion ins Auge: Der Wagen hat nicht zwei, sondern gleich vier Flügeltüren, und die Mechanik dürfte eine Weltneuheit sein. Die Türen lassen sich entweder von fern per Smartphone oder über die bündig integrierten Türgriffe öffnen. Die Leichtbaukarosserie des schnittigen Wagens mit kurzen Überhängen besteht aus Carbon und Alu. Die Angaben sind ansonsten noch sehr bruchstückhaft, doch die elektrische Reichweite ist üppig: 640 Kilometer werden angegeben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 259 km/h. Angetrieben wird der Wagen über alle vier 24-Zoll-Räder. Autonom fährt das Auto ebenfalls: Nicht weniger als fünf Lidar-Sensoren ermöglichen Level 4. Die Sensoren sind auch die Keimzelle des Designs: Statt mit einem antiquierten Grill anzufangen, begannen die Designer mit den "Augen" des EMotion.

Ledriger oder veganer Sitzbezug
Dem Innenraum spendiert Fisker je nach Wunsch weiches Leder oder -- für vegane Autofans -- eine Lösung ohne Tierhäute. Das Interieur kann in einem Karamellton oder einem Schwarz bestellt werden. Außerdem gibt es drei fahrerorientierte Monitore, darunter ein gekrümmtes Display in der Mitte. Alle vier Einzelsitze sind elektrisch einstellbar, optional gibt es hinten eine Rückbank mit drei Plätzen, mit der der Wagen zum Fünfsitzer wird. Die "Chauffeursedition" erhält ein 27-Zoll-Display im Fond. Das Glasdach hat elektrochrome Eigenschaften, lässt sich also auf Knopfdruck abdunkeln, wobei es vier Zonen gibt.

Fisker Orbit: Elektro-Shuttle für morgen

Autonom und emissionsfrei durch die Smart City
Los Angeles (USA), 1. Dezember 2017 - Fisker ist durch den Plug-in-Hybrid-Sportwagen namens Karma bekannt geworden, und auch das neueste Werk, die elektrisch angetriebene Coupé-Limousine EMotion, hat sportliche Züge. Auf der Los Angeles Auto Show (1. bis 10. Dezember 2017) stellt die US-Firma nun ein ganz andersartiges Fahrzeug vor, den Orbit.

Elektrisch angetriebenes Shuttle
Der Fisker Orbit ist ein Van-artiges Shuttle für die Stadt - mit autonomen Fahrfähigkeiten und Elektroantrieb. Die Bilder zeigen ein Fahrzeug im Stil einer Schrankwand. Anders als bei der ebenfalls elektrisch angetriebenen VW-Shuttle-Studie Sedric ist beim Fisker Orbit an einer Dachwölbung erkennbar, in welche Richtung er losfährt. Die dunklen Glasflächen an der Seite dienen offenbar auch zur Kommunikation mit der Umgebung: Mit einer Leuchtschrift kündigt der Orbit zum Beispiel an, dass er in drei Minuten abfährt und wie die nächste Haltestelle heißt. Ansonsten macht Fisker noch keine Angaben - weder zum Elektroantrieb, noch zu den autonomen Fahrfähigkeiten, zur Vernetzung mit anderen Fahrzeugen oder zum Innenraum des Orbit.

Integration in eine "Smart City"
So spärlich die Angaben bisher auch sind, es handelt sich nicht um ein Hirngespinst für den Sankt-Nimmerleins-Tag. Die ersten Orbit-Exemplare sollen schon Ende 2018 ausgeliefert werden, so der Hersteller. Für das Nutzungskonzept soll ein chinesischer Mischkonzern sorgen, die Hakim-Unique-Gruppe (HUG). Das Shuttle soll in eine so genannte "Smart City" integriert werden. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich die intelligente Stadt der Zukunft. Sie soll effizienter, umweltfreundlicher und sozial inklusiver sein als heutige Städte.

Irre Pläne für den VLF Destino

Das ist ein Fisker Karma mit Corvette-ZR1-V8
Lennestadt, 7. Oktober 2016 - Henrik Fisker ist zurück. Und er pfeift offenbar auf Hybrid. Zumindest steckt er nun einen dicken Kompressor-V8 aus der Corvette ZL-1 in das, was einst der Fisker Karma war. Das alles tut er gemeinsam mit Ex-GM-Boss und international anerkanntem Autogott Bob Lutz sowie dem Produktionsspezialisten Gilbert Villareal unter dem neuen Firmennamen VLF Automotive.

Sehr viel Karma
VLF? War da nicht …? Doch ja, im Januar 2016 zeigten die Herren auf der Detroit Auto Show ihr Erstlingswerk namens Force 1. Der Force 1 basiert auf der Dodge Viper, hat einen 745-PS-V10 und ist im Großen und Ganzen ziemlich brachial. Nun folgt bereits der zweite Streich, die Fisker-Karma-basierte Luxus-Limousine namens Destino. Was wohl Karma Automotive dazu sagt? Fisker Automotive wurde schließlich 2013 vom chinesischen Zulieferer Wangxiang aufgekauft. Deren kürzlich vorgestellter Karma Revero nutzt ebenfalls die Karosserie (und das meiste der Technik) des alten Fisker Karma.

Über 200.000 Euro
Seis drum. Das deutlich aufregendere, wenn auch umweltschädlichere Produkt dürfte zweifelsfrei der neue VLF Destino werden. Entwickelt wurde in Los Angeles, die Produktion erfolgt in Auburn Hills, Michigan. Er leistet 638 PS und 819 Newtonmeter, ist knapp fünf Meter lang, wiegt 1.950 Kilo und steht auf gewaltigen 22-Zöllern. Von 0-100 km/h geht es in 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit soll 320 km/h betragen. VLF Automotive will nicht weniger als "die Zukunft der amerikanischen Autoindustrie verändern". Der Destino soll zudem "der weltweit führende, viertürige High-Performance-Gran-Turismo" werden. Große Worte. Wenn Sie helfen wollen: Die Preise für den Destino starten bei 229.000 US-Dollar (knapp 205.000 Euro). Noch im Jahr 2016 sollen sieben Händler in den Staaten und "diverse internationale Händler" berufen werden.

Henrik Fiskers nächster Streich

Detroit erbebt unter dem VLF Force 1 V10
Detroit (USA), 13. Januar 2016 - Er zeichnete schon Legenden wie den BMW Z8 oder den Aston Martin DB9, nun präsentiert Henrik Fisker auf der NAIAS 2016 in Detroit (11. bis 24. Januar) sein nächstes Werk: In Zusammenarbeit mit dem britischen Rennfahrer Ben Keating und unter dem Label der neu gegründeten Firma VLF entsteht ein sehr potenter Kleinseriensportler. Geldgeber ist unter anderem der ehemalige GM-Topmanager Bob Lutz.

Erstarkte Viper-Basis
Der Force 1 V10 basiert auf der Dodge Viper, um deren weltweiten Vertrieb sich Keating - sehr erfolgreich - mit seiner Firma "ViperExchange" kümmert. Eine Carbon-Karosserie schmiegt sich um das Viper-Chassis, 21-Zöller mit Pirelli-Bereifung füllen die Radhäuser. Gebremst wird mit Hilfe einer Brembo-Anlage. Herzstück des Force 1 V10 ist das gewaltige Triebwerk - ein 8,4-Liter V10 mit einer Leistungsabgabe von 745 PS. Front- und Heckspoiler sollen zusammen mit einem Diffusor in Sichtcarbon für genügend Abtrieb sorgen, um den Force 1 auf der Straße zu halten.

Design-Streitereien
Das Design des Carbon-Kleides erinnert mit seiner langen Haube, den kurzen Überhängen und den mehr als breiten Kotflügeln an amerikanische Racing-Ikonen wie das Shelby Daytona Coupé oder die Gruppe-5-Corvette. Lediglich bei Fiskers ehemaligen Arbeitgeber Aston Martin stieß das Design nicht auf Begeisterung. Die Briten fühlten sich zu sehr an die Formgebung des DB10 erinnert, der die automobile Hauptrolle im aktuellen Bond-Streifen "Spectre" spielt. Fisker hat Aston Martin nun auf 100 Millionen Dollar verklagt. Seiner Meinung nach "versuchen sie so, den Wettbewerb zu verzerren. Das ist nicht okay. Wir bauen coole Autos, um miteinander zu konkurrieren".

Fisker in: Von Glanz bis Elend

Vom Glanz und Elend der Kleinserienhersteller
Kennen Sie Artega? Oder Vencer? Kleine Marken und Manufakturen beleben die Welt der Automobile. Oft verwirklichen die Eigentümer ihre ganz persönlichen Vorstellungen. Doch dafür benötigt man Geld und Kunden. Wir stellen Ihnen einige Hersteller vor und zeigen, wohin ihr Weg ging.

Der ultimative Aston Martin Vanquish

Henrik Fisker zeigt Fisker Thunderbolt
Amelia Island/Florida (USA), 17. März 2015 - Lange nichts vom Hybrid-Sportler Fisker Karma gehört? Wir auch nicht. Es scheint, als wäre Henrik Fisker wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Diese haben mit schönen englischen Sportwagen zu tun. Zumindest hat Henrik Fisker nun beim Auto-Schönheits-Wettbewerb Amelia Island Concours (13. bis 15. März 2015) eine neue Designstudie vorgestellt, die auf dem Aston Martin Vanquish basiert. Sie hört auf den Namen Thunderbolt. An Selbstvertrauen mangelt es offenbar nicht.

Karosserie aus Carbon
Nun hat Herr Fisker - als Schöpfer des Aston Martin DB9 - durchaus das Recht, an Astons Top-GT herumzuspielen. Herausgekommen ist der Thunderbolt, Fiskers Vision des ultimativen Vanquish. Der Designer sagt, er wollte "ein elegantes, wunderschönes GT-Sportcoupé kreieren". Dafür baute er die Karosserie mit handverlegten Carbonmatten neu auf. Vorne gibt es nun einen auffälligen Aluminium-Grill, einen Powerdome, stark ausgeformte Lufteinlässe und neue Scheinwerfer. Dazu änderte Fisker die Gestaltung der Heckscheibe und verbaute sehr schmale, klingenähnliche Rückleuchten. Für einen gesunden Stand senkte er das Auto zudem um 15 Millimeter ab und setzte es auf 21-Zoll-Felgen mit Performance-Bereifung.

Wenn Sie wollen, baut er ihn
Im Interieur des Thunderbolt setzt Fisker auf einen 11,6 Zoll großen und gebogenen Infotainment-Bildschirm von Panasonic. Dazu gibt es einen Maurice-Lacroix-Chronographen im Armaturenbrett und sehr viel Leder des italienischen Möbelherstellers Natuzzi. Sogar ein "Cupholder" für Champagnerflaschen ist zu finden. 007 wäre begeistert. Henrik Fisker betont, dass Aston Martin nichts mit dem Thunderbolt-Concept (einem Einzelstück) zu tun hat. Sollten Sie aber Interesse an Fiskers Kreation haben, würde er Ihnen wohl ein Exemplar bauen. Auf Spezialbestellung soll ein Erwerb des Thunderbolt exklusiv über Galpin Aston Martin in Los Angeles möglich sein. Das "Serienfahrzeug" würde dann aussehen, wie das rote Auto in unserer Bildergalerie: mit überarbeiteter Front, einem geänderten Grill und ohne den Panasonic-Bildschirm.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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