ANZEIGE

Ford Bronco Gebrauchtwagen

Bild: Ford Bronco  Gebrauchtwagen

Ford Bronco

Ford Bronco Gebrauchtwagen sind zurzeit ebenso schön (siehe Bild vom 1978er-Bronco) wie rar.

Doch ab 2020 plant Ford-US das "wilde Pferd", dessen Name ein Synonym für "Mustang" ist, also "Wildpferd", wieder ins Neuwagen-Programm aufzunehmen.

Liebhaber des ehrlichen, kantigen Kerls könnten vor Vorfreude "wiehern"!

Gebrauchtwagen-Legenden kommen eben immer wieder ins Rampenlicht zurück!

 

Aktuelle Ford Bronco Gebrauchtwagen-Angebote


Derzeit wird leider kein Ford Bronco Gebrauchtwagen angeboten.


 

Unsere Ford Bronco Meldungen

Der neue Ford Bronco nach der Enthüllung: Die zweite Hülle lässt zumindest die eckige Grundform erkennen

Der Ford Bronco kommt zurück

Mustang-SUV und Hybrid-Mustang geplant
Der neue Ford-Chef Jim Hackett gibt bekannt, wie es mit der Marke weitergeht. Zu seinen Plänen gehören ein Bronco, ein Mustang-SUV und ein Hybrid-Mustang
Fix: Ford bringt den Bronco zurück. Im Bild ein Modell von 1983

Comeback im Gelände

Neuer Ford Bronco ab 2020
Er ist ein echtes Gelände-Urgestein: Bis 1996 baute Ford den Bronco. Im Jahr 2020 soll eine Neuauflage auf die weltweiten Märkte kommen. Das kündigte Ford auf der Automesse NAIAS in Detroit an
Ford Bronco: Die Legende von gestern kehrt als Studie für morgen zurück

Ford Bronco

Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Bronco Gebrauchtwagen News und Bilder

Der Ford Bronco kommt zurück

Mustang-SUV und Hybrid-Mustang geplant
Dearborn (USA), 19. März 2018 - Chef des Ford-Imperiums ist seit 2017 Jim Hackett, er löste Mark Fields ab. Nun gab Hackett erste Hinweise darauf, wie es unter seiner Leitung mit Ford weitergeht. Die Änderungen sollen dramatisch sein: Bis zum Jahr 2020 sollen drei Viertel der Modelle ersetzt werden. Dabei konzentriert sich Ford auf SUVs und die Elektrifizierung des Antriebs.

Der Bronco bekommt einen Nachfolger
SUVs könnten im Jahr 2020 die Hälfte der US-Autoverkäufe ausmachen, glaubt Ford. Daher verschiebt der Konzern Entwicklungskapazitäten in diesen Bereich. Zu den Top-Neuheiten gehört das geplante Revival des Bronco. Noch sind die Information zur Neuauflage des 1996 ausgelaufenen Geländewagens spärlich. Ford zog zwar die Tücher von dem neuen Auto, doch darunter kam nur eine weitere Hülle zum Vorschein. So wissen wir bisher nur, dass der neue Bronco ähnlich eckig und kantig sein wird wie das Original. Daneben bringt Ford noch ein weiteres Kompakt-SUV mit Offroadfähigkeiten auf den Markt - das erste Teaserbild zeigt ein recht robustes Design, das vage an den Jeep Renegade erinnert. Eher als Sportmodell für die Straße gedacht ist der Explorer ST, der bald neben den kürzlich vorgestellten Edge ST treten soll. Zudem starten 2019 auch die neuen Generationen von Escape und Explorer.

Mustang bald als SUV - und als Hybrid
Ford kündigte auch so etwas wie ein fünftüriges Mustang-SUV mit elektrischem Antrieb an. Außerdem sollen die Modelle Escape, Explorer, F-150 und Mustang bald auch mit Hybridantrieb erhältlich sein, der je nach Modell besondere Eigenschaften bekommt. So soll der Mustang Hybrid eine Leistung wie ein V8 haben, während der Schwerpunkt beim F-150 Hybrid auf massigem Drehmoment liegt. Da sich viele heutige F-150-Kunden Generatoren zur Stromerzeugung auf die Ladefläche stellen, soll die Hybridversion einen eingebauten Generator erhalten. Nur ein Teaserfoto gibt es von einem weiteren Auto, bei dem es sich um einen neuen Shelby GT500 handeln dürfte.

Erweiterte Sicherheit: Co-Pilot360
Um sicherheitsbewusste Käufer anzusprechen, will Ford künftig auch verstärkt Assistenzsysteme in die Serienausstattung aufnehmen. Zur neuen "Co-Pilot360 Suite" gehören ein Notbremssystem mit Fußgängererkennung, ein Tot-Winkel- und ein Querverkehrswarner, ein Spurhalteassistent, ein Fernlichtassistent und eine Rückfahrkamera. Das System wird ab Herbst 2018 im US-Edge Standard sein. Bis 2020 soll das Paket bei 90 Prozent der Ford-Modelle Serie sein. Optional wird es einen Abstandstempomaten mit Stop-and-Go-Unterstützung sowie Fahrspurzentrierung geben sowie einen Ausweichassistenten und eine Multikollisionsbremse. Bei Fords Nobelableger Lincoln ist ein neuer Aviator zu erwarten - er wird auf der New York Auto Show (30. März bis 8. April 2018) enthüllt. Dort soll auch ein neues Lincoln-SUV gezeigt werden, und vier weitere sollen bereits im Anmarsch sein.

Comeback im Gelände

Neuer Ford Bronco ab 2020
Detroit (USA), 11. Januar 2017 - Große Namen hat Ford reichlich zu bieten: Vom Model T über Thunderbird und Mustang bis zum F-150 reicht die Palette allein in den USA. Im Jahr 2020 kehrt ein weiteres bekanntes Modell zurück: Der Bronco wird neu aufgelegt. In der Vergangenheit war er nur in Amerika Kult, zukünftig soll er aber die ganze Welt erobern. Das gab Ford im Rahmen der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit (8. bis 22. Januar 2017) bekannt.

Vom Wunsch zur Realität
Allzu konkret wird Joe Hinrichs, Ford-Chef für Nord- und Südamerika, jedoch noch nicht. "Wir haben die Wünsche unserer Kunden laut und deutlich vernommen: Sie wollen neue, moderne Fahrzeuge mit enormer Leistungsfähigkeit, die auch großen Fahrspaß bieten", so Hinrichs. "Der mittelgroße Bronco ist ein kompromissloser Geländegänger mit Allradantrieb für abenteuerlustige Autofahrer, die sich ihren Weg gerne auch abseits befestigter Straßen bahnen", kündigt der Ford-Manager an. Gebaut wird der neue Bronco im Werk Wayne im US-Bundesstaat Michigan.

In 30 Jahren zur Legende
1966 kam der stets dreitürige Ford Bronco als Rivale für den Jeep CJ auf den Markt. Der nur 3,85 Meter lange Geländewagen mit 2,34 Meter Radstand nutzte Komponenten der F-Serie. Ab 1978 basierte der Bronco endgültig auf den F-Modellen und wurde nicht nur deutlich größer, sondern auch stärker: Die Benziner begannen bei 5,7 Liter Hubraum. Zwischen 1992 und 1996 lief die letzte Bronco-Generation vom Band, inzwischen war der Wagen auf 4,66 Meter angewachsen. Zum Nachfolger erkor Ford den 60 Zentimeter längeren Expedition mit fünf Türen. Bereits 2004 zeigte man eine Bronco-Studie, die nicht in Serie ging.

Ford Bronco

Detroit, 8. Januar 2004 - Im August 1965 wurde der Ford Bronco erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, gebaut wurde er 1966 bis 1977. Nun kehrt er zurück - zunächst als Studie. Zu sehen ist der Offroader vom 10. bis 19. Januar 2004 auf der Detroit Motor Show. Die silbern lackierte, 4,08 Meter lange Studie wirkt so kastenartig wie der Bronco der 60er-Jahre. Runde Frontscheinwerfer, der Namenszug "Bronco" im Grill sind weitere authentische Elemente. Ebenfalls offroad-typisch: In die martialisch wirkende Front ist eine Winde integriert.

18-Zöller
Kernige Geländefähigkeiten versprechen die Bodenfreiheit von knapp 27 Zentimetern und die 18-Zoll-Räder mit den grobstolligen Reifen. Das Ersatzrad in derselben Größe ist allerdings nicht wie bei den meisten Offroadern außen am Heck, sondern im Gepäckraum untergebracht. Statt einer Heckklappe hat der Bronco eine Hecktür, die zur Seite schwingt.

Cabrio-Erfahrung möglich
Das Dach besteht aus zwei Teilen; der hintere Part kann entfernt werden, um den Insassen eine Cabrio-Erfahrung zu ermöglichen. Die zwei Sitze sind mit hellbraunem Wildleder überzogen. Das Armaturenbrett enthält zwei Rundinstrumente: den Tacho und eine Kombination von Kilometerzähler und Kompass.

Unamerikanisch: Diesel-Motor
So uramerikanisch der Bronco aussieht, so wenig amerikanisch ist die Motorisierung: Die Studie wird von einem Diesel angetrieben. Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung stammt aus den europäischen Ford-Modellen. Der 130 PS starke 16-Ventiler liefert ein Drehmoment von 330 Newtonmetern bei 1.800 Touren.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
ANZEIGE
ANZEIGE