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Unsere Ford GT Meldungen

Ford GT in: Ford GT Mk II: Limitierte Rennsportversion in Goodwood

Ford GT Mk II: Limitierte Rennsportversion in Goodwood

Von der nächsten Ausbaustufe des Ford GT wird es nur 45 Exemplare geben
Ford und Multimatic gewähren auf dem Goodwood Festival of Speed 2019 einen ersten Blick auf den weiterentwickelten Ford GT Mk II
Ford GT in: Ford GT (2018): Wir fahren den 647-PS-Supersportler

Ford GT (2018): Wir fahren den 647-PS-Supersportler

In diesem Flachmann glotzt dich wirklich jeder an
Lediglich 1.350 Exemplare des Ford GT werden gebaut, die Nachfrage ist riesengroß. Wir sind den Supersportwagen gefahren. Ein Fahrbericht mit Faszination
Ford GT in: SEMA 2018: Klassischer Ford GT40 mit dem Motor des neuen Ford GT

SEMA 2018: Klassischer Ford GT40 mit dem Motor des neuen Ford GT

Moderner Twinturbo-V6 in schönem Replica-Modell (Update)
MagnaFlow und Superformance haben eine GT40-Replica mit dem Motor des neuen Ford GT versehen. Das Ergebnis heißt Future Forty und steht auf der SEMA Show
Ford GT (2016)

Ford GT in: Rennwagen für die Straße

Boliden von BMW bis Porsche
Wollen Sie sich auf der täglichen Fahrt ins Büro wie auf der Nordschleife fühlen? Alles machbar, denn es gibt Autos, die gar nicht so weit von ihren Motorsport-Ablegern entfernt sind
Den neuen Ford GT gibt es nun auch als "Competition"

Weniger Gewicht für mehr Performance

Ford bringt einen GT "Competition"
Der neue Ford GT begeistert seit seiner Vorstellung Fans und Kunden gleichermaßen. Nun legt der Hersteller nach und präsentiert eine Competition-Variante mit niedrigerem Leergewicht und exklusiven Optionen
Ford GT

Ford GT in: Einstiegs-Modelle

Autos mit ungewöhnlichen Türen
Wie steigen Sie in ihren Wagen ein? Vermutlich ganz klassisch: Man zieht die Tür nach links oder rechts auf. Doch es geht auch anders, wie unser Querschnitt durch die Welt der Autotüren zeigt
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford GT Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford GT Mk II: Limitierte Rennsportversion in Goodwood

Von der nächsten Ausbaustufe des Ford GT wird es nur 45 Exemplare geben

Ford und Multimatic enthüllen heute auf dem Goodwood Festival of Speed den Ford GT Mk II, der als limitierte Rennsportversion die nächste Ausbaustufe des Ford GT-Supersportwagens darstellt.

Sein 3,5-Liter-EcoBoost-Motor mit 700 PS, seine rennerprobte Aerodynamik und sein exzellentes Handling wurden von Ford Performance und Multimatic gemeinsam entwickelt, basierend auf den Erkenntnissen, die Ford im Rahmen der erfolgreichen Teilnahme bei den FIA World Endurance Championships und den IMSA WeatherTech SportsCar Championships mit dem Ford GT-Rennfahrzeug sammeln konnte. Der neue Ford GT Mk II wurde komplett unabhängig von Wettbewerbs-Reglements konstruiert.

Der GT Mk II setzt das volle Leistungspotenzial des Ford GT frei, ohne dass die Rennbehörden künstliche Leistungseinschränkungen vorschreiben, sagt Hau Thai-Tang, Ford Chief Product Development and Purchasing Officer. Dieses reinrassige Rennfahrzeug vermittelt seinem Besitzer das berauschende Gefühl, wie es sonst nur die Fahrer kennen, die in Le Mans mit einem Ford GT die Ziellinie überquert haben.

Der Ford GT Mk II ist ab sofort erhältlich, jedoch weltweit auf nur 45 Exemplare limitiert, sein Startpreis beträgt 1,2 Millionen US-Dollar, umgerechnet rund eine Million Euro.

Die wahre Leistungsfähigkeit des GT wurde bisher noch nicht vollständig unter Beweis gestellt, sagte Larry Holt, Chief Technical Officer bei Multimatic. Die Fahrzeugversion mit Straßenzulassung ist durch die vielen globalen Zulassungsanforderungen begrenzt und die Rennversion wird durch diverse Rennserien-Reglements eingeschränkt. Der Mk II zeigt nun, wie sich das Auto ohne jegliche Einschränkungen verhalten würde - seine Fahreigenschaften sind entsprechend spektakulär und faszinierend.

Der Mk II wird in Markham, in der kanadischen Provinz Ontario gebaut, wo auch der reguläre Ford GT gefertigt wird. Sein Leben beginnt also im Ford GT-Hauptwerk, bevor er in eine Spezialfabrik von Multimatic Motorsports überführt wird, wo er sich dank zahlreicher Modifikationen in den eigentlichen Ford GT Mk II verwandelt.

Der Ford GT Mk II konzentriert sich auf Verbesserungen der Aerodynamik und des Motors und teilt die Hauptmerkmale sowohl mit dem straßenzugelassenen Ford GT-Supersportwagen als auch mit dem Ford GT-Rennfahrzeug. Viele seiner Komponenten haben sich bei den anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt bewährt. Dank seines großen Heckspoilers mit zwei Elementen übertrifft der Mk II sogar noch die Abtriebswerte des Ford GT-Rennfahrzeugs.

Überarbeitet wurden vor allem der Frontsplitter, der Diffusor, die Kotflügel und die Lufteinlassschlitze, die für einen Ausgleich des zusätzlichen Abtriebs sorgen. Diese aerodynamischen Veränderungen ermöglichen es dem Ford GT Mk II, rund 400 Prozent mehr Abtrieb zu erzeugen als der reguläre Ford GT. Weitere aerodynamische Elemente, seine rennerprobte Federung und Michelin Pilot Sport-Rennreifen ermöglichen dem Fahrzeug auch bei Seitenkräften von mehr als 2 g noch genügend Grip auf dem Asphalt.

Der Ford GT Mk II ist auch leichter und agiler. Die einstellbare Fahrhöhe und die Fahrmodi des Straßenwagens wurden entfernt, was eine Gewichtsersparnis von über 90 kg zur Folge hat, während 5-fach verstellbare DSSV-Stoßdämpfer nun mit einer abgesenkten, festen Fahrhöhe arbeiten, um das Handling und die Aerodynamik zu verbessern.

Der Ford GT Mk II verfügt über den 3,5-Liter-EcoBoost-Motor, der sowohl den Ford GT mit Straßenzulassung als auch das Rennfahrzeug antreibt, aber weil der Mk II nicht durch die Regeln des offiziellen Motorsports eingeschränkt ist, ist er in der Lage, 200 PS mehr Leistung zu generieren als die regelkonforme Rennversion, was den Mk II zur leistungsstärksten Variante des Ford GT macht. Der 3,5-Liter-EcoBoost ist mit außerdem mit dem gleichen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, das auch im Ford GT verbaut wird, es wurde jedoch speziell für das streng limitierte Editionsmodell kalibriert.

Um die Leistung zu erhöhen, verfügt der GT Mk II über eine innovative Motorkühltechnologie, einschließlich eines Ladeluftkühlers mit hoher Kapazität und Wasser-Sprühkühlung. Die Besprühung mit Wasser wird in Hochtemperatursituationen automatisch aktiviert, um Kühlung zu bieten, indem das zerstäubte Wasser auf den Ladeluftkühler aufgebracht wird, so dass der Ford GT Mk II ein gleichbleibendes Leistungsniveau bei hohen Temperaturen aufrechterhält.

Die gesteigerte Motorleistung ist gepaart mit einer weiter verbesserten Bremsleistung. Der Mk II verfügt über eine Bremsleistung, die über die des GT-Rennfahrzeugs hinausgeht, indem er die Carbon-Keramik-Bremsen der Straßenversion nutzt, einschließlich 15,5-Zoll-Front- und 14,1-Zoll-Heckbremsscheiben von Brembo. Darüber hinaus bietet das Fahrzeug geschmiedete 19-Zoll-Felgen aus Aluminium und die bewährten Michelin Pilot Sport GT-Reifen.

Die Fahrzeugfront und die Motorhaube des Mk II entsprechen weitgehend der Straßenversion, ebenso wie die Ford GT Scheinwerfer mit ihrer charakteristischen Optik. Zu den Veränderungen im Innenraum zählen ein maßgeschneiderter Sparco-Rennsitz mit 6-Punkt-Renngurt und ein optionaler Beifahrersitz. Ein vollständiges MoTeC-Datenerfassungssystem wurde ebenfalls hinzugefügt, um wichtige Informationen für einen Race-Tracker bereitzustellen, der auch als Display für die Rückfahrkamera dient.

Der Ford GT Mk II feiert sein öffentliches Debüt in der Supercar-Klasse beim Goodwood Festival of Speed und wird von Multimatic direkt verkauft. Kunden, die sich für den Erwerb eines Ford GT Mk II interessieren, werden gebeten, sich über folgende Internetseite mit Multimatic in Verbindung zu setzen: http://FordGTMkII.com


Ford GT (2018): Wir fahren den 647-PS-Supersportler

In diesem Flachmann glotzt dich wirklich jeder an

Zwei Buchstaben, eine Legende: 2016 präsentierte Ford die Neuauflage des GT. Ein Auto, das für offene Münder sorgt. 99 Prozent aller Autofans werden den Ford GT allerdings noch niemals live gesehen haben, geschweige denn in Bewegung. Okay, vielleicht die Rennversion. Aber ich rede hier von der straßenzugelassenen Variante. Sie wird in homöopathischen Dosen produziert, die Nachfrage übertrifft das Angebot um das Siebenfache. Zwar sollen nun insgesamt 1.350 Exemplare gebaut werden, doch das Auswahlverfahren, wer des GT überhaupt würdig sei, ist härter als DSDS und GNTM zusammen. Und nun habe ausgerechnet ich, der Otto-Normal-Motorjournalist, die Gelegenheit, den Ford GT zu fahren. Und zwar nicht im Videospiel. Live, echt, ohne Filter, eine halbe Stunde lang.

Allerdings knapsen Kleidergrößen mit mindestens einem X im Namen schon mal fünf Minuten vom Zeitrahmen ab. Schließlich will der 1,11 Meter flache GT Yoga-artig geentert werden. (Analog zu seinem Urahn GT40, bei dem die Ziffer für die Höhe stand, müsste der GT strenggenommen "GT44" heißen.) Also ab mit der mächtigen Tür nach oben, Hintern auf den Sitz (Achtung, eng!) und die Beine über den Schweller fädeln. Kleiner Tipp: Eine Körpergröße unter 1,70 Meter hilft ungemein, 1,88 Meter eher nicht. Ich merke schnell: Der Ford GT ist eine Einheit für sich. Während die vorderen und hinteren Rahmenstrukturen aus Aluminium gefertigt werden, besteht die Sicherheitszelle ebenso wie die Karosserie aus Kohlefaser. Ein Monocoque vom Feinsten also, ein Rennwagen mit Straßenzulassung.

"Der Ford GT ist eine Einheit für sich."

Und ohne verstellbare Sitze. Dankenswerterweise weiß mein Beifahrer und Anstands-Wauwau, ein britischer Ford-Ingenieur, wo er ziehen muss, um die Pedale zu verstellen. Aufgrund der bunkerartigen schmalen Fenster kommt mir der Ford GT enger vor, als er ist. Die Kopffreiheit ist ziemlich gut, fürstliche Platzverhältnisse sehen aber anders aus. Kofferraumvolumen: 11,3 Liter. Elf-Komma-Drei. Als flüstere der GT mir zu: Du bist hier nur das Bedienelement. Ich bin konsequent auf Aerodynamik, Anpreßdruck und Geschwindigkeit ausgerichtet. Und zwar nicht nur auf der Geraden, sondern auch in den Kurven. Siehst du meine Luftleitelemente, die sich adaptiv auf die Fahrsituation einstellen? Und den Heckspoiler mit variablem Flügel? Also jammer nicht rum, iss weniger Schokoriegel und fahr los!

Zunächst mache ich mich aber noch mit den Bedienelementen vertraut. Wie in der Formel 1 ist das Lenkrad mit Knöpfen und Drehschaltern übersät. Lenkstockhebel gibt es an dem kleinen, fast rechteckigen Lenkrad nicht. Ob Blinker oder Scheibenwischer, alles befindet sich auf dem Volant. Mein Beifahrer friemelt den Drehknopf für die Fahrmodi auf den Normal-Modus. Keine Experimente, schließlich herrscht draußen a) Herbst und b) Berufsverkehr. Alternativ gäbe es noch Nässe, Sport, Track und V-Max (347 km/h übrigens). Je nach Programm liegt der Wagen fünf Zentimeter tiefer, zudem passen sich andere Parameter wie zum Beispiel die Dämpfereinstellung und die Getriebe-Kalibrierung an. Apropos Getriebe: An Bord ist eine Siebengang-Doppelkupplung von Getrag.

"Jeder guckt, als renne gerade Donald Trump an ihm vorbei. Nackt. Mit dem Papst auf dem Rücken."

Sie merken schon: Der Ford GT ist derart ambitioniert entwickelt, dass eine tiefgehende Betrachtung seiner Technik eher ein Fall für Proseminare an Technischen Universitäten ist. Ich folge lieber der Anweisung meines Aufpassers: "Push that Button", gemeint ist der fette rote Startknopf in der Mittelkonsole. BLÄM! Wütend springt mir der hinter den Sitzen als Mittelmotor montierte 3,5-Liter-V6 samt Biturbo ins Genick. Ein Chor von 647 PS, allesamt Baritone, denn die Maschine klingt ziemlich bassig.

Doch trotz der fetten Orgel an Bord muss ich es Piano angehen: Tempo 50 innerorts gilt auch für Supersportwagen und A-Klasse-bewehrte Opis kümmert es nicht, dass man gerade seine persönliche Ausfahrt des Jahres unternimmt. Alle Passanten dagegen schon: Beim Anblick von GT17FMC, 4,77 Meter lang, 2,11 Meter breit und äußerst gelb, wird nur noch geglotzt. Jeder guckt, als renne gerade Donald Trump an ihm vorbei. Nackt. Mit dem Papst auf dem Rücken.

"Schub. Schuuuuub. SCHUUUUUUUUUUB!!!"

Endlich liegt das Ortsschild hinter uns und eine maßvoll kurvige Landstraße ohne Verkehr vor uns. Bis hierhin ließ sich der Ford GT überraschend unspektakulär fahren. Ich spüre aber, wie die fetten Reifen (hinten sind es 325er) jedem Detail des Straßenbelags nachschnüffeln. Doch jetzt durchatmen, voll auf den Stempel treten und Schub. Schuuuuub. SCHUUUUUUUUUUB!!! Während mein GT-erprobter Mitfahrer ganz cool bleibt, entfleucht mir spontan Götz von Berlichingen. (Leck mich am ... Sie wissen schon.) 745 Newtonmeter Drehmoment schlagen bei 5.900 Touren zu, "unter drei Sekunden" nennt Ford diskret für den Sprint auf 100 km/h.

Hart, aber fair: Das wäre das ideale Motto für den Ford GT. Er ist kein unberechenbares PS-Monster, dass dich umbringen will. Sondern ein Präzisionswerkzeug für Kenner und Könner. Nicht gerade mit dem kleinen Finger zu lenken, aber wer den GT fest im Griff hat, wird mit Tempo und sagenhafter Kurvenlage belohnt. Gewiss, das volle Potenzial dieses Wagens ist nur auf Rennstrecken abrufbar. Aber selbst bei halbwegs zivilen Geschwindigkeiten (schließlich möchte ich ungern 540.000 Euro kaltverformen) fühlst Du dich auf dem direkten Weg nach Le Mans.

Ich bremse wieder ab, wobei knapp 28 Meter Bremsweg aus 100 km/h eher den Effekt eines Ankerwurfs haben. In den Radkästen prasseln die aufgewirbelten Blätter vom Asphalt lautstark an die Karosserie. Bis 2022 wird der Ford GT noch weitergebaut, darunter eine hübsche Heritage-Edition im "Gulf Oil"-Design. Wie sagt Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf von Ford Deutschland, so passend: "Das ist kein Auto, um täglich zur Eisdiele zu fahren." Er hat recht. Der Ford GT ist der Eisbecher selbst.


SEMA 2018: Klassischer Ford GT40 mit dem Motor des neuen Ford GT

Moderner Twinturbo-V6 in schönem Replica-Modell (Update)

Der Auspuff-Spezialist MagnaFlow und Superformance, ein Hersteller von Replica-Autos, haben sich zusammengetan, um einen interessanten Mix aus dem klassischen Ford GT40 und dem aktuellen Ford GT zu schaffen. Das Ergebnis heißt Future Forty und steht auf der SEMA-Show 2018 (30. Oktober bis 2. November). Es gibt noch nicht viele Informationen zu dem faszinierenden Showcar, aber schöne Bilder.

Der Ausgangspunkt für das Projekt war ein Nachbau des Ford GT40 Mk I. Superformance hat dafür das ursprüngliche Monocoque und das Stahlblechdach exakt nachgebildet. Anstelle des V8-Saugmotors wurde dann der 3,5-Liter-Twinturbo-V6 aus dem aktuellen GT eingebaut. Dazu erhält der Wagen größere Honeywell-Garrett-Turbolader und einen modifizierten Auspuff von Magnaflow. Im Ford GT leistet der Motor 657 PS, aber durch die anderen Lader und die geänderte Auspuffanlage könnte die Leistung des Nachbaus noch höher sein.

Dazu erhält der Future Forty eine Lackierung, die direkt aus dem Rennsport kommt. Bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans holte Ford mit seinem neuen Supersportwagen einen Klassensieg, und ließen die Designer den Nachbau so aussehen wie den modernen Rennwagen.

Update vom 2.11.2018 / 19:46: Wir haben neue Bilder angehängt!


Ford GT in: Rennwagen für die Straße

Boliden von BMW bis Porsche
Wollen Sie sich auf der täglichen Fahrt ins Büro wie auf der Nordschleife fühlen? Oder wie ein Rennfahrer vor dem Start in Le Mans? Alles machbar, denn es gibt Autos, die gar nicht so weit von ihren Motorsport-Ablegern entfernt sind.

Weniger Gewicht für mehr Performance

Ford bringt einen GT "Competition"
Daytona (USA), 27. Februar 2016 - Nur wenige Wochen, nachdem Ford mit dem neuen GT die GTLM-Klasse beim 24-Stunden-Rennen in Daytona gewinnen konnte, zeigt der Hersteller an gleicher Stelle nun eine radikalere Version des neuen GT-Straßenmodells: die Competition-Series. Weniger Gewicht und eine bessere Balance sollen dem Supersportler noch mehr Rennwagen-Charakter verleihen.

Acrylglas und Carbon-Felgen
Zwar kommt der GT Competition nicht ganz so radikal daher, wie beispielsweise die Sondermodelle P1 GTR und FXXK von McLaren und Ferrari, dafür ist der Ford vollständig straßentauglich. Besonderes Augenmerk haben die Ingenieure auf die Reduzierung des Fahrzeuggewichts und eine bessere Balance gelegt. Die Motorabdeckung wurde durch leichtes Acrylglas ersetzt. Ein manueller Öffnungs-Mechanismus spart weiteres Gewicht. Auch die Glasscheibe hinter Fahrer und Beifahrer wurde verändert: eine Halbierung der Wandstärke bedeutet auch eine Halbierung des Gewichts. Zusätzlich zu den Competition-Erleichterungen sind auch die Optionen des "normalen" GT - Carbon-Felgen, Titan-Radmuttern und Titan-Auspuff - serienmäßig an Bord.

Abgespecktes Interieur
Doch nicht nur beim Exterieur spart Ford Gewicht ein. Auch im Innenraum wird der GT etwas radikaler getrimmt. Den Wegfall des Infotainment-Systems und der dazugehörigen Bedienelemente kaschieren speziell angefertigte Carbon-Blenden auf der Mittelkonsole und dem Lenkrad. Rote Schaltwippen machen schon beim ersten Blick klar, dass es sich um ein Sondermodell handelt. Übrigens: Wie viel Gewicht Ford beim Competition-GT nun einspart, wollte der Hersteller nicht verraten. Das Trockengewicht des Standard-GT liegt bei 1.385 Kilogramm. Das dürfte bei 656 PS und 745 Newtonmeter Drehmoment aber ohnehin für viel Spaß sorgen.

Ford GT in: Einstiegs-Modelle

Autos mit ungewöhnlichen Türen
Bei den allermeisten Autos öffnen die Türen zum Fahrgastraum nach bewährter Weise: Als Fahrer zieht man den Griff und schwenkt die Tür nach links. Aber es gibt auch Ausnahmen von der Regel wie Flügel- oder Schiebetüren. Mal sind sie technisch notwendig, mal verspricht sich der Hersteller davon einen bestimmten Vorteil. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Welt der Einstiegskonzepte.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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