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Unsere Ford Ka Meldungen

Ford Ka (1996-2008)

Ford Ka (1996-2008): Klassiker der Zukunft?

Der eigenwillig designte Kleinstwagen wird 25. Rost ist sein ständiger Begleiter ...
Man sieht es ihm nicht unbedingt an, aber der Ford Ka wird auch schon 25 Jahre alt. Hat er das Zeug zum Oldtimer? Wir blicken in die Modellhistorie.
Ford Ka (1996)

Ford Ka in: 10 besondere Auto-Geburtstage 2021: Vom E-Type bis zum Ka

Diese wichtigen Modelle feiern bald ein Jubiläum
Auch im Jahr 2021 gibt es für Oldtimer-Freunde wieder viele Gründe zum Feiern: Wir zeigen 10 Modelle, die dann ein Jubiläum haben.
Ein Hauch von SUV: Ford bringt den Ka+ auch als "Active"

Ford Ka+: Große Modellpflege

Active-Version in SUV-Look und neue Motoren
Ford wertet seinen Kleinsten für 2018 deutlich auf: Neu ist beim Ka+ eine rustikale Active-Version, überraschend ist die Einführung eines Diesels
Ford Ka

Ford Ka in: Genf 2016: Die Neuheiten

Alle Highlights in der Vorschau
Der Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) ist stets das erste Schaulaufen der europäischen Hersteller. Was haben sie im Gepäck? Wir geben einen Ausblick auf die wichtigsten Neuheiten
Ford Ka / Fiat 500

Ford Ka in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Längst backen die großen Auto-Konzerne keine Exklusiv-Brötchen mehr, sondern arbeiten zusammen und teilen Optik und Technik, um Zeit und Kosten zu sparen. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus?
Ford Ka Black&White Edition

Ford Ka in: Sparen ohne Feilschen

Das sind die neuesten Sondermodelle
Mehr Ausstattung für weniger Geld? Eine begehrte Special Edition? Immer wieder bringen die Autohersteller besonders preisgünstige oder seltene Sondermodelle. Die besten finden Sie in unserer Fotoshow
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Ka Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Ka (1996-2008): Klassiker der Zukunft?

Der eigenwillig designte Kleinstwagen wird 25. Rost ist sein ständiger Begleiter ...

Unsere geschätzten Leser haben bestimmt schon einmal die Rubrik "Kennen Sie den noch?" studiert. Dort stellen wir Autos von früher vor, die inzwischen fast vergessen sind. Doch was ist mit den Modellen, die durchaus noch zahlreich im Straßenverkehr umherfahren? Jene Typen, die jeder kennt, die schon deutlich über 20 Jahre, teilweise aber auch viel weniger auf dem Buckel haben.

Werden sie einmal Oldtimer? Das birgt Zündstoff für kontroverse Diskussionen. Einige dieser Modelle wollen wir in unserer Reihe "Klassiker der Zukunft?" vorstellen.

Ford hatte immer schon ein Händchen für radikale Designwechsel: 1960 der Taunus 17M alias "Badewanne", 1982 der Sierra. Und schließlich 1996 ein kleines Auto, das kaum jemand zur Zeit als Klassiker auf dem Schirm hat. Ken Wunder, schließlich ist seine Optik immer noch modern, aber auch polarisierend: Die Rede ist von der ersten Generation des Ford Ka, die satte 12 Jahre gebaut wurde.

Gegen Ende des Jahres 1996 dreht Ford am großen Rad und steckt einen neuen Claim ab: "Sub-B", landläufig später "Kleinstwagen" genannt. Ford ist der erste deutsche Automobilhersteller, der so ein Fahrzeug im Angebot hat, erst später kommen der VW Lupo und der Opel Agila auf den Markt: Der 3,62 Meter kurze Ka der ersten Generation ist stets ein Dreitürer und verdankt seine Existenz dem Größenwachstum des Fiesta. Der war bei seiner Premiere 20 Jahre zuvor sogar nur 3,56 Meter lang, 1996 aber schon 3,82 Meter, um 2001 auf 3,92 Meter zuzulegen.

Das wusste man natürlich im Ford-Entwicklungszentrum schon und schuf einen kleinen Bruder des 96er-Fiesta, der dessen Technik nutzte. Zugleich war der Ka (dessen Name ägyptische Wurzeln hat) das erste Fahrzeug des Konzerns im neuen New-Edge-Design, mit dem der Focus später populär wurde.

Den Auftritt der ersten Ka-Generation prägt eine markante Kombination aus rundlich geschwungenen Flächen, Kanten und Winkeln. Besonders auffällig sind die wuchtigen Stoßfänger aus unlackiertem Kunststoff bei den meisten Versionen. Der mit 2,45 Meter ungewöhnlich lange Radstand unterstreicht nicht nur die dynamische Optik, sondern trägt auch entscheidend zum großzügigen Platzangebot bei.

Die Ausstattung stimmt ebenfalls: Bereits die Einstiegsversion bietet Seriendetails wie neigungsverstellbare Sitze, eine geteilt umlegbare Rücksitzlehne, ein Stereo-Radio Kassettengerät, getönte Scheiben, eine elektronische Wegfahrsperre und in der 60-PS-Version auch eine Servolenkung. Ein Beifahrer-Airbag ist auf Wunsch erhältlich, ein Vierkanal-ABS-Bremssystem folgt im Frühjahr 1997.

Die Antriebs-Auswahl beschränkt sich zum Marktstart auf zwei 1,3-Liter-Benziner. Die Basis-Ausführung mobilisiert 37 kW (50 PS), die stärkere Version 44 kW (60 PS). Beide Triebwerke liefern mit 97 und 105 Nm das höchste Drehmoment ihrer Leistungsklasse. Zur Rakete wird der Ka dadurch nicht: So beschleunigt die 50 PS-Version in 17,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 147 km/h; in der stärkeren Ausführung sind es 15,4 Sekunden und 155 km/h.

Nach dem damaligen europäischen Messzyklus "EEC 116" verbraucht der Basismotor 5,9 Liter, die stärkere Ausführung 6,7 Liter unverbleites Superbenzin pro 100 Kilometer. Dank Drei-Wege-Katalysator erfüllt der Ka außerdem die Vorgaben der ab 1. Januar 1997 geltenden europäischen Abgasnorm Euro 2.

In Sachen Verkauf läuft es von Beginn an gut für den Ka. Mit über 9.400 Zulassungen in den Monaten November und Dezember 1996 belegt er noch im Jahr seines Marktdebüts gleich die Spitze des deutschen Sub-B-Segments - in der Gesamt-Statistik für Pkw-Neuzulassungen in Deutschland erreicht er damit Platz 16.

Für die Kollegen der "auto motor sport" ist das New Edge-Design vor 25 Jahren eine "Mischung aus geraden Linien und schwungvollen Kurven", die eine Aufmerksamkeit erziele, "die in der Vergangenheit nur wenigen Neuerscheinungen zuteil wurde." Eine Fahrt durch die Stadt gleiche "einem Gang über den Laufsteg."

Nutzwert und Funktionalität kämen deswegen aber nicht zu kurz. Im Laderaum ließen sich "zwei Wasserkisten trotzdem locker verstauen", das Platzangebot sei "ausreichend", die Kopffreiheit sogar "erstaunlich großzügig". Kurven durcheile der Ka "mit nahezu neutralem Fahrverhalten" und bereite dabei "mehr Vergnügen als manch sportlich ambitioniertes Auto".

Mit diversen Sondermodellen führt der Ka im ersten vollen Verkaufsjahr 1997 seine Offensive auf die Herzen der Käufer fort. Nach den Bestsellern "First Edition", "Ka Kool" und "Ka1" wird er in der limitierten "Edition Lufthansa" gar zum Nobel-Mini: mit hellgrauen, gelb eingefassten Ledersitzen im Design der Airline, mit Leder-Elementen in den Türen, einem Lederlenkrad und einem lederbezogenen Schaltknauf. Sechs-Speichen-Leichtmetallräder und ein spezieller Schriftzug runden das Business-Class-Feeling ab. Der Preis: 23.500 D-Mark.

Rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn im Jahr 2000 kokettiert der, so Ford, "lebenslustige Kleinwagen" auf Kundenwunsch mit einem elektrisch betätigten Faltdach. Um den Fahrer nicht vom Verkehrsgeschehen abzulenken, lasst sich das Dach dank einer One-Touch-Funktion per Tastendruck öffnen.

2002 wird dem Ford Ka ein kleiner Roadster namens Streetka zur Seite gestellt. Gebaut bei Pininfarina laufen dort zwischen 2003 und 2005 gut 37.000 Fahrzeuge vom Band. Unter der Haube steckt stets ein 95-PS-Benziner.

Knapp sechs Jahre nach dem Markt-Debüt läuft im Juni 2002 im spanischen Werk Valencia das ein-millionste Exemplar des normalen Ka vom Band. Rund 65 Prozent der Ka-Käufer sind Neukunden bei Ford - eine Quote, die bis dato kein anderes Modell der Marke erreicht hat.

Einen weiteren Spezial-Ka für Auto-Enthusiasten und Fahrspaß-Junkies offeriert Ford im August 2003 mit dem Sportka, dessen technisches Genom weitgehend identisch ist mit dem des Streetka. Für flottes Vorankommen sorgt also auch hier der 70 kW (95 PS) starke 1,6-Liter-Duratec-Benziner, kombiniert mit einem knackig kurz übersetzten Fünfganggetriebe und einer sportlichen Fahrwerksabstimmung. Optisch unterscheidet sich der Sportka durch die Frontpartie des Streetka von seinen zivilen Brüdern. Prominentes Werbegesicht wird der Fußballer Wayne Rooney.

Ein appetitliches Angebot, nicht nur für Mensa-Pilger und BAföG-Empfänger, bringt Ford im Januar 2005 auf den Tisch: Für eine unverbindliche Preisempfehlung von nur 7.990 Euro ziert der Ka Student die Preisliste des Herstellers. Trotzdem bietet der Sparfuchs kein automobiles Studentenfutter, sondern technische Vollwertkost und eine komplette Sicherheitsausstattung einschließlich ABS sowie Front- und Seiten-Airbags.

Individuelle Wunschausstattungen wie Audiosysteme, Ganzjahresreifen, ein elektrisches Faltdach oder Metallic-Lackierungen können, budgetgerecht, extra geordert werden. Im Februar 2005 präsentiert sich der Ford Ka auf dem Amsterdamer Autosalon mit verfeinerten Design-Details. Im Außenbereich zählen dazu neue Stoßfänger; der Innenraum verfügt über einen neu gestalteten Armaturenträger, ein größeres Handschuhfach, aufgefrischte Farben und Polstermaterialien sowie zusätzliche Komfortfunktionen.

Neue Wunschausstattungen sorgen außerdem dafür, dass Ka-Eigner ihren Liebling noch stärker individualisieren können. Neue 14-Zoll-Leichtmetallräder im schicken Sechs-Speichen-Design oder dunkle Tönungen für Heckscheibe und hintere Ausstellfenster beispielsweise bringen ein Plus an Personalität. Der Sportka ist nun sogar mit einem Doppelzierstreifen erhältlich, der sich von der Motorhaube über das Dach bis zum Heck zieht.

Im August 2008 endet schließlich die Produktion der ersten Ka-Generation, rund 1,5 Millionen Exemplare des kleinen Ford wurden gebaut. Heute sind diese Modelle inklusive Sportka und Streetka sehr günstig zu haben. Doch der Rost nagt gerne an den Autos, hinzu kommt meist mangelnde Pflege vor allem bei den Brot-und-Butter-Ka, die oft mit knappem Budget am Leben erhalten wurden.


Ford Ka in: 10 besondere Auto-Geburtstage 2021: Vom E-Type bis zum Ka

Diese wichtigen Modelle feiern bald ein Jubiläum
Was bringt das Jahr 2021? So ganz genau weiß das keiner. Fest steht aber eines: Viele legendäre Oldtimer und Youngtimer können einen ganz besonderen Geburtstag feiern. Wir stellen Ihnen in unserer Bildergalerie 10 Modelle aus fast 50 Jahren vor.Die Palette reicht von Jaguar bis Volkswagen: Einige waren einflussreich, andere vielleicht nicht so sehr. Doch beim Schreiben kam uns fast immer der Gedanke: Ist das echt schon so lange her? Vielleicht geht es Ihnen ja genauso.

Ford Ka+: Große Modellpflege

Active-Version in SUV-Look und neue Motoren
Köln, 5. Februar 2018 - Ford poliert sein Einstiegsmodell deutlich auf: Der Ka+ bekommt zum Genfer Autosalon (8. bis 18. März 2018) eine umfangreiche Modellpflege verpasst. Neu sind eine Active-Version im SUV-Look und etwas überraschend auch ein Diesel.

Enge Nachbarschaft
Vereinfacht könnte man sagen, dass der Ka+ gewissermaßen "fiestaisiert" wird. Das liegt nahe, schließlich trennen beide Fahrzeuge in der Länge nur gut zehn Zentimeter. Auch preislich liegen keine Welten zwischen Ka+ und Fiesta. Deshalb wertet man den kleinsten Ford nun auf, um zu vermeiden, dass dessen Kunden zu moderneren Angeboten anderer Marken wechseln.

Drei statt Vier und neuer Diesel
Was ist neu? Die Benziner leisten noch immer 70 und 85 PS aus 1,2 Liter Hubraum, sind aber nun Drei- statt Vierzylinder. Einher geht damit ein Plus beim Drehmoment: 113 Newtonmeter (statt 105) beim schwächeren Motor, 115 zu 112 Newtonmeter beim 85-PS-Aggregat. Überraschend ist die Einführung eines Diesels: Die 1,5-Liter-Maschine mit 95 PS und 215 Newtonmeter Drehmoment stammt aus dem Fiesta. Zur Abgasreinigung des Euro-6-Motors macht Ford noch keine Angaben. Nach wie vor gibt es ausschließlich ein manuelles Fünfgang-Getriebe, zugunsten besserer Schaltbarkeit ist der Rückwärtsgang jetzt synchronisiert.

Ford Ka in: Genf 2016: Die Neuheiten

Alle Highlights in der Vorschau
Der Genfer Autosalon naht mit großen Schritten: Vom 3. bis zum 13. März 2016 blickt die Autowelt in die Schweiz. Welche heißen Neuheiten die Hersteller im Gepäck haben, zeigen wir bereits jetzt in unserer Bildergalerie. Klicken Sie sich durch!

Ford Ka in: Achtung: Doppelgänger!

Das sind die Zwillinge der Autowelt
Es ist bekannt, dass Autobauer nicht davor gefeit sind, teilweise schamlose Raubkopien teuer entwickelter Fahrzeuge, auf chinesischen Messeständen zu finden. Aber die Hersteller werden nicht nur Opfer der ungezügelten Abkupfer-Wut aus Fernost, sondern duplizieren auch eifrig in den eigenen Reihen. Längst backen die großen Konzerne wie die Volkswagen AG (VW), General Motors (GM), Peugeot-Citroën (PSA) oder Fiat-Chrysler-Automobiles (FCA) keine Exklusiv-Brötchen mehr für einzelne Marken, sondern teilen und arbeiten zusammen, wo es nur geht. Legales Kopieren eben, um Zeit und vor allem auch Kosten zu sparen. Optische und technische Überschneidungen sind das Ergebnis. Wer kann mit wem und was kommt dabei heraus? Wir haben die automobilen Doppelgänger in einer Bildergalerie zusammengetragen. Klicken Sie sich durch.

Ford Ka in: Sparen ohne Feilschen

Das sind die neuesten Sondermodelle
Sie suchen einen Neuwagen? Sie sind ein Pfennigfuchser oder wollen eine seltene Special Edition, die sonst keiner hat? Dann sollten Sie sich jetzt schleunigst durch unsere Bildergalerie klicken, denn wir haben für Sie die aktuell besten Sondermodelle der Autohersteller recherchiert. Fotoshow gucken und sparen. Viel Spaß dabei!
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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