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Ford Maverick Gebrauchtwagen

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Unsere Ford Maverick Meldungen

2022 Ford Maverick Exterieur

Ford Maverick (2022): Kompakter Pickup mit Hybrid vorgestellt

In den USA ist er der günstigste Hybrid, aber es gibt auch einen stärkeren EcoBoost für Hängerbetrieb
Der 2022er Maverick ist Fords neuester Pickup. Der kleine Truck kommt mit Hybrid oder einem drehmomentstärkeren EcoBoost-Benziner.
Ford Maverick (bis 2007)

Ford Maverick in: Modelle ohne Wiederkehr

Diese Modelle blieben ohne Nachfolger
Zu modern, zu teuer oder nicht nachgefragt: Die Gründe für das Scheitern einiger Autos können vielfältig sein. Wir zeigen Ihnen, welche Modelle der letzten Jahre ohne einen Nachfolger verschwunden sind
Ford Maverick

Ford Maverick in: Die Neuen – bis 2010

Fast 100 kommende Modelle in der Übersicht
In den kommenden Jahren rollt eine gewaltige Flut von Neuheiten auf uns zu. Wir geben einen umfassenden Ausblick in die Auto-Zukunft und haben für Sie fast 100 spektakuläre Modelle zusammengestellt
Maverick-Vorschau: Die Studie Equator zeigt einen Ausblick auf den SUV

Maverick-Vorglühen

Ford Equator gibt Ausblick auf den neuen SUV
Mit dem Equator präsentiert Ford auf der Tokyo Motor Show einen Ausblick auf den kommenden Maverick. Auf den ersten Blick erscheint der Neue sportlicher als der Vorgänger. Entwickelt wurde er vom Design-Zentrum in Taiwan
Ford Maverick: Lackierte Stoßfänger für den Limited

Ford Maverick

Limited V6: Lackierte Stoßfänger serienmäßig
Ford hat an der Maverick-Reihe ein bisschen feingeschliffen: Das Spitzenmodell Limited V6 wird nun serienmäßig mit in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern, Türgriffen und Seitenanbauteilen ausgestattet.
Ford Maverick: Wir haben die 150 PS starke 2,3-Liter-Version getestet

Kompaktes Allrad-SUV

Ford Maverick 2.3 mit 150 Allrad-PS im Test
Der Ford Maverick gehört mit einer Länge von 4,44 Metern zu den kompakten Vertretern der Gattung SUV. Wir haben den Allradler mit einem 150-PS-Vierzylinder getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Maverick Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Maverick (2022): Kompakter Pickup mit Hybrid vorgestellt

In den USA ist er der günstigste Hybrid, aber es gibt auch einen stärkeren EcoBoost für Hängerbetrieb

Vor ein paar Jahren kündigte Ford Nordamerika an, den Großteil seiner herkömmlichen Autos auslaufen zu lassen (abgesehen vom Mustang) und sich künftig nahezu vollständig auf die deutlich profitableren Crossover, SUVs und Pickups zu konzentrieren. Dieses Vorhaben hat man sehr konsequent umgesetzt. Neuester Beweis ist ein betont kompakter und preisgünstiger Truck. Sagen Sie Hallo zum 2022er Ford Maverick.

Nach Europa würde er zwar ziemlich gut passen, aber darauf hoffen, dass er auch kommt, sollten wir eher nicht. In den USA soll er wohl hauptsächlich versuchen, dem ähnlich gewachsenen Hyundai Santa Cruz Marktanteile abspenstig zu machen. Er ist der kleinste Truck in der Ford-Familie und sein Startpreis von 19.995 US-Dollar (aktuell gut 16.500 Euro) ist ein echtes Statement.

Kompakt heißt auf der anderen Seite des großen Teichs übrigens immer noch länger als fünf Meter. Mit einer Länge von 5,07 Meter ist er knapp 30 Zentimeter kürzer als ein Ford Ranger. Erhältlich sein wird er ausschließlich als viertüriger Crew Cab mit einer Ladefläche von 1,38 Meter.

Das macht ihn zu einem der kleinsten Pickups auf dem US-Markt, was traditionelle Truck-Kunden sicher etwas abschrecken wird. Dafür könnte Ford Kunden anlocken, die sich sonst eher für einen Crossover oder ein kompaktes Schrägheck entschieden hätten. Helfen dürften da auch die beiden Vierzylinder-Optionen - ein effizienter Hybrid und ein recht drehmomentstarker EcoBoost-Benziner.

Der Maverick basiert auf dem gleichen Fronttriebler-Chassis wie der Escape und der Bronco Sport. Standard ist ein 2,5-Liter-Hybrid mit 193 PS, der seine Kraft über ein CVT-Getriebe ausschließlich an die Vorderräder abgibt. Das ist ein wenig enttäuschend, denn selbst der Escape ist mit diesem Antrieb zumindest optional mit Allrad zu haben. Immerhin soll der Maverick Hybrid in der Stadt nur 5,7 Liter verbrauchen. Zudem ist er der günstigste Hybrid auf dem US-Markt.

Wer mehr Schmalz braucht, sollte zum 2,0-Liter-EcoBoost greifen. Er kommt auf 253 PS und 376 Nm Drehmoment, ist an eine 8-Gang-Automatik gekoppelt und bietet gegen Aufpreis vier angetriebene Räder.

Anders als der Santa Cruz, der sich beim Design klar am Hyundai Tucson orientiert (mit dem teilt er sich ja auch die Plattform), ist der Maverick eher kastiger und traditioneller gestaltet. Er soll auch ein wenig an seine großen Geschwister F-150 und Ranger erinnern. Das passt optisch - vielleicht mit Ausnahme der etwas arg großen Scheinwerfer - alles recht gut zusammen.

Innen wird schnell klar, dass der Maverick ausgiebigen Gebrauch von Hartplastik macht. Allerdings kann man an Armaturenbrett und Co. aus verschiedenen Oberflächen wählen, die das billige Material ganz ordentlich verschleiern.

In Anbetracht des Basispreises von unter 20.000 Dollar für die Ausstattung XL, ist der neue Maverick recht anständig ausgestattet. Ein 8,0-Zoll-Touchscreen mit dem sehr ansprechenden Sync 4-Infotainmentsystem inklusive Apple CarPlay und Android Auto ist Serie. Dazu kommt Fords Co-Pilo360-Technologie, unter den ein Notbrems-Assistent, ein Post-Colission-Bremsassistent und autotmatisches Fernlicht vereint sind. Vorne und hinten gibt es 12-Volt-Stecker und ein 4G-LTE-WiFi-Modem ist ebenfalls an Bord.

Interessant im Maverick-Innenraum sind auch einige Lösungen fürs Gepäck-Management. So verfügt das Auto über die sogenannten Ford Integrated Tether System (FITS) Slots, die designt wurden, um verschiedenes austauschbares Zubehör, wie Cupholder oder Haken für Einkaufstüren aufzunehmen.

Sehr praktisch erscheinen auch die teilbaren Armlehnen in den Türen, die so Platz etwa für eine 1-Liter-Flasche schaffen. Hinten sorgt diese Lösung dafür, dass man ein Mountainbike quer ins Auto stellen kann und der Hinterreifen im Slot eingeklemmt wird (wie in der Galerie zu sehen).

Die Zuladung des Maverick beträgt 680 Kilo, das können einige Midsize-Pickups nicht besser. Die Basis-Anhängelast von 900 Kilo für beide Motoren ist dagegen weniger löblich. Immerhin gibt es gegen Aufpreis ein entsprechendes Paket für den EcoBoost-Turbo, das den Zugbetrieb mit bis zu 1.800 Kilo ermöglicht.

Ebenfalls optional kommt das sogenannte FX4-Offroad-Paket für alle EcoBoost mit Allradantrieb. Es umfasst größere Reifen, etwas mehr Bodenfreiheit, Unterbodenschutz, Bergabfahrhilfe und zwei zusätzliche Offroad-Modi.

Der neue Ford Maverick kommt in den Vereinigten Staaten im Herbst dieses Jahres auf den Markt. Ob und wann er nach Europa kommt, wird sich zeigen.


Ford Maverick in: Modelle ohne Wiederkehr

Diese Modelle blieben ohne Nachfolger
Eine Fahrzeuggeneration geht, das Nachfolgemodell steht in den Startlöchern. So sieht der Normalfall in der Automobilindustrie aus. Doch es gibt auch Ausnahmen: Modelle, die keinen direkten Nachfolger haben und dadurch sang- und klanglos von der Bildfläche verschwinden. Oft handelt es sich um Autos, deren Abgang man nicht wirklich merkt, einfach, weil sie schon zu Lebzeiten keiner wahrgenommen hat. Dann gibt es aber auch jene Fahrzeuge, die eine echte Lücke hinterlassen wie die Fiat Barchetta oder die Celica von Toyota. Wir haben für Sie verschiedene Modelle zusammengestellt, die in den letzten Jahren ohne Ersatz aus dem Programm gefallen sind. Viel Spaß beim Durchklicken!

Ford Maverick in: Die Neuen – bis 2010

Fast 100 kommende Modelle in der Übersicht
Fast 100 Auto-Neuheiten bis zum Jahr 2010

Fast 100 Neuheiten – alphabetisch nach Hersteller geordnet: Eine derart geballte Informationsfülle finden Sie wohl kein zweites Mal. Und sollten Sie Volvo-Fan sein, klicken Sie sich doch einfach rückwärts durch die Fotostrecke und starten so mit Ihrer Lieblingsmarke. Auch in diese Richtung werden Sie bis Alfa viele spektakuläre Überraschungen entdecken. Ob Sie nun vor- oder rückwärts starten: Es lohnt sich.

Maverick-Vorglühen

Ford Equator gibt Ausblick auf den neuen SUV
Tokio, 20. Oktober 2005 – Mit dem Equator präsentiert Ford auf der Tokyo Motor Show einen Ausblick auf den kommenden Maverick. Auf den ersten Blick erscheint der Neue sportlicher als der Vorgänger. Entwickelt vom Design-Zentrum in Taiwan wirkt der Equator kantiger und aggressiver als die bisherigen SUVs von Ford. Ein großer Lufteinlass und ein markanter Kühlergrill kennzeichnen die Frontpartie. Die Studie ist 4,42 Meter lang, 1,78 Meter breit und 179,8 Zentimeter hoch. Der Radstand beträgt, wie beim aktuellen Maverick, 2,62 Zentimeter.

Farbe der aufsteigenden Sonne
Der Equator rollt auf großem Fuße: Als Bereifung sind 255er-Pneus auf glänzende 19-Zoll-Alus aufgezogen. Ins Auge fällt auch die Lackierung der Studie: „Erstes Sonnenlicht" heißt die Colorierung. Sie soll die Farbe der am Morgen über dem Wasser am Äquator aufsteigenden Sonne wiedergeben.

Platz für vier
Dem Innenraum des Equator wurde ein sportliches Design verpasst. Vier Personen haben in ausgeformten Einzel-Sportsitzen Platz. In der Armaturentafel findet sich neben einem DVD-Navigationssystem auch ein digitaler Kompass.

Dreiliter-V6 treibt die Studie an
Angetrieben wird das Concept Car von einem Dreiliter-V6-Aggregat mit fast 200 PS und 360 Newtonmetern Drehmoment. Die Kraftübertragung erfolgt im Normalfall über die Vorderräder. Bei Bedarf schaltet die Elektronik die Hinterräder dazu, was den Equator zu einem waschechten Allradler macht. Bei Bedarf liegen 99 Prozent des Drehmoments an der Hinterachse an. Die Kraft wird per Sechsgang-Automatik übertragen.
(hd)

Ford Maverick

Limited V6: Lackierte Stoßfänger serienmäßig
Köln, 6. Juli 2005 – Ford hat an der Maverick-Reihe ein bisschen feingeschliffen: Das Spitzenmodell Limited V6 wird nun serienmäßig mit in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern, Türgriffen und Seitenanbauteilen ausgestattet. Außerdem gibt es neue, glanzgedrehte Fünf-Speichen-Alus, die mit Pneus der Größe 215/70 R16 bestückt sind. Der Ford Maverick „Highclass“ kann auf Wunsch ebenfalls mit den in Wagenfarbe lackierten Anbauteilen geordert werden.

Neugestaltung des Mittelsegments
Gleichzeitig profitieren alle Maverick-Versionen nun von einem freundlicheren Innenraum: Die neue Gestaltung des Mittelsegments des Armaturenträgers in Aluminium-Optik soll für eine frische und helle Atmosphäre sorgen.

Extra-Liste erweitert
Auch das Angebot an Wunschausstattungen für den Ford Maverick wurde erweitert. So kann die äußere Erscheinung des Kompakt-Offroaders nicht nur mit Details wie einem farblich angepassten Dachspoiler oder Schwellerschutzrohren aus Edelstahl dem persönlichen Geschmack angepasst werden – nunmehr sind auch zwei so genannte Offroad-Styling-Pakete verfügbar, die mit optischen Unterfahrschutz-Elementen aus stabilem Kunststoff an Front und Heck für einen kernigen Auftritt sorgen.

Ab 25.990 Euro
Der Einstiegspreis für das Ford Maverick Basismodell mit dem 2,3 Liter-Duratec-Vierzylinder beträgt 25.990 Euro.
(hd)

Kompaktes Allrad-SUV

Ford Maverick 2.3 mit 150 Allrad-PS im Test
München, 19. Juni 2006 – Ein bedingt geländetauglicher Pkw mit Offroadoptik und limousinenähnlichen Fahreigenschaften: Der Ford Maverick entspricht in etwa dieser Definition eines SUV (Sports Utility Vehicle). Mit einer Länge von 4,44 Metern gehört das Auto zu den kompakten Vertretern dieser Gattung. Drei Versionen des Maverick werden angeboten: Das Topmodell ist der Limited V6 mit einem 203 PS starken Dreiliter-Benziner. Daneben gibt es zwei Ausstattungsvarianten mit einem 2,3-Liter-Ottomotor. Wir haben das Auto mit dem 150-PS-Vierzylinder in der Ausstattung Highclass für Sie getestet.

Motor: Ausreichend, aber nicht berauschend
Der 150-PS-Benziner bietet ein maximales Drehmoment von 200 Newtonmeter bei 4.000 U/min. Wie schnell die 150 PS den Maverick auf Tempo 100 bringen, hat Ford nicht ermittelt – als Ungefähr-Wert werden von der Presseabteilung elf Sekunden genannt. Im Vergleich zur Konkurrenz geht dieser Wert in Ordnung: Der 152 PS starke Toyota RAV4 2.0 liegt mit 10,6 Sekunden im selben Bereich. Der 1,6 Tonnen schwere Ford ist mit seinem Aggregat ausreichend motorisiert, vermittelt aber kein berauschendes Erlebnis.

Dröhnen ab 4.000 Touren
Bei niedrigen Drehzahlen ist der Maverick eher leise, doch ab 4.000 U/min entwickelt er plötzlich ein dröhnendes Geräusch, das bis zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit bei 171 km/h auch nicht mehr verschwindet. Der 2,3-Liter-Motor wird mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert, die für unseren Geschmack eine Idee zu schwergängig ist. Der Verbrauch liegt laut Hersteller bei 9,7 Litern Normalbenzin. Auf unseren Testfahrten brauchten wir mit 10,7 Litern etwas mehr. Sparsamer ist das RAV4-Vergleichsmodell. Es benötigt laut Toyota nur 8,6 Liter auf 100 Kilometer.
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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