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Ford Streetka Gebrauchtwagen

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Unsere Ford Streetka Meldungen

Ford Streetka (2003-2005)

Ford Streetka (2003-2005): Klassiker der Zukunft?

Nur keine Angst vor dem Namen Ka!
Der Ford Streetka bietet günstigen Roadster-Spaß. Lohnt es sich zuzugreifen? Wir beleuchten die Historie des besonderen Ka-Ablegers.
10 günstige Cabrios für Frischluft-Freunde: Ford StreetKa

Ford Streetka in: 10 günstige Gebraucht-Cabrios für Frischluft-Freunde

Offener Fahrspaß muss nicht teuer sein
Pünktlich zum Sommer kommt hier eine Liste mit 10 günstigen gebrauchten Cabrios, die Sie im Freien genießen können.
Ford StreetKa

Ford Streetka in: Kennen Sie noch den Hyundai Matrix?

Autos, an die sich keiner mehr erinnert
Sie kennen das: Man sieht ein Auto und muss scharf nachdenken. Was ist das für ein Modell? Wir zeigen eine Auswahl längst vergessener Stars von einst
Ford StreetKa (2003)

Ford Streetka in: Ein Mann macht mobil

Autolegenden vom T-Modell bis zum Transit
Eine wahre Weltmarke: Ford feiert 2013 seinen 110-jährigen Geburtstag. Die Liste der berühmten Modelle ist lang und reicht vom Model T über den Mustang bis zum Transit. Kommen Sie mit auf Zeitreise!
Ford Streetka

Ford Streetka in: Kommende Klassiker

Wir zeigen die kommenden Oldie-Stars
Begegnen wir einem Oldtimer, dann kommt schnell die Behauptung, heute sähen doch alle Modelle gleich aus. Wirklich? Wir zeigen Ihnen moderne Fahrzeuge, die das Zeug zum Klassiker haben könnten
Bohlen signiert einen Streetka für einen guten Zweck

Neues Pop-Duo

Ford Streetka und Dieter Bohlen
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Ford Streetka Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Ford Streetka (2003-2005): Klassiker der Zukunft?

Nur keine Angst vor dem Namen Ka!

Unsere geschätzten Leser haben bestimmt schon einmal die Rubrik "Kennen Sie den noch?" studiert. Dort stellen wir Autos von früher vor, die inzwischen fast vergessen sind. Doch was ist mit den Modellen, die durchaus noch zahlreich im Straßenverkehr umherfahren? Jene Typen, die jeder kennt, die aber auch schon gut 20 Jahre auf dem Buckel haben.

Werden sie einmal Oldtimer? Das birgt Zündstoff für kontroverse Diskussionen. Einige dieser Modelle wollen wir in unserer neuen Reihe "Klassiker der Zukunft?" vorstellen.

Woran denken Sie beim Thema "kleine spaßige Roadster"? Bestimmt an den Mazda MX-5. Oder den BMW Z3, die Fiat Barchetta oder gar den Daihatsu Copen. Aber einen Ford hat niemand auf dem Schirm. Dürfen wir vorstellen: den Streetka, gebaut zwischen 2003 und 2005.

Pro:

Speziell in Rot sieht der kugelige Ford Streetka aus wie die 313, das Auto von Donald Duck. Sympathiefaktor: hoch. Natürlich denkt man spontan, vor einem stünde die Cabrioversion des ersten Ka. Doch so einfach ist es nicht. Gewisse Komponenten inklusive des Cockpits stiftet zwar der Ka, aber weite Teile der Karosserie sind eigenständig.

Hinzu kommen serienmäßige 16-Zoll-Alus und ein sportlicher abgestimmtes Fahrwerk. Ein großer Pluspunkt des Streetka: Er rostet bei weitem nicht so brutal wie der normale Ka. Auf die Türen sollte man dennoch einen Blick werfen.

Sein Debüt hatte der Streetka noch als "Ford Roadster Concept" bereits auf dem Turiner Autosalon im Jahre 2000 gegeben. Zugrunde lag die Studie "Saetta" von 1996. Die äußerst positiven Reaktionen des Publikums sorgten drei Jahre dafür, dass die frech gestylte Studie von damals nun unter dem Namen "Streetka" in Serie ging.

"Das Streetka-Konzept wurde vom Ford Ghia Design Studio in Turin entwickelt", vermeldete Ford. "Mit der Transformation des Konzepts ins Serienfahrzeug wurden die Spezialisten von Pininfarina SpA beauftragt. Ihre Aufgabe bestand darin, möglichst nahe am Showfahrzeug die Serienvariante auf Basis des Ford Ka für den Verkaufsstart und die Volumenproduktion Anfang nächsten Jahres vorzubereiten ..."

Was in der Pressemeldung vom 27. März 2002 noch vergleichsweise nüchtern klingt, entpuppt sich in der Realität als ein nett gestylter Roadster auf Basis des Ka, der ausschließlich bei Pininfarina in Italien produziert werden wird.

Kommen wir zu den Fakten: Es gibt nur einen Motor, den 1,6-Liter-Benziner mit Steuerkette und 70 kW (95 PS) Leistung. Das reicht für 135 Newtonmeter maximales Drehmoment bei 4.250 Touren. In 12,1 Sekunden beschleunigt der 1.136 Kilogramm schwere Streetka auf Tempo 100. Maximal sind 173 km/h drin. Platz ist im 3,65 Meter kurzen Streetka für zwei Personen. Über sie spannt sich ein Stoffverdeck, ab 2004 ist auch ein Hardtop im Angebot.

Die Medien zeigen sich seinerzeit angetan. Ein Beispiel:"Warum mussten wir sechs Jahre auf dieses Auto warten?", fragt die FAZ. Mit diesem Fahrzeug sei Ford "ein fast perfekter Roadster gelungen", schon für 16.990 Euro erhalte man ein "schniekes Wägelchen", mit dem es sich "wunderbar knuffig um die Ecken sausen lässt".

"Ford baut ein Gute-Laune-Auto mit Sex-Appeal", befindet die "Auto Motor und Sport". Spontane Sympathie-Bekundungen ("Daumen hoch und ein Lächeln im Gesicht") auf den Straßen gäben Anlass zu der Annahme, dass Ford wieder einmal ein feines Näschen und das richtige Händchen bewiesen habe. Von vorne sei die Abstammung vom Ka unverkennbar, das eigenständige Heck mit den "kräftigen runden Backen" sei "richtig knackig".

Doch nicht nur als Blickfang brilliert der offene Ka. Auch die Rolle des Spielzeugs, so die "ams" in einem Vergleichstest mit einem italienischen Konkurrenten, erfülle der Streetka "fast perfekt". Denn: "Er fährt sich beinahe so agil wie ein Kart, ist ausreichend komfortabel und sehr preisgünstig".

Und der "Stern" fordert seine Leser euphorisch auf: "Kauft, Leute, kauft! Der Streetka wird nur bis 2005 gebaut. Da entsteht ein Klassiker von morgen". Recht haben sie: In zwei Jahren entstehen nur 37.000 Exemplare, danach benötigt Pininfarina die Kapazitäten für das Focus Cabriolet.

Contra:

Ja, der Ford Streetka sieht wirklich aus wie das Gefährt von Donald Duck. In so einem Comicauto möchte man doch nicht wirklich gesehen werden. Agilität hin oder her, aber dann kauft man sich doch besser gleich einen Mazda MX-5. Denn der hat das bessere Image.

Aber der Streetka? Frauenauto. Und formal nicht wirklich ausgewogen. Nicht umsonst bewirbt Pop-Ikone Kylie Minogue die Serienversion des kleinen Roadsters, der Anfang 2003 auf den Markt kommt. Er ist auf Kylies "European Fever Tour 2002" (mit Ford als Sponsoring-Partner) auf exklusiven Fotos zusammen mit der Sängerin zu sehen. Wessen Hintern schöner ist, lassen wir mal dahingestellt.

Überhaupt der Ford Streetka und die Promis: Alexander Klaws und Juliette Schoppmann zum Beispiel. Echte Kandidaten für unsere Rubrik "Kennen Sie den noch?". Die beiden Finalisten der ersten Staffel der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" dürfen - noch vor der offiziellen Markteinführung des Streetka im August 2003 - jeweils ein von Ford gestiftetes Exemplar übernehmen.

Kurz zuvor hat es Juror Bohlen seinen Karriere-Aspiranten bereits vorgemacht und seinen persönlichen Streetka im Kölner Werk persönlich abgeholt - außen in Silber, innen mit schwarzem Leder.

Nicole Hohloch (heute: Seibert), die bis dato einzige deutsche Gewinnerin eines Grand Prix de la Chanson Eurovision (1982 mit "Ein bisschen Frieden"), holte sich im Ford-Werk Saarlouis/Saarland den Schlüssel ihres Streetka (silbermetallic) in "Elegance"-Ausstattung ab. Immerhin gab es im "Elegance" Leder und eine Klimaanlage serienmäßig, was die ganze Sache etwas besser macht.

Weitere mehr oder minder prominente Streetka-Fahrer von einst: Gaby Köster, Nina Petri, Saskia Vester, Heio von Stetten und Peter Sattmann, ferner die Boxweltmeisterin Daisy Lang, Stabhochspringer Tim Lobinger und die Musiker der kölschen Mundartgruppe "Bläck Fööss". Einer ihrer größten Hits: "Drink doch eine met". Schaden tut das bei der Optik des Streetka nicht.

Fazit: 6/10

Wird der Ford Streetka mal ein Oldtimer? Immerhin trägt er einen berühmten Namen (Pininfarina) und wurde nicht allzu oft gebaut. Zudem ist er knuffig, fährt sich agil und ist relativ solide. Aber ihm haftet der miese Ruf des normalen Ka an. Und man muss die Optik des Streetka mögen. Hinzu kommt das Image eines Frauenautos. Warum die Leute also mit dem Finger auf Sie zeigen, muss Ihnen egal sein.


Ford Streetka in: 10 günstige Gebraucht-Cabrios für Frischluft-Freunde

Offener Fahrspaß muss nicht teuer sein
Jetzt, da der Sommer seine Türen öffnet, kann das Fahren eines Cabriolets ein wahres Vergnügen sein. Deshalb haben wir beschlossen, Ihnen eine Liste von 10 gebrauchten Cabriolets zusammenzustellen, die erschwinglich sind und auf dem Gebrauchtmarkt zu finden sind.Darüber hinaus ist es, obwohl es sich um ältere Modelle handelt, leicht, Fahrzeuge in gutem Zustand zu finden, und in den meisten Fällen sind sie wirtschaftlich in der Wartung. Unsere Preise orientieren sich an wirklich guten Exemplaren, mit denen man sofort losfahren kann. Natürlich geht es auch noch günstiger, sofern man selbst schraubt oder gute Beziehungen zur Werkstatt hat.Falls Sie sich an den Kauf eines Cabrios wagen, empfehlen wir Ihnen auf jeden Fall, den Zustand des Stoffverdecks oder des versenkbaren Hardtops genau zu überprüfen, da deren Erneuerung oder Reparatur genauso viel kosten können wie das Auto selbst.Bei der Überprüfung eines Stoffdachs gibt es drei Schlüsselpunkte: dass das Verdeck nicht verfärbt ist, dass kein Knistern zu hören ist, wenn der Mechanismus betätigt wird, und das kein Wasser eindringt. Jedes dieser drei Symptome deutet darauf hin, dass Sie das Dach in kurzer Zeit reparieren müssen.Auch die eingebaute Heckscheibe sollte gecheckt werden. Inzwischen ist sie meist aus Glas. Doch einige ältere Cabrios, die wir aus Platzgründen weggelassen haben, weisen noch eine Scheibe aus Plastik aus. Beispiele: Der erste Mazda MX-5 oder das Fiat Punto Cabriolet.Bei Modellen mit "hartem Verdeck" muss hingegen unbedingt geprüft werden, ob der meist sehr komplexe Mechanismus reibungslos funktioniert und ob er, einmal geschlossen, perfekt sitzt. Dieser letzte Punkt ist äußerst wichtig, da sich die Karosserie im Laufe der Jahre verwunden haben kann, wenn der Besitzer das Auto stark beansprucht hat. Wichtig ist auch, ob alle Dichtungen mit Blick auf Regen intakt sind.

Ford Streetka in: Kennen Sie noch den Hyundai Matrix?

Autos, an die sich keiner mehr erinnert
Sie kennen das: Man sieht ein Auto und muss scharf nachdenken. Was ist das bloß für ein Modell? Gab es den wirklich mal in Deutschland? Solche Fälle sind gar nicht so selten, sei es aufgrund langweiliger Optik oder geringer Verkaufszahlen. Wir zeigen eine Auswahl längst vergessener Stars von einst

Ford Streetka in: Ein Mann macht mobil

Autolegenden vom T-Modell bis zum Transit
Es ist eine Marke, die wie Coca-Cola oder VW überall auf dem Globus präsent ist: Ford. Der Konzern aus Dearborn hat die Automobilgeschichte entscheidend geprägt. Man denke nur an die Fließbandfertigung oder den berühmten Mustang. Wir blicken zurück auf 110 spannende Jahre!

Ford Streetka in: Kommende Klassiker

Wir zeigen die kommenden Oldie-Stars
Hätte man im Jahr 1969 in die Runde gefragt, welche der damals aktuellen Autos 40 Jahre später zu Klassikern werden würden, wären die Reaktionen wohl unerwartet ausgefallen. Ein VW Käfer oder Opel Kadett? Niemals, das sind doch Alltagsautos. Der NSU Ro 80? Viel zu modern! Und wie sieht es heute aus? Wir haben uns Gedanken gemacht, welche aktuell noch häufig anzutreffende Modelle zum Klassiker reifen könnten. Selbstverständlich ist die Auswahl rein subjektiv, denn Alternativvorschläge gibt es reichlich. Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!

Neues Pop-Duo

Köln, 30. Mai 2003 – Dieter Bohlen nahm am 27. Mai 2003 einen neuen Ford Streetka in Empfang. Der Komponist, Sänger, Produzent und Buchautor fährt einen silberfarbenen Ford Streetka Elegance mit schwarzer Lederpolsterung. Der fetzige Roadster wurde vor der historischen A-Halle des Kölner Stammwerks an den neuen Besitzer übergeben. 

Bei dieser Gelegenheit signierte Dieter Bohlen außerdem einen Ford Streetka, auf dem bereits andere Prominente wie Sir Peter Ustinov und Harry Belafonte ihre Namen verewigt haben. Diesen Streetka stellt Ford für einen guten Zweck zur Verfügung: Das Fahrzeug wird im Sommer 2003 zu Gunsten von Unicef versteigert. Die Weltkinder- hilfsorganisation unterstützt unter anderem bedürftige Kinder in Brasilien, Afghanistan und Malawi. 
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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