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Unsere Great Wall Meldungen

Great Wall in: Der "Elektro-Käfer" von Great Wall hat offiziellen Starttermin

Der "Elektro-Käfer" von Great Wall hat offiziellen Starttermin

Der Ora Ballet Cat wird in China ab dem 19. April vorbestellbar sein, die Publikumspremiere ist für August geplant ...
Der Ora Ballet Cat wird in China ab dem 19. April vorbestellbar sein, die Publikumspremiere ist für August geplant.
Great Wall in: Haval Dargo: Dieser China-Geländewagen sieht dem Bronco ähnlich

Haval Dargo: Dieser China-Geländewagen sieht dem Bronco ähnlich

Das Fabrikat ist Teil der Great Wall Motor-Gruppe ...
Das Modell gehört zur SUV-Marke der Great Wall Motor-Gruppe, die vor kurzem ein Mercedes-Benz-Werk in Brasilien gekauft hat.
Great Wall in: Saloon Mecha Dragon EV: Elektro-Limousine im GTA-Stil

Saloon Mecha Dragon EV: Elektro-Limousine im GTA-Stil

Apropos Videospiele: Das Auto ist nach dem Roboter-Drachenboss aus Mega Man 2 benannt
Great Wall Motors hat auf der Auto Guangzhou 2021 mit dem exzentrischen Mecha Dragon seine neue Submarke Saloon vorgestellt.
Ora Cat 1 (2022)

Ora Cat: Erstes Elektroauto der Great-Wall-Marke startet 2022

Wir haben uns den rundlichen Kompaktwagen bei einer Sneak Preview näher angesehen
Bei einer Sneak Preview kurz vor der Messe haben wir einen Blick auf den Ora Cat werfen können, das Modell der Mare, das nach Europa kommt.
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Great Wall Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Der "Elektro-Käfer" von Great Wall hat offiziellen Starttermin

Der Ora Ballet Cat wird in China ab dem 19. April vorbestellbar sein, die Publikumspremiere ist für August geplant ...

Der umstrittene "Elektro-Käfer" von Great Wall steht kurz vor der Markteinführung. Das Mitte 2021 erstmals vorgestellte Modell Ballet Cat der Elektroauto-Submarke Ora wird am 19. April offiziell dem Publikum vorgestellt.

Chinesischen Medienberichten zufolge werden die Vorbestellungen für den Ora Ballet Cat noch in diesem Monat beginnen, bevor er auf der kommenden Chengdu Motor Show im August 2022 der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Während der Ora Punk Cat einen aggressiveren Look hat und dazu länger ist, ist der Ballet Cat eher retro und elegant sowie in zeitgenössischen Pastellfarben lackiert. Diese Zutaten machen ihn dem ursprünglichen VW Käfer noch ähnlicher, Kenner werden Parallelen zum 1302 sehen.

Ein weiterer Unterschied liegt im Antriebsstrang: Während der Punk Cat über einen Elektromotor mit einer Leistung von bis zu 299 PS verfügt, wird der Ballet Cat ein Aggregat mit 171 PS erhalten haben. Es wird zwei Batterieoptionen geben: 47,8 kWh Lithium-Eisen-Phosphat und 59,1 kWh Lithium-Ionen. Die Reichweite soll 401 beziehungsweise 500 km betragen - jeweils nach NEFZ-Standard. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 155 km/h an.

Trotz der Kontroversen um das Aussehen des Käfer-Klons und sogar einer Klageandrohung von VW schließt die deutsche Marke selbst die Möglichkeit nicht aus, irgendwann in Zukunft einen Elektro-Käfer auf der MEB-Plattform zu bringen. Herbert Diess erwähnte diese Möglichkeit sogar höchstpersönlich. Der Konzern-Boss sprach über das Interesse an der Markteinführung des Modells, aber bis jetzt gibt es noch nichts Offizielles.

Aber während VW nur darüber nachdenkt, geht die chinesische Firma Great Wall noch weiter und bereitet die Einführung von nicht weniger als zwei "Elektro-Käfern" für unterschiedliche Zielgruppen vor, die noch im Jahr 2022 bei den chinesischen Händlern stehen werden.

Noch fehlen allerdings genaue Details zu diesen Plänen. Der Hersteller hat auch noch nicht die Preise der Neuheiten bekannt gegeben. Wir erwarten aber sehr wettbewerbsfähige Werte.


Haval Dargo: Dieser China-Geländewagen sieht dem Bronco ähnlich

Das Fabrikat ist Teil der Great Wall Motor-Gruppe ...

Nachdem die Markteinführung in Ländern wie China und Russland bestätigt wurde, bereitet die Great Wall Motor-Gruppe nun das Debüt des Haval Dargo in einem weiteren wichtigen Schwellenland vor: Indien. In Indien wurde das Modell gerade beim dortigen Patentamt angemeldet und es wird nicht mehr lange dauern, bis es in den Handel kommt.

Der in China als Big Dog bekannte Haval Dargo hat eine Front mit runden, vollständig von LEDs beleuchteten Scheinwerfern, einen trapezförmigen Kühlergrill und einen Stoßfänger mit einer Form, die viel Robustheit suggeriert. Wir sehen viel Jeep-Charakter und etwas Ford Bronco in dem Modell. Die Seiten sind mit Kunststoffapplikationen an den Radkästen und Chromleisten an den Fensterrändern versehen. Auf der Rückseite sind die umgedrehten L-förmigen Leuchten und das Markenlogo in großen Buchstaben hervorzuheben.

Im Inneren fällt der Kontrast zwischen dem robusten Design des Paneels (mit festen Griffen und Knöpfen, die den Insassen zur Verfügung stehen) und der Technologie auf, die mit den unterschiedlichsten Mitteln eingesetzt wird. Zu den Highlights zählen unter anderem die volldigitale Instrumententafel mit 10,25-Zoll-Bildschirm, das Entertainmentsystem mit 12,3-Zoll-Touchscreen, das Multifunktionslenkrad, der Drehknopf für die Gangwahl und die Lederausstattung.

Unter der Motorhaube werden zwei Motorvarianten angeboten. Die Einstiegsversionen verfügen über einen 1,5-Turbo-Benziner mit 171 PS, die teureren über einen 2,0-Turbo-Benziner mit 214 PS. In beiden Fällen ist das Getriebe ein Doppelkupplungsgetriebe mit 7 Gängen. Front- oder Allradantrieb stehen zur Wahl.

Die Einführung in Indien bestätigt, dass die globalen Expansionspläne der Marke in vollem Gange sind. Haval gilt als die SUV-Sparte der Great Wall Motor-Gruppe, die vor kurzem das Mercedes-Benz-Werk im brasilianischen Iracemápolis erworben hat.

Neben dem Dargo besteht das Portfolio aus Crossover-Modellen mit eher urbanem Charakter. Einige von ihnen haben große Chancen, auch nach Südamerika zu kommen, wo die Marke ab 2023 produzieren will. Wenn er einen guten Preis bekommt, könnte er eine billigere Option als der Ford Bronco Sport sein. Allerdings gibt das Unternehmen immer noch keine Anzeichen dafür, dass man diese Märkte bald in Angriff nehmen möchte.


Saloon Mecha Dragon EV: Elektro-Limousine im GTA-Stil

Apropos Videospiele: Das Auto ist nach dem Roboter-Drachenboss aus Mega Man 2 benannt

Nur wenige Designs schaffen es, uns zu überraschen, denn wir haben im Laufe der Jahre eine ganze Reihe von kühn gestalteten Autos gesehen. Aber es gibt zum Glück chinesische Autohersteller, sich so etwas Skurriles wie den Saloon Mecha Dragon einfallen lassen.

Aber entschlüsseln wir erst einmal den recht ungewöhnlichen Namen des Wagens. Nun, "Saloon" (englisch für Limousine) ist eine neue elektrische Untermarke von Great Wall Motors (GWM, bekannt durch Wey und das E-Auto Ora Cat) und Mecha Dragon ist eine Anspielung auf einen Boss, gegen den man in Mega Man 2 kämpfen muss.

Falls Sie mit der fiktiven Figur nicht vertraut sind, handelt es sich im Grunde um einen fliegenden Wasserstoffballon mit Drachenschwanz und -kopf, der Flammen spuckt. Der wilde EV, der auf der laufenden Auto Guangzhou 2021 enthüllt wurde, steht ganz im Zeichen des Mecha-Looks (Roboter, Androiden, Cyborgs usw.), und wir wagen zu behaupten, dass er gut in einen Titel der Grand Theft Auto-Videospielserie passen würde. Mit seiner Fülle an Linien und Winkeln in Kombination mit einem Fastback-Hinterteil ist es sicherlich ein gewöhnungsbedürftiger Look.

Ein Trend, den wir in letzter Zeit bei chinesischen Autos, einschließlich des Ford Evos, beobachten konnten, findet sich auch im Saloon Mecha Dragon wieder. Dort gibt es ein ultrabreites Infotainment-System, das etwa die Hälfte des Armaturenbretts einnimmt. Dazu gesellt sich ein volldigitales Kombiinstrument, während die seitlichen Lüftungsdüsen den Rest des Armaturenbretts einnehmen. Der EV scheint ein Fünfsitzer zu sein, obwohl der mittlere Sitz im Fond mit seiner dunkleren blauen Lackierung recht schmal ist.

Die Getränkehalter sehen denen eines Porsche Panamera sehr ähnlich, aber der Innenraum selbst macht einen sehr gemütlichen Eindruck. Die LED-Umgebungsbeleuchtung wirkt ein wenig zu hell, aber das könnte auch nur ein Effekt sein, der für die Pressebilder erzeugt wurde. Die Zweispeichen-Lenkräder scheinen ein Comeback zu feiern, und im Innenraum ist viel Blau zu sehen, wenn man bedenkt, dass die untere Hälfte des Armaturenbretts in einem helleren Farbton gehalten ist.

Was die technischen Daten betrifft, so verfügt der Saloon Mecha Dragon (wir können uns immer noch nicht an den Namen gewöhnen) über zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 550 PS (405 Kilowatt) und einem Drehmoment von 750 Newtonmetern. Das große 115-kWh-Batteriepaket bietet genug Energie für eine Reichweite von 802 Kilometern im chinesischen Testzyklus für leichte Nutzfahrzeuge (CLTC).

Er unterstützt offenbar das Schnellladen mit 480 kW, was den Porsche Taycan und den Hyundai Ioniq 5 sowie ihre mechanisch verwandten Geschwister in den Schatten stellt. Wenn die Batterie 10 Minuten lang mit maximaler Leistung aufgeladen wird, reicht das für eine Reichweite von 401 km (250 Meilen). Lokalen Medienberichten zufolge verfügt das Auto über nicht weniger als vier LIDARs und mehr Kameras sowie Sensoren für fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme, als wir zählen können.

Dem Vernehmen nach ist der Saloon Mecha Dragon auf 101 Exemplare limitiert und kostet 488.800 Yuan (etwa 67.500 Euro nach aktuellem Wechselkurs).

Hier ist die Inspirationsquelle von Great Wall für den Namen des Fahrzeugs:


Ora Cat: Erstes Elektroauto der Great-Wall-Marke startet 2022

Wir haben uns den rundlichen Kompaktwagen bei einer Sneak Preview näher angesehen

Ora ist die Währung einer quasiautonomen Buren-Republik in Südafrika, der Name einer Kartoffelsorte und natürlich auch Bestandteil des Ora et labora der Benediktiner. Auto-Kenner wissen auch, dass es sich um die Elektroauto-Marke des chinesischen Konzerns Great Wall handelt. Nun will Ora nach Europa expandieren. Bei einer Sneak Preview kurz vor der IAA konnte ich nun einen Blick auf das erste Modell werfen, den Ora Cat.

Haomao, Pengkemao, Shandianmao und so weiter: Die Ora-Modelle tragen in China oft die Bezeichnung "mao" (Katze) im Namen. Den Punk Cat (alias Pengkemao) haben wir vor einigen Monaten vorgestellt, und das Auto auf unseren Bildern war bisher als Good Cat (alias Haomao) bekannt. Doch in Europa sollen die Namen einem anderen System folgen, an dem die Chinesen und das deutsche Marketing noch feilen. Cat ist daher nur ein provisorischer Name.

Nach einem ersten Rundgang um das Auto hatte ich den Eindruck, es würde sich um einen Kleinwagen handeln. Genau richtig, sagt der italienische Produktmanager, genau das wollten wir erreichen: Das Auto soll so kompakt wirken wie ein Kleinwagen, aber in Wirklichkeit ist der Cat mit rund 4,20 Meter etwa so lang wie ein VW ID.3 - also ein Kompaktwagen.

Der zweite Eindruck war: Was für ein seltsames Design. Die Front gefällt mir ganz gut - sie erinnert vage an Porsche oder Mini. Auch der blaugrüne Perleffekt-Lack und das weiße Dach sind okay. Aber das Heck? Nun, urteilen Sie selbst. Die Besonderheit daran ist, dass die Rückleuchten versteckt wurden. Mein Geschmack ist es nicht, aber der Wagen soll ja auch keine Mittfünfziger ansprechen, sondern junge Leute.

Außerdem soll es eine zweite "GT"-Ausstattung geben, die dem Wagen einen dynamischen Touch verleiht. Dazu gibt es eine Tieferlegung, Lufteinlässe vorne, einen Heck-Diffusor und einen kleinen Dachspoiler. Auch rote Farbakzenten für die Räder und an anderen Stellen verbessern die Optik, wie wir auf ersten Fotos sehen konnten.

Für den Antrieb sorgt ein 120 kW starker Elektromotor, der den Wagen bis auf etwa 160 km/h bringen soll. Zwei Batterieversionen mit 49 bzw. 63 kWh sind geplant, was Reichweiten von etwa 300 bzw. 400 km ergeben soll. Die Akkus kommen vom chinesischen Hersteller CATL. Aufgeladen wird entweder mit bis zu 22 kW Wechselstrom oder an der Gleichstrom-Schnellladesäule. Dann soll man den kleinen Akku in 45 Minuten von 0 auf 80 Prozent SoC bringen, bei der großen Batterie dauert es zehn Minuten länger.

So seltsam das Exterieur wirkt, so gelungen ist das Cockpit. Auf dem Armaturenbrett steht serienmäßig ein 20,5-Zoll-Doppeldisplay mit ansprechenden Anzeigen, die Materialien sind bei der von uns geprüften Version fast schon auf Premium-Niveau. Die Oberflächen fühlen sich wie Leder an, sind aber vegan. Besonders beeindruckend fanden wir die Haptik des Rautenstepp-"Leders" an den Türinnenseiten.

In Sachen Technik bietet die Elektro-Katze Matrix-LED-Scheinwerfer, mit denen man das Fernlicht angeschaltet lassen kann, weil der Gegenverkehr durch Abschalten von Leuchtelementen "ausgeblendet" wird. Serienmäßig sind ein Radarsystem und eine Frontkamera fürs teilautonome Fahren an Bord. Innen gibt es eine Gesichtserkennung, die es ermöglicht, bestimmte Einstellungen automatisch an Fahrerin oder Fahrer anzupassen. Zum Beispiel fährt der Fahrersitz nach dem Einsteigen automatisch in die richtige Position.

Im Fond bietet der Ora-Erstling erstaunlich viel Platz. Kein Wunder, denn bei der Entwicklung wurde dem Platz im Fond Priorität eingeräumt. Nachteil: Der Kofferraum fällt deutlich kleiner aus als sonst bei Kompaktwagen. Schwere Getränkekästen über die hohe Schwelle heraus zu wuchten, dürfte ebenfalls nicht ganz einfach sein.

Die Preise für den Ora Cat sollen bei rund 30.000 Euro beginnen. Das ist günstig, denn dafür erhält man bisher nur Elektro-Kleinwagen à la Opel Corsa-e oder Renault Zoe. Wir hoffen nur, dass es sich um den Preis vor Förderung handelt - extra nachgefragt haben wir nämlich dummerweise nicht.

Bestellstart soll noch dieses Jahr sein; die Auslieferungen beginnen dann im ersten Halbjahr 2022. Zuvor muss der Wagen allerdings noch die Typzulassung bekommen. In Sachen Crashsicherheit ist Ora unbesorgt: Der Neuling verdient fünf Sterne, glaubt das kleine Deutschland-Team der Marke. Letzteres wurde (aus offenbar erfahrenen Leuten) in Rekordzeit zusammengestellt. Unsere Sneak Preview war die Generalprobe für die Mannschaft, Premiere ist dann am kommenden Montag auf der IAA, wo der Ora Cat dann offiziell präsentiert wird. Wenn alles klappt, will Ora später dann noch einen Kleinwagen und ein SUV nachschieben - alles reine Elektroautos.

Eine zweite Great-Wall-Marke, die ebenfalls ab 2022 auf den europäischen Markt will, zeigt auf der IAA ein großes SUV mit Plug-in-Hybrid-Antrieb, den Wey Coffee 01; mehr dazu auf unserer Schwesterseite Motor1.

Technische Daten des Ora Cat

  • Antrieb: 1 E-Motor vorne mit 126 kW und 250 Nm
  • 0-100 km/h / Höchstgeschwindigkeit: 8,5 Sek. / 160 km/h
  • Akku: 49 bzw. 63 kWh (Zellen von CATL)
  • Reichweite: ca. 300 bzw. 400 km WLTP
  • Maße: 4.235 mm Länge / 1.825 mm Breite / 1.596 mm Höhe / 2.650 mm Radstand
  • Preise: ab ca. 30.000 Euro
  • Marktstart: 1. Halbjahr 2022
Vorbehaltlich Irrtümer, Schreibfehler und Zwischenverkauf. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und ggf. zum Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.
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