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Honda FR-V Gebrauchtwagen

Honda FR-V gebraucht günstig kaufen

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Unsere Honda FR-V Meldungen

Kompakter Familienvan: Der Honda FR-V mißt in der Länge 4,28 Meter

Sechs gewinnt

Kompaktvan mit 3+3-Sitzkonzept im Test
Die Anforderungen, die beim Kauf eines Neuwagens an das Objekt der Begierde gestellt werden, sind sehr unterschiedlich. Bei Honda- FR-V-Käufern dürften der große Stauraum und die sechs Sitzplätze an erster Stelle stehen
Sportlicher Auftritt: Der neue Honda FR-V

Trio auf den ersten Plätzen

Der neue Honda FR-V im Test
Der Neue von Honda ist ein echter Minivan – auch wenn er nicht so aussieht. Vor allem sein ausgeklügeltes Sitzkonzept macht ihn zum praktischen Familienauto. Wir haben ihn getestet
Honda FR-V: Jetzt auch mit starkem Diesel

Kräftiger Diesel

Honda FR-V mit neuem 140-PS-Motor im Test
Der seit Januar angebotene Minivan FR-V beeindruckt mit einem genialen Sitzsystem. Ab Sommer ist das Auto auch mit einem Diesel verfügbar. Wir haben die neue Motorisierung für Sie getestet
Preisangaben in den Meldungen gelten für Deutschland. Quelle: Auto-News

Honda FR-V Gebrauchtwagen News und Bilder im Automagazin

Sechs gewinnt

Kompaktvan mit 3+3-Sitzkonzept im Test
Kempten, 22. Mai 2007 – Die Anforderungen, die beim Kauf eines Neuwagens an das Objekt der Begierde gestellt werden, sind sehr unterschiedlich. Bei den Käufern des Honda FR-V dürften sicherlich der große Stauraum und die sechs Sitzplätze in nur zwei Sitzreihen an erster Stelle stehen. Wir haben den kompakten Familienvan mit neuem 1.8i-VTEC-Benzinmotor in der Automatikversion getestet.

Kein neues Konzept
Seit seiner Markteinführung 2005 konnte sich Hondas Großraum-Pkw gut etablieren. Seine Konkurrenten hören auf so illustre Namen wie etwa VW Touran und Opel Zafira. Die Idee des zweireihigen Sechssitzers ist jedoch nicht ganz neu. Bereits seit Ende der Neunziger hat Fiat mit dem Multipla einen Vielsitzer mit ähnlichem Konzept im Programm. Die eher geringen Verkaufszahlen sind wohl auf das anfangs skurrile, aber inzwischen geänderte Front-Design als auf die pfiffige Bestuhlung zurückführen.

Aus der Rückenlehne wird ein Ablagetisch
Wie auch bei seinem italienischer Ideengeber lassen sich in beiden Sitzreihen des Honda die mittleren Plätze nach hinten verschieben. Vorne beträgt der Verstellbereich 27, hinten 17 Zentimeter. Je nach Körperfülle ist der Platz auf den Mittelsitzen allerdings recht begrenzt. Der Clou ist aber, dass sich die umgeklappten Rücklehnen in Ablagetische mit integriertem Staufach und vier Getränkehaltern umwandeln lassen. Alternativ dient er den beiden äußeren Insassen auch als Armlehne.

Trio auf den ersten Plätzen

Der neue Honda FR-V im Test
Jerez, 30. November 2004 – Die Idee, im Auto vorn drei Sitze einzubauen ist nicht neu im Automobilbau. In den 60er-Jahren hatte so manches Auto eine durchgehende Sitzbank und bot somit auch zwischenmenschlichen Kontakt. Das kennen wir zum Beispiel aus amerikanischen Filmen, wo junge Leute ins Autokino fuhren.

FR-V: Ausgeklügeltes Sitzkonzept
In den letzten Jahren sind Fahrer und Beifahrer mehr oder weniger auseinander gerückt. Bis dato gab es bei uns nur den Fiat Multipla, der Dreien die Chance auf einen der vorderen Plätze gibt. Jetzt kommt der neue Honda FR-V mit einem ausgeklügelten Sitzkonzept. Der Minivan tritt gegen den VW Touran an und will mit einem sehr variablen Innenraum in der Klasse der Minivans die kurze Nase nach vorn bekommen. Wir haben ihn getestet.

Schnittige Form
Der FR-V ist von der Form her ein schnittiges Mobil. Optisch kommt er weniger als praktisches Familien-Nutzfahrzeug daher, sondern sieht mit ausgeprägten Linien sportlich aus. Außerdem darf er glänzen. Zierleisten an Front und Heckbereich sowie die Türgriffe glitzern in Chrom. Diese Türgriffe öffnen den Weg zum eigentlichen Highlight des FR-V – dem Innenraum.

Kräftiger Diesel

Honda FR-V mit neuem 140-PS-Motor im Test
Grevenbroich, 18. Mai 2005 – Knapp 1.000 Stück von dem neuen Minivan FR-V hat Honda im ersten Vierteljahr 2005 verkauft. Kein überragendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Honda den CR-V etwa doppelt so oft an den Mann brachte. Nun will Honda mehr von dem seit Januar 2005 angebotenen Neuling verkaufen und bringt deshalb auch einen Diesel mit 140 PS auf den Markt. Wir haben die neue Motorisierung für Sie getestet.

Minivan mit B-Klasse-Anklängen
Der FR-V ist ein 4,29 Meter langer Minivan, das heißt ein Auto von der Länge eines Golfklasse-Fahrzeugs, aber mit größerer Höhe und Akzent auf einem großzügigen Innenraum. Doch leitet er sich nicht vom Civic ab, sondern von dem SUV-Modell CR-V. Die Optik ist indes völlig anders: Während der CR-V kastenartig wirkt und nicht jedem gefällt, ist der Minivan im Vergleich ein richtiger Schönling. Er ähnelt – vor allem von der Seite – etwas der Mercedes B-Klasse.

Motor aus Accord und CR-V
Der ab Sommer 2005 angebotene 2,2-Liter-Turbodiesel ist aus dem Accord und dem CR-V bekannt. Damit spurtet der FR-V in fast sportlichen 10,2 Sekunden bis auf Landstraßentempo. Danach beschleunigt das Auto bis auf eine Höchstgeschwindigkeit von 192 km/h. Den Spritverbrauch gibt der Hersteller mit 6,3 Litern an. Zum Vergleich: Der ähnlich motorisierte Mercedes B 200 CDI mit 140 PS verbraucht 5,7 Liter und beschleunigt in 9,6 Sekunden auf Tempo 100. Damit schneidet der Sternträger etwas besser ab als der Honda. Beide Motoren erfüllen die strenge Euro-4-Norm. Einen Partikelfilter gibt es bei Mercedes ab Sommer, während Honda noch keinen Termin nennt.
Vorbehaltlich Irrtümer und Schreibfehler. automobile.at übernimmt entsprechend den Nutzungsbedingungen keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
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